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Kundenrezension

124 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es kann dich an der Seele berühren, 25. Februar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gespräche mit Gott, Band 1: Ein ungewöhnlicher Dialog (Gebundene Ausgabe)
Wie kommt es, dass manche Rezensionen so negativ ausfallen während wieder andere Schreiber geradezu in Begeisterung verfallen?
Ich weiß es nicht. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Herangehensweise an das Buch sehr viel ausmacht. Wer mit einer vorgefertigten Meinung (Das ist sicher Humbug, Betrug und Lüge) zu lesen anfängt, sich von Anfang an verschließt wird die Botschaften kaum in sich aufnehmen können.
Wer aber einmal alle seine religiösen Hintergründe und selbstgemachten Vorstellungen von Gott und wie dieser sich geben darf/soll hinten anstellt - nicht gleich über Bord wirft - , der wird von diesem Buch bestimmt berührt!
Ich kann nur sagen, wie es mir ging: von der ersten Seite an besticht das Buch durch klare, völlig logische Worte und Argumente. Ich hab immer wieder fast erschrocken festgestellt "so einfach, so klar ist das!" Und ich wurde im Herz und an der Seele von den Botschaften berührt. Und mein Leben ist reicher geworden, ich gehe offener auf Menschen zu, habe viel mehr Selbstvertrauen und Vertrauen in Gott gefunden.
Und diese positiven Auswirkungen kann mir niemand mehr nehmen.
und was ist das Schlimmste was passieren kann? ihr lest es und es gefällt euch eben nicht.
LG Ulli
PS: ein kleiner Gedankenanstoß: glaubt ihr, dass Gott seit 2000 Jahren schweigt? oder dass er jeden Tag zu uns spricht?
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.05.2008 21:50:38 GMT+02:00
denkwelt meint:
Genau so ging es mir auch, ich habe mich absolut angesprochen gefühlt aufgrund der Logik, in der die Dinge in Zusammenhang gebracht werden. Einfach überzeugend, auch auf emotionaler Ebene.
Beste Grüße, B. Hoffmann

Veröffentlicht am 28.12.2010 11:04:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.05.2011 18:33:35 GMT+02:00
Christ meint:
Liebe/r Frau oder Herr Ulli,

hab meinen alten Eintrag gelöscht. Das wird Ruma vielleicht ärgern... liegt aber nicht in meiner Absicht. Ich hab nur erkannt, dass ich halt mit dem Buch und Herrn Walsch eigentlich nichts zu tun haben möchte. Es ist nicht meine Welt und es entspricht nicht meinem Glauben. Ich werde noch auf die Postings antworten und ansonsten wünsche ich euch allen viel Glück bei eurer Suche oder bei dem was Ihr gefunden habt!

Herzliche Grüße,

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2011 10:23:37 GMT+01:00
Ruma meint:
Mein Gott! Ulli hat in seinem Beitrag bloß seine eigenen, tiefst persönlichen Erfahrungen mittgeteilt.
Er hat in seiner Rezession dieses Buch weder in irgendeiner Weise ÜBER die Lehren der Bibel, noch sonst eine Art Anspruch auf allgemeingültige Wahrheiten gestellt.
wie können Sie sich, werter "Christ", bitte anmaßen zu beurteilen er kenne die "wahre Liebe" nicht, nur weil Er einen anderen Zugang als den Ihren (der nunmal Jesus ist, wenn Sie damit glücklich sind wunderbar!! ) gefunden hat?
Kann ein Maß an Toleranz und Verständnis für andere Sichtweisen einem Menschen der sich scheinbar voll und ganz den Lehren Jesu verschrieben hat wirklich so fremd sein...?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2011 19:11:32 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 16.05.2011 18:35:08 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2011 11:44:16 GMT+02:00
A. Bold meint:
Was haben Gott und Jesus mit der Kirche (ob evangelisch oder katholisch oder sonstwie) zu tun? Die Antwort lautet: NICHTS.

Wir müssen sehr genau trennen zwischen der Institution Kirche und Gott. Deshalb ist es für mich irritierend, wenn sich jemand wie Sie als "Christ" bezeichnet. Oder ist das etwa Absicht und Sie unterstüzen auch die Institution Kirche?!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2011 17:30:28 GMT+02:00
Christ meint:
Ja, ich bin gläubiger evangelischer Christ und Kirchenmitglied! :-) Und ich finde es absolut Klasse in der Kirche zu sein und sie sogar noch zu unterstützen. Ich arbeite sogar dort und helfe kranken und behinderten Menschen mit ihrem Leben klar zu kommen. Da gibts Leute mit MS, mit Parkinson, mit Down-Syndrom, mit Schlaganfall, mit Psychose, mit Hirntumor usw. Ich weiß, heutzutage ist es nicht "in" Kirchenmitglied zu sein, das hindert mich aber nicht, dem Mainstream nicht hinterher zu schwimmen. Die Kirche macht ganz viel gute Arbeit, kommen Sie doch mal vorbei und schauen es sich an. Egal wo, Kirchengemeinde, Diakonie, Behinderteneinrichtung, Krankenhaus, Kindergarten, Entwicklungshilfe, Obdachlosenhilfe...Wir können immer Menschen gebrauchen, die Gottes Liebe ganz praktisch weiter geben wollen.
Übrigens gibt es die Kirche schon seit den Aposteln, den direkten Jüngerinnen und Jüngern Christi. Man sagt auch Ur-Gemeinde dazu. Wie sie zu dem NICHTS kommen beantwortet Ihnen aber nicht der dreieinige Gott sondern eine andere Religion. Dort gehts dann nach genügender Meditation und Selbsterkenntnis ins Nirvana um sein Selbst aufzulösen und um NICHTS zu werden. Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen, sogar über die des Todes :-) und danach immer noch ich selbst sein. Einfach weil Gott mich liebt! So einfach ist das!

Veröffentlicht am 23.01.2012 09:05:10 GMT+01:00
Mollie meint:
E r spricht d u r c h uns, durch alles!

Veröffentlicht am 22.09.2013 20:07:45 GMT+02:00
Lieber Ulli, ich glaube ganz und gar dass Gott heute zu uns spricht, ich habe es selbst erlebt. Aber haben Sie sich nicht gefragt, wozu Gott seinen Sohn als Sühnopfer auf so grausame Weise sterben ließ, wenn es doch, wie im Buch behauptet, gar keine Sünde gibt, was ja dadurch untermauert werden soll, dass Hitler im Himmel ist.
Das ist für mich ganz und gar nicht stimmig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2014 20:28:36 GMT+02:00
Rapunzel meint:
Wer außer die Bibel behauptet denn, dass Jesus als Sühneopfer gestorben ist ? Niemand !! Ach und was ist mit den Milliarden Menschen, die vor der Zeit Jesu gelebt haben? Die sind (da sie keine Christen waren und Jesus als Erlöser nicht kannten) alle in die Hölle gekommen ?! Ach ja richtig, da hat sich die Kirche ja noch was tolles ausgedacht. Die "Vorhölle", in die Herr Jesu dann hinabgestiegen ist und alle Seelen befreit hat. Wem das noch nicht lächerlich genug ist, der sei daran erinnert, dass man seine Sünden ja mit einer Opfergabe "verkaufen" konnte. Hohoho, es Weihnachtet sehr. Die Bibel ist voller Widersprüche und ein Gott der Liebe hat es sicherlich nicht nötig, von mir angebetet zu werden... In diesem Sinne..
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