39 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich gelang es, die Klima-Wahrheit ans Licht zu bringen, 15. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet (Gebundene Ausgabe)
Endlich gelang zwei Autoren, Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning, das Kunststück, die Wahrheit über die Ursachen des Klimawandels ans Tageslicht zu bringen und zwar so, daß man darüber nicht mehr einfach hinwegsehen kann, sondern sich mit diesen wissenschaftlich fundierten Aussagen auseinandersetzen muß. Was den Wissenschaftlern Malberg, Lüdecke, Dittrich, Hug, Dietze, Puls und Titz (und auch mir) versagt blieb, die schon vor Jahren genau das feststellten und veröffentlichten, was Vahrenholt und Lüning jetzt schreiben, das schafften diese beiden: man kommt nicht mehr an ihnen vorbei und deshalb verdient ihr Tun die Bezeichnung Kunststück. Natürlich wird das "Imperium" (IPCC und PIK sowie alle, die sich am Handel von CO2-Zertifikaten und CO2-vermeidenden Maßnahmen krumm und schief verdienen) mit aller Kraft zurückschlagen, doch nun liegt es an der Urteilskraft der davon betroffenen Menschen, ob sie sich weiter vom "Imperium" an der Nase herumführen lassen oder endlich den schon hundertfach bewiesenen Fakten bezüglich der Unschuld des Spurengases CO2 Glauben schenken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet 3455502504
Fritz Vahrenholt
Hoffmann und Campe
Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet
Alle Produkte
Endlich gelang es, die Klima-Wahrheit ans Licht zu bringen
Endlich gelang zwei Autoren, Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning, das Kunststück, die Wahrheit über die Ursachen des Klimawandels ans Tageslicht zu bringen und zwar so, daß man darüber nicht mehr einfach hinwegsehen kann, sondern sich mit diesen wissenschaftlich fundierten Aussagen auseinandersetzen muß.
Was den Wissenschaftlern Malberg, Lüdecke, Dittrich, Hug, Dietze, Puls und Titz (und auch mir) versagt blieb, die schon vor Jahren genau das feststellten und veröffentlichten, was Vahrenholt und Lüning jetzt schreiben, das schafften diese beiden: man kommt nicht mehr an ihnen vorbei und deshalb verdient ihr Tun die Bezeichnung Kunststück.
Natürlich wird das "Imperium" (IPCC und PIK sowie alle, die sich am Handel von CO2-Zertifikaten und CO2-vermeidenden Maßnahmen krumm und schief verdienen) mit aller Kraft zurückschlagen, doch nun liegt es an der Urteilskraft der davon betroffenen Menschen, ob sie sich weiter vom "Imperium" an der Nase herumführen lassen oder endlich den schon hundertfach bewiesenen Fakten bezüglich der Unschuld des Spurengases CO2 Glauben schenken.
Winfried Schuberth
15. Februar 2012
- Insgesamt:
5

|
Details
Ort: A 3001 Mauerbach
Top-Rezensenten Rang: 155.157
|