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Kundenrezension

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen, 27. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony Xperia S Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) HD-Display, 12 Megapixel Kamera, 1,5GHz Dual-Core-Prozessor, NFC, Android 2.3) schwarz (Elektronik)
Seit sechs Wochen teste ich das Xperia S nun schon und kann insgesamt ein positives Urteil abgeben.

Dies ist mein erstes Smartphone. Davor stand die Entscheidung, welches Betriebssystem es denn sein darf. So ganz kann ich die Diskussionen diesbezüglich nicht nachvollziehen. Ob nun Android, iOS oder Windows - auf der Benutzeroberfläche dürften die Unterschiede eher gering sein. Jeder Computeranwender sollte genügend Intuition mitbringen, um von dem einem auf das andere System umzuspringen. Selbst der Unterschied von meinem alten Sony Ericsson W705 zum Xperia S ist nur ein Katzensprung. Klar, es gibt etliche Menüpunkte mehr und statt nur Knöpfe zu drücken, drückt man den Touchscreen oder wischt darauf herum. Aber im Grunde genommen bleibt das neue Telefon eben auch nur ein Telefon mit etwas erweitertem Nutzfaktor. Das Rad wird bedienungstechnisch nicht neu erfunden. Aber das alles nur am Rande.

Standardmäßig wird das SXS gegenwärtig mit 4.0.4 ausgeliefert; Jelly Bean ist aber für April in der Pipe. Die Anpassung von Android an das Sony-Design finde ich sehr gelungen.

Bildschirm
Mein Phone stammt aus der Kalenderwoche 48/12. Die Probleme mit dem viel besagten Gelbstich im Display sollte es nun nicht mehr geben. Habe ich zum Glück auch nicht. Der Bildschirm ist wirklich überragend, wenn es um die Auflösung geht. Hier ist auch das Betrachten von Websites ohne viel Vergrößern und Rumschieben möglich, da das Bild gestochen scharf ist. Dabei habe ich die Grundhelligkeit gerade mal auf knapp unter 50 % stehen. Der Bildschirm passt sich den umgebenden Lichtverhältnissen automatisch an und geschieht in der Praxis so dezent, dass die Anpassung kaum bemerkt wird. Kritikpunkt: Die Blickwinkelstabilität. Schon kleinste Änderungen beim Betrachtungswinkel lassen die Farben des Displays verblassen. Auf ein iPhone zum Beispiel kann man auch aus völlig flachem Winkel schauen und die Farben bleiben frisch und knackig. Einen Vorteil hat die Sache aber: Neugierige Nachbarn in der U-Bahn oder so können auf dem SXS-Display auf diese Weise nicht alles mitlesen. Die zuschaltbare Bravia Engine bringt übrigens keine erkennbaren Vorteile. Die würde man vielleicht nur dann merken, wenn man zwei baugleiche Handys im direkten Vergleich nebeneinander sehen würde.

Der Bildschirm reagiert sehr schnell und sehr sicher auf alle Berührungen. Sobald nach dem Hochfahren einige Sekunden vergangen sind, läuft alles sehr geschmeidig und völlig ohne Ruckler. Ein beliebtes Thema sind die drei Sensortasten, die über der Leuchtleiste liegen. Mir gefällt es, dass sie nicht einen Teil des unteren Bildschirms einnehmen, sondern separat Patz finden und ein eigenständiges Design-Merkmal sind. Nutzer beklagen sich immer noch, dass sie die drei Sensortasten (für Zurück, Home und Menü) erst nach mehrmaligem Antippen zu einer Reaktion bewegen können. Dazu kann ich nur sagen: Bedienungsfehler! Hier noch einmal langsam zum Mitschunkeln: Man tippt nicht, sondern streicht ausgehend von der (selbst im Dunkeln leicht zu erfühlenden Leuchtleiste) einfach zwei, drei Millimeter nach oben und verharrt dort, bis der entsprechende Druckpunkt merklich vibriert. Treffer. Und zwar ruckizucki und zu hundert Prozent. Ich finde diese Lösung alles andere als eine schlechte Lösung von Sony. Im Gegenteil: Die Sensortasten reagieren auf diese Weise absolut tadellos.

Etwas träge finde ich die Reaktion, wenn der Bildschirm um 90 Grad gekippt wird. Das könnte angesichts der inneren Werte ein bisschen schneller gehen, aber ich will nicht kleinlich sein.

Ab Werk hat Sony dem Display eine sehr gut angepasste, mit bloßem Auge kaum zu erkennende Schutzfolie spendiert, so dass es dem Nutzer erspart bleibt, selbst eine Folie aufzupfriemeln. Die Berührungsempfindlichkeit des Schirms ist dadurch in keinster Weise beeinträchtigt. Auch der Annäherungssensor, der den Schirm beim Telefonieren am Ohr automatisch auf Dunkel stellt, funktioniert tadellos. Die Folie ist übrigens auch sehr kratzunempfindlich - vorausgesetzt, man begreift das Telefon nicht als Kinderspielzeug oder lässt es lose in einer unaufgeräumten Handtasche hin- und herschrubbern. Abgesehen davon kann man sowieso oft nur den Kopf schütteln, wie manche Leute ihre technischen Habschaften behandeln. Was mir aber aufgefallen ist: Schon nach kürzester Zeit ist die Bildschirmoberfläche durch das Betatschen mit Fingerprints zugekleistert und sieht aus wie Sau. Ist das normal? Liegt das an der Beschaffenheit der Displayfolie? Ist das bei Nutzern anderer Handymarken genauso oder haben die dort eine spezielle Nanoversiegelung, dass Spuren weniger haften? An meinen nicht vorhandenen Fettfingern kann es jedenfalls nicht liegen. Ich bin da ziemlich etepetete und muss jeden Tag mit dem Mikrofasertuch rüber, vor allem, wenn jemand anderes mal kurz auf meinem Handy rumgrapscht. Soviel zum Ekelfaktor.

Akku
Der Stromverbrauch ist extrem hoch. Sobald das Display in Betrieb ist, purzeln die Batterie-Prozente Richtung Zero. Das hochauflösende Display ist mit Abstand der größte Stromfresser. Ist das Handy nur im Standby, geht pro Stunde nicht einmal ein Prozent Akkukapazität flöten. Das ist ok. Ab Werk wird anstelle eines ordentlichen Netzladegeräts nur ein so genantes Schnellladekabel mitgeliefert. Ob das den Akku auf Dauer freut, weiß ich nicht. Ich wechsle mich hin und wieder mit dem Aufladen via USB am PC ab. Da aber eine schnelle Akkuentladung ein generelles Problem bei Smartphones zu sein scheint, gibt es da von meiner Seite keine Punktabzüge, zudem ich kein Power-User bin. Nach nun sechs Wochen in Betrieb hat sich bei mir der Akkuverbrauch etwas besänftigt, vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein.
Was der Hersteller verschweigt: Der Akku ist übrigens herausnehmbar! Sofern man sich traut, die innenseitige Gehäuseabdeckung von ihren Spezialschräubchen zu befreien und vorsichtig hantiert. Das ist zwar etwas umständlich und sollte die ersten zwei Jahre nicht nötig sein, aber andere Hersteller machen das völlig unmöglich, indem sie den Akku zusätzlich verkleben.

Design und Verarbeitung
Geschmackssache. Ich persönlich halte das kantige Design mit der leicht abgerundeten Rückseite für äußerst gelungen. Sehr edel, sehr wertig. Zunächst hatte ich Bedenken, dass der abgerundete Rücken ein Bedienen erschwert, wenn man das Handy nicht in der Hand hält, sondern auf einem Tisch liegen hat. Aber die Bedenken sind grundlos, da man ja keine Knöpfe drücken muss. Das Handy wackelt also nicht.
Die Leuchtleiste liebe ich. Ein wohltuender Abstandshalter zum Allerwelts-Design anderer Hersteller. Die Leiste lässt sich mit einer kostenlosen App in seiner Nutzbarkeit noch aufpeppen.
Die Materialanmutung ist sehr angenehm. Kunststoff hin oder her. Ich empfinde zum Beispiel die Aluminiumhaut des preisgünstigeren Xperia P eher unangenehm in der Haptik und freue mich über den warmen Kunststoff meines Xperia S, dessen Rückseite dank Nanobeschichtung, wie ich sie bereits von meinem W705 kannte, weitgehend unbeeindruckt von Schmutz und Kratzern bleibt. Ein bisschen darübergerubbelt und alles ist wieder sauber. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Der rückseitige Deckel ist mit seinen Spaltmaßen akzeptabel, ist aber vom Material recht dünn. Was mir egal ist, denn vernünftigerweise habe ich meinem SXS recht bald eine zweite Außenhülle spendiert. Einfach zum Schutz und damit es für meinen Geschmack noch ein bisschen schöner aussieht.
Auch die vorinstallierten Bildschirmhintergründe für die Startbildschirme sind sehr gelungen und eine Wohltat fürs Auge.
Das Telefon liegt relativ schwer in der Hand und fühlt sich eher nach Metall als nach Kunststoff an, hinterlässt dadurch einen wertigeren Eindruck. Der Druckpunkt der Hardware-Knöpfe (Ein/Aus, Kamera-Schnellstart und Lautstärke-Wippe) ist mir deutlich zu hart. Man muss schon recht fest drücken, um eine Reaktion auszulösen; dafür wackelt aber auch nichts. Die Abdeckungen des HDMI- sowie USB-Anschlusses sind die handelsüblichen, mit einem Plastikbändchen versehenen Laschen. Die wirken zwar sehr filigran, aber ich denke nicht, dass die Gefahr groß ist, dass man sie bei normaler Nutzung abreißt. Sie schließen absolut perfekt. Dass man bei der Gelegenheit nicht auch an eine Abdeckung für die Klinkenbuchse oben gedacht hat, stört mich. Denn nicht immer habe ich dort den Kopfhörer angestöpselt. Abhilfe habe ich mir mit einem hinzugekauften Schutzstöpsel geschaffen.

Kamera
Wie jede Handykamera ein Freund von schönem Wetter. Dann aber macht sie wirklich beeindruckende Bilder, ist sehr reaktionsschnell und bietet eine Menge Funktionsumfang, der sich ohne viel Wirrwarr einstellen lässt. Erfreulich die verschiedenen Fokussiermethoden sowie manueller Weißabgleich und manuelle ISO-Korrektur. Ich bin mir übrigens sicher, dass der Vorwurf, die Videos hätten Probleme beim Autofokus, schon allein dadurch entkräftet wird, dass es verschiedene Modi für die Fokussierung gibt und man sich eben für den richtigen entscheiden muss. Wer immer nur blind auf Vollautomatik setzt, hat eben auch hier und dort etwas Ausschuss. Bei der Fotofunktion funktioniert die automatische Motiverkennung recht ordentlich, selbst bei unglücklichen Lichtverhältnissen. Trotzdem schade, dass sich Sony beim Feature Kamera nicht noch mehr reinhängt. Das war mal ein echtes Alleinstellungsmerkmal; in der Zwischenzeit hat die Konkurrenz gehörig aufgeschlossen.

Musikplayer und Radio
Übersichtlich, leicht zu bedienen, viele Anpassungsmöglichkeiten an den persönlichen Geschmack. Die mitgelieferten Ohrhörer sind so lala, klanglich in Ordnung. Bewegt man aber die Kabel, was ja alle naselang vorkommt, dann übertragen sich die Bewegungsgeräusche des Kabels unangenehm ins Ohr. Vorbei ist es mit dem Musikgenuss. Ich werde mir neue Ohr- oder Kopfhörer zulegen.
Was das UKW-Radio angeht, bin ich positiv überrascht. Es werden alle sendestarken Sender der jeweiligen Umgebung gefunden und zwar in unglaublicher Scan-Geschwindigkeit. Erfreulicherweise ist die Track-ID-App automatisch mit der Radiofunktion verbunden, so dass man Musiktitel aus dem Radio in Sekundenschnelle online identifizieren kann.

Lautsprecher
Tadellos beim Telefonieren. Kein Rauschen, alles glasklar. Ein zweites Mikrofon filtert angeblich störende Umweltgeräusche heraus. Spielt man Musik oder andere Töne über den Lautsprecher ab, dann wird einmal mehr deutlich, dass so ein Smartphone natürlich keine Hifi-Anlage ist. Klanglich bewegt sich das Ganze dann durchaus auf iPhone-4-Niveau, wobei es hier sehr darauf ankommt, ob das SXS auf einem Tisch liegt und diesen als Resonanzkörper nutzt oder in der Hand gehalten wird. Die Unterschiede sind deutlich.

WLAN und Bluetooth
Überraschend schnelle und sehr stabile Konnektivität. Die Verbindung zur Freisprecheinrichtung im Auto ist noch nie abgestürzt und auch das WLAN zuhause (ältere Fritzbox) funktioniert durch zwei Stockwerke hindurch ohne Abstriche und binnen drei, vier Sekunden. Mein Laptop braucht für die Anbindung an die gleiche Box oft eine halbe Minute.

Synchronisierung
Sony liefert auf dem Handy eine Software namens PC Companion mit, mit der man allerlei Dinge machen kann, z. B. Telefoninhalte sichern, Kontakte synchronisieren, Medieninhalte übertragen. Die Software ist ziemlicher Müll. Den Medienübertrag macht man sicherer und schneller ohne die Software, indem man das Handy per USB als Massenspeicher einbindet (ich habe PC mit Win XP SP3). Die Software konnte ihr Versprechen, meine alten Telefonkontakte ins neue Handy zu übertragen, nur zur Hälfte erfüllen. Die meisten Daten durfte ich manuell nachtragen. Nervig. Den Rest von PC Companion will ich gar nicht erst kennen lernen.

Die Synchronisierung meiner E-Mail-Konten hat funktioniert. Dazu braucht es aber die besagte Software nicht.

NFC
Noch nicht ausprobiert.

Apps
Wenn man sich durch den Google Play Store hangelt und einige Rezensenten zu verschiedenen Apps liest, hat man des Öfteren den Eindruck, dass gerade Nutzer von Samsung oder HTC Probleme mit der Kompatibilität haben. Ich habe mit meinem SXS schon etliche Apps probehalber ausprobiert und noch nicht eine ist abgestürzt oder hätte nicht die versprochene Leistung erbracht. Alles völlig unkompliziert. Daumen hoch.

Fazit
Alles in allem ein sehr gefälliges Smartphone ohne echten Wermutstropfen. Abstriche gibt es nur bei der sehr bescheidenen Blickwinkelstabilität des Displays sowie beim Akku. Bei dem aber auch nur dann, wenn man viel Schnickschnack mit seinem Smartphone macht. Wer ständig damit daddelt, sollte sich eh fragen, ob eine mobile Playstation, ein Nintendo oder eine Therapie nicht die besseren Alternativen sind. Und wer mehr Speicher braucht als die an Bord befindlichen, aber nicht erweiterbaren 32 GB, um z. B. seine halbe Videosammlung permanent mitzuschleppen, betreibt Jammern auf hohem Niveau. Für mich ist so ein Handyspeicher immer nur ein temporärer, nie ein permanenter Speicher und meine Güte: Von Zeit zu Zeit sollte man seine geschossenen Bilder oder Videos halt woanders hinschaufeln.

Ich jedenfalls bin sehr zufrieden mit dem Sony Xperia S, zumal man sich damit auch vom Samsung-Einerlei und iPhone-Hype abhebt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist weit überdurchschnittlich, jetzt, wo das Phone „nur“ noch um die 300 Euros kostet. Und: Ich habe noch kein Smartphone gesehen, das durch die Bank Bestnoten von allen Besitzern bekommen hätte. So what!

Update 9. April:
Hey, der Akku wird immer leistungsfähiger. Ich hab so etwas immer für ein Märchen gehalten. Aber: Trotz zeitweiligem WLAN, paarmal Fotos schießen, 1 Minivideo drehen, Internet (nur paar Minuten), paar SMS, 15 Minuten Telefonieren, 10 x TrackID/Shazam und nachts im Flugmodus hält der Akku schon seit über 4 Tagen und hat noch 20 % Saft. Display hat diesmal nur 8 % vom Strom gezogen.
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