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Rezension bezieht sich auf: Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung (Broschiert)
Der Ganzheitsmediziner Max-Otto Bruker machte sich nicht nur als Zucker-Fachmann weltweit einen Namen, sondern auch als kritischer Forscher allerlei populärer Stoffe, die nur scheinbar Gesundheit fördern.In seinem Buch "Ärztlicher Rat aus ganzheitlicher Sicht" zählt er alles auf, was ihm in 50jähriger ärztlicher Sprechstunde alles entgegengebracht wurde, vom Fabrikzucker über Kuhmilch bis hin zu Blutdruck senkenden Medikamenten. Im vorliegenden Buch "Vorsicht Fluor" analysiert der ehemalige Chefarzt und Internist Prof. Dr. Max-Otto Bruker den häufig verwendeten chemischen Stoff "Fluor" bzw. "Natriummonofluorphosphat" oder "Aminfluorid". Mit zahlreichen Quellen, Briefwechsel und Sammlung unterschiedlichster Informationen hinsichtlich des Einsatzes von Fluor dokumentiert Bruker und sein Con-Autor Rudolf Ziegelbecker aufschlußreich, fundiert und spannend, wie sich der Einsatz von Fluor im Alltag (Lebensmittel, Trinkwasser und Zahnmittel) verbreitet hat und welche industriellen Zweige Interesse daran haben, Fluor überall, wo es möglich ist, unter zu bringen. Fluor ist u.a. ein Nerven- und Enzymgift, in der Zahnpasta häufig als nutzloses Natriummonofluorphosphat eingesetzt, verursacht es Zahnfleischschäden und Dunkelverfärbung der Zähne, nur die Zahnhärtung - wenn überhaupt - ist nur von kurzer Dauer, bis der Speichel sie wieder beseitigt hat. Interessant auch, wie sich die scheinbar ökologisch denkende Zeitschrift ÖKOTEST im Laufe der Jahre gewandelt hat: Noch vor über 10 Jahren kritisierte sie den Zusatz in der Zahnpaste, heute kritisiert sie und wertet das Zahnpflegemittel ab, wenn das künstliche Fluor fehlt. Haben die Argumente der Industrie einen solchen Einfluß, indem sie das Abfallprodukt Natriummonofluorphosphat bzw. Natriumfluorit überall unterbringen will? Ohnehin sei das natürliche Fluor, das im Tee und in verschiedenen Pflanzen vorkommt, nicht mit dem in der Chemiefabrik vergleichbar: Wenn Fluor, dann sollte es Calciumfluorid sein, aber das findet man in keiner Zahnpasta, vielleicht weil es chemisch nicht so billig herstellbar ist wie das andere. Wer heute ein Zahnpflegemittel ohne Fluor sucht, hat wirkliche Schwierigkeiten. Nur noch Ökoläden, Biokaufhäuser und die Weleda-Produkte sind fluorfrei, selbst Aronal ist inzwischen fluorverseucht und Apotheken finden nur mit Mühe fluorfreie Zahnpasten. Studien belegen, daß Karies durch fluorhaltige Mittel nicht verhindert oder gar vermindert wird. Hochproblematisch, wie es Dr. Bruker dokumentiert, das so fortschrittliche Amerika verordnete in einigen Bundesländern Fluor im Trinkwasser, Deutschland sollte folgen - auch angeregt u.a. durch den damaligen Berliner Gesundheitssenator Ulf Fink und u.a. verhindert durch die ganzheitlich denkende Zahnärztin Dr. Ute Witt - und siehe da: In den mit Fluor verseuchten Regionen stieg die Krebsrate rasant an und Knochenkrankheiten und andere Auffälligkeiten mehrten sich. So folgte Deutschland dem amerikanischen Vorbild (Gott sei dank) nicht und wir blieben verschont. Eine neue Mode wird nun auch wieder den kritischen Verbraucher aufschreien lassen: Immer häufiger sieht man Fluor und Jod in Haushaltssalz. Auch Fluorkaugummis werden propagiert, die Nebenwirkungen, u.a. eine veränderte Flora der Mundschleimhaut und der Mangel an Enzymen werden verschwiegen. Dr. Bruker klärt alles auf und erschreckt mit zahlreichen Dokumenten. Wenn man in keinem Bioladen und Reformhaus auch nur eine einzige fluorhaltige Zahnpasta entdeckt, dann findet man um so mehr und fast ausschließlich in Kaufhäusern und Drogerien fluorhaltige Zahnpasten und Mundspühlungen. Wer nach dem Lesen und Überprüfen der Argumente des weltberühmten Internisten Max-Otto Bruker weiterhin chemieverseuchte Präparate konsumiert, muß sich nicht wundern, wenn sich die Zähne dunkel verfärben, Nierenwerte schlechter werden, sich das Zahnfleisch zurückentwickelt und andere Nebenwirkungen ersichtlich sind. Der Bürger hat die Möglichkeit, sich fortzubilden und sich gründlich zu informieren, dann wird er hoffentlich die sinnvolle Entscheidung für seine Gesundheit treffen. Berlin im November 2006 Ramin Rowghani Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
06.04.2008 14:53:47 GMT+02:00
Kurt Trenkert meint:
Es gibt noch fluorfreie Zahnpasta im Supermarkt: Ajona. Kleine, rote Tube mit Konzentrat. Sehr zu empfehlen, ich habe seit der Verwendung von Ajona keine Zahnprobleme mehr. Schlecht für den Zahnarzt. ;-)
Antwort auf einen früheren Beitrag vom
23.01.2012 01:01:40 GMT+01:00
RR meint:
Danke für den Hinweis. Auch mache Öko-/Bioläden haben einige Fluor-(gift)-freie Zahnbapsten.
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