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Kundenrezension

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gutes Programm für Na-wissenschaft/Informatik sowie viele Simulationen, 27. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: WinFunktion Mathematik plus 21 (CD-ROM)
Nach dem Überblick der neuen Version bin ich wie in der Vorversion sehr zufrieden, wobei allein der Begriff "Überblick" schon etwas mutig ist bei Tausenden verschiedenen Teilprogrammen.

* Wie immer ist es ein sehr schönes umfangreiches Programm, welche alle math. Bedürfnisse aus der Schule und mindestens bis zum Grundstudium abdeckt, ergänzt von zahlreichen Standardaufgaben (Primzahlenverteilung, Zerlegung bis zu 80stelligen Zahlen), alle denkbaren geometrischen Berechnungen, Funktionsanalysen (Extremwerte, Wendepunkte, Unstetigkeitsstellen), Differenziale (auch mit 2 unabh. Variablen, grafische Darstellung), Integrale (viele numerische Verfahren), Differenzialgleichungen, algebraische Fragen, stochastische Verteilungen nebst Simulationen, Vektorrechnung, komplexe Zahlen (in der neuen Version auch mit 4dimensionalen Zahlen x+i+j+k)

* viele Simulationen, die man nie einzeln irgendwo in einem Programm findet, Simulationen aus der Chaos-Theorie, die oft theoretisch schon sehr detailliert erörtert wurde ("Game of Life" - Stephen Hawking hatte in seinem letzten Buch diesem Spiel ein komplettes Kapitel gewidmet.) oder die Simulation von Populationen aggressiven und friedlichen Tieren im gleichen Territorium ("Fressen Haie alle anderen auf wenn sie zu viele sind oder unter welchen Bedingungen können die anderen sich regenerieren?") oder man kann mit dem Mehrkörprproblem austesten, was mit dem Sonnensystem langfristig wird, wenn man den kleinen Merkur herausnimmt oder den Mars auf einen anderen Orbit schiebt oder die Erde eine andere Größe hätte (überraschende Ergebnisse), Bildung von Ameisenstraßen, wenn man Futter hinwirft (hierbei wuseln 5000 Tiere herum und man kann ihnen zusehen, wie sie die Krümel wegtragen, sieht sehr echt wirkend aus mit „Igitt-Effekt“)

* Zahlreiche variierbare Fraktal-Modelle, teilweise auch dreidimensional

* populäre mathematische stochastische Aufgaben mit theoretischer Lösung und Simulationen (Lotto-Simulationen - einen Tipp geben und 100.000 mal eine Auslosung ziehen und prüfen, ob der Sechser oder ein Fünfer usw. dabei ist; Verteilung von Würfel- oder Karten-Verteilungen bekannter Spiele; das populäre Ziegenproblem 1000 mal simulieren, bis man [hoffentlich!] überzeugt ist, dass die überraschende mathematische Lösung wirklich korrekt ist) - Klassische Probleme, aber kaum in einem anderen Programm zu finden, weil sie zu speziell sind und für die Allgemeinheit der Spieler zu uninteressant sind.

* Klassische Knobelspiele: Schach, Mühle, Tic-Tac-Toe, Rubikwürfel (wer seinen eigenen 1980 frustriert in eine Kiste geworfen hat, bekommt jetzt endlich Hilfe), Schieberätsel, Tangram, Sudoku, Hanoier Türme, Sokoban (der kleine Mann mit den großen Kisten die er schieben muss), Domino, Mastermind, mehrere Labyrinthspiele und ca. 100 andere.

* Auch in dieser Version sind wieder viele neue Programmteile aufgenommen (Differenzialgleichungssysteme, Quaternionenberechnungen, weitere numerische Integrationsverfahren, partielle Integration, Bruchrechnung, Geburtstagsverteilung, akustische Tonleiterdemonstration, Sortierverfahren) und andere stark erweitert (neue historische mechanische Rechenhilfen, neue Funktionen beim Schachmodul).

* Kleine Fehler sind auch vorhanden: Modul "Polygonräder" führt bei der Simulation (Schalter) zum Absturz des Programms, Josephus-Berechnung: fehlerhafte Grafik (Es passen oben und unten mehrere Figuren nicht in das Fenster); hypergeometrische Verteilung: der obere Schalter für die Grundmenge funktioniert nicht (Man muss also am Regler links daneben ziehen).

* Winfunktion21 enthält weitere hunderte spezielle Teilprogramme, die über die Menüs nicht zu erreichen sind und auch im Handbuch nicht erwähnt sind. Viele Kunden werden diese daher niemals zu sehen bekommen. Die müsste man natürlich ins Programm so integrieren, dass man sie auch findet (u.a. Umrechnungen von Logarithmen zwischen verschiedenen Basen; Anordnungen der Bahnenlängen beim Golf, Kalenderrechnungen [Osterdaten für mehrere Jahre, Verteilung vom Freitag, dem 13.; Umrechnungen zwischen verschiedenen Kalendersystemen]; Umfüllaufgaben mit 3 Krügen usw. - eine beliebte und standardisierte Knobelaufgabe; Ziffernfolgen in PI). Das kann alles mit Winfkt 21 gelöst werden, nur wird man das alles kaum finden, denn alle diese Aufgaben sind sehr sehr gut versteckt.

* Daten sind teilweise veraltet: Lottoauswertungen nur bis 2009, geografische Auswertungen hat neuere Staaten nicht erfasst (Osttimor, Kosovo, Südsudan) und kennt auch Vatikan nicht.

* Dokumentation ist in manchen Stellen verbesserungswürdig: (Z.B. ist nicht erklärt, wie bei den einzelnen Sortier-Verfahren aus ungeordneten Punkten einer annähernde Linie wird und was da eigentlich dargestellt wird). Auch das schriftliche Buch enthält nur eine knappe Hälfte des PDF-Handbuchs - es ist allerdings in die Mode gekommen, dass normalerweise gar kein Buch mehr zu einem Programm beiliegt. Das komplette Handbuch (PDF) umfasst knapp 1100 Seiten, wobei die vielen versteckten Teilprogramme dort natürlich nicht behandelt werden.

* In diesem Programm sind alle Teildisziplinen aus Vorversionen (Win-Astronomie, Win-Informatik, Win-Physik, Win Chemie/Biologe usw.) vereinigt.

In fast allen Teilprogrammen verzichtet das Programm auf 3D-Effekt-Hascherei (außer in den Fraktaldarstellungen bei welchen eine detaillierte Grafik der Sinn ist) und alberne Spielereien sondern stellt umso mehr die math. Prinzipien heraus und versucht diese zu erklären. So mag für manche Kunden das Programm spartanisch aussehen, für wirklich mathematisch-logische Nutzer ist es dagegen eine fast unerschöpfliche Fundgrube für fast alle naturwiss./inform. Sachverhalte.

Trotz der vielen Teilprogramme sollte man die Anforderungen auch nicht überfordern: Winfunktion 21 ist nicht Excel, Redshift (astronomisches Programm) und auch nicht etwa das Schachprogramm Fritz - Oft sollte man eben doch ein spezielles Programm nutzen. Dafür werden um so viele Bereiche abgedeckt.

Außerdem muss man - im Gegensatz zu den Vorversionen - eine Installation nebst Serienabfrage ablaufen lassen.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.01.2014 03:05:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.08.2014 02:31:41 GMT+02:00
MiBe meint:
Verbesserungs-Vorschläge für weitere Ergänzungen:

- Ein Menü für Favoriten, denn bei tausenden Funktionen benutzt man doch bestimmte meist benutzte Funktionen, oft in verschachtelten Untermenüs oder in den besagten versteckten Funktionen ("IP" bezeichnet)
--

- Stochastik: Warteschlangenproblematik --> http://www.stochastik.tu-clausthal.de/Presse/Schulen/Grundmodell
- Stochastik: Lagerhaltungsmodelle
- Rundreiseproblem: einbezogene Städte selbst wählen können
- Physik: grafische Animation eines Focault-Pendels mit Basis der Computer-System (oder wahlweise beschleunigter simulierter Zeit) mit sich bildender Muster in einem Sandkasten (durch einer Spitze am Pendel) und umkränzt von Steinen, die im Laufe der Zeit umgestoßen werden
- Spiele: ein Roulette, wahlweise europäisch oder amerikanisch. Ich habe die todsichere Taktik gefunden und würde es doch vorher nochmal simulieren ;-).
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