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Kundenrezension

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft ist ein Stiefel im Gesicht eines Menschen, 16. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: 1984 (Taschenbuch)
Dieses Buch beschreibt eine Gesellschaft in der jegliche Privatsphäre abgeschafft wurde und die sich in einem permanenten Kriegszustand befindet. Es gibt keine Freundschaft, Liebe und Zuvesicht mehr unter den Menschen. Die Ehepartner mißtrauen sich und die Kinder werden von der allmächtigen Partei angehalten ihre Eltern beim Aussprechen verbotener Gedanken anzuzeigen. In jeder Wohnung ist ein Überwachungsgerät installiert, das jede Regung des Bewohners überwacht. Wird man von der Gedankenpolizei verhaftet, wird man solange gequält bis man die Herrschaft der Partei akzeptiert, sich ihr aus freien Stücken unterwirft und ihren Anführer liebt. Danach wird man erschossen. Dieses Buch könnte bei manchem Brechreiz ob des beschriebenen staatlichen Terrors auslösen. Am nächsten sind Stalin, Mao und PolPot dieser negativen Utopie gekommen. Der kommunistische Terror verschlang 100 Mio Menschenleben, was leider, und das ist die Gefahr, zuwenig im Bewußtsein der Menschen verankert ist. Es gab nunmal weitaus schlimmere Regimes, als das von 1933-1945 in Deutschland herrschende, worauf unsere Poltikerkaste so gern herumreitet. Als Warnung allen totalitären Tendenzen zu widerstehen und keinen -ismen und Ideologien auf den Leim zu gehen ist dieses Buch hervorragend geeignet. Es ist auch eine Warnung jeglichen Sprech- und Denkverboten Einhalt zu gebieten, zumal es in der Bundesrepublik solche Bestrebungen gibt und diese per Gericht auch durchgesetzt werden.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.10.2012 23:44:39 GMT+01:00
M. Lucka meint:
Es gab kein schlimmeres Regime, als Nazideutschland, denn man kann sich nicht hinstellen und Opferzahlen vergleichen, sondern muss differenzieren, was mit den Menschen, den Feinden der Diktatur getan wurde, es ist ein bedeutender Unterschied, ob ein Mensch zu lebenslangem Zwangslager verurteilt wird, weil er an etwas Anderes glaubt, oder ob ich einen Menschen auf Grund seiner Ethnie versklave und ihn arbeiten lasse, bis er nicht mehr arbeiten kann, um ihn danach zu ermorden.

Wenn Sie diesen elementaren Unterschied nicht wahrnehmen können, dann tuen Sie mir ernsthaft leid.

"Kommunistischer Terror" ?
Vielleicht sollten Sie auch nochmal ein paar politische Begriffe lernen, dann wüssten Sie, dass man das von Ihnen beschriebene Regime heutzutage mit Stalinismus und später dann mit Realsozialismus bezeichnet.

Als Letztes noch eine Bitte,
belegen Sie ihre Opferzahlen, sonst kann ich nichteinmal versuchen Sie ernst zu nehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2012 03:12:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.10.2012 03:57:15 GMT+01:00
C. Hermann meint:
Ich empfehle Ihnen den Dokumentarfilm Sowjet-Story von Edvins Snore. Der sollte einen von der Annahme kurieren, dass die komunistischen Terroregimes irgendwie menschlich waren. Kurt Schumacher, der SPD-Vorsitzende nach dem 2. Weltkrieg, hat es auf den Punkt gebracht: "Kommunisten sind rotlackierte Faschisten". Man kann durchaus sagen dass die Nationalsozialisten aus rassischen Gründen und die Bolschewisten in der Sowjetunion aus Gründen der Klassenzugehörigkeit gemordet haben. Übrigens wurden in der Sowjetunion Menschen nicht "nur" in Arbeitslager gesperrt was übrigens sehr oft einem Todesurteil gleich kam, sondern auch per Genickschuß hingerichtet. Und Anfang der 30er Jahre hat Stalin die Ukraine abgeriegelt, sämtliche Lebensmittel von dort fortschaffen lassen und dann dort ca. 30 Millionen Menschen verhungern lassen. Damit wollte er die Klasse der landbesitzenden Bauern, die Kulaken, eliminieren um die Landwirtschaft kollektivieren zu können.Das ist in die Geschichte als Holodomor eingegangen. Im übrigen fand Ende der 30er Jahre eine gigantische Säuebrungswelle in der Sowjetunion statt, der zahlrteiche Offiziere und kommunistische deutsche Emigranten zum Opfer gefallen sind. Nach Abschluss des Hitler-Stalin Paktes am 23. August 1939 hat Stalin sogar seine Genossen, welche aus Deutschland Schutz bei im gesucht haben, an Hitler ausgeliefert. Man kann durchaus behaupten, dass es den Kommunisten gelungen ist ihre Verbrechen hinter den Verbrechen des NS_Regimes erfolgreich zu verbergen, da die Sowjetunion zu den Siegermächten des 2. Weltkrieges zählt. Das Wissen um diese Dinge ist heute in Deutschland aber nur Menschen bekannt, welche sich dieses aus Büchern selbst angeeignet haben, da es dem Establishment in Deutschland nicht in den Kram passt, dieses Wissen via Massenmedien zu verbreiten. Ich empfehle noch zur Lektüre "Der große Terror" von Robert Conquest und auch den "Archipel Gulag" von Alexander Solschenizyn, sowie "Stalin. Koloss der Macht" Von Alexander Ulam.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.06.2013 14:44:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.06.2013 14:49:39 GMT+02:00
Filmfreak meint:
Ich empfehle Ihnen Karl Marx zu lesen. Kommunismus und Realsozialismus sind zwei verschiedene Sachen. Und falls Sie mal Karl Marx gelesen hätten, dann wüssten Sie, dass es bisher nie ein kommunistisches System gegeben hat, sondern realsozialistische Diktaturen. Aber dank der jahrzehntelangen Indoktrination durch westliche Medien kann man eh nicht mehr viel machen. Bis heute gibt es im Westen Menschen, die diesen Unterschied nicht kennen und nicht kennen wollen. Bestes Beispiel Nordkorea, dass in den westlichen Medien als kommunistisches Land bezeichnet wird, obwohl es mit Kommunismus nichts zu tun hat, sondern eine realsozialistische Variante hat.

Ihre Wortwahl und Schreibstil erinnert mich an diese typischen PI-Figuren. Alles abseits des Rechten Spektrums als Gefahr einstufen bzw. bezeichnen. Aber rechte Gefahren oder Taten ignorieren oder als nicht so schlimm bezeichnen wie oben. So weit ich mich erinnere gab es bisher kein industriell-entwickeltes Land (NS-Deutschland), dass eine ganze Volksgruppe/ Ethnien/ Religionen und anders-denkende/ leben (Homosexuelle und Behinderte) so systematisch vernichtet hat bzw. vernichten wollte. Aber hey, aber die bösen Roten... ach entschuldige, Kommunisten...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.03.2014 22:47:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.03.2014 22:48:04 GMT+01:00
Lukas Seebach meint:
Karl Marx war wohl der größte Idiot in der Geschichte des wissenschaftlichen Denkens. Alles, was seit Platon falsch ist, wird noch einmal gebündelt in eigentlichen lachhaften Theorien (wenn sie nicht so viele Menschen auf dem Gewissen hätten) in die Welt hinauspamphletiert.
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