Kundenrezension

18 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Fake!, 26. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blues Pills (Audio CD)
Nur weil die Sängerin schreien kann, soll sie an Janis Joplin erinnern? Nur weil der Gitarrist Peter Green bis ins Detail kopiert soll er ein Genie sein? Die Band ist in etwa so charmant und "echt" wie ein "New Beetle". Sorry, kein Song bleibt hängen, alles ist so dick auf Sixties getüncht, dass man einfach nur eines tun kann: Die Originale anhören. Die "Blues Pills" sind leider nur ein Placebo....
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 31 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.07.2014 12:54:30 GMT+02:00
Thomas W. meint:
Das Problem bleibt und ist: Die Originale weilen nicht mehr unter uns oder haben musikalisch nichts mehr zu sagen. Und warum soll ich mir auf immer und ewig das "alte Geknödel" in Dauerrotation anhören, wenn die Tradition der Originale in Falle Blues Pills so erfrischend in Songwriting und Atmosphäre fortgesetzt, geehrt wird?! Hier wird nichts kopiert, hier wird Inspiration umgesetzt. Was daran eine Ein-Stern-Bewertung wert sein soll, erschließt sich mir nicht. Ebenso wenig, wie man die Sängerin als Schreihals abqualifizieren kann. Man muss wahrlich nicht auf jeden Trend aufspringen und gut heißen, was die "Fachwelt" als gut vorgibt. Aber in diesem Fall ist Ihre Ein-Stern-Bewertung entweder das Resultat einer wie auch immer gearteten Frustration oder einer völligen musikalischen Ver(w)irrung. Nix für ungut.

Veröffentlicht am 26.07.2014 16:46:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.07.2014 17:06:10 GMT+02:00
Gerhard Plum meint:
Elin Larsson als "Schreihals" zu bezeichnen, ist völlig inakzeptabel. Und das Dorian Sorriaux nur Peter Green nachspielt, ist bis auf einige Passagen nicht nachvollziehbar. Ein Stern für dieses tolle Album, da kann ich nur mit dem Kopf schütteln!

Veröffentlicht am 26.07.2014 17:18:54 GMT+02:00
bearly meint:
Fake heißt Fälschung oder Schwindel. Ich kann bei den Blues Pills keine Fälschung erkennen. Schwindel erzeugen sie allenfalls durch ihre Spielfreude und ihre Ausstrahlung. Seit vielen Jahren freue ich mich über unzählige Bands, die wieder tolle Rockmusik bieten und sinnvollerweise auf Vorbilder aus den 60er und 70ern verweisen. In den späten 60ern hat fast jeder Gitarrist den kleinen Hendrix gegeben oder auch Peter Green, den ich sehr verehre. Was ist daran falsch? Es ist toll, wie die jungen Bands mit den Einflüssen der früheren Musiker umgehen.
In der Klassik gibt es ja dann bei jedem Konzert nur noch Fakes, weil die Originale nicht mehr vorhanden sind. Irgendwie hat da jemand nicht ganz kapiert, was Musik ist. Bin übrigens pensionierter Musiklehrer und habe mich über jedes Kind gefreut, das in der Lage war Musik zu erzeugen. Da wurde vieles nachgespielt oder kopiert, aber immer war Eigenständigkeit zu hören, selbst bei einfachsten Melodien oder Rhythmen. Rockmusik höre ich seit 1962 und habe jahrzehntelang selbst in Bands gespielt. Man hat sich immer an anderen Musikern orientiert und ist dann einige Schritte weitergegangen.
Lieber rd, höre dir die Blues Pills doch nochmals an, wirf einen Blick in YouTube und freue dich über so tolle Musik.

Veröffentlicht am 26.07.2014 18:43:53 GMT+02:00
Kann alle Kommentare hier zu dieser unqualifizierten Rezension voll und ganz unterschreiben.Würde mich mal interessieren,welchen Scheiben der Schreiberling 5 Sterne geben würde?

Veröffentlicht am 26.07.2014 18:52:18 GMT+02:00
DJShirley meint:
....können solche unsachlichen Rezensionen nicht entfernt werden ?...hier ist Amazon gefragt...

Veröffentlicht am 26.07.2014 19:21:56 GMT+02:00
dust53 meint:
Lieber rd,
jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, aber wenn man schon kompetent rüber kommen will, sollte man auch kompetent urteilen und begründen. Das kann ich bei Ihnen nun wahrlich nicht erkennen.
An alle Anderen: hier bekommt ein Verwirrter Möchtegern-Kritiker viel zu viel Aufmerksamkeit - leider jetzt auch noch von mir. Euch wünsche ich jedenfalls viel Spaß an guter Musik auch dann, wenn sie nicht neu erfunden wurde!

Veröffentlicht am 26.07.2014 23:33:37 GMT+02:00
Kpt. meint:
Hi rd,
ich kenne Sie zwar nicht, aber ich würde Sie mal um die 65 schätzen. Leichter Anflug von Altersstarrsinn („früher war alles besser“), eine grundlegende Aggressivität gegenüber der Jugend ist wohl vorhanden („früher war alles besser“), und irgendwie krank und neidisch. Warum erfreuen Sie sich nicht an dem Power der junge Band und machen sich stark dafür, dass für folgende Generationen der gute alte Rock eine Frischzellenkur verpasst bekommt?

Veröffentlicht am 27.07.2014 11:32:32 GMT+02:00
Dieser Verriss geht sicherlich ein bisschen zu weit, wenngleich ich die vermutlichen Beweggründe nachvollziehen kann. Mir gefallen die Ansätze der Blues Pills sehr gut und sie geben fast genau meine Vorlieben wieder, bis hin zu den gespielten Instrumenten und Amps (Gibson Flying V, Rickenbacker Bass, Orange Amps). Auch der Gesang, der streckenweise wie die junge Inga Rumpf klingt, ist grundsätzlich begrüßenswert. Allerdings habe ich auch nach mehreren Durchläufen das Problem, dass keiner der Songs so wirklich hängen bleibt und einen wirklich eigenen Charakter verprüht. Das machen meiner bescheidenen Meinung nach die Kollegen von Siena Root einen Kanten besser - oder die Italiener von Wicked Minds, um nur einmal zwei neuere Bands zu nennen. Trotzdem würde ich die Blues Pills im Bereich 3-4 Punkte ansetzen, im Zweifelsfall wegen des gelungenen Jugendstil-Covers eben 4 Punkte. Bleibt abzuwarten wie sich die sympathischen Ansätze weiterhin entwickeln. Vor 45 Jahren hatten die Bands ja auch drei Alben Zeit, sich in wundervolle Schmetterlinge zu verwandeln... :-)

Veröffentlicht am 27.07.2014 13:54:27 GMT+02:00
BluesMichi meint:
1 Stern ist ja lächerlich. Und was Sie da schreiben totaler Unfug.
Selten so eine unqualifizierte Rezi gelesen.
Wenn Sie Frust auf der Backe haben, dann bitte beim Psychologen abladen und nicht hier!!

Veröffentlicht am 28.07.2014 01:50:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2014 01:52:55 GMT+02:00
Norbert Carls meint:
Peter Green stimmt ja schon mal gleich gar nicht. Wenn schon vergleichen, dann eher mit Danny Kirwan, Eric Clapton oder Ritchie Blackmore. Und wenn schon Janis Joplin genannt wird, dann muss ich sagen, dass mich Elin Larrson um einiges mehr anspricht als Janis Joplin. der Schreihals geht eher an Janis. Elin hat eine viele wärmere, sinnlichere und dynamischere Stimme als Janis Joplin. Ich kann eigentlich nur empfehlen, mal auf ein Konzert dieser Wahnsinnsgruppe zu gehen – da gibt es Musik zum Anfassen, nicht mehr und nicht weniger!
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