Rezension bezieht sich auf: Die 12 neuen Gesetze der Führung: Der Kodex: Warum Management verzichtbar ist (Gebundene Ausgabe)
Das grundsätzliche Thema ist sehr interessant. Man kann bestimmt auch etwas daraus machen. Wenn sich das Buch detailierter mit den Anwendungsmöglichkeiten auseinandersetzen würde, wäre das gut. Leider bleibt es, im Stile so manchen Beraters, einfach zu allgemein. Ausserdem ist die vielfache Nennung von Negativbeispielen aus dem traditionellen Management schrecklich nervig. Es reicht, wenn man es dreimal sagt. Beim Lesen möchte ich dann doch bitte irgendwann zu dem Punkt kommen, wo konkret darüber berichtet wird, was zu tun ist. Eine Methodik ist nicht erkennbar. Die zusammenfassende Gegenüberstellung von Alpha und Beta am Ende der Abschnitte hilft da nicht weiter. Sie ist ebenfalls nur allgemein. Alles bleibt an der Oberfläche und wird immer wieder wiederholt. Auch die Allgemeingültigkeit des Konzeptes über alle Branchen wage ich anzuzweifeln. Das Buch wäre wesentlich interessanter, wenn es nicht so viel mit dem Finger auf die schlechten bisherigen Konzepte zeigen und mehr in die Tiefe der eigenen Idee gehen würde. Es gibt durchaus auch Unternehmen, die konkrete Umsetzungsmöglichkeiten entwickelt haben. Für sich eben. Aber eigentlich erwarte ich zumindest die Grundstrukturen dazu von Herrn Pfläging. Schade.
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Die 12 neuen Gesetze der Führung: Der Kodex: Warum Management verzichtbar ist 3593389983
Niels Pfläging
Campus Verlag
Die 12 neuen Gesetze der Führung: Der Kodex: Warum Management verzichtbar ist
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Schade dass es nicht konkret wird
Das grundsätzliche Thema ist sehr interessant. Man kann bestimmt auch etwas daraus machen. Wenn sich das Buch detailierter mit den Anwendungsmöglichkeiten auseinandersetzen würde, wäre das gut. Leider bleibt es, im Stile so manchen Beraters, einfach zu allgemein. Ausserdem ist die vielfache Nennung von Negativbeispielen aus dem traditionellen Management schrecklich nervig. Es reicht, wenn man es dreimal sagt. Beim Lesen möchte ich dann doch bitte irgendwann zu dem Punkt kommen, wo konkret darüber berichtet wird, was zu tun ist. Eine Methodik ist nicht erkennbar. Die zusammenfassende Gegenüberstellung von Alpha und Beta am Ende der Abschnitte hilft da nicht weiter. Sie ist ebenfalls nur allgemein. Alles bleibt an der Oberfläche und wird immer wieder wiederholt. Auch die Allgemeingültigkeit des Konzeptes über alle Branchen wage ich anzuzweifeln. Das Buch wäre wesentlich interessanter, wenn es nicht so viel mit dem Finger auf die schlechten bisherigen Konzepte zeigen und mehr in die Tiefe der eigenen Idee gehen würde. Es gibt durchaus auch Unternehmen, die konkrete Umsetzungsmöglichkeiten entwickelt haben. Für sich eben. Aber eigentlich erwarte ich zumindest die Grundstrukturen dazu von Herrn Pfläging. Schade.
Marionette
7. März 2011
Insgesamt: 5
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