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Kundenrezension

36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ekelerregend - unerotisch - pervers - unsexy - keiner Aufmerksamkeit würdig, 29. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete: Roman (Broschiert)
Ich glaube immer noch nicht, daß das sein kann, evtl. träume ich das nur. Wie kann so ein Buch derart viel Aufmerksamkeit bekommen ? Gute Erotikromane und Sexratgeber (die wenigen die es gibt), bekommen nicht einen Bruchteil an Rezensionen. Anbei zwei Leseproben:

" Mein drittes Hobby. Bakterien verbreiten. Wenn ich also mit der Grillzange keinen Erfolg bei der Suche hatte und Angst habe, dass mein blutiger Klopapierklumpen in mir verschimmeln ... "

"Daher schmeiße ich nicht bei jedem Toilettengang den alten, aufwendig gefalteten Tampon ins Klo. Ich fingere ihn raus, nachdem ich mich hingesetzt habe. Und lege ihn auf den Boden. Je dreckiger der Boden, desto besser."

Ich weiss nicht, ob ich über so was lachen soll? Den Kopf schütteln fällt mir bereits schwer, jede Art von Aufmerksamkeit wäre vergeudete Zeit. Die einzige Sensation, die sich zwangsläufig einstellt ist Ekel, doch zum Glück dauert dieser billige Effekt der Autorin nicht lange, man vergisst das Gelesene schnell. Denn "Feuchtgebiete" ist so belanglos und ordinär geschrieben, daß es eigentlich in die schmale Perversitäten-Ecke der Sexshops gehört. Ich kann nicht glauben, daß Feuchtgkeitsgebiete die Ausdrucksweise einer 18-jährigen ist, mir erscheint das aus anderer Feder.

Es hätte - falls überhaupt - in die Zeit vor 1980 gepasst, als Sexfilme im Kino manchmal bewusst Schockwirkung verursachen sollten, die Leute ins Kino gingen wegen dem Schockeffekt, nicht wegen Sex: z.B. "Das Grosse Fressen", "Caligula" oder "die 120 Tage von Sodom". Letzterer Film hatte wenigstens noch etwas Tiefgang und zeigt die Parallele auf: Daß die Vorliebe für Kot oder sexueller Demütigungen zum Ausdruck des absolut Bösen darstellt plus und eine völlige Geringschätzung der Menschen allgemein und sich selber.

Doch heute: die meisten Menschen kaufen Sexmedien, wo hübsche Menschen und erregende (normale) Praktiken wie Fellatio oder Stellungstips vorkommen.

Dieses Buch ist unrepräsentativ für das Sexualverhalten der Menschen. Falschverstanden könnte "Feuchtgebiete" dazu beitragen, daß immer mehr Leute Vorurteile gegen Sex bekommen und nach Lektüre sagen "Sex, nein das ist nichts (mehr) für mich, wenn das die normalen Praktiken werden sollten heute.

Kurz: ein Sexvergraulbuch
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.06.2009 14:11:24 GMT+02:00
Bravo! Endlich mal ein mutiger Rezensent, der mit diesem Buch aufräumt -besonders auch weil man für Kritik nicht immer belohnt wird bei den amazon-Lesern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.10.2009 14:46:10 GMT+02:00
silbertanne4 meint:
ich habe fast mittlerweile den Eindruck, daß das Buch nicht ernst gemeint ist und nur als Provokation und Schock geschrieben wurde. Und auch nur Aufmerksamkeit bekam, weil das von einer bekannten Fernsehmoderatorin verfasst wurde, ansonsten wäre das nie in den offiziellen Buchhandel gekommen. Evtl. hätte sie ein paar Dutzend Exemplare in Pornoläden (in der schmalen Perversitäten-Ecke) abgesetzt, falls überhaupt ....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.05.2010 11:33:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.05.2010 11:42:33 GMT+02:00
Kalle meint:
Jetzt hab ich das Buch gerade auf meinen Wunschzettel gesetzt, weil ich - nach Abklingen des Hypes - endlich auch wissen und analysieren möchte, worin der Erfolg bestand. Kann man das "Werk" also nicht - ohne zu werten - als Studienobjekt für den Zeitgeist quasi als historisch-psychoanalytisches Beispiel aus Sicht des darüberstehenden, weil Abstand haltenden Soziologen lesen? Und ist nicht alles, was Menschen tun, irgendwie aus der Tiefe der Seele zu erklären? Wenn es nur darum ginge, auf perverse Art irgendwelchen Schmuddelkram an den Käufer zu bringen, wären wohl letztendlich und unter dem Strich die goutierenden Käufer die Schweine. PP

PS: Ich kenne übrigens einen Thomas Richter aus Offenbach. Trägst du noch die langen Haare und diese edlen Jeans, Indianer? Du sprichst nie mit gespaltener Zunge. Auf Deutsch: Deine Meinung bedeutet mir etwas.

Veröffentlicht am 22.10.2012 15:38:15 GMT+02:00
Hibiskus meint:
Spaßbremse!
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