Dass der Lonely Planet New York city etwas umfangreich ausgefallen ist, verschmerzt der Reisende leichter, als wunde Füße
zu bekommen, auf der Such nach der soundsovielten Street. Nicht immer findet sich sofort ein Rinnsal, in dem er die schmerzenden Füße baden kann. Aus meinen eigenen Erfahrungen heraus, weiss ich, wie glücklich man dann ist, sich dann in einer Bar, Kneipe oder ähnlichem (mit Toilette und vor allem Waschbecken) wiederzufinden und wenn man dann noch genügend Taschentücher bei sich hat, um seine Füße zu kühlen, während man innen am Tisch sitzend etwas Kühles geniesst, reicht diese Sitzpause so gerade, um sich hinterher mit gut gekühlten Füßen erneut auf die Suche zu geben. Dann ist Lonely Planet spätestens einzusetzen, um sich die Orientierung nun endgültig leichter zu machen. Ich selbst gucke meist schon im Flieger, wo evtl. dieses oder jenes zu finden ist. K.E
New York City (Lonely Planet New York City)
