Kundenrezension

9 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn schon wissenschaftlich und redlich, dann bitte konsequent und richtig!, 14. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Christ sein will - Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung (Broschiert)
Hunderte Bücher werden von intellektuellen Atheisten geschrieben um zu zeigen, dass der Glaube an Gott "Quatsch" sei; welcher intelligente und vernünftig denkende Mensch glaube schon an ein "fiktives Wesen"?

Rein logisch betrachtet drängt sich nun sofort folgende Frage auf: Woher wissen Atheisten, dass dieses "Wesen fiktiv" ist? Manchmal hört oder liest man auch: "Ich will keine gedankliche Konstruktion wissenschaftlich widerlegen." Woher wissen Atheisten, dass Gott eine "gedankliche Konstruktion" ist? Dürfen seriöse bzw. intellektuelle Atheisten eine solche Aussage überhaupt treffen? Ich frage mich, wie sie das aus einer rein logischen Perspektive heraus ernsthaft behaupten können.

Zeigen in dieser Form argumentierende Atheisten nicht sehr deutlich, dass sie sich vor allem selbst widersprechen?

Intellektuelle bzw. seriöse Atheisten könn(t)en bestenfalls behaupten, dass sie über Gott eben nur "nichts" sagen können. Jede darüber hinausgehende Aussage wäre schon pseudo-wissenschaftlich. Deshalb sind die Bücher eines Dawkins oder ähnlich denkender Autoren unwissenschaftlich. Im Grunde wird hier auch eine Art von "Glauben" formuliert; freilich ein äußerst wackeliger! Der christliche Glaube dagegen hat ein tragbares Fundament. Der christliche Glaube basiert auf Belegen, er ist also nicht "blind", wie oft von Atheisten behauptet wird. Jesus Christus hat uns Gott gebracht. Sozusagen auf die Erde - "zum Anfassen". Die Apostel haben mit ihm gelebt und von ihm gelernt. Und die Nachfolger des hl. Petrus (die Päpste) und die Nachfolger der Apostel (die Bischöfe) verkünden den Glauben in einer ununterbrochenen "Kette" bis in die heutige Zeit. Papst Benedikt XVI. wurde einmal gefragt, was Jesus von uns will? Seine Antwort: "Er will von uns, dass wir Ihm glauben. Dass wir uns von Ihm führen lassen. Dass wir mit Ihm leben. Und so immer mehr Ihm ähnlich und damit richtig werden."

Wer also NUR die Naturwissenschaften akzeptiert und "gelten lässt", kann und darf all' die typischen Atheisten-Statements schon allein aus rein logischen Erwägungen niemals treffen, denn die Naturwissenschaften sind methodisch (gar) nicht in der Lage, die Gottesfrage zu klären. Naturwissenschaftler, die (in ihrer Funktion als Wissenschaftler) gegen Gott argumentieren, verlassen den Boden der Wissenschaftlichkeit. Mit einem "Mikroskop", stellvertretend für die Methoden der Naturwissenschaften, kann Gott weder gefunden noch widerlegt werden.

Gott können wir nur auf der Glaubens-, d.h. Beziehungs-Ebene erfahren. Echte Naturwissenschaftler trennen daher diese beiden Dimensionen Wissen und Glauben sehr genau und sind BERUFLICH immer "Agnostiker". PRIVAT muss das jedoch keinesfalls gelten. Viele große Naturforscher waren und sind tiefgläubige Menschen!

Also: Wenn schon wissenschaftlich und redlich, dann bitte konsequent und richtig!

Es hilft alles nichts: Wir müssen uns entscheiden in Bezug auf die wichtigste Frage der Welt: Existiert Gott? Sie und jeder Mensch dieser Erde müssen sich entscheiden. Die Christen haben sich entschieden. Endgültig. Christen glauben felsenfest an Jesus Christus, den Sohn Gottes und seine heilige Kirche, die er an Pfingsten eingesetzt hat.

Zitat Lehnert: "Wenn ich dann fragte, wie man als Mensch des 21. Jahrhunderts glauben könne, nur durch ein göttlich veranlasstes Menschenopfer[sic!] gerettet zu werden, das vor seinem Tode gefoltert und dann auf die denkbar brutalste Art und Weise hingerichtet wurde, habe ich meistens nur in schweigende Gesichter geblickt. Allenfalls kam als hilflose, aber die christliche Lehre missinterpretierende Reaktion, dass das alles nur symbolisch zu verstehen sei."

Diese Frage ist schlicht und einfach falsch gestellt!

Jesus Christus hat uns freiwillig - aus Liebe - gerettet, und nur er konnte es. Die Menschheit war in eine Katastrophe gelaufen. Er hat unsere Schuld (=Sünden) freiwillig "bezahlt". Wir kennen das alle: Oftmals ist es ja die Aufgabe des besten Freundes, uns aus der Patsche zu helfen (C.S. Lewis). Jesus Christus hat uns aus der größten Patsche unseres Lebens geholfen, in dem er unsere Sünden (=Schuld) auf sich genommen hat und so für uns die "Rechnung bezahlt" hat. Dieser "gigantische Schuldenerlass" hätte jeden Menschen überfordert. Aber Jesus ist Gott, nur deshalb hat er das geschafft.

In Johannes 3,16 lesen wir: "Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat."

Gottes Segen, K. B.

"Falls der Mensch Gott nicht erkennt und nicht begreift, so hat er noch kein Recht daraus zu schließen, es gäbe keinen Gott. Die gesetzmäßige Folgerung daraus ist nur die, dass er noch nicht fähig ist, Gott zu erkennen und zu begreifen. Es gibt nur für den keinen Gott, der ihn nicht sucht. Suche Ihn, und er wird sich Dir offenbaren." (Leo Tolstoi)
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Kommentare

Von 6 Kunden verfolgt

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1-10 von 282 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.11.2013 20:17:02 GMT+01:00
Herr Bernhard, ich wette, Sie haben das Buch überhaupt nicht gelesen. Und wenn Sie es doch überflogen oder nur ein paar Zeilen mitbekommen haben, dann haben Sie rein gar nichts verstanden. Absolut gar nichts.

Sie machen sich lächerlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2013 20:25:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2013 20:30:38 GMT+01:00
K. Bernhard meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2013 20:30:01 GMT+01:00
Ja dann halten Sie doch einfach den Mund, wenn Sie noch nicht einmal wissen, worum es in dem Buch überhaupt geht! Das ist so billig. Aber Uwe Lehnert verkraftet es. Sie entlarven sich selbst als nicht ernstzunehmendes Gegenüber. Schlimm.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2013 20:36:30 GMT+01:00
K. Bernhard meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2013 20:40:52 GMT+01:00
Uwe Lehnert schreibt nicht über Jesus ... ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2013 20:52:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2013 20:57:34 GMT+01:00
K. Bernhard meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 14.11.2013 21:07:26 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2013 21:29:56 GMT+01:00
K. Bernhard meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2013 23:40:57 GMT+01:00
Uwe Lehnert meint:
Lieber Herr Bernhard,

ich muss vermuten, dass Sie mein Buch gar nicht gelesen haben. (Wie übrigens noch mehr meiner Kritiker hier auf Amazon.) Sie würden sich dann mit wesentlicheren Argumenten auseinandersetzen und nicht auf nebensächliche philosophische Aspekte ausweichen. Schade, dass Sie so wenig Überzeugendes zu sagen haben zum Beispiel zu den inzwischen nachgewiesenen durchgängigen Fälschungen und den vielen fatalen Widersprüchen im Neuen Testament - zur desaströsen und bluttriefenden Geschichte des Christentums - zur Rolle Ihres angeblich allmächtigen und barmherzigen Gottes bei den kleinen und großen alltäglichen Katastrophen - zu den intellektuellen Zumutungen des Glaubens, ob es sich dabei um die Erbsünde oder das archaische Menschenopfer von Jesus oder die immer noch von vielen Theologen beschworene Hölle handelt, wie auch immer sie heute gedeutet wird - zu den nicht zu vereinbarenden Erkenntnissen heutiger Naturwissenschaften mit den sog. Glaubenswahrheiten. Wieso sprechen Sie so abschätzig von jenen Menschen, die sich redlich um eine »glaubhafte« Alternative zur Religion bemühen. Ich spreche einem ehrlich gläubigen Christen, der seinen Glauben auch wirklich lebt und Nächstenliebe tatsächlich praktiziert, meinen Respekt nicht ab.

Vielleicht können Sie sich ja doch zu der Auffassung durchringen, dass auch Nichtgläubige moralisch denkende und ehrlich bemühte Menschen sein können, die keinesfalls behaupten, allein im Besitz der Wahrheit zu sein. Hätten Sie mein Buch gelesen, würden Sie zu erkennen geben, dass Menschen Ihres Glaubens heute den Zweifel längst als ständigen Begleiter kennen.

Ich bete nicht für Sie, wie Sie es für mich tun, weil ich von der Wirkungslosigkeit eines solchen Tuns überzeugt bin. (Über die Wirkung von Autosuggestion haben wir ja schon an anderer Stelle diskutiert.) Ich hoffe aber, dass Sie sich irgendwann einem ehrlichen Überprüfen Ihrer Position nicht verschließen werden und erkennen, dass auch andere Menschen um ihr Weltbild ebenso ehrlich ringen. Wer sich auf dem falschen Pfad befindet, sagt uns die Bibel aber ganz gewiss nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Lehnert

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2013 00:53:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.11.2013 01:04:00 GMT+01:00
Jayanti meint:
Eine Frage, was soll man davon halten?: Mit harten Worten verkünden die Evangelisten, wie Jesus die Ungläubigen bestrafen, verbrennen, vernichten, in Stücke hauen oder in den Feuerofen werfen wird (Mt 25,41): "Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel." Tja, Nächstenliebe schaut anders aus. Jesus empfahl auch (Mk 9,43): "Wenn dich deine Hand zum Abfall (Vom Glauben abfallen) verführt, so haue sie ab!

Das zeitigt einfach von Unwissenheit, nicht mehr, nicht weniger. (Mk 16,16): "Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." Warum nur diese Angst vor den Ungläubigen, ist man doch im Besitz der selig machenden Wahrheit?. Jesus erregte Aufsehen durch verbale Kraftmeierei und Hetzparolen (Lk 11,23): "Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich.".: Eine der Bibelstellen über das Verderben der Ungläubigen findet man zum Beispiel in Johannes 3:18.: Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Und Eugen Drewermann sagte: Ein Gott der alles kann und doch nichts tut, verdient, wenn er so viel des Unheils tatenlos mitanschaut, wohl nicht für gütig gehalten zu werden; oder umgekehrt: wäre er gütig, doch könnte selbst er es nicht hindern, so wäre er wohl nicht allmächtig; beide Eigenschaften vereinbaren sich nicht miteinander, solange die Welt so ist, wie sie ist: ein Jammertal. Beide Eigenschaften, die Allmacht ebenso wie die Güte, gehören indessen laut christlicher Theologie unabdingbar dem Göttlichen zu. Als bleibt kein anderer Schluss: es ist die Welt selber, die den christlichen Gott als ihren Schöpfer wiederlegt. Oder anders gesagt: der moralische Aspruch, der sich in der christlichen Idee der Gottheit verkörpert, wird von der Weltwirklichkeit selbst ab absurdum geführt. Hiermit muss man nicht gleicher Meinung sein, und ich möchte auf nicht auf den trostlosen Atheismus verweisen, aber ich denke vielmehr, das, wenn Gott existiert, dieses selber evolviert....Auffallend ist, das sich in einem, Punkt alle diese kriegstreibenden Monotheismen einig sind, nämlich in der Tatsache, dass der Mann das Haupt der Frau ist, der Phallus des Mannes also über den Bauch der Frau herrschen darf. Das Ergebnis dieses Phallischen Denkens ist eine Welt in Agonie, die nicht mehr zu übersehen ist. Dieser offensichtliche Zustand der Agonie entzieht aber auch dem Phallischen Denken jegliche Berechtigungsgrundlage für Ethik und Moral.

Ob Altes, Neues Testament, antike Sagen oder die Schöpfungsmythen der Eingeborenen vom anderen Ende der Welt - allenthalben stößt man auf ähnliche Geschichten. Die Götter unserer Religionen waren keine metaphysischen, sondern reale Wesen. Außerirdische Intelligenzen, die überall auf der Erde ihre Spuren hinterlassen haben. Überraschenden Entdeckungen und Interpretationen warten auf uns alle!. Für mich steht eindeutig fest, das z.B der Gott der Bibel ein Außerirdischer gewesen ist; betrifft dies aber zugleich alle weiteren anderen Götter und Göttinnen. Im hebräischen Originaltext ist nämlich nicht von „Gott", sondern eindeutig von „Göttern" die Rede, er erzählt uns von den „Elohim", spricht also im Plural und doch wurde dieses Mehrzahlwort später, in theologischer Ausdeutung, zum Singular, zur Einzahl umfunktioniert. Jene Elohim kommen überdies 985 (!) Mal im AT vor, und Engel (herniedergestiegene Himmelssöhne) haben Sex mit den Menschentöchtern...daraus entstanden die sgt. Nephilim, angebliche Riesen, vielmehr wohl Hybridisierungen welche außergewöhnliche Stärke und unglaubliches Wissen hatten. Übersetzungsfehler Numero 2 ist ähnlich gelagert. Denn jene Götter (Elohim: Mehrzahl!) schufen ursprünglich nicht "den" sondern die Himmel. Und weil aller guten Dinge bekanntlich drei sind, muß das erwähnte Bibelzitat auch nicht ein drittes Mal korrigiert werden. Nicht "im (oder: am) Anfang" wurde „die Himmel und die Erde" geschaffen, sondern "aus dem, was am Anfang war". Um es deutlicher zu sagen: „Am Anfang" ist in der hebräischen Urfassung ein zusammengesetztes Wort. Es hat (wie sooft beim ersten Wort verschlüsselter teste) zwei Bedeutungen. Teilt man es, dann erhält man eine Vorsilbe und das Hauptwort„Anfang". Diese Vorsilbe kann jedoch sowohl „in" als auch "mit" bedeuten, was zweierlei Übersetzungsmöglichkeiten zulässt. Also entweder: „in den Zeiten des Anfangs" (das ist die geläufigste Norm) oder aber auch: „mit dem, was von früher übrig war". Im Klartext: Die Elohim gebaren diesen Planeten keineswegs aus dem Nichts, sondern benützten hierzu „Baumaterial", das ihnen in ungewisser Menge zur Verfügung Stand.

Man könne daher ach übersetzen „Die Elohim schufen die Himmel und die Erde mit dem, was übriggeblieben war." Wovon übriggeblieben? Hatte es vor der Geburtstunde unserer Erde bereits einen anderen Planeten in der Umlaufbahn der Sonne gegeben -- und war dieser, aus welcher Ursache auch immer, zugrundgegangen? Aber verlieren wir uns and dieser Stelle nicht in unüberprüfbare Spekulationen, verweilen wir lieber bei der anfänglich dargestellten Fehlinterpretationen -- bei den Elohim. Jene Schöpferwesen sind keineswegs Gott, sondern man nennt sie „göttliche Menschen". Elohim kann auch auf solche Menschen zugeschnitten werden. Also auf hominide Wesen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und außergewöhnlichen Wissen.

Als sein Gebot dennoch übertreten wurde, vertrieb Gott seine beiden ersten Menschen mit den wenig göttlichen klingenden Worten: "Ja, der Mensch ist jetzt einer von uns geworden, daß er Gutes und Böses erkennt. Nun geht es darum, daß er nicht noch seine Hand ausstrecke, sich am Baum des Lebens vergreife, davon esse und ewig lebe." (Gen. 3,32) Es hat den Anschein, als fürchte dieser "Gott" die nach und nach wachsende Intelligenz der von ihm erschaffenen Menschen. Komisch alles oder K?....

Das es eine Art von schöpferischerm Geist gibt, wir also allesamt in einem riesigen Netzwerk wohnen, streite ich nicht ab, doch als solches sind Wir (damit sind jede Lebensformen gemeint, nicht nur der arrogante Mensch) ein integraler Bestandteil der Welt. - Aber letzlich nichts weiter als kleine "Ameisen", denn wir kleinen unwichtigen Menschen, die sich für leider achso klug und besonders halten und, wie ich öfters höre gar - als einmalig konkretisieren lassen - sind eine Lachnummer gegenüber dem, was da draußen vor sich geht. Bedenkt man nebenbei die schier unglaubliche Größe des Weltalls, der vllt. vorhandenen Billionen-Parallel-Universen, der weit über 100 Milliarden (!!) Galaxien, der vielen Planeten, von denen es übrigens so viele gibt, das ein Mensch nicht annähernd leben kann, um die Zahl derer niederzuschreiben wieviele davon existieren. Denn es ist alles eine Frage der Zahlen. Wenn es da draußen genug Sterne gibt, könnten die Chancen dafür das außerirdisches Leben existiert, tatsächlich sehr gut stehen. Zudem ist es wirklich schwer zu verstehen, wie viel Sterne es überhaupt gibt. Jeder der Lichtpunkte welche man fotografiert hat, stellte eine Galaxie dar. Milliarden von Sternen in jedem Stecknadelkopf von Licht. Stellen sie sich eine handvoll Sand vor: Wie viele Sandkörner sind das wohl: 1000, 100.000? Wieviele Sandkörner gibt es an einem ganzen Strand? Die Zahlen sind einfach zu groß, um darüber nachzudenken.

Stellen sie sich mal vor: Auf jedes Sandkorn auf unserem gesamten Planeten kommen eine Millionen Sterne da draußen im Weltall. Eine Millionen Sterne genau wie unsere Sonne auf jedes Sandkorn. Und wo es Sterne gibt, könnte es Planeten geben, und wo es Planeten gibt, könnte es Leben geben. Die Erde gibt es schließlich auch, es gibt sehr wahrscheinlich die Panspermia, Kometen, Asteroiden und Co., tragen Leben auf sich. Das Leben entwickelt sich daher nicht nur vollends bewusst und zielorientiert, sondern alles Insgesamt, also das Universum könnte man auffassen, als ein großes sich-selbst-regulierend und organisiert aufgebautes Wesen, das LEBENDIG IST. Weiterhin gibt es gigantische schwarze Löcher, die, würden sie nur in die Nähe des Sonnensystems in welcher wir leben, kommen, es schon für alle, welche sich für so besonders halten, zu spät wäre.

Der Planet auf welchen wir derzeit leben, ist zudem fast Milliarden Jahre alt, und gemessen an diesem langen Zeitraum existiert der Mensch nicht mal solange wie ein kurzes Fingerschnippen. Man kann gar nicht schnell genug schnippen, um die Dauer unserer Zivilisation darzustellen und dann anzunehmen, wir seien die ganze Zeit, die einzigen, ist für mich Absurd!. Die (Spiral-) Galaxie, in welcher wir leben, die Durchschnittsgalaxie bzw. als Milchstraße bekannt, hat über 200 Milliarden Sternee, die gleich oder gar größer wie unserer Sonne sind, und im Universum, also dem, welches uns derzeit Insgesamt bekannt ist (!) gibt es mehr als hundert Milliarden Galaxien. Wenn zu jedem Stern nur ein einziger bewohnter Planet gehört, wären es wie viele außerirdische Zivilisationen...? Und bei jedem Schritt vorwärts, verlieren wir ein wenig von unserer Besonderheit! Wir hielten uns für das Zentrum des Universums, dann stellten wir fest: Oh, Irrtum, sind wir eben das Zentrum der Galaxie; aber nichts da, wir befinden uns in einem Spiralarm - ganz am Rand. Dann wenigstens die Sonne, aber Nein: Sie ist in der Mitte und wir umkreisen Sie. Nicht mal da dreht es sich um uns. Je mehr wir darüber lernen, desto mehr rücken wir an den Rand. Wissenschaft ist schon demütigend

Und K:Damit aber noch lange nicht genug, kommt hierzu noch das dauernde Bombardement der Asteroiden, und derzeit rast die Andromeda-Galaxie mit ca. 500.000 km pro Stunde auf die Milchstraße zu - sie werden aufeinander prallen. Es wird ein Gravitationstanz vollführt werden, der nach einer Milliarde Jahre mit der Geburt enden wird. Auf der Erde wird Andormeda am Nachthimmel immer größer werden, bis die vertrauten Sterne der Milchstraße von einem zweiten Sternenbogen durchschnitten werden, dann erwartet die Sonne und ihren Planeten eines von zwei Schicksalen: in den außergalaktischen Raum geschleudert oder in die neue Galaxie hineingezogen zu werden. Zwar wird daraus später widerum auch neues Leben entstehen, man denke nur an Panspermia, doch hören wir Endlich auf, uns alle für so wichtig zu nehmen, halten wir uns an die vorgegebene Ordnung wie die Tiere, denn solche haben uns dahingehend etwas voraus, weil sie sich fügen, leben und sterben. Hören wir nicht auf - uns für so wichtig zu nehmen -, wird Gaia, hypothetisch gesprochen - uns einfach rausselektieren - weil wir wie Parasiten agieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2013 01:08:48 GMT+01:00
Jayanti meint:
Extra nur für Bernhard:

Im innersten Kern der Mysterien erkennen wir Mythen, die sich auf einen sterbenden und auferstehenden Gottmann beziehen, den man unter vielen verschiedenen Namen kannte: Apollonius, Menachem, Asklepios. In Ägypten hieß er Osiris und Horus, der Sohn der stolzen, mächtigen, erhabenen Göttin Isis, in Griechenland Dionysos, Herakles und Aphrodite, von der man das Fisch-Zeichen-Symbol übernahm, in Kleinasien (oder Anatolien) Minmor Artis, in Syrien Adonis, in Italien Bacchus, in Persien Mithras. Grundsätzlich verkörpern all diese Gottmänner ein und dasselbe mythische Wesen...

Herakles: Die Heraklesreligion war zur Zeit Jesu in Syrien, Griechenland und von Rom bis zum Rhein bekannt. Seine Mutter Alkmene und der Adoptivvater Amphitryon reisten zur Entbindung von Mykenai nach Theben, so wie Josef und Maria von Nazareth nach Bethlehem. Göttervater Zeus hatte Herakles' Geburt vorausgesagt, so wie die Propheten des Alten Testaments das Kommen Jesu' angekündigt hatten. Und kaum war er auf der Welt, wurde auch Herakles von seinen Feinden gesucht und verfolgt. Herakles wie auch Jesus zogen sich vor ihrem Wirken in die Einsamkeit zurück. Dort erkannten sie ihre Berufung und widerstanden der Versuchung des Bösen. Beide gehorchten einem göttlichen Vater, wandelten übers Wasser und wurden Heiland und Friedensbringer genannt. Dem Johannesevangelium zufolge starb Jesus mit den Worten (Joh 19,30) "Es ist vollbracht", während die Erde bebte und der Himmel sich verdunkelte. Herakles' letzte Worte, bevor er zum Vater in den Himmel schwebte, waren genau dieselben. Angeblich starb er in Anwesenheit seiner Mutter und seines Lieblingsjüngers Hyllos. Der Schuldige an seinem Tod hängte sich wie Judas nach seinem Verrat aus Reue auf.

Apollonius: Apollonios von Tyana zum Beispiel, war ein Zeitgenosse Jesu. Sein von Philostratos aufgeschriebenes Leben liest sich wie eine Abschrift der biblischen Jesusgeschichte, zum Teil wie ein Evangelium. Seine Geburt begleiteten himmlische Erscheinungen und im Tempel verblüffte er schon als junger Mann mit seiner Weisheit alle Priester. Später zog er mit Jüngern predigend durchs Land und sah sich selbst als Gottgesandter. Wie Jesus lehnte auch Apollonios blutige Opfer ab. Er trieb böse Geister aus, heilte Lahme und Blinde und tat alle möglichen Wunder. Auf Rhodos überzeugte er einen Reichen von der Nutzlosigkeit des Reichtums und in Rom erweckte er ein totes Mädchen zum Leben. Seinen Jüngern kündigte er seine Verurteilung vorher an und nach seinem Tod stieg er direkt zum Himmel auf.

Menachem: Ein anderer selbst ernannter Führer war Menachem ("der Tröster") Auch um ihn ranken sich Legenden von einer Geburt in Bethlehem, wenn auch in einem Königspalast. Er beeindruckte im ersten nachchristlichen Jahrhundert vor allem die Juden und rief zum Widerstand gegen die Besatzer auf. Im Gegensatz zu Jesus vertraute Menachem auf die Macht der Waffen und setzte sich an die Spitze aufständischer Partisanen, der Zeloten. In vielen Kämpfen machten sie den Römern das Leben schwer, bis sie in Masada durch einen gemeinsamen Selbstmord ihr Ende fanden.

Asklepios: Der Kult um Asklepios war schon im 5. vorchristlichen Jahrhundert weit verbreitet. Er rief Gläubige aus aller Welt nach Epidauros zu Wunderheilungen. An Asklepios' Altar stand in großen Lettern das Wort "soter", zu deutsch "Heiland". Der Theologe Carl Schneider, der sich ausführlich mit dem Ritus dieser griechisch-römischen Gottesfigur auseinandergesetzt hat, berichtet: "Wie Asklepios heilte Jesus mit seiner ausgestreckten oder aufgelegten Hand oder mit einem Finger (...) Ein von Asklepios geheilter Blinder sieht wie ein von Jesus Geheilter zunächst nur Bäume." Im Markusevangelium hört sich die biblische Version dieser Geschichte folgendermaßen an (Mk 8,24-25): "Und er (der Blinde) sah auf und sprach: Ich sehe die Menschen, als sähe ich Bäume umhergehen. Danach legte er (Jesus) abermals die Hände auf seine Augen. Da sah er deutlich." Beide Wunderheiler besänftigten auch Stürme und erweckten Tote zum Leben. Asklepios' Attribut war ein Stab mit einer eingedrehten Schlange. Der Äskulapstab ist heute das Symbol der Ärzteschaft.

Mithras: Der bedeutendste Gott im Römischen Reich war zu jener Zeit aber Mithras. Noch im Jahr 307 ernannten ihn die römischen Kaiser Diokletian, Galerius und Licinius zum "Beschützer ihres Reiches" und huldigten ihm, nicht dem Gott der Christenheit. Wie die katholische Kirche kannte der Mithraskult sieben Sakramente und die Taufe, es gab ein mystisches Mahl (Abendmahl), Firmung und Kommunion mit Brot und Wasser. Man rechnete mit einem Jüngsten Gericht und glaubte an eine Auferstehung nicht nur des Geistes, sondern auch des Körpers. Die Hostien trugen ein Kreuzzeichen, auf den Altären brannte ein Ewiges Licht und man wusch mit Blut die Sünden ab. Seine Geburt wurde am 25. Dezember gefeiert und er sah sich als Vermittler zwischen Ormuzd, dem Lichtgott im Himmel, und Ahriman, dem Satan, alias Beelzebub, alias Belial im Innern der Erde. Kaum jemand weiß heute, dass noch im 4. Jahrhundert der "Mithracismus" beliebter und verbreiteter als das Christentum war. Die Römer bauten nicht nur in Rom zu Ehren dieses Gottes prächtige Tempel. In London und Paris entstanden Heiligtümer und allein in Deutschland wurden bisher vierzig Kultstätten entdeckt. Erst päpstliche Verbote und Gewalt verhinderten, dass der Mithraskult das Christentum weiterhin bedrohte.

Dionysos: Dionysos, der Sohn des Gottes Zeus und einer irdischen Frau namens Semele, war ebenfalls das Ergebnis einer Jungfrauengeburt. Dionysos wurde in einen Korb, Jesus in eine Krippe gebettet. Und auch Dionysos verwandelte Wasser in Wein, starb am Kreuz und stand danach von den Toten auf. Der Kult um Dionysos war im Mittelmeerraum weit verbreitet und man huldigte ihm von Syrien bis nach Spanien. In vielen griechischen Städten standen Heiligtümer und in Rom lebten einige tausend bekennende Dionysos-Anhänger. Nonnos von Panopolis schrieb 48 Epen zu Ehren dieses Gottes.

Das ganze Konzept der Apokalypse, Endzeit und das Ende-Der-Welt-Konzept ist eine reine fehlinterpretierte astrologische Allegorie. Die Figur Jesus, als literarisch astrologische Mischung eindeutig eine Nachahmung der ägyptischen Sonnengottes Horus. Tatsache ist, das die Ähnlichkeiten der ägyptischen und christlichen Religionen erschütternd sind. Wahrscheinlich ist die ägyptische Religion die primäre fundamentale Grundlage der christlich/jüdischen Theologie ist: Taufe, Leben nach dem Tod, Jüngstes Gericht, Jungfräuliche Geburt, Tod und Wiederauferstehung, Kreuzigung, Bundeslade, Beschneidung, Retter, heilige Kommunion große Flut, Ostern ,Weihnachten, Pessachfest…....sind alles Attribute ägyptischer Religion.

Was im Totenbuch steht ist fast 1:1 in der Bibel übernommen worden z.b.:
Aus „Ich habe nicht gestohlen“ wurde „Du sollst nicht stehlen“
Aus „ich habe nicht gemordet“ wurde „Du sollst nicht töten“.....
Die Bibel ist nichts anderes als eine astrologische mythologische Mischung.
Und in der Bibel selbst findet man eine Übertragung einer personifizierten Schablone.

Altes Testament:
Joseph wurde durch eine Wundergeburt geboren
Joseph hatte 12 Brüder
Joseph wurde für 20 Silbermünzen verraten
Bruder Judah schlägt den Verrat an Joseph vor
Joseph begann seine Arbeit im Alter von 30
Neues Testament:
Jesus wurde durch eine Wundergeburt geboren
Jesus hatte 12 Jünger
Jesus wurde für 30 Silbermünzen verraten
Jünger Judas schlägt den Verrat an Jesus vor
Jesus begann seine Arbeit im Alter von 30
Parallelen sind schier endlos…
Die christliche Religion ist eine Parodie auf die Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur
namens Christus an die Stelle der Sonne setzten und im jetzt die Verehrung zukommen lassen,
die ursprünglich der Sonne galt

Geschichten aus dem Leben des Horus machten Jahrhunderte lang vor Jesu Geburt (ca. 4 bis 7 v. Chr.) die Runde. Wenn es jemals ein Kopieren durch Schreiber der ägyptischen oder christlichen Religionen gab, dann waren es Anhänger Jesu, die die Mythen und Legenden des Horus in seine Lebensgeschichte einbauten, und nicht umgekehrt. „Heidnischer Christus“. Alle wesentlichen Ideen sowohl des Judentums als auch des Christentums in erster Linie aus der ägyptischen Religion stammten. Man entdeckte fast zweihundert Beispiele direkter Beziehung zwischen dem mythischen ägyptischen Material und den angeblich historischen christlichen Schriften über Jesus. Horus war in der Tat die Urform des heidnischen Christus.“ In Ägypten wurde am 25. Dezember das Fest der Göttin Isis und die Geburt des Horuskindes gefeiert. Viele der frühen Darstellungen der Jungfrau Maria gingen auf Statuen der Isis (warum soll Sie eigentlich unwahr sein?)zurück, die den Pharao hält (symbolisch ihr Sohn). Tatsache ist, dass die Ägypter an einen Gott glaubten, der auf Erden lebte, eines grausamen Todes starb und von den Toten wieder auferstand.

Grob gesprochen geht die Geschichte von Horus so: Horus wurde am 25. Dezember geboren, Als Sohn einer Jungfrau Isis Mary. Seine Geburt wurde von einem Stern, aus dem Osten begleitet, dass drei Könige half, seinen Geburtsort zu finden, und den neugeborenen Erretter zu preisen. Im Alter von 12 war er bereits Lehrer. Im Alter von 30 wurde er von einer Figur namens Anup getauft, und begann seine Missionsarbeit. Horus hatte 12 Anhänger, mit denen er reiste, und er führte Wunder aus, wie z.B. die Heilung von Kranken und über dem Wasser gehen. Horus war unter vielen Namen bekannt, wie z.B. die Wahrheit, das Licht, Gottes gesalbter Sohn, der Gute Hirte, das Lamm Gottes, und viele andere Namen. Nachdem er von Typhoon betrogen wurde, wurde Horus gekreuzt und für 3 Tage begraben, und danach ist er wieder- auferstanden. Die Geburtssequenz komplett astrologisch. Der Stern im Osten ist Sirius, der hellste Stern im Nachthimmel, welcher am 24. Dezember sich anreiht - mit den drei hellsten Sternen des Oriongürtels. Diese drei hellsten Sterne auf dem Oriongürtel heißen genauso wie sie heute genannt werden. Die drei Könige und der hellste Stern Sirius deuten alle auf den Platz des Sonnenaufgangs am 25. Dezember. Das ist der Grund, wieso die drei Könige dem Stern vom Osten folgen. Um den Ort des Sonnenaufgangs zu lokalisieren - die Geburt der Sonne.

Und dann gibt es noch folgende Parallelen:

Horus: Der Gott Thot sagt der Mutter des Horus: „Komm, du Göttin Isis, verstecke dich mit deinem Kind.“
Jesus: Ein Engel sagt Jesu Vater: „Erhebe dich und nimm das junge Kind und seine Mutter und fliehe nach Ägypten.“

Bruch in der Lebensgeschichte:
Horus: Keine Daten zwischen dem Alter von 12 bis 30 Jahren.
Jesus: Keine Daten zwischen dem Alter von 12 bis 30 Jahren.

Versuchung:
Horus: Aus der Wüste von Amenta von seinem Erzrivalen Sut (alias Set), der ein Vorläufer des hebräischen Satan war, auf einen hohen Berg gebracht.

Jesus: Aus der Wüste in Palästina von seinem Erzrivalen Satan auf einen hohen Berg gebracht.

Aktivitäten:
Horus: Ging über Wasser, trieb Dämonen aus, heilte Kranke, machte Blinde sehend. Er „beruhigte durch seine Macht das Meer.“

Jesus: Ging über Wasser, trieb Dämonen aus, heilte Kranke, machte Blinde sehend. Er befahl dem Meer: „Friede, sei ruhig“.

Erweckung der Toten:
Horus erweckte Osiris, seinen toten Vater, aus dem Grab. (Ebenda, S. 120-136)

Jesus erweckte Lazarus aus dem Grab.

Ort, wo sich das Auferweckungswunder zutrug:
Anu, eine ägyptische Stadt, wo die Rituale des Todes, der Beerdigung und Auferweckung von Horus jährlich aufgeführt wurden.

Hebräer fügten ihre Vorsilbe für Haus („Beth“) „Anu“ hinzu, um „Beth-Anu“ oder „Haus von Anu“ zu produzieren. Da „u“ und „y“ in der Antike austauschbar waren, wurde „Bethanu“ zu „Bethany“, dem Ort, der in Joh. 11 erwähnt wird [Bethanien].

Ursprung des Namens „Lazarus“ im Johannesevangelium:

Asar war eine Alternativname für Osiris, Horus' Vater, den Horus von den Toten erweckte. Er wurde als Zeichen der Achtung „der Asar“ genannt. In Hebräisch übersetzt ist dies „El-Asar“. Die Römer fügten die Endung „us“ hinzu, um auf einen männlichen Namen hinzudeuten, und so entstand „Elasarus“. Mit der Zeit wurde das „E“ weggelassen und „s“ wurde zu „z“, und so entstand „Lazarus“. (Ebenda, S. 120-136)

Schicksal nach dem Tod:
Horus: In die Hölle hinabgestiegen; nach drei Tagen auferstanden.

Jesus: In die Hölle hinabgestiegen; nach ungefähr 30 bis 38 Stunden (Freitagnachmittag bis vermutlich irgendwann am Sonntagvormittag), die Teile von drei Tagen abdecken, auferstanden.

Kriterium für die Erlösung vor dem Ort des Gerichts:
Horus: „Ich habe dem Hungrigen Brot gegeben und dem Durstigen Wasser und dem Nackten Kleidung und dem Schiffbrüchigen ein Boot.“ (Ebenda, S. 74)

Jesus: „Denn ich war hungrig und ihr gabt mir Fleisch; ich war durstig und ihr gabt mir zu trinken; ich war ein Fremder und ihr nahmt mich auf, nackt und ihr bekleidetet mich... (Matthäus 25: 35-36, KJV)

„Ich bin“-Aussagen:

Horus: Ich bin Horus in Herrlichkeit... ich bin der Herr des Lichts... ich bin der Siegreiche... ich bin der Erbe endloser Zeiten... ich, ja ich, bin derjenige, der die Pfade des Himmels kennt.“ ("The Ritual: The Egyptian Book of the Dead.") „Ich bin Horus, der Prinz der Ewigkeit.“ „Ich bin Horus, der durch alle Ewigkeit hin fortschreitet... Ewigkeit und Ewigdauernd ist mein Name... „Ich bin der Besitzer des Brotes in Anu. Ich habe Brot im Himmel mit Ra.“

Jesus: „Ich bin das Licht der Welt... Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
„Bevor Abraham war, war ich.“ „Jesus Christus, derselbe gestern und heute und für immer.“
„Ich bin das lebende Brot, das vom Himmel herunter kam.“
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