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Man taucht ein in eine andere Welt ..., 31. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der Wölfe. (Taschenbuch)
Was wäre, wenn es unter uns Menschen Wesen gäbe, die uns um Längen voraus wären? Das Bild, das Donna Boyd von den Werwölfen des 20. Jahrhunderts zeichnet ist um einiges fantasiereicher und spannender als das, was wir bisher gesehen haben. Werwölfe, die uns von Anbeginn der Zeit überlegen waren, und das nicht nur körperlich, sondern auch im Geiste. In diesem Roman beherrschen die Werwölfe in ihrer menschlichen Gestalt die Wirtschaft, die Kunst, die Philosophie, die Kultur .... . Und sie haben mit den Jahrhunderten herausgefunden, welche Waffe sie immer gegenüber den Menschen begünstigen würde: Geld! So ist es also nicht verwunderlich das der Hauptheld, um den es sich hier dreht, Alexander Devoncroix, mit seinem Wein der Weltführer auf diesem Gebiet ist. Doch eines Tages trifft er mit einem Menschenmädchen zusammen, die von ihm nur eines will, ihn töten. Aus diesem gescheiterten Mordversuch heraus erwächst zwischen Alexander und Tessa LeGuerre eine Art Freundschaft. Er möchte sie zu einem intelligenten und gebildeten Menschlein heranziehen und sie fühlt sich mehr und mehr zu ihm hingezogen. Doch wahre Liebe zwischen einem Menschen und einem Werwolf ist unmöglich und die körperliche Vereinigung für den Mensch sogar tödlich. Alexanders Bruder, Denis, ist weniger von den Menschen angetan, im Gegenteil, er hat tausende Werwölfe um sich versammelt, die mit ihm die Menschen vernichten wollen. Und er hat einen Plan, indem Tessa eine große Rolle spielen wird. Doch nie im Leben hätte er damit gerechnet, dass eine Menschenfrau sich seinem Willen widersetzen würde...... Etwas hat mich am Ende allerdings etwas stutzig gemacht, denn im Klapptext wird von Alexanders machthungriger Frau Elise gesprochen, das ist jedoch völliger Quatsch, einzig und allein sein Bruder Denis wird ihn gemein hintergehen..... Dieser Roman hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und erst wieder losgelassen als ich die letzte Seite erreicht hatte. In diesem Buch lernt man die Werwölfe wirklich zu mögen, und unbewusst fragt man sich, was wäre, wenn es wirklich so wäre? Dieses Buch macht Lust auf mehr, und ein Nachfolger ("Die Schneewölfin") steht bereits in den Läden zum Kauf bereit.
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Das Haus der Wölfe. 3442351243
Donna Boyd
Blanvalet
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Man taucht ein in eine andere Welt ...
Was wäre, wenn es unter uns Menschen Wesen gäbe, die uns um Längen voraus wären? Das Bild, das Donna Boyd von den Werwölfen des 20. Jahrhunderts zeichnet ist um einiges fantasiereicher und spannender als das, was wir bisher gesehen haben. Werwölfe, die uns von Anbeginn der Zeit überlegen waren, und das nicht nur körperlich, sondern auch im Geiste. In diesem Roman beherrschen die Werwölfe in ihrer menschlichen Gestalt die Wirtschaft, die Kunst, die Philosophie, die Kultur .... . Und sie haben mit den Jahrhunderten herausgefunden, welche Waffe sie immer gegenüber den Menschen begünstigen würde: Geld! So ist es also nicht verwunderlich das der Hauptheld, um den es sich hier dreht, Alexander Devoncroix, mit seinem Wein der Weltführer auf diesem Gebiet ist. Doch eines Tages trifft er mit einem Menschenmädchen zusammen, die von ihm nur eines will, ihn töten. Aus diesem gescheiterten Mordversuch heraus erwächst zwischen Alexander und Tessa LeGuerre eine Art Freundschaft. Er möchte sie zu einem intelligenten und gebildeten Menschlein heranziehen und sie fühlt sich mehr und mehr zu ihm hingezogen. Doch wahre Liebe zwischen einem Menschen und einem Werwolf ist unmöglich und die körperliche Vereinigung für den Mensch sogar tödlich. Alexanders Bruder, Denis, ist weniger von den Menschen angetan, im Gegenteil, er hat tausende Werwölfe um sich versammelt, die mit ihm die Menschen vernichten wollen. Und er hat einen Plan, indem Tessa eine große Rolle spielen wird. Doch nie im Leben hätte er damit gerechnet, dass eine Menschenfrau sich seinem Willen widersetzen würde...... Etwas hat mich am Ende allerdings etwas stutzig gemacht, denn im Klapptext wird von Alexanders machthungriger Frau Elise gesprochen, das ist jedoch völliger Quatsch, einzig und allein sein Bruder Denis wird ihn gemein hintergehen..... Dieser Roman hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und erst wieder losgelassen als ich die letzte Seite erreicht hatte. In diesem Buch lernt man die Werwölfe wirklich zu mögen, und unbewusst fragt man sich, was wäre, wenn es wirklich so wäre? Dieses Buch macht Lust auf mehr, und ein Nachfolger ("Die Schneewölfin") steht bereits in den Läden zum Kauf bereit.
Sandra Kuhn "grosse-literatur"
31. Dezember 2005
- Insgesamt:
5

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