Kundenrezension

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diesmal mehr Hardrock als Metal, 31. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: The Brotherhood (Audio CD)
Running wild klingen immer gleich.
Das trifft diesmal nicht zu -- es klingt alles eine ganze Ecke rockiger und Mainstreamiger. Das meiste ist kein Piraten-Metal mehr sondern normaler Hardrock - das fängt schon mit dem groovenden schnellen Einsteiger "Welcome to hell" an und setzt sich mit dem Groove-Monster "Soulstrippers" nahtlos fort. Das Titelstück beginnt mit einer hübschen Melodie von einem Spinnet gespielt und eingeleitet, bevor es in einen typischen wuchtigen Running Wild-Song übergeht. Bei dem Midtempo-Hardrocker "Crossfire" wird wieder gegroovt bis der Arzt kommt mit einem guten kraftvollen Refrain. Das schnelle 6-minütige Instrumental-Stück weisst dann wieder typische Running Wild-Harmonien auf bevor mit "Detonator" wieder der nächste groovende Midtempo-Hardrocksong über uns hereinbricht. "Pirate Song" ist dann wieder ein kurzer schneller typischer Piraten-Metal-Song. Und schon wieder ein Midtempo-Hardrocker mit gutem Riff und hymnenhaftem langsamen Refrain, nämlich "Unation". Auch "Dr.Horror" schlägt in die gleiche Kerbe. Der obligatorische 10-minütige Longtrack "The Ghost" besticht mit orientalischen Melodien und einem gelungenen Refrain.

Die Produktion ist diesmal wieder gut gelungen, auch die Gitarren braten richtig und der Sound ist durchweg ordentlich, hervorzuheben ist auch dieses mal wieder der Schlagzeuger Angelo Sasso der mit seinem lebendigem Spiel zu jeder Zeit die richtigen Akzente setzt und sich mannschaftsdienlich ungeheuer positiv in den Gesamtsound einbringt.
Wenn ich mir Songs und Songtitel merken kann und mich wieder darauf freue ist das ein untrügliches Zeichen dass mir das Album gefällt, und dass ist hier der Fall.
Diesmal ist das Album ein ganz normales Hardrock-Album geworden mit einem wirklich tollen Groove das sich zumeist im Midtempo tummelt -- nur 3 schnellere Songs gibt es diesmal. Weniger Piraten-Metal - mehr Hardrock ist diesmal die Devise, hier sollten alle einmal wieder ein Ohr riskieren, denn es ist diesmal nicht das gleiche wie immer ! -- Insgesamt ein wirklich gutes Album das mit tollen Hooks und Riffs glänzen kann ! -- Ich kann es nur jedem Hardrocker wärmstens empfehlen !
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.05.2012 18:56:24 GMT+02:00
Falls Du ihre 80er Alben kennst : Die waren aus heutiger Sicht auch "eher Hardrock"...und Running Wild waren glaube ich auch nie darauf aus, besonders hart und schnell zu sein, sondern legen vor allem auch Wert auf starke Melodien und Catchiness...
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Ort: Rinteln

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