Kundenrezension

126 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine alternative Realität. Warum auch nicht ?!, 4. November 2011
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek (Limitierte Steelbook Edition) [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Wir schreiben das Jahr 2009. Ein weltbekanntes Sci-Fi-Franchise, das fast fünf volle Dekaden sein Dasein feiert, wagt einen Neustart. Angesichts seines hohen Alters ein nicht wirklich unlogisches Unterfangen. Denn was gab es bisher seit dem Anfang von allem, anno 1966 ? Drei Nachfolgeserien, die weit in der Zukunft NACH der Classic-Serie angesiedelt waren, und eine Serie, die von der Zeit VOR der TOS-Crew handelte.
Viele dieser Serien haben massenhaft Anhänger, aber auch viele Gegner. Die Meinungen gehen da ziemlich auseinander; für die eine Gruppe ist TOS das Maß aller Dinge, für Andere stellt TNG einen Meilenstein des gesamten STAR TREK-Universums da, und bei den anderen Serien gibt es bestimmt ähnliche Ansichten und Meinungen. Doch alles in allem hat jede dieser Serien seine Daseins-Berechtigung. Das gleiche gilt auch für die Kinofilme.
Der Nachteil an so einer Langlebigkeit ist die kaum noch vorhandene Möglichkeit, das Fandom noch so zu begeistert wie zu früheren Zeiten. "ENTERPRISE" und "STAR TREK X - Nemesis" sind Beispiele / Opfer dieses Abwärtstrends der letzten Jahre.

Nun setzt Paramount wieder auf den Anfang von allem, und da noch ein kleines Stück weiter zurück: Zu den jungen Jahren der TOS-Crew. Auf den ersten Blick ein begrüßenswertes Ziel, wurde doch dieser Zeitraum der geliebten Crew-Mitglieder auf filmischer Ebene wenig ausgeleuchtet.

Doch so einfach wollte man es sich doch nicht machen. Der neue STAR TREK 2009 sollte mehr als nur eine schlichte Kopie sein. Moderner, temporeicher, aktueller, anders. Letzteres mit großem Ausrufezeichen. Gleichzeitig aber auch Vieles von dem beinhalten, was STAR TREK, insbesondere TOS ausgemacht hat.

Die wohl wichtigste Frage vorab: Ist "STAR TREK" ein typisches STAR TREK-Abenteuer ?
Die Antwort lautet: JEIN !

Schon der Look, die Action und das Tempo, das der Film an den Tag legt, beweist, dass eine richtige Neu-Umstrukturierung am Franchise vorgenommen wurde. Auch mit dem Stil der Inszenierung geht man neue Wege: intensive und neuartige Kamera-Perspektiven, die in Kombination mit Lenseflairs ein stimmiges und packendes "Mittendrin"-Gefühl vermitteln, wuchtige, aber wohl dosierte Sci-Fi-Action-Einlagen, eine ungewohnt leichtfüßige Erzählweise und eine musikalische Untermalung, die eine komplett neue Richtung geht (fern vom bekannten Werken eines Jerry Goldsmith oder James Horner), eine junge frische Schar an Darstellern, die ihre Aufgabe wunderbar meistert. Alles Merkmale, die ganz dick unterstreichen, dass dieser "STAR TREK" auf den ersten Blick anders ist als alles bisher Dagewesene.

Doch betrachtet man den Film im Detail, stellt man fest, dass oben Genanntes nur die glänzende Oberfläche darstellt. Im Kern steckt viel mehr ursprüngliches STAR TREK drin, als viele es zugeben oder wahrhaben wollen:
Die Charaktere und ihre Gefühlswelt, der Humor und unzählige Zitate und Anspielungen auf das ursprüngliche TOS, bilden die Quintessenz des Films. Genauer:
Die Macher hinter "STAR TREK" haben viel an bekanntem Charme aus der Serienzeit übernommen, sich aber auch getraut, den bekannten Figuren teilweise ungeahnte Charakterzüge zu verpassen, oder diese auch völlig neu darzustellen (trifft insbesondere auf Chekov und Scotty zu). Eine lobenswerte Entscheidung, meiner Meinung nach, wird dem Zuschauer doch die Möglichkeit geboten, seine Lieblinge von Grund auf neu kennenzulernen. Dennoch ist ein hoher Wiedererkennungswert gegeben, wenn man mit der TOS-Materie vertraut ist. Viele Eigenheiten und Macken der Protagonisten sind geblieben. Großes Lob verdient auch die Jung-Schauspieler-Riege. Alle spielen keine billige 1:1-Kopie des jeweiligen Charakters, sondern hauchen ihrer Figur auf ihre eigene Art und Weise Leben ein. Ist auch besser so, ein Chris Pine kann und soll keinen "Overacting"-William Shatner nachahmen. Dann doch lieber einen "neuen", jungen, eigenständigen Kirk, mit leicht rebellischem Touch.

Eine besondere Rolle wurde dem Humor zugesprochen. Ich kann hier nur für mich sprechen:
Es hat mir seit einer halben Ewigkeit kein STAR TREK-Film mehr so viel Spaß bereitet wie dieser jüngste Film. In diesem Punkt kommt Teil 11 dem Original näher als das Meiste, das zuletzt den Namen "STAR TREK" tragen durfte. Endlich kann die trockene, mit der Zeit etwas öde, permanente "Ernsthaftigkeit" eine kleine Pause einlegen, um dem Spaßfaktor genug Raum zu lassen. Ich finde das ist ein Punkt, der immer mehr in Vergessenheit geraten ist. Das alte Buddy-Gefühl, das bekannte Stück "Menschlichkeit" ist wieder da.

J.J. Abrams' Neu-Inpretation zeugt aber auch vom Mut, Tabus zu brechen:
Durch Neros Eingriff in die Zeitgeschichte verändert sich das zukünftige Leben unserer Helden, die "eigentlichen" Freunde Kirk und Spock sind sich anfangs eher spinnefeind, was viel Reibungsfläche bietet; diese Beiden verlieren einen geliebten Menschen, ihre Lebensläufe können unterschiedlicher nicht sein, Spocks Heimatplanet Vulkan wird vernichtet, und noch vieles mehr, was eher das Prädikat "STAR TREK-untypisch" verdient... Andererseits überhaupt nicht untypisch, hat doch das STAR TREK-Universums zur Genüge gezeigt, dass alles im Bereich des Vorstellbaren und Möglichen ist.

"Vulkan wird vernichtet"... Hey, da klingelt es bei den Kennern bestimmt gewaltig. Ist eigentlich unmöglich, da dieser in der Classic-Serie und auch danach doch weiterhin existiert.
Die Lösung dieses Widerspruchs (und einiger Anderer) ist so einfach wie genial:
Die Filmhandlung spielt sich in einer alternativen Realität / Zeitlinie innerhalb des "STAR TREK"-Universums ab. Das bedeutet: Es muss nicht auf die zukünftigen Ereignisse, die man aus TOS, TNG, DS9 und VOY kennt, Rücksicht genommen werden. Dieser Kniff ebnet somit den Weg, völlig neue Abenteuer zu gestalten, losgelöst vom "alten" STAR TREK.
Viele Anhänger sehen diese Lösung als Verrat am Franchise. Dieser Behauptung kann ich nicht zustimmen. Wenn in allen Serien die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft behandelt wurden, Zeitreisen zur genüge aufkamen und auch alternative Zukunftsereignisse in den Raum gestellt wurden, warum soll man nicht auch eine alternative Vergangenheit der TOS-Crew aufgreifen ? Warum sollten unsere Lieblinge denn keine ungestüme Jugend haben (für mich eine erfrischende Änderung, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Kirk und Co. zeitlebens reine Musterschüler und Vorbild-Menschen waren) ?
Meine Damen und Herren, wir sprechen hier schließlich über Science-Fiction ! Und Science-Fiction bietet unendlich viele Möglichkeiten und Ideen, in der Zukunft angesiedelte Geschichten zu erzählen. Und die Idee hinter "STAR TREK" ist nur eine von Unzähligen.

Gegner solcher Veränderungen - welche auch hier in diversen Rezensionen und Kommentaren reichlich ihren Unmut darüber auslassen - werfen dem Film in gleichem Zuge Logiklöcher in ungeahnten Dimensionen vor. Mal berechtig, mal nicht.
Man muss sich mal eines vor Augen halten:
Das gesamte STAR TREK-Franchise ist ein einziges Sammelsurium von inhaltlichen und logischen Fehlern, egal welcher Art oder Form (Interessierte finden genug Nachschlagewerke dazu. Viel Spaß beim Schmunzeln !). Die Tendenz, sich mehr und mehr in Fehlern zu verstricken, ist bei so einem stark gewachsenen Franchise im Grunde genommen unvermeidlich. Gegebenheiten, wo sich die Serien und Filme gegenseitig widersprechen, gibt es mehr als genug. Darum macht "STAR TREK" anno 2009 nicht mehr falsch als vorangegangene Filme / Serien. In über 40 Jahren haben sich soviele Paradoxien im STAR TREK-Universum ergeben, man glaubt es kaum. Wer sich damals nicht daran gestört hat, sollte auch jetzt nicht damit anfangen.
Und beim Schwerpunkt "Zeitreisen" haben nach nüchterner Betrachtung diverse Serien-Episoden und Filme, die dieses Thema aufgegriffen haben, in Punkto Logikfehler mehr Haken geschlagen als ein Hase auf der Flucht.

Außerdem: Wer richtig anspruchsvolle Sci-Fi sucht, der schaut sich kein "STAR TREK" an (zumindest was die Kino-Filme betrifft). Da gibt es andere Filme wie "Contact" oder sogar den Klassiker "Blade Runner", die mehr Aufmerksamkeit und Zeit des Nachdenkens erfordern und eher das Prädikat "philosophische Vollwertkost" verdienen.

Aber darum geht es auch gar nicht, bzw. darum ging es nie ausschließlich.

STAR TREK hat neben seinen moralischen und ideologischen Inhalten auch (oder ganz besonders !) durch seinen Humor, seine Kurzweiligkeit und - was am wichtigsten ist - seine Figuren stets zu unterhalten gewusst. Abrams' Film konzentriert sich hier auf die letzten drei Punkte. Und überzeugt damit auf jeden Fall.
Manche Fans mögen den Forschungsaspekt vernachlässigt sehen; da es sich hierbei aber um einen Neustart handelt und die Formierung der Crew im Fokus liegt, ist dies noch zu verschmerzen. Zukünftige Fortsetzungen - und die wird es lt. Paramount defintiv geben - werden bestimmt auch diesen Aspekt beinhalten, fängt die Forschungsreise der Enterprise am Ende des Films doch gerade erst an.

Die Story des Films ist überschaubar und nicht gerade die Originellste, aber sie funktioniert, ist alles andere als stupide und wird dank toller, imposanter Effekt- und Actionszenen (die dem Stoff durchaus stehen, aber nie wie z.B. in "STAR WARS" zur totalen Reizüberflutung verkommen), einer treibenden Musik, toller Darstellerleistungen und einer deftigen Portion Fun stark aufgewertet.
Die Uniformen, die den TOS-"Pullovern" stark ähnlich sehen (aber doch moderner gestaltet wurden), die leicht abgewandelte, mit mehr Rundungen versehene Enterprise, diverse Soundeffekte und andere Kleinigkeiten versprechen zudem Retro-Feeling pur. Das begeistert !
Eine perfekte Symbiose aus Nostalgie und modernem Facelift.

Die Neuausrichtung wird viele Neu-Fans finden, aber auch den einen oder anderen Alt-Fan abschrecken. Andere, so wie ich, die Ur-Version und Neu-Interpretation mit gutem Gewissen vereinbarungen können und aufgeschlossen sind, werden viel Spaß haben.
Puristen unter den Trekkies, die sich am alten Glanz der Vergangenheit klammern, sollten daher einen Bogen um diesen Film machen und beim "alten" STAR TREK bleiben, wenn es sie glücklich macht, und anderen (Alt-)Trekkies ihren Spaß an diesem Pre-Boot lassen. So tritt man sich nicht gegenseitig auf die Füße. Jedem das Seine.

Ob STAR TREK-Erfinder Gene Roddenberry an diesem Film Gefallen gefunden hätte oder nicht (geschweige an allen Filmen und Serien, die nach seinem Tod, also nach 1991 entstanden sind), wird unbeantwortet bleiben, denn der gute Mann ist nunmal seit 20 Jahren tot. Wer meint darüber urteilen zu können, sollte mit seinen Aussagen vorsichtig sein... Es sei denn diese Person kann mit Toten sprechen ;-)

Jedenfalls ist "STAR TREK" (2009) der wohl gelungenste Neustart einer Filmreihe des neuen Jahrtausends, vor allem aber wegen seiner Fokussierung auf die Charaktere ein Sci-Fi-Film mit viel Herz und Seele. Die Crew harmoniert perfekt, die Darsteller sind hervorragend getroffen und die Inszenierung zeitgemäß. Mission erfüllt, J.J. ! Wir bitten um Nachschub !
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 85 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.02.2012 15:48:31 GMT+01:00
®aine® meint:
Hallo S.K.,
unter diese Rezension gehört einfach ein Kommentar ;o)
Sehr schön geschrieben - man liest hier den Fachmann und Fan.
Werde meine blaue Box wohl auch gegen das Steelbook eintauschen.

Gruß
Rain3r

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.02.2012 19:57:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.02.2012 07:26:38 GMT+01:00
S. K. meint:
Halo Rain3r,

dank dir. Fachmann wäre zuviel des Guten, aber LANGjähriger Anhänger mit gewisser Erfahrung (vorzugsweise TOS, TNG und VOY) und weniger kleinkariertem Gemüt passt schon ;).

Gruß

S.K.

Veröffentlicht am 02.09.2012 00:19:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.09.2012 00:19:45 GMT+02:00
Balikon meint:
Respekt, Sie haben verstanden, worum es in diesem Film geht. Grüße von einem Trek-Sympathisanten, der mit der ZDF-Ausstrahlung groß wurde und mit beiden Universen aus genaue den von Ihnen genannten Gründen sehr gut leben kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.09.2012 19:56:10 GMT+02:00
S. K. meint:
@ Balikon

Grüße und Dank zurück.

Ein bekennender TOS-Anhänger. :)

Veröffentlicht am 07.12.2012 12:26:37 GMT+01:00
Also, ich bekomme noch immer Gänsehaut bei dem Gedanken - wie entsteht der Kleine Kirk! Der Film ist echt der Hammer und mit Abstand der BESTE Film aus der Reihe.
Obwohl ich mir immer eine Kracher mit dem Dominion und der Föderation gewünscht hatte. Freu mich auf den nächsten Teil....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2012 13:03:15 GMT+01:00
S. K. meint:
@ Claudia Emmerich

Schon den Einführungstrailer zu "Star Trek Into Darkness" gesehen ?

Der macht die Wartezeit bis zum Mai 2013 unerträglich. *g*

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2013 16:50:18 GMT+01:00
Steph meint:
habe ihn gesehen und stimme dir zu. von wegen alternative zeitlinie: da könnte man im nächsten film ja auch das dominion einbauen. die jem hadar- krieger würde ich gern mal wieder in aktion sehen. am besten in verbindung mit khan, der sich mit dem dominion verbündet!?!?!?
im kommenden star trek soll es wohl j. harisson sein, der als bösewicht agiert. ein ehemaliger offizier der sternenflotte!:)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.03.2013 20:57:22 GMT+01:00
Oh, das Dominion... Für eine so gut durchdachte und langsam aufgebaute Bedrohung hat ein JJ Abrams-Film leider keine Zeit. Oder Gottseidank? Eigentlich dürfte es einen Kontakt zum Gamma Quadranten im 23. Jahrhundert und schon gar nicht in der "neuen Zeitlinie" (TM) geben, aber wen juckt das schon? Die Macher sicher nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.03.2013 21:10:11 GMT+01:00
Steph meint:
KEINE DISKUSSION!

her mit den jem hadar, khan und dem dominion. zudem noch einen zeitsprung, damit picard wieder auftritt und eine verbrüderung mit den borg, um gegen khan und das dominion bestehen zu können. mein gott, ich sollte drehbuchschreiber werden!BRILLIANT!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.03.2013 23:57:09 GMT+01:00
Ich verstehe, warum Sie diesen Film mögen... Nein, keine Diskussion, nur meine 5 Cent...
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Rezensentin / Rezensent

S. K.
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   

Ort: Sauerland

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