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Kundenrezension

54 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crysis 3: Die Zeit ist reif!, 23. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: AMD FX 8350 Octa-Core Prozessor (4GHz, Socket AM3+, 16MB Cache, 125 Watt) (Personal Computers)
Ich selber habe noch eine AMD FX-8150 CPU, die ich auf 4.4GHz übertaktet habe, und war wohl auch insgesamt einer der ersten in Deutschland überhaupt, der diese CPU besaß. Ich hatte sie ja gleich im Oktober 2011 nach dem Erscheinen bekommen, und die Verfügbarkeit zu diesem Zeitpunkt war schlecht.
Noch schlechter waren damals nur die Rezensionen der Fachpresse.
Damals schrieb ich für die FX-8150 CPU eine Rezension mit dem Titel:
"Seiner Zeit voraus!".

Das war einmal. Schon damals zeigt sich, dass die FX-8150 CPU zumindest bei Battlefield 3 mit den Intel-Highend-CPUs auf gleicher Augenhöhe war.

Jetzt bei Crysis 3 - endlich - ist die AMD-Multicore-Architektur in der IST-Zeit angelangt.
Die AMD-CPUs führen wieder, und das nicht nur im Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch absolut.
Bei dem PC-Games CPU-Bench zu Crysis 3 ist plötzlich nur noch einen Intel CPU schneller als die FX-8350 CPU, und zwar die knapp 1000,- Euro teure Intel i7 3960X CPU.
Auf einem Platz 2 kommt die über 700,- Euro günstigere FX-8350 CPU.
Dann kommen wieder ein Paar i7 CPUs, die aber alle trotzdem noch deutlich teurer sind als der FX-8350. Der echte Preis-Leistungssieger ist dann aber die FX-6350 CPU.

Was ist passiert?
Bislang habe ich (und alle anderen auch) darüber geschimpft, dass die Konsolen die PC Versionen der aktuellen Spiele runterziehen.

Mit den erscheinen der Sony PS4 und XBox 720 wird sich das Spiel grundlegend ändern.
Beide Maschinen kommen mit AMD-Octa-Cores und AMD-GPUs.

Also alle kommenden Next-Gen-Konsolenspiele werden auf AMD Octa-Cores und AMD-GPU-Shader optimiert werden.

Ich freue mich für AMD. Und noch mehr freue ich mich für meine Investition. Auch ich hatte schon Zweifel gehabt, aber wie so oft, man muss nur etwas warten...

Klarste Kaufempfehlung!!!
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Von 7 Kunden verfolgt

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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.02.2013 20:45:16 GMT+01:00
sehr schön geschrieben :)

Veröffentlicht am 01.03.2013 16:08:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.03.2013 16:11:39 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2013 18:26:17 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.08.2013 00:40:37 GMT+02:00
Simon meint:
Eine Vishera CPU benötigt nicht mehr Strom als eine Intel CPU, reale Bedingungen!!! das heißt, das die CPU nicht permanent mit einem Benchmark Tool auf der maximalen Leistung läuft, dies kommt in der realen Benutzung niemals so vor, außerdem sind viele oder besser gesagt alle Benchmarktool Intel optimiert, dies wird sichtbar wenn mann sich die Testroutinen näher betrachtet, so werden bei einem Intel generell alle Erweiterungen (sse u.s.w.) zugeschaltet, während diese bei AMD nicht zugeschaltet werden, aus diesem Grund heraus sind wirkliche vergleiche nicht möglich. Cinebench ist z.B. so ein Kandidat. Desweiteren sind Leistungsaufnahme Tests mit Prime95 ebenfalls nicht darauf zu verallgemeinern, das ein AMD Prozessor im normalen Betrieb ständig 125 - 175 Watt verbraucht, Prime 95 ist ein Tool um zu testen wie Stabil ein OC System läuft, wenn solch eine Testmethode tatsächlich die Realität wiederspiegelt müsste jeder PKW danach bewertet werden wie viel Sprit er verbraucht, wenn man bei angestelltem Motor, im Leerlauf einen Ziegelstein auf das Gaspedal legt und bewertet wie laut dabei die Motorkühlung, Hitzeentwicklung ist, was natürlich absoluter Unfug wäre, da so niemand sein Auto nutzt.

Im direkten Vergleich sehe ich bei der Benutzung eines I7 2600k oder FX-8350, sei es durch Spiele oder Multimedialer Nutzung, keine Unterschiede welche auf eine schlechtere Performance des AMD Prozessors schließen lässt, oft fällt mir auch auf, das der I7 2600k mit einer Prozessorlast zwischen 70 und 80% läuft, während der AMD Vishera gerademal bei der selben Anwendung zwischen 30 und 40% Auslastung aufweist.

Ich würde mir beide Prozessoren wieder kaufen, da ich keine wirklichen Unterschiede sehe oder merke, wobei ich nach dem überraschenden Bericht zu den Konsolen von Sony/Microsoft eher zu einen AMD Prozessor tendiere, denn scheinbar scheint er ja doch noch über mehr Potential zu verfügen, denn aus reiner Nächstenliebe wird dies sicherlich nicht passieren das Microsoft und Sony AMD als produzenten ihrer zukünftigen Prozessoren und Grafikbeschleuniger fokussieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 23:32:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 23:33:00 GMT+02:00
A. F. meint:
Ich sehe es mittlerweile auch ein bisschen entspannter was die Wahl der CPU angeht.
Wenn sich jemand einen AMD Prozessor holt, und glücklich ist, dann ist doch schön.
Kauft sich jemand einen Intel und ist zufrieden, dann ist doch auch gut.
Manch einer fährt Porsche, ein anderer fährt Vw, der nächste Opel. Mit allen kommt man aber doch ans Ziel, oder?

Ich verstehe dieses gegenseitige Runtergemache nicht, auch nicht das GHzs gebamsel mit Primzahlen *g*

Übrigens, ich hatte das Vergnügen beider Hersteller, meine CPUs in Reihenfolge: Pentium 90, Pentium 166 MMX, AMD K6-233, Pentium II 300, Athlon 1000, Athlon XP3200, Athlon X2 4850e, I5 2400 und aktuell i7 3770k.

Mit allen war ich Ihrerzeit zufrieden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2013 08:24:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.04.2013 08:34:52 GMT+02:00
D. Kiefer meint:
@ Markus Schneider
Diese Benchmakliste , die ausschließlich Intel CPUs gut testet.. naja was soll ich dazu sagen. Absolut lächerlich. Wer so Sachen noch glaubt muß ne stramme Schutzbrille aufhaben. falls sie des amerikanischen englisch mächtig sind, empfehle ich ihnen unter YouTube 8350 vs 3570k vs 3820 einzugeben. Oder kaufen Sie halt nen Intel, und und ärgern sich nicht die ganze zeit, das die AMD Jungs nen besseren Prozzi für 100 Euro weniger gekauft haben ;)

Veröffentlicht am 23.07.2013 02:00:04 GMT+02:00
Johnny meint:
Wirklich sehr schön geschrieben : ) Danke! Freue mich auch für AMD, endlich mal kommen die wahren Helden zum Zug ;D haha bin bloß etwas von Man of Steel gehypt, ich sag Ahoy und auf Wiedersehn!

Veröffentlicht am 23.09.2013 14:01:33 GMT+02:00
Marcus Klein meint:
Na ja, das ist mittlwerweile überholt, dank neusten Patches ist Intel wieder ein gutes Stück weiter vorn selbst bei den 4-Kernern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2013 18:21:22 GMT+02:00
Wie "patcht" man eigentlich vier Kerne mit jeweils eineinhalb Ganzzahl-Ausführungseinheiten (insgesamt 6), damit sie bei gleicher Taktfrequenz schneller als acht Kerne mit jeweils vier Ganzzahl-Ausführungseinheiten (insgesamt 32) werden?

Dass derartige Wunder im wirklichen Leben nicht existieren, dürfte jedem bekannt sein, der im Physikunterricht nicht geschlafen hat. Wer sich die Architektur der iNTEL- und AMD-Prozessoren etwas näher anschaut, wird schnell feststellen, dass das von AMD entwickelte Design allein aufgrund der drei (Phenom) oder vier (Vishera) - gegenüber den von iNTEL seit vielen Jahren favorisierten eineinhalb - Ganzzahl-Ausführungseinheiten wesentlich schneller sein muss.

Dass sich das in den einschlägigen Benchmarks nicht widerspiegelt, liegt an der miserablen Software, die wir verwenden. So lange es Compiler gibt, die sämtliche Daten vorzugsweise durch das rAX-Register schleusen, statt von allen verfügbaren Registern Gebrauch zu machen, wird das primitive iNTEL-Design mit seinen eineinhalb Ganzzahl-Ausführungseinheiten immer gewinnen, da, dank "iNTEL-optimiertem Code" von den drei, respektive vier Ganzzahl-Ausführungseinheiten der AMD-Maschinen nur eine wirklich genutzt wird - 66, respektive 75 Prozent der von AMD bereitgestellten Hardware-Ressourcen kommen entweder sehr selten oder überwiegend gar nicht zum Einsatz.

Die Ergebnisse der einschlägigen Benchmarks zeigen nur deshalb die gewohnt einseitige Tendenz, weil der zur Messung verwendete Code so bescheiden geschrieben ist, dass er sich durch eine einzelne Röhre kämpfen muss, obwohl da ja noch eine halbe (iNTEL), zwei (Phenom) oder drei (Vishera) weitere Röhren vorhanden wären, die zur Entlastung (und damit auch zur Beschleunigung) genutzt werden könnten.

Das hier

http://code.google.com/p/st-open/downloads/detail?name=STbench.7z&can=2&q=

ist ein Benchmark, der die tatsächliche Leistung eines Prozessors ermittelt, und dabei alle vorhandenen Ausführungseinheiten des verwendeten Kerns auch wirklich nutzt. Das Programm läuft nur auf 64 Bit Windows, die Ergebnisse werden in "Byte pro Taktzyklus" ausgegeben. Das ist eine von Prozessor und Taktfrequenz unabhängige Größe - Ergebnisse verschiedener Prozessoren können daher zum direkten Vergleich herangezogen werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2013 20:16:53 GMT+02:00
A. F. meint:
Benchmark hin, Benchmark her...wenn aktuelle Software nunmal so programmiert ist macht es ja gleich dreimal keinen Sinn einen Prozessor zu wählen der zwar "theoretisch" mehr Bums hätte, es aber dann aufgrund des Umgangs mit realer Software schlichtweg nicht umsetzen kann.

Preis Leistung ist aber dennoch ein anderes Thema welches wohl traditionell eher zugunsten der AMD CPU geht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2013 22:03:55 GMT+02:00
Das Problem betrifft nicht die Software generell, sondern vor allem suboptimale Compiler und die mit diesen Compilern ausgelieferten Funktionsbibliotheken. Hochsprachenprogrammierer haben keinerlei Einfluss auf den vom Compiler generierten Maschinencode - es sei denn, sie verschlimmbessern ihren Code mit Inline-Assembler. Dass AMD-Prozessoren trotz massiv ungenutzter Ressourcen halbwegs mit der Konkurrenz mithalten können, spricht eher für denn gegen das Design.
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