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Kundenrezension

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Festplatte deutlich hörbar, Akku nicht entfernbar, Display nicht sehr weit aufklappbar, ansonsten alles super, 21. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Asus UX32LA-R3073H 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 4200U, 1,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, Win 8) silber/grau (Personal Computers)
Um es erstmal vorweg zu nehmen: prinzipiell bin ich mit diesem Ultrabook zufrieden und die positiven Dinge überwiegen. Es gibt aber auch ein paar Dinge zu kritisieren, mit denen ich auch gleich anfange:

1.) Geräuschkulisse:
Die Festplatte ist bei Aktivität deutlich hörbar und lauter als bei allen bisherigen Laptops, die ich in den letzten Jahren genutzt hatte (habe keine SSD, sondern eine normale HDD mit 500GB bestellt). Die Geräusche erinnern an ein leises Kruscheln in einer Chipstüte und nerven in komplett ruhiger Umgebung geringfügig, weil sie bei allen Lese- und Schreibzugriffen auftreten. Keine Ahnung, ob ich hier ein "Montagsgerät" erwischt habe, oder ob das bei allen verbauten HDDs der Fall ist (meine scheint von Toshiba zu sein). Sobald es andere Geräuschquellen in der Umgebung gibt (leises Radio oder Büro-Grundrauschen), wird die Festplatte übertönt, in ganz leiser Umgebung nervt es aber auf Dauer mit dem ständigen leisen *krrk* und *krrz* im Hintergrund.
Der Lüfter ist hingegen kaum wahrnehmbar, springt bei normalen Umgebungstemperaturen kaum an und das Gerät wird auch nicht sonderlich heiß (insbesondere nicht im Bereich der Handballenauflage).

2.) Display:
Der Display-Klappwinkel ist nicht besonders groß. Nach 130° ist Schluss, was deutlich weniger ist als bei meinem alten Laptop. Eine Nutzung mit angewinkelten Beinen im Bett oder auf der Couch, wo ein Winkel von annähernd 180° benötigt würde, ist mit diesem Ultrabook also nicht zu machen. Das ist sehr unpraktisch!
Ansonsten ist das Display super. Da es matt ist, spiegelt es kaum im Sonnenlicht und auch die Helligkeit und Blickwinkelstabilität ist sehr gut. Die automatische Helligkeitsanpassung per Lichtsensor kann man bei Bedarf deaktivieren.

3.) Windows 8:
Naja, da weiß man ja eigentlich was einen erwartet, bevor man bestellt. Trotzdem eine einzige Enttäuschung. Hätte es dieses Ultrabook mit Windows 7 oder ohne OS gegeben, hätte ich es so bestellt. So muss ich wohl mit Windows 8 leben und warten, bis Microsoft in ein paar Monaten endlich wieder ein gescheites Startmenü nachrüstet. Ich habe jetzt eine halbe Woche versucht, mich auf den Kachelkram einzulassen und es nun aufgegeben. Ohne Touchscreen ist das nicht sinnvoll nutzbar und auch mit Touchscreen würde es mich nicht begeistern. Fließt aber jetzt nicht in meine Wertung des Ultrabooks mit ein.

4.) Akku
Der Akku ist fest verbaut und lässt sich nicht entfernen, ohne das Gehäuse aufzuschrauben. Das ist wohl der flachen Ultrabook-Bauweise geschuldet, aber in Sachen Akku-Lebensdauer nicht optimal. Zunächst dachte ich, dass dann jedes Mal, wenn ich das Netzteil anschließe, der Akku geladen wird. Aber wenn der Akku zwischen 95% und 100% geladen ist und man das Netzteil anschließt, steht in der Taskleiste explizit, dass der Akku *nicht* geladen wird. Also wird er doch recht gut geschont in Sachen Ladezyklen, zumindest wenn er voll geladen ist.
Bei der Lieferung war der Akku komplett vorgeladen und ich tippe nun schon seit mehr als 30 Minuten im Akkumodus (mit aktiviertem WLAN und verringerter Displayhelligkeit) und bisher sind erst 10% der Kapazität verbraucht. Schaut also bisher sehr gut aus in Sachen Ausdauer.
Die Energieaufnahme im Netzbetrieb habe ich mal mit einem Strommessgerät gemessen: Mit 100% Display-Helligkeit, aktiviertem WLAN und mit 100% CPU-Auslastung ging es nicht über 38 Watt hinaus. Im Netzbetrieb im Leerlauf und wenn der Akku bei 100% ist und somit nicht geladen wird, liegen die Werte zwischen 12 Watt (bei 100% Display-Helligkeit) und 8 Watt (bei minimaler Display-Helligkeit).

5.) Sound
Die Lautsprecher sind das beste was ich je bei einem Laptop erlebt habe. Man darf keine Wunder erwarten, weil bei so einer kompakten Bauweise auch physikalisch nicht mehr möglich ist. Aber der Sound hebt sich positiv von dem ab, was ich in den vergangenen 15 Jahren bei diversen Laptops erlebt habe.

Sonstige Kleinigkeiten:
- Der Power-Knopf ist dort positioniert, wo normalerweise die Entfernen-Taste liegt. Drückt man also gerne mal aus versehen. Die Taste lässt sich aber bei Bedarf still legen.
- Das System ist ASUS-typsich wieder zugemüllt mit vorinstallierter Software, auch wenn es offenbar nicht mehr ganz so schlimm ist wie noch vor ein paar Jahren. Die nicht benötigten Programme und Apps sind in 10 Minuten deinstalliert (u.a. Demoversionen wie z.B. von McAffee, MS Office oder ähnliches Gedöns wie ASUS Webstorage oder Zugänge zu Games- und Entertainment-Portalen). Auch die im Internet Explorer eingestellte Weiterleitung zu einer Asus-Startseite lässt sich mit wenigen Klicks umstellen (oder gleich ein anderer Browser installieren).
- Die Tastatur und das Touchpad gefallen, insbesondere die Tastenbeleuchtung ist sehr praktisch.
- In anderen Rezensionen wurde tlw. bemängelt, dass nicht alles Zubehör dabei war (u.a. keine Tasche). Ich habe direkt bei Amazon bestellt und bei mir waren sowohl Tasche, als auch USB-Adapter für VGA und Netzwerk dabei. Sofware-CDs sind aber überhaupt keine dabei. Weder für Windows, noch für Treiber oder Bedienungsanleitungen (letztere liegt nur als PDF in englischer Sprache auf der Festplatte).

Fazit:
Insgesamt ein sehr ausgewogenes Ultrabook mit nur sehr wenigen, verkraftbaren Nachteilen und momentan unschlagbarem Preis-/Leistungsverhältnis, wenn es wie bei mir alle eigenen Anforderungen erfüllt. Die Gesamtverarbeitung ist sehr gut und die Metalloptik und Stabilität ebenfalls. Ich habe die Version mit 8GB Ram und integrierter Grafik bestellt und das scheint für alle Office-Anwendungsbereiche inkl. Grafikbearbeitung gut zu reichen von der Leistung her. Wer unbedingt grafikintensive Spiele spielen möchte, sollte aber zur Variante mit Nvidia-Grafik greifen. Einzig die laute Festplatte trübt das gute Bild ein wenig, wobei das auch an der Serienstreuung bei den Toshiba-Platten liegen kann und somit auch ein Einzelfall sein kann. Eventuell lasse ich das Gerät noch über Amazon tauschen in den nächsten Tagen. Sollte die Festplatte dann leiser sein, würde ich meine Bewertung noch von 4 auf 5 Sterne "hochstufen".

Nachtrag: Bei einer Google-Suche nach "ux32 hdd noise" oder "ux32 hard drive noisy" findet man in einigen englischsprachigen Foren ähnliche Berichte über laute Festplatten für diese Asus-Baureihe. In einem Forum wird etwas von einer Chance von 1:10 geschrieben, dass man eine "laute" Festplatte erhält. Könnte sich also lohnen, solche Geräte tauschen zu lassen. Ich würde mich auf jeden Fall über Kommentare freuen, ob ihr die Festplatte bei euch hören könnt oder nicht. Vielleicht kommen wir der Sache dann über die HDD-Hersteller oder Seriennummern auf die Spur.
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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.06.2014 15:42:00 GMT+02:00
Eddy meint:
Hallo,

auch ich höre die Festplatte, aber selbst ohne Hintergrundgeräusche im Raum muss ich wirklich darauf achten, um es wahrzunehmen. Mein erster Gedanke war zugegebermaßen auch "Das hatte ich bei anderen Laptops noch nicht", aber in der Praxis ist der Störfaktor wirklich gleich Null, zumindest für meine subjektive Wahrnehmung. Die aggressiven Lüftergeräusche, die sich doch sehr viele Notebooks leisten, empfinde ich als weitaus störender. Leider wird es uns aber unmöglich sein festzustellen, ob meine Festplatte nun leiser ist als Ihre, oder nur meine Ohren sich weniger daran stören. Jedenfalls "zirpt" sie manchmal vor sich hin, aber auch nicht bei allen Zugriffen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2014 16:32:52 GMT+02:00
Keyser Soze meint:
Es ist halt die Frage, ob wir beide dieselbe Lautstärke hören. Selbst bei Festplatten derselben Modellreihe kommt es da häufig zu Schwankungen. Ich muss nicht "darauf achten", um etwas zu hören, sondern es ist schon recht deutlich auch in 2 Metern Abstand zu hören.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2014 18:07:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.06.2014 18:09:52 GMT+02:00
Eddy meint:
Sorry, nicht böse sein, aber ich glaube wenn jetzt jeder schreibt in wie vielen Zentimetern Abstand er die Festplatte noch hört, und ob er dafür darauf achten muss oder nicht, wird es nicht objektiver. Ich werde nie wissen, ob Ihr Rechner lauter ist als meiner und umgekehrt genauso.

Schicken Sie ihn zurück bzw. tauschen Sie ihn um, und wenn das Austauschmodell genauso laut ist, überlegen Sie sich ob das hinnehmbar ist. Dass das Gerät insgesamt sehr ruhig ist, aber die Festplatte "hin und wieder mal zu hören ist", sagen übrigens auch Testberichte.

Ich hatte mal einen Sony VAIO, da konnte ich auch seitenweise im Internet nachlesen, was für einen lauten, aufdringlichen Lüfter das Teil doch habe. Und ja - das Ding musste ganz schön pusten, um seine Temperatur auszugleichen. Trotzdem habe ich diesen Laptop geliebt und der Lüfter hat mich selten bis nie gestört - andere Leute haben ihn reklamiert und im Netz Hasstiraden über Sony geschrieben. So ist das eben.

Wenn Sie nicht mehrere Geräte unter Laborbedingungen prüfen, dann werden Sie auch nie wissen, wie laut die Dinger sind und welche Unterschiede zwischen verschiedenen Geräten sind. So zumindest meine Meinung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2014 19:46:20 GMT+02:00
Keyser Soze meint:
Ich stimme Ihnen zum Thema subjektives Lautstärke-Empfinden vollkommen zu. Ich habe das Gerät mittleweile zurückgeschickt und werde mir stattdessen die SSD-Variante bestellen. Da weiß ich wenigstens, dass Ruhe ist (und ansonsten ist das Ultrabook ja super).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2014 19:51:21 GMT+02:00
Eddy meint:
Das wird dann wohl die richtige Entscheidung für Sie sein, leider sind 128 oder auch 256GB Speicher für meine Zwecke absolut indiskutabel. Immerhin stimmen wir darin überein, dass es insgesamt ein super Gerät ist :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.06.2014 14:39:07 GMT+02:00
Marie S. meint:
Hatten Sie dieses Kratzgeräusch dauerhaft? Ich habe den ASUS ebenfalls mit der HDD-Platte und höre auch ein Kratzgeräusch. Bin jedoch unsicher, ob ich nur besonders darauf achte, weil ich es hier gelesen habe oder ob es wirklich zu "den lauten Geräten" gehört. Hat die Rücksendung ohne Probleme geklappt? Wie müsste ich mich verhalten, wenn ich es ebenfalls einschicken möchte?
Danke schon im Voraus für Ihre Hilfe :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.06.2014 14:58:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.06.2014 14:59:13 GMT+02:00
Keyser Soze meint:
Das Geräusch trat bei immer dann auf, wenn Lese- oder Schreibzugriffe auf die Festplatte stattfanden. Wenn man Virenscanner, den Windows-Indexdienst und ähnliche Dinge, die im Hintergrund regelmäßig auf die Festplatte zugreifen, deaktiviert hat, außerdem keine Programme gestartet hat und nichts getippt hat, war absolute Ruhe. Sobald man den Laptop jedoch aktiv genutzt hat, traten regelmäßig die HDD-Geräusche auf. Und diese waren deutlich lauter als der Lüfter (wenn dieser überhaupt mal ansprang).
Die Rücksendung hat problemlos geklappt. Man kann sich in seinem Amazon-Account einen Rücksendeaufkleber ausdrucken. Wenn man den Laptop dann in der OVP zurückschickt, sollte nichts schief gehen. Ich habe als Rücksendegrund einfach "Gefällt mir nicht mehr" angegeben und dann als Begründung "Festplatte zu laut, konzentriertes Arbeiten nicht möglich".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.06.2014 15:11:38 GMT+02:00
Marie S. meint:
Vielen Dank für die Hinweise. Man muss sich aber noch innerhalb der 30 Tage Rückgabefrist befinden, oder?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.06.2014 16:54:24 GMT+02:00
Keyser Soze meint:
Das ist korrekt.

Veröffentlicht am 06.07.2014 10:46:21 GMT+02:00
Ligeo meint:
Danke für die schöne Beschreibung. Die Festplatte höre ich kaum.
Dafür springt der Lüfter regelmässig an, leichte Brummen, was man eigentlich nur in leiser Umgebung wahrnimmt. Wie ist das bei Ihrem Gerät?

Wie lasst sich die ein/aus-Taste deaktivieren?
Danke
GH
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