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4.0 von 5 Sternen Dauerraser ja, Gelegenheitsbummler naja, 30. November 2012
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= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2012 - Formula 1 (Videospiel)
Für Spieler, welche gerne länger am Setup des Wagens sitzen um wirklich jede Sekunde und jeden Zehntel raus zu quetschen, eignet sich dieses Spiel wunderbar. Für Spieler, welche schnell mal drauf los fahren wollen und mal "eben" eine Karriere fahren möchten, eher weniger.

Das Spiel startet bei erstmaligem Start mit einem so genannten "Young Drivers Test". Man kann sein Lieblingsteam (Red Bull, Ferrari oder McLaren) aussuchen und nun erwartet man einiges. "Wie gehe ich mit einer bestimmten Situation richtig um?", wäre da so eine Frage, die man in diesem Test beantwortet haben möchte. Vor Beginn wird groß getönt, dass hier die Zukunftsfahrer gesucht werden, also könnte man meinen, wenn man besonders gut abschneidet, darf man auch im Lieblingsteam die Karriere starten. Jetzt wird man aber erstmal, sofern man kein absoluter Laie ist, aber bitter enttäuscht. Als Spieler bekommt man beigebracht, wie man auf R2 drückt, damit man Gas gibt, wie man auf L2 drückt, um zu Bremsen etc.. Ideallinie fahren hier, DRS aktivieren da. Am Ende folgt eine ganze Runde und schwup das wars. 20 Minuten einfach mal in den Sand gesetzt. Wer jetzt denkt, dass man im Anschluss bei Karrierestart das beliebte Team aussuchen kann, der liegt ganz weit daneben. Es wird - nachdem man das zweitägige "Seminar" abgelegt hat - nichts mehr an Kommentar verloren. Man landet im Menü und das wars. Startet man einen Karrieremodus bleiben einen folgende Teams zur Auswahl: HRT, Marussia, Caterham, Toro Rosso und Sahara Force India. Wenn man vor dem Sprung zur Karriere noch im Zeitfahrmodus/Champions-Modus genau drei Goldmedallien sammelt und hier und da reichlich Trophäen, bleibt einem noch Williams bei Karrierestart zur Auswahl. Je nach Team verändert sich der Schwierigkeitsgrad versteht sich. Fazit hier: Für einen absoluten Laien sicher hilfreich, aber auch Dieser lernt das Spiel eher beim Rennen und wo die Knöpfe sich befinden, steht auch unter Einstellungspunkt "Fahrsteuerung". Daher eher unnötig und 20 Minuten verschenkt.

Karriere: Man fängt also wie oben kurz beschrieben, mit einen der besagten Teams an. Als Spieler gelangt man aber nicht mehr ins Motorhome oder in den eigenen "Trailer", sondern bleibt im Menü. Interviews werden automatisch abgegeben, d.h. es ist also nicht mehr möglich seinen Status durch Interviews zu beeinflussen. Es besteht die Möglichkeit seine E-Mails zu checken, wobei auch hier die eine oder andere nach einiger Zeit mehr als überflüssig ist. Den Status gegenüber dem Teamkollegen kann man aufrufen, Klassment ebenso. Renneinstellungen können ebenfalls vorgenommen werden. Im Karrieremodus ist es nur noch möglich Strecken mit Renndistanzen von 25%, 50% oder 100% zu absolvieren. Also mal eben eine schnelle Runde drehen ist nicht. Der Event-Umfang beschränkt sich auf "Kurzes Wochenende - Blitz Qualifying" (Ohne Training, nur eine Session Qualifying), "Kurzes Wochenende - Komplettes Qualifying" (Ohne Training, drei Sessions im Qualifying) und "Langes Wochenende - Komplettes Qualifying" (Mit Training, drei Sessions Qualifying). Sofern man ein Event mit Training wählt, hat man eine Stunde Zeit, die Strecke kennenzulernen und die bestmögliche Linie zu finden. Im kurzen Qualifying hat man 15 Minuten Zeit, sich einen ordentlichen Startplatz zu sichern, beim langen das bekannte Q1, Q2 und Q3 System. Der nächste Menüpunkt Schwierigkeitsgrad lässt sich beliebig einstellen. Bremshilfe sollte man ausschalten, da der Lernprozess sonst sehr gering ist und die Zeiten auch mehr als zu wünschen übrig lassen. ABS auszuschalten, erwartet Übung, Übung und nochmal Übung. Mit ABS kann man auf die Bremse latschen was das Zeug hält und die Reifen bleiben nicht stehen. Schaltet man ABS aus, so muss man sehr gefühlvoll mit dem Knopf umgehen. Am Anfang voll drücken aber mit der Bremsphase mehr und mehr Bremskraft rausnehmen, so dass die Reifen nicht blockieren. Wer den Umgang beherrscht, spart viel Zeit und ermöglicht sich eine bessere Rundenzeit, da man um einige Meter später bremsen kann. Traktionskontrolle erwartet ebenfalls viel Übung und Geduld. Hier - sofern man sie ausgestellt hat - ist das A und O der Punkt rausbeschleunigen. Fährt man aus einer Kurve raus, so sollte man stets vermeiden direkt voll aus Gas zu "knüppeln". Gefühlvolles anfahren raus aus der Kurve und mit zunehmender Geschwindigkeit immer mehr pushen. Voraussetzung: Das Auto ist grade auf der Strecke, sonst reißt euch das Heck rum. Wer bislang mit Fahrhilfen gefahren ist und dies ohne Hilfen erlernen möchte, dem eignet sich Monaco am besten zum Üben. Am Anfang wird es viel Flügelsalat geben und den einen oder anderen Reifenwechsel aber das legt sich mit der Zeit. Die Ideallinie sich anzeigen zu lassen nützt eigentlich Jedem. Grade auf der Strecke in den USA ist es am Anfang ganz hilfreich zu wissen, wo man eigentlich lang muss. Nach und nach entwickelt jeder Spieler selbst seine eigene für ihn am besten liegende Ideallinie. In sofern kann man getrost die dynamische Ideallinie auf "Aus" oder "Nur in Kurven" stellen. Getriebe auf Manuell zu schalten, eignet sich für den, der im besten Fall noch ein Lenkrad zu Hause hat mit Schalthebel für volles Fahrgefühl. Hier ist es notwendig stets den richtigen Schaltpunkt zu treffen um keinen Zehntel an Zeit zu verlieren und nicht den Motor zu belasten. Aber auch hier gilt wieder: Übung macht den Meister. Boxenstopp-Hilfe ist in sofern Hilfreich, dass man zum Beispiel in Kanada mit 342 Sachen in die Box fahren kann und von einem Moment zum Nächsten bei 80 Km/h ist. Hier lässt der Realismus zu wünschen übrig aber nun ja. Fährt man ohne diese Hilfe, muss man so runter bremsen dass man an der Linie die vorgeschriebene Geschwindigkeit nicht überschreitet. Der Bremspunkt für den Stop ist auch wichtig, sonst verliert man Zeit, da man den "lollipop-Mann" halb umsegelt. Bei der Ausfahrt ist zu beachten, dass die weiße Linie nicht überfahren wird. Dies gibt bei F1-2012 neuerdings eine Strafe. Dann folgen die üblichen "Regeln und Flaggen", "Schadensimulation", "KI-Schwierigkeitsgrad" und "Rückblenden" Optionen. Bei KI-Schwierigkeit ist zu beachten, dass die Stufe Profi eher nur für geübte Fahrer ist, welche sich mit dem Setup des Wagens beschäftigen. Fährt man mit dem Standardsetup, so hingt man meist hinterher, was die Zeiten betrifft. Am Anfang ist es mit dem schwachen Auto nicht ganz einfach nach Vorne zu fahren (je nach Schwierigkeit versteht sich). So dümpelt man als Gelegenheitsfahrer eher Mittelfeld rum, als Vorne angreifen zu können. Meiner Meinung nach aber recht realistisch gestaltet, dass man nicht ohne weiteres mit einem HRT in Reihe eins fährt - sofern man nicht auf Amateur spielt. Ab Mitte der Saison bekommt man ein Vertragsangebot von Lotus und schon ist man ziemlich aus dem gröbsten raus und befindet sich in einem schon ziemlich konkurrenzfähigem Team. Wer jetzt meint, mal eben ein Rennen zu fahren der täuscht sich. Aufgrund der Renndistanz verbringt man je nach Strecke mindestens 20-30 Minuten damit. Das geht an die Konzentration, wenn man seine Rückblendungen aufgrund eigener Fahrfehler oder Dümmlichkeit der KI bereits verbaselt hat, will man doch einen guten Platz erreichen. Umso ärgerlicher dann, wenn in der letzten Kurve vor dem Ziel den fünften Fehler begeht. Es bleiben zwei Optionen. A: Rennen neu starten, B: vier, fünf Plätze verlieren, Hauptsache ins Ziel. Als deutliches Plus für neulige des Spiels ist der Menüpunkt "Streckeninfo anzeigen" (Viereck im Bereich "Zentrale"). Hier wird ein Video eingespielt, in dem eine sehr gute Runde gefahren wird und mit den Bremspunkten und Vollgaskurven kommentiert wird. Dort steht auch, in wie weit neue Teile im Training getestet werden oder ob es ein Prestige-Rennen ist und man härtere Ziele bekommt. Fazit hier: Alles in Allem ist dieser Modus mit Abstrichen gelungen, aber Zeitaufwand und gewisse Schwierigkeiten in Sachen Zeit finden lassen bei Gelegenheitsspielern möglicherweise die Motivation nach einiger Zeit vermissen.

Frei nach dem Motto, bekomme ich mein Auto nicht, nehme ich mir es, sucht man nun den Saison-Modus. Hier konnte man bei F1-2011 noch sein Team wählen und seine Saison zusammenstellen. Wer diesen Modus auch bei F1-2012 sucht, wird abgewatscht. Entweder man fährt ein einzelnes Rennen im "Schnelles Rennen"-Modus oder man erhält die Möglichkeit zwei Alternativmodi zu spielen: Saison-Challenge oder Champions-Modus. Saison-Challenge ist ein Modus, in dem man am Anfang sein Team aussucht und seinen Rivalen. Die Saison ist auf zehn Rennen verkürzt und das Ziel kann sich jeder ausmalen, den Rivalen schlagen. Im Champions-Modus hat man die Möglichkeit die sechs Weltmeister in sechs verschiedenen Sequenzen mit bestimmter Aufgabe zu schlagen. So fährt man in einer Sequenz gegen Lewis Hamilton in Sao Paulo auf Slicks bei Regen und muss ihn für die letzten Runden hinter sich behalten (Man steigt mitten im Rennen ins Geschehen ein). Je nach Schwierigkeitsgrad erhalt meine Bronze, Silber oder Goldmedallie. Hat man einmal alle sechs Aufgaben gelöst wartet am Ende "der ultimative Test". Ein Rennen, wo man alle sechs Weltmeister hinter sich lassen muss. Der Spielspaß ist - hat man erstmal alle Aufgaben gelöst - also nicht von allzu langer Dauer. Ein objektives Fazit ist hier nicht möglich, weil sich der Spaß und die Motivation auf Art des Spielers befassen. Möchte man gerne viel Zeit mit dem Spiel verbringen und ist sich nicht zu schade 20-30 Minuten zu investieren für ein Rennen, ist der Karrieremodus aber eher angebracht. Will man nur drei bis fünf Runden fahren, aber mit einem Ziel jemanden zu schlagen bzw. mit einer Aufgabe als Motivation, sind die beiden Modi sicher besser.

KI: Ein eher leidiges Thema, was Codemasters aber doch ganz ordentlich hinbekommen hat. Zwar wird man hier und da immernoch von der Straße geschossen, jedoch aber bekommt auch die KI neuerdings Strafe aufgebrummt. Ob das tröstlich ist, wenn man ohne Flügel zur Box muss und der Gegner nur eine Durchfahrtsstrafe bekommt, sei dahingestellt. Fehler sollten einem nicht passieren, denn - mit wenigen Ausnahmen - fahren die KI-Gegner meistens ohne Fehler und man wird überholt. Am Start und hier und da in anderen Momenten schießen sie sich gegenseitig von der Piste. Aber auch hier ist Vorsicht oberstes Gebot. Dreht sich ein Gegner und man rauscht unbeabsichtigt rein, bekommt man eine Zeitstrafe/Durchfahrtsstafe (Je nach Rennlänge). Das kann ziemlich nerven, aber das Regelsystem ist immernoch nicht ganz realistisch. So kann die KI dich in einer Safety-Car Phase überholen ohne eine Strafe zu bekommen (Andersrum genauso), aber kurz nach einer Gelb-Phase bekommt man immernoch eine Strafe, obwohl man diese schon hinter sich gelassen hat. Unfälle werden willkürlich bestraft. Wer Glück hat, kommt davon, der andere eben nicht. So rauscht einer einem schonmal hinten rein und man bekommt eine Strafe wegen "illegalem Blockieren". Zu Gute halten muss man allerdings, dass wenn man abkürzt und jemanden dabei überholt, man sieben Sekunden Zeit hat, sich zurücküberholen zu lassen und somit einer Strafe zu entgehen. Insgesamt ist KI besser und klüger geworden und die Strafen sind nachvollziehbarer geworden. Ganz ausgereift scheint mir das aber noch nicht.

Der Online-Modus dient bei F1-Spielen standardgemäß eher der Aggressionsbewältigung. Will man ein ordentliches Rennen fahren, sollte man sich einen Kumpel suchen und den Koop-Modus spielen. Das schnelle Rennen ist eher gespickt mit unter unfähigen und unfallbegeisterten Spielern, welche nichts anderes vor haben, als dich abzuschießen. Man braucht entweder das Glück hinten zu starten oder einfach mehr Glück als Verstand, nicht getroffen zu werden. Hat man das große Los gezogen und fährt in einem Feld wo alle das Ziel verfolgen, ein gescheites Rennen zu fahren, macht es deutlich mehr Spaß sich mit "realen" Gegnern zu messen. Hier kann jeder Fehler machen und braust nicht stumpf auf der Ideallinie.

Das Setup: Will man eine gute Zeit fahren, sollte man sich mit dem Setup des Autos beschäftigen. Hier kann man schonmal zwei Sekunden und mehr einsparen. Wer nicht selbst lange rumtüfteln will, dem ist Google sein bester Freund. Unzählige verschiedene Setups für jede Strecke bei jedem Wetter kann gefunden werden. Das Wichtigste hierbei sicherlich das Getriebe. So sollte man nicht auf der Geraden a la McLaren den halben Weg am Begrenzer verbringen sondern kurz vorm Bremspunkt das Ende erreichen. Das spart Zeit und schadet den Ohren nicht. Wichtig ist, dass das Getriebe Setup so eingestellt ist, dass DRS und KERS mit eingerechnet sind. Wer also selbst probieren und studieren will, sollte sich die Zeit im Training nehmen um im Qualifying gut auszusehen.

Das Schadensmodell lässt auch weiter zu wünschen übrig. Soweit man alles auf realistisch und vollständig stehen hat, könnte man meinen, dass in Spa bei 300 Km/h und mehr schonmal das Auto fast in Zwei fällt, wenn man in die Mauer brettert. Von wegen, selbst bei vollen Einstellungen verliert man Flügel und maximal Reifen. Das Chassis bleibt nahezu unversehrt, lediglich Kratzer sind zu erkennen. Es ist also getrost möglich in Monaco die Wand zu küssen, ohne dass die Aufhängung bricht. Der Flügel ist zudem auch stabiler als so manche Stoßstange eines Hummers. Der Steigerungswert in Sachen Realismus ist also auch hier enorm.

Fazit: Für "Dauerzocker" ein gutes Spiel, was viel Zeit und Feingefühl kostet, um ohne Fahrhilfen und mit richtigem Setup eine nahezu perfekte Zeit hinzulegen und somit als Sieger das Feld zu verlassen. Für Gelgenheitsspieler nicht zwingend zu 100% empfehlenswert. Kriegt man es nicht auf die Kette mit dem Setup, so ist es schon bei KI-Schwierigkeit Profi eine große Herausforderung zu gewinnen. Das lässt den Spielspaß dann doch ein wenig trüben. Es sollte für Laien ein richtig gutes Setup für jede Wetterlage als Auswahl zur Verfügung stehen und den Profis überlassen sein, diese noch zu verfeinern für die bessere Zeit. Einige Dinge wie Schadensmodell, Regeln und Strafen sind bei weitem noch nicht ausgereift. Optisch bleibt an sich kaum etwas zu wünschen übrig. Insgesamt ein 4-Sterne Spiel. Als Dauerzocker gebe ich dem Spielspaß 5 Sterne. Hier und da noch Verbesserungsbedarf. Ein gutes Simulationsspiel mit allen Lizenzen eben.
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