Kundenrezension

162 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen L.A. Noire - Eine kritische Meinung, 20. Mai 2011
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Nach 10 Spielstunden ist an der Zeit, ein vorläufiges Fazit zu treffen. Und in der Tat fällt es mir schwer, die vorherrschende Begeisterung ausnahmslos zu teilen. Eins steht zumindest fest: "L.A. Noire" ist ein wichtiges Spiel für die Zukunft, weil man einige Sachen so noch nie zuvor in einem Videospiel gesehen hat und die Intention hinter diesem Mammut-Projekt höchst ambitioniert ist. Dafür gehört es respektiert und bewundert. Fraglos ein präsentations-technischer Meilenstein des Medium.

Doch folgendes muss aller Euphorie über die brillante Atmosphäre, die herausragende optische Umsetzung und das Gesamtkonzept festgestellt werden: "L.A. Noire" ist kein Spiel, sondern ein leidlich interaktiver Film, und ausschließlich als Film betrachtet mutet "L.A. Noire" wie eine durchschnittliche TV-Serie mit einigen guten Dialogen an. Wenn man sich schließlich freigemacht hat von der berechtigten Begeisterung über die famos umgesetzte Spielwelt, fällt irgendwann der Blick auf das Gameplay-Gerüst, und dieses ist leider mehr als mager, zumal die Fälle bis auf wenige Ausnahmen immer nach gleichem Muster ablaufen. Abgesehen von den Befragungen und Verhörsituationen lässt das Spiel einem dabei wenig Handlungsspielraum: So werden erst immer die benötigten Beweismittel gesichert, dann Zeugen und Verdächtige befragt und schließlich kommt es noch zur obligatorischen Verfolgungsjagd, entweder zu Fuß oder im Auto. Und das war's.

Und ganz ehrlich: Wenn man zum x-ten Mal einen Verdächtigen per pedes durch die Straßen von Los Angeles verfolgt (...und dies passiert viel zu oft), nutzt sich die anfängliche Spannung doch sehr schnell ab. Genauso bei den anfänglich noch interessanten Verhören: Dank der eingesetzten Gesichts-Technologie wurden die Schauspieler direkt ins Spiel versetzt und treten mit entsprechen differenzierter Mimik auf. Das Problem, welches sich hier aber bald eröffnet, ist ärgerlich: Denn die Gesichter verraten allzu eindeutig, ob jemand lügt oder die Wahrheit sagt. Es ist viel zu einfach, die meist überzogen auffällige Mimik richtig zu interpretieren. Letztlich ist es dann am Spieler, nur noch den richtigen Gegenbeweis vorzulegen, und ein Fall ist schneller gelöst, als es einem lieb ist.

Großartig wäre es gewesen, hätte man (wie es überdies realistischer wäre) mehrere Fälle parallel über einen längeren Zeitraum laufen, statt dass man einen Mord in einem halben Tag löst. Letzterer Punkt wirkt tatsächlich irgendwann echt merkwürdig: Leiche gefunden, einen halben Tag später ist der Täter im Sack.

Und da wäre schon die nächste Schwierigkeit des Spiels: Der einzelnen Fälle sind nicht wirklich komplex. Es gibt eine Handvoll Verdächtige, eine Reihe von Hinweisen und die entsprechenden Schauplätze. Selten wird der Spieler wirklich zum denken und kombinieren angeregt, da die Lösung fast immer offen auf der Hand liegt. Und ganz ehrlich: Von einem Spiel, das Kriminalfälle in den Mittelpunkt stellt, erwarte ich mir in Sachen Tiefgang deutlich mehr, zumal die Fälle selten überraschend und sonderlich einfallsreich sind.

Dann wäre da die Stadt: Los Angeles ist riesig, voller Detailverliebtheit und Flair. Aber: Abseits der Fälle gibt es hier nichts wirklich zu tun. Und das ist schade, denn die Größe der Spielwelt hätte viel Raum gegeben für Aktivitäten und Nebenaufträge neben der Haupthandlung. Die insgesamt 40 "Street-Missions", bei denen man spontan Funkmeldungen über Verbrechen nachgeht, sind allesamt extrem kurz und laufen fast immer nach dem gleichen Muster ab: Entweder gibt's eine Schießerei oder eine Verfolgungsjagd.

"L.A. Noire" erfüllt den zentralen Anspruch an ein Videospiel leider nicht, da es kaum "Spiel" und viel Film ist. Betrachtet man "L.A. Noire" als letzteres, kann man - gut dosiert - viel Spaß im Sinne einer TV-Serie haben. Falls man sich jedoch ausgeklügelte Spielmechaniken und abwechslungsreiches Gameplay erwartet, ist man hier völlig falsch. Zum Vergleich: "Heavy Rain" (PS3) ist von vorne weg nichts anderes als ein interaktives, filmisches Erlebnis und soll auch nichts anderes sein; "L.A. Noire" hingegen will eigentlich ein Spiel sein, denn für einen interaktiven Film bietet es wiederum zu wenig tatsächliche Interaktion und Einflussnahme auf die Handlung. Doch für ein "Spiel" reicht es trotzdem nicht, denn immer wieder hat man das Gefühl, dass man ohnehin nur an einem roten Faden entlang durch die Story gelotst wird.

FAZIT: Herausragende Technik und Präsentation beiseite; "L.A. Noire" krankt am gleichen Defizit wie "Mafia II". Eine gewaltige, wunderschöne Spielwelt, die dem Spieler wenig bis keine Möglichkeiten neben der vorgegeben Handlung lässt. Ob man mit "L.A. Noire" letztlich glücklich wird, hängt davon ab, was man als Spieler will. Wenn es dem Spieler reicht, sich einfach von der Atmosphäre einsaugen und "verzaubern" so lassen, ist "L.A. Noire" eine gute Wahl. Falls man jedoch von einem Spiel auch wirklich erwartet, dass man "spielt" statt nur schaut, kann "L.A.Noire" irgendwann einfach nur zu einer langweiligen Angelegenheit werden, in der die permanent wiederkehrenden Verfolgungsjagden und Schießereien nur noch wie aufgesetzt wirken. "L.A. Noire" ist richtungsweisend für den Beginn einer Entwicklung, die sich über die nächsten Jahre fortsetzen wird, als Videospiel für sich betrachtet ist jedoch kaum mehr mehr als ein Grafikblender mit guter Story und einem toll gestalteten Los Angeles.
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1-10 von 36 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.05.2011 13:13:13 GMT+02:00
l-vizz meint:
Hervorragende Rezension! Vielen Dank!

Veröffentlicht am 20.05.2011 14:15:18 GMT+02:00
D. Burguillos meint:
Wow, ich habe selten so eine gute, objektiv verfasste, Rezension gelesen. Vielen Dank.

Veröffentlicht am 20.05.2011 14:23:02 GMT+02:00
J. Stuart meint:
Ausgezeichnete Rezension. In meinen Augen ist LA Noire bezeichnend für die Bredouille in der sich die Spieleentwickler momentan befinden. Es geht einfach um mehr Schein als Sein. Auch viele Spielezeitschriften sind nicht in der Lage vernünftige Bewertungen abzugeben. Man betrachtet die Grafik + Sound und das wars. Die Spieleentwickler wollen kein Risiko mehr eingehen. Man betrachtet was in anderen Spielen erfolgreich war und implementiert es. Der Spieler muss sich entwicklen können und aufsteigen, es muss eine Stadt mit vielen Interaktionsmöglichkeiten geben und jede Mission verläuft nach Schema X. Mafia 1 hatte viel weniger Interaktionsmöglichketien aber jede Mission war anders und die Story einfach fesselnd. Half-life 1 hatte eine geniale Story und war ein geniales Spiel, während HL2 war trotz super Grafik einfach total verdreht ist. Battlefield 1 war eine geniale Innovation, BF 2-4 einfach billige Kopien.Den Spieleentwicklern fehlt Fantasie und Kreativität. Sie sind nicht mehr in der Lage eine fesselnde Story zu entwerfen. Auf wen konnten die HL1 oder Mafia 1 Entwickler zurückblicken oder von welchem Spiel konnten sie ihre Ideen klauen? Es gab niemanden und deswegen sind diese Spiele so genial geworden.

Offtopic aber interessant, ähnlich verläuft es in der Filmwelt, Indiana Jones 1-3 = genial, Indiana Jones 4 = Schrott. Stirb Langsam 1-3 genial, 4 = Schrott, Star Wars 1-3 genial, danach = Schrott...

Veröffentlicht am 20.05.2011 14:53:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.05.2011 15:04:44 GMT+02:00
Also auf diese Rezension habe ich nur gewartet. Wollte erst L.A. Noire vorbestellen. Aber dachte mir dann doch, ich warte erst mal ab. Da ich noch mal die Schulebank drücke kann ich es mir einfach nicht mehr leisten jedes Spiel sofort für den vollen Preis zu kaufen. Meine Erwartungen für das Spiel waren bisher sehr hoch... und dann kann so ein Kauf dann doch etwas enttäuschen. Je höher die Erwartungen, desto höher können die Enttäuschungen sein.
Durch diese Rezension , weiß ich nun wo gezielt die Schwächen des Spiels liegen und werde noch etwas warten mit dem Kauf. Vorallem der letzte Satz, spiegelt genau meine Befrchtungen , die ich hatte. Aber wenigstens schafft Rockstar den Start eines neuen Genres sozusagen. Ein Spiel im Film... nur ist es halt erst der Anfang.
Man sieht ja, dass irgendwie in letzter Zeit.. oder doch schon seit längerer Zeit, irgendwie keine neuen Innovationen mehr erscheinen. Und für mich ist Grafik und Sound wirklich nicht mehr alles. Auch ich war eine Zeitlang davon sozusagen geblendet, aber es ist doch schöner mal eine etwas andere Art von Spiel zu spielen , als das was man schon so oft gesehen hat.
Crysis 2: tolles Spiel, tolle Grafik, toller Sound... aber nichts neues
Red Dead Redemption: schon irgendwo toll.... aber auf Dauer sehr langweilig für mich
Cod: Black Ops: Sorry aber das ging mir nur noch am A... vorbei
BF BC2: Toller Multiplayer aber Einzelspieler Kampagne... nix neues
Halo Reach: toll mit den neuen Klassen aber der Rest, war alles schon da

Für mich sind dann Spiele wie zum Beispiel Deadly Preminiton , auch wenn es grottenschlechte Grafik hat und der Sound einen echt fast verrckt macht, eine Innovative Überraschung .
Alan Wake: War einfach mal cool umgesetzt wobei man viel mehr rausholen hätte können
Brink: Sorry aber ich find es echt geil wobei da auch sehr viel Luft nach oben hin ist
Bioshock: Für mich der beste Ego Shooter der letzten Jahre

Es kommt nicht mehr auf die unglaublichste Grafik und den bombastischsten Sound an... sondern auf neue , erfrischende , fesselnde Spielideen.... denke ich oder so empfinde ich.
Vielen dank von meiner Seite für diese aussagekräftigen Rezension.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.05.2011 16:56:18 GMT+02:00
Thadeusz meint:
Die Kritikpunkte kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ich jedoch versuche nicht das überschaubare Gameplay "auszunutzen" (das soll kein Vorwurf sein) sondern Spiele so wie ich es auch als Detektiv machen würde. Und wenn von den 20 gefundenen Beweisen nur 5 für den Fortgang des Falles relevant sind, so erzählen die restlichen 15 eine Geschichte, die sich im Kopf des Spielers abspielt. Hier kann man sich sein eigenes Bild machen. Wenn man nur strikt dem Faden des Spiels folgt, wird man sicherlich schnell gelangweilt sein.
Ich fahre auch jeden KM selbst und versuche mich einfach so zu verhalten, wie man es in der Position des Hauptcharakters machen würde.
Mit dieser Spielweise hatte ich bisher so viel Spaß wie schon lange nicht mehr und kann auch über die Kritikpunkte hinweg sehen.

Veröffentlicht am 20.05.2011 18:13:38 GMT+02:00
OffendedGamer meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.05.2011 19:35:22 GMT+02:00
Rikibu meint:
Danke für diese Bewertung.
Ich verfolgte die Informationspolitik schon länger zu LA Noire. Sah immer interessant aus, aber wie man sich das Gameplay so vorzustellen hat, konnten mir auch die Gameplay Videos nicht wirklich vermitteln.
Zwar bin ich im Videospielbereich ein alter Hase und die Marketingversprechen dei man gerne als Entwickler und Publisher vom Stapel lässt, die ziehen nicht mehr.
Man kennt die Vorgehensweise irgendwann aus dem FF.

Bei der ankündigung und dem medialen Vorgeplenkel bewerfen die eigentlich zur Objektivität verpflichtenden Fachepressevertreter die Entwickler eines potentiellen Systemsellers mit Vorschusslorbeeren und loben bis es stinkt.

Klar, sorgt das ja auch für Klicks, Werbeeinnahmen usw.
Ist dann der Zeitpunkt der Fertigstellung des Produktes gekommen, geht es natürlich noch weiter.
Dann fängt der Publisher insbesondere bei Produkten zweifelhafter Qualität an, Druck auszuüben.

Was? du willst ein Vorabexemplar damit du testen kannst?
Dann diktieren wir dir, welche Note das Produkt mindestens enfahren muss, aber vergiss nicht wir schalten keine Werbung mehr wenn du dich nicht dran hälst und Pressemuster gibs auch keine mehr, also lieber Schreiberling von der Presse, überleg dir gut, wie du mit uns umspringst.

Jetzt fragt ihr Kommentarleser euch sicher, "wieso schreibt der das hier"

das werd ich euch verraten.
Es scheint in der Tat so zu sein, dass LA Noire mehr Schein als Sein zu sein scheint. Wieso komm ich drauf?
Weil die Marketingpower, die Werbeaggressivität sehr extrem ist.
Wenn man sogar in Saturn Märkten Leute abstellt, die sich neben den Spielestapel stellen, um das Produkt LA Noire zu promoten, Poster dazugeben usw. scheint es schon so als das man am ersten TAg so viel wie möglich mit aller Macht verkaufen will, bevor sich die Unzulänglichkeiten und nicht genutzten Potentiale des Spiels rumsprechen und das dann keiner mehr bereit ist Vollpreis zu kaufen (Brink 1 Woche auf m Markt - 50% Preisverfall - da seh ich arge Parallelen, nur im Falle LA Noire nicht ganz so dramatisch)

Ich konnte mich heute im Geschäft noch zurückhalten, eben weil mir das Spiel den Eindruck vermittelte, den Ilkar beschrieben hat. Vorsicht ist eben gut, wenn man nicht dem Berichterstattungsgeplenkel blind vertraut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.05.2011 19:43:09 GMT+02:00
Rikibu meint:
Das Problem ist, dass man sich mittlerweile viel mehr darauf beschränkt, etwas alt bekanntes als etwas neues zu verkaufen.

Das wie man etwas verkauft scheint mittlerweile wichtiger zu sein als das Produkt das man anpreist. Fakt ist, ein gutes Produkt verkauft sich von selber, da muss man nicht so aggressiv werben, Presse bestechen usw.

Ich will LA Noire nicht schlechtreden aber wie kann es wertungstechnisch in einer Liga spielen, wenn es nur die eine Hauptstory gibt und alles andere so rein gar nicht vorhanden ist? da hätte man doch differenzieren müssen zu anderen Open World Games...

Veröffentlicht am 20.05.2011 19:49:54 GMT+02:00
Bombe meint:
Danke. Ich würde das unterschreiben. Allerdings sehe ich es nicht ganz so verbissen, sondern ziehe mal wieder meinen Hut vor Rockstar Games, die es immer wieder schaffen komplexe Produkte beinahe Fehlerfrei auf den Markt zu bringen. Rockstar hat wieder ein etwas anderes Meisterwerk geliefert und muss alleine deshalb unterstützt werden.

Veröffentlicht am 20.05.2011 21:54:39 GMT+02:00
Kug4lbl1tz meint:
Danke für die gute Rezension. Deckt sich leider mit dem Review von 4players.de

Schade um die tolle Idee - wird nicht gekauft.
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