Kundenrezension

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nostalgieflash, 18. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Aftershock (Audio CD)
Ich meine, es reicht eine Kurzbeschreibung - Heartbreaker ist ein typischer Straight-Forward-Opener, Coup De Grace ist nicht soooo viel anders, Lost Woman Blues ist - dem Titel entsprechend etwas blueslastig - und erinnert anfangs ein wenig an "Capricorn" vom Overkill-Album.

End Of Time, Going To Mexico, Queen Of The Damned und Paralyzed sind die Speed-Songs der Scheibe, wobei "Queen ..." einen Ace of Spades Ableger darstellt, während "Paralyzed" eher in Richtung "Bomber" geht. Jo, und mit Death Machine wird noch mal eine Huldigung an Ace Of Spades ausgepackt, das ist "(We Are) The road Crew", nur ein wenig langsamer!

Zur Vorsicht hat man mit "Dust And Glass" noch eine Ballade im Stile von 1916 ausgepackt.

Da auch die restlichen Songs alle im grünen Bereich sind, haben wir insgesamt gesehen also eine gute Motörhead-Scheibe, deren Songs sich wie oben aufgeführt öfter mal an den 80er Klassikern der Band orientieren.

Schön, dass es Lemmy mit seinen Gesundheitsproblemen noch packt - die Höchstwertung sollte man sich aber für die Klassiker aufheben, und die hatten die Jungs halt schon, also bleiben vier Sterne übrig!
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.10.2013 16:33:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.10.2013 16:39:59 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 20:25:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.10.2013 06:40:20 GMT+01:00
Sichris meint:
@Mario Michaelis

Pass mal auf Meister - ich bin Jahrgang 52 und deswegen auch nicht so viel jünger, spiele seit 54 Jahren Klavier, und kann sehr wohl Dur von Moll unterscheiden! Also einfach mal ein bischen runterfahren, und nicht gleich mit Beleidigungen rumwerfen!
Und offensichtlich finden einige Leute die Rezension gar nicht so schlecht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 22:26:09 GMT+02:00
Rednaxela meint:
hallo mario,

verstehe leider den gedankengang nicht, der dich zu diesem kommentar bewegt hat. würde mich aber sehr interessieren.
kritisierst du die rezension, weil "Sichris" das album mit vergangenen motörhead alben vergleicht?

freundliche grüße
Alexander

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2013 03:28:28 GMT+01:00
"auseinandergenommen" ? Das klingt jetzt sehr negativ, die Rezension ist doch positiv?! (Bin kein Motörhead Fan/Hörer)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.12.2013 00:37:47 GMT+01:00
Bahar Ruhanya meint:
Ich glaube die Gemüter erhitzen sich, weil der Rezensent (er spricht es nicht klar aus) Motörhead Selbstzitate bzw Selbstpalagiate unterstellt...
Lemmys athletische Leistung in Ehren (Jahrgang 1945),... hier steht nur die Kunst zur Debatte.

Veröffentlicht am 04.07.2014 18:15:54 GMT+02:00
Quark meint:
Hirnbluten nach Motörhead-Konzert
[...]
Die Hirnverletzung eines 50-jährigen Heavy-Metal-Fans stellt die Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover vor ein Rätsel: Was ist die Ursache für die Blutung? Die Spur führt die Mediziner zu einem Konzert, das einige Wochen zuvor stattfand.

Das Headbanging bei Konzerten kann für Heavy-Metal-Fans sehr gefährlich sein. Das berichten Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) im britischen Fachjournal "The Lancet". Demnach hat ein 50-Jähriger beim Besuch eines Konzerts der britischen Band Motörhead beim wilden Schütteln des Kopfes im Takt der Musik eine Hirnblutung erlitten.

Für die Neurochirurgen stellte sich der Fall zunächst als Rätsel dar, denn der Patient berichtete weder von einem Unfall noch von einem Sturz oder Schlag auf den Kopf. Erst durch intensives Nachfragen kam heraus, dass er vier Wochen zuvor bei dem Motörhead-Auftritt Headbanging gemacht hatte.

Die Blutung zwischen Hirnoberfläche und dem Schädelknochen ließ sich über ein Bohrloch in den Schädelknochen entlasten. Dabei wurde für sechs Tage ein Schlauch eingelegt, um die Restflüssigkeit abzuleiten. Auf diese Weise wurde der 50-Jährige seine ständig schlimmer werdenden Kopfschmerzen los. [...] Dem Magazin zufolge handelt es sich um den ersten beschriebenen Fall, der aufzeigt, dass Headbanging ein sogenanntes chronisches subdurales Hämatom verursachen kann. Bereits bekannte Folgen der abrupten Bewegungen sind Gefäßverletzungen im Kopf, Schleudertraumata, der Bruch von Halswirbeln sowie Verletzungen der Atemwege.

Quelle: n-tv online

Leute, kauft diese Platten nicht! Hört anständige Musik!!!
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