Kundenrezension

3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbare Folter-Propaganda, 23. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zero Dark Thirty (DVD)
Was soll der Zweck dieses Films sein? Folter als etwas Normales darzustellen? Dass der Zweck alle Mittel heiligt, auch bei den selbsternannten zivilisierten Demokraten des Westens?
Bereits die ersten 10 Minuten haben mir den Magen umgedreht. Widerlich.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.03.2014 20:14:30 GMT+01:00
JC meint:
Eben. Umso besser, dass mal ein Film das Kind beim Namen nennt und aufzeigt, was da Phase ist.
Haben Sie zum eigentlichen Film sonst noch was hinzuzufügen, oder sind Sie noch zu sehr überrascht, dass solche Methoden seit Jahren von den westlichen Mächten angewandt werden? Ich frag das nur, weil Ihre Rezension niemanden wirklich hilft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2014 23:39:08 GMT+01:00
Dracula meint:
Es geht eben genau darum, dass man 'das Kind beim Namen nennt'. Dass gefoltert wird, weiß doch sowieso jeder - die Darstellung dieses abscheulichen Vorgangs ist im Film völlig neutral, es gibt keine Verurteilung. Ein weiterer Schritt auf dem Weg dahin, Folter als 'bedauernswert, aber leider unabdingbar' hinzustellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2014 13:25:14 GMT+02:00
JC meint:
Vermutlich sollte dem Zuschauer Raum gelassen werden, mal selber darüber zu reflektieren, wie er zu dem Sachverhalt steht und ob das Erhalten von Informationen noch im Verhältnis zu den Verhörmethoden steht. Gerade bei so nem Thema sollte man da mal drüber nachdenken, ohne gleich die Antwort vom Film gesagt zu bekommen. Ich persönlich hatte jetzt auch nicht das Gefühl, dass der Film folter billige, oder argumentiere, das dadurch wichtige Informationen gewonnen wurden. Die Frage ist aber auf jeden Fall moralisch relevant/interessant und ich finde gut, dass der Film dem Zuschauer an der Stelle nicht das Denken abnimmt, sondern vielleicht eher dazu anregt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2014 22:03:00 GMT+02:00
Dracula meint:
Ich finde, darüber gibt es überhaupt nichts zu diskutieren. Da könnte man genauso gut darüber diskutieren, ob Vergewaltigung akzeptabel ist. Und genau das werfe ich dem Film vor: Dass er die Diskussion pro/Contra Folter fördert - statt sich klar gegen diese Barbarei zu stellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.03.2014 18:01:43 GMT+02:00
JC meint:
Tatsache ist aber nun mal, dass es eben Leute gibt, die der Meinung sind, solche Methoden seien legitim, so lange die Ergebnisse irgendwem für irgendwas nützen.
Ist doch schön, dass Sie sich (und ich übrigens auch) in der Frage klar positioniert haben. Manchem fällt das vielleicht schwerer, insofern kann es sich lohnen da schon mal drüber nachzudenken. Zumal man das Thema auch auf ganz andere Fälle extrapolieren kann, falls Ihnen, z.B. der Name Magnus Gäfgen was sagt. Aber das möcht ich jetzt nicht diskutieren.
Ich finde nur, dass Sie in ihrer Bewertung etwas streng sind, da Sie ansonsten nicht auf den Rest des Films eingehen und sich nur auf die ersten 10-30 Minuten beziehen. Zumal ich Ihren Hauptkritikpunkt nicht teilen kann. Manchmal wirkt gerade die Nüchternheit in der Inszenierung einer drastischen Tat sehr verstörend.
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