Kundenrezension

266 von 280 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Kamera mit professioneller Ausstattung!!!, 16. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G6KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, WiFi, NFC) mit Objektiv Lumix G Vario F3,5-5,6/14-42 Asph./OIS schwarz (Elektronik)
Ich fotografiere nun seit knapp 3 Jahren. Angefangen habe ich mit einer Canon 1100D, bin dann auf eine Sony SLT A57 umgestiegen und bin dann mit einer Olympus OM-D bei den Spiegellosen gelandet und verfolge seitdem aufmerksam deren Entwicklung.
Von einem Fachhändler konnte ich mir die Panasonic G6 nun mal einen Tag zum testen ausleihen und habe sie dabei genau unter die Lupe genommen. Logischerweise werde ich immer mal wieder Vergleiche zu meiner OM-D mit heranziehen.

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+++++ VERARBEITUNG / GEHÄUSE +++++

Wenn man die Kamera in die Hand nimmt ist man erst einmal überrascht wie leicht sie ist, da man vom reinen Anblick her doch etwas schwereres erwarten würde. Im ersten Moment wirkt sie dadurch etwas billig, da sie vollständig aus Kunststoff ist. Wenn man aber etwas genauer hinschaut sieht man man, dass die Kamera sauber verarbeitet ist. Die Tasten und der Auslöser haben einen angenehmen Druckpunkt und das schwenkbare Display lässt sich super bewegen. Das Einstellrad auf der Rückseite ist nur etwas schwergängig und lässt sich nicht ganz so flüssig bewegen. Die Wippe an der Oberseite fühlt sich zum Einstellen von Parametern etwas schwammig an, hat aber den Vorteil, das man mit ihr beim Filmen flüssig zoomen kann(mit Powerzoom-Objektiv). An diese Dinge gewöhnt man sich aber in der Regel schnell, so dass sie einem nach kurzer Zeit nicht mehr auffallen.

Meine kritischen Worte rühren wahrscheinlich eher daher, dass ich von der Olympus OM-D etwas verwöhnt bin, allerdings ist die auch etwas teurer. Insgesamt ist die Panasonic G6 für den Preis sehr gut verarbeitet.

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++++++ HANDLING / ERGONOMIE ++++++

Durch den ausgeformten und gummierten Griff liegt die Kamera hervorragend in der Hand und alle Tasten und Knöpfe sind sehr gut erreichtbar. Es kann allerdings passieren dass man unbeabsichtigt die Disp-Taste betätigt, da diese sehr nah an der Daumenmulde liegt. Auch ist der Abstand zwischen der Griffmulde und dem Objektiv, im Vergleich zur G5, kleiner geworden. Ich hatte damit keine Probleme, aber Menschen mit großen Händen konnten da mit dem Objektiv ins Gehege kommen. Also lieber vorher mal im Fachmarkt ausprobieren.
Da insgesamt fünf Tasten auf der Rückseite mit einer beliebigen Funktion belegbar sind, hat man wirklich alle Funktionen, die man häufig benutzt, auf irgend einer Taste. So ist ein blitzschnelles einstellen von Parametern möglich und es entsteht ein wunderbarer Workflow. Das bekommt man bei anderen Herstellern erst bei Kameras im Bereich von über 1000 EUR geboten. Durch den elektronischen Sucher muss man für die Einstellungen noch nicht mal auf das Display schauen.

Insgesamt fand ich das Handling und den Workflow beim Fotografieren einfach nur PERFEKT und hat mir nochmal deutlich besser gefallen als bei meiner Olympus OM-D. Die Tasten die zum Einstellen bestimmer Parameter gedrückt werden müssen sind genau richtig gewählt. Ich hatte nie das Gefühl, dass es mir anderes besser gefallen hätte. Was das angeht bin ich normalerweise sehr penibel und finde sonst an jeder Kamera etwas was beim Handling anders besser gewesen wäre, aber nicht bei der G6. Allerdings muss ich zugeben, dass der man durch die Fülle an Funktionen, Tasten und Einstellmöglickeiten zu Beginn etwas überfordert sein könnte. Wenn man sich aber einmal reingearbeitet hat flutscht es!

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++++++ AUSSTATTUNG / KONFIGURIERBARKEIT ++++++

>Funktionsumfang:
Hier kann die Panasonic G6 ganz groß auftrumpfen. Sie bietet den zurzeit besten Funktionsumfang in diesem Preissegment. Es gibt rein gar nicht was mir gefehlt hat. Sie hat absolut alles was mir an der OM-D noch fehlt. Ich möchte hier jetzt keine elend lange Aufzählung machen, aber die Panasonic G6 stellt in Sachen Funktionsumfang und Konfigurierbarkeit zurzeit jeden direkten Konkurrenten in den Schatten. Natürlich leidet dadurch etwas die Übersichtlichkeit des Menüs, was sich aber kaum verhindern lässt. Ich habe allerdings lieber ein unübersichtliches und volles Menü als ein übersichtliches und spärliches. Nach einer Weile hat man sich da schon eingearbeitet und findet zielsicher den gesuchten Menüpunkt.

>Sucher:
Neben den inneren Werten zählen natürlich auch die äußeren. Der Sucher löst mit 1,44 Mio. Pixeln auf und liefert durch OLED-Technik eine kontrastreiches Bild. Mit einer Suchervergrößerung von 0,7x ist er sehr groß. Die Austrittspupille beträgt dagegen nur 17,5mm, was es für Brillenträger, wie mich, schwer macht das komplette Sucherbild zu erfassen. Ohne die Augen zu bewegen bleiben die Ecken außerhalb des Blickfeldes, was zu Beginn etwas anstengend ist. Man gewöhnt sich nach einer Weile daran, dennoch sollten sich alle Brillenträger den Sucher erst einmal im Fachmarkt selber anschauen.
Die Umschaltung erfolgt per Tastendruck oder automatisch durch den Augensensor, dessen Empfindlichkeit sich sogar verändern lässt.

>Display:
Das Display löst mit 1.040.000 Pixeln sehr fein auf und hat eine Touchfunktion. Diese wirkt nicht so aufgesetzt wie bei der Olympus OM-D, sondern wurde super integriert. So lassen sich alle Einstellung auch sehr gut per Fingerzeig vornehmen. Dass sich das Display auch noch schwenken lässt ist ein tolles Extra und deutlich flexibler als eine Klappfunktion.
Ein besonders geniales Feature ist, dass man durch den Sucher schauen kann und dabei mit dem Finger auf dem Touchscreen den Fokuspunkt verschieben kann. So ist die Touchfokussierung auch zu gebrauchen, wenn es zu hell ist um auf dem Display etwas zu erkennen - Klasse!

Insgesamt bietet die Panasonic G6 eine Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt. Nur eine Funktion konnte ich einfach nicht finden – die Einstellung der Rauschunterdrückung. Vielleicht kann kann mir mal noch jemand sagen wo man die findet, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es so etwas nicht gibt.
Wen es genau interessiert was die G6 so alles kann und was nicht, der sollte sich einfach mal das Handbuch auf der Panasonic-Homepage herunterladen.

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++++++ AUTOFOKUS / GESCHWINDIGKEIT ++++++

Der Autofokus arbeitet mit einer Bildabtastfrequenz von 240 Hz. Bei meiner OM-D sind es nur 120 Hz. Ob der Autofokus dadurch deutlich schneller ist möchte ich jetzt nicht sagen, da ich mit meinen Methoden einfach keinen Unterschied feststellen konnte. Was aber sicher ist, ist dass die Panasonic G6 die spiegellose Konkurrenz von Sony und Fujifilm locker abhängt und auch die meisten Spiegelreflexkameras hinter sich lässt.
Allerdings muss man natürlich bedenken, dass man es hier mit einem Kontrastautofokus zu tun hat, der viele Vorteile hat, aber eben auch ein paar Nachteile. So wird z.B. nicht die Entfernung zum Motiv gemessen und es kann durchaus passieren, dass man den Hintergrund fokussiert obwohl man das gar nicht wollte. Deshalb ist die Einstellung des richtigen AF-Feldes besonders wichtig. Zum Glück hat man hier viele Möglichkeiten. Neben Gesichtserkennung und dem kompletten AF-Feld kann man auch nur ein Feld auswählen. Dieses lässt sich in der Größe in 4 Stufen anpassen und frei im Bildausschnitt bewegen. Außerdem kann man auch direkt auf einen bestimmten Punkt fokussieren, womit extrem präzises Scharfstellen möglich ist.

Was mir besonderes positiv aufgefallen ist, ist die kurze Einschaltedauer. Nur knapp 1 Sek. und die Kamera ist bereit. Dagegen ist meine OM-D geradezu lahm.
Auch die Serienbildgewindigkeit ist mit 7 Bildern/s(JPEG) und 6 Bildern/s(RAW) sehr gut. Besonders beeindruckend ist, dass sie im JPEG unbegrenzt lange so durchhält. Meine OM-D ist mit knapp 9 Bildern/s zwar etwas schneller, aber nach 15 Bildern hat sie ihre Grenze erreicht.

Man bekommt hier also einen rasanten Autofokus serviert, der alle Vorteile und Nachteile eines Kontrast-Autofokus mit sich bringt.

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++++++ BILDQUALITÄT / OBJEKTIV ++++++

Zuerst einmal zum Objektiv. Ich hatte die Version mit Lumix G F3,5-5,6/14-42mm, also die günstigste der Kit-Varianten. Das Objektiv ist sauber verarbeitet und der Fokus- und Zoomring drehen sich sehr geschmeidig. Von der Abbildungsleistung her ist es sicher nicht das Maß aller Dinge, aber insgesamt bietet es durchaus ordentliche Bildqualität und im Kit kostet es ja auch nur knapp 100 EUR.

Meine ersten Tests mit der Kamera zeigten scharfe Bilder. Vor allem bis ISO 1600 ist die Bildqualität klasse und auch ISO 3200 ist für Ausdrucke noch absolut super. Darüber wird es dann doch etwas Grenzwertig. ISO 6400 geht für kleinere Ausdrucke vielleicht gerade noch in Ordnung, aber darüber ist nur in absoluten Notfällen noch zu gebrauchen.
Um dem Test der Bildqualität mehr Aussagekraft zu geben bieten sich natürlich immer Vergleiche an. Deshalb habe ich vier mehr oder weniger direkte Konkurrenten zum Vergleich ausgesucht. Da ich weder alle Kameras besitze, noch Laborbedingungen habe, beziehe ich mich im weiteren auf Testaufnahmen von „imaging-resource.com“, „fotomagazin“ und "colorfoto". Dabei habe ich immer die Aufnahmen(JPEG) mit der niedrigsten Rauschunterdrückung und im Bereich von ISO 100-3200 miteinander verglichen.

############## Panasonic G6 vs. Olympus OM-D E-M5 ################

Gleiche Sensorgröße, gleiche Anzahl Megapixel und die Testaufnahmen wurden mit dem selben Objektiv gemacht. Also ein sehr fairer Vergleich. Die Olympus OM-D steht hier auch gleich stellvertretende für die Olympus E-PL5, E-P5 und E-PM5, da diese den selben Bildsensor benutzen.

>>> ISO 160(200) – 400

In diesem Bereich ist das Rauschen bei der G6 in der 100%-Ansicht deutlicher sichtbar als bei der OM-D. Auch ist die OM-D etwas schärfer und detailreicher. Der Unterschied ist allerdings recht gering.

>>> ISO 800 - 3200

Ab ISO 800 greift die Rauschunterdrückung(RU) bei der G6 sichtbar stärker ein, wodurch die Bilder ab hier weniger stark rauschen wie bei der OM-D. Das schlägt sich zwar negativ auf die Details nieder, aber weniger stark wie ich gedacht hätte. Die RU der Panasonic arbeitet also sehr gut. Die RU der OM-D reagiert hier etwas zurückhaltender und lässt mehr Details verschont. Insgesamt sind auch hier die Bilder der OM-D etwas schärfer und detailreicher.

Wenn auch nur knapp, kann sich die OM-D im MicroFourThird-Duell gegen die G6 durchsetzen.

################# Panasonic G6 vs. Sony NEX 6 ####################

Ein größerer Sensor, aber genauso viele Megapixel bietet die NEX 6. Das sollte sich im allgemeinen im Rausche niederschlagen.

>>> ISO 100(160) – 400

Hier zeigen die Bilder der G6 etwas mehr Rauschen, was aber nur in der 100%-Ansicht wirklich sichtbar ist. Auch wenn die beiden Kameras hier fast gleich auf sind hat mir die G6 etwas besser gefallen. Die Testaufnahmen waren ein klein wenig schärfer und detailreicher.

>>> ISO 800 – 3200

Durch die stärker werdende RU verliert die G6 ab ISO 800 an Boden. Die Testaufnahmen der NEX 6 haben mir ab hier durchweg etwas besser gefallen. Allerdings fällt der Unterschied wieder recht gering aus.

Insgesamt lässt sich hier kein klarer Sieger feststellen, was für die G6 schon bemerkenswert ist, da sie da sie einen 1/3 kleineren Bildsensor besitzt.

###################### Panasonic G6 vs. Samsung NX300 ######################

Einen größeren Sensor und 4 MP mehr bietet die NX300. Das klingt nach einem ziemlich unfairen Duell. Mal sehen was raus kommt.

>>> ISO 100(160) – 200

Hier spielt die NX300 die Vorteile die auf dem Papier stehen aus. Die Bilder sind detailreicher und zeichnen sich durch weniger Rauschen aus. Die Samsung NX300 liegt hier vorne.

>>> ISO 400-3200

Die NX300 rauscht auch in diesem Bereich sehr viel weniger. Das liegt aber an der sehr aggressiven RU, der sehr viele Details zum Opfer fallen. Selbst bei ISO 3200 ist kaum Rauschen erkennbar, aber eben auch kaum Details. Manch einer steht vielleicht auf solche blankpoliertem Bilder, mein Fall ist es aber nicht. Die RU der G6 arbeitet sehr viel zurückhaltender und lässt so viel mehr Details erhalten. Die Bilder der G6 sind hier klar besser.

Für mich ist hier die G6 der klare Sieger gegenüber der NX300.

#################### Panasonic G6 vs. Canon EOS 100D ######################

Ein Vergleich, der sich geradezu aufgrängt, denn immerhin nehmen sich die beiden von der Größe her kaum etwas. Die Canon ist, durch den Spiegel, nur etwas dicker und bietet den größeren Sensor mit zwei Megapixeln mehr. Auch preislich liegen sie recht nah zusammen. Die 100D steht auch gleich stellvertretend für die Canon 700D, die den selben Sensor benutzt.

>>> ISO 100(160) - 400

Die G6 ist hier deutlich schärfer, was aber auch an den unterschiedlichen Testobjektiven liegen kann. Allerdings sind die Bilder der G6 etwas detailreicher und die feine Zeichnung der Details gefällt mir wesentlich besser, als bei der 100D. Insgesamt rauschen die Bilder der 100D (in der 100%-Ansicht) sichtbar weniger, was aber in der Gesamtansicht kaum sichtbar ist.

>>> ISO 800

Die RU der G6 greift stärker ein, so das beim Rauschen kaum mehr Unterschiede zwischen den beiden Kameras auszumachen sind. Allerdings gefallen mir die Bilder der G6 in Sachen Details weiterhin besser.

>>> ISO 1600 - 3200

Bei der Canon 100D ist nun sogar schon ganz leichtes, aber unangenehmes Farbrauschen auszumachen. Bei der G6 ist davon keine Spur. In Sachen Schärfe und Details sind die Kamera nun gleichauf. Das Farbrauschen der 100D verschwindet wenn man die RU eine Stufe hochdreht.

Insgesamt bin ich sehr überrascht. Bis ISO 800 ist die G6 sichtbar besser und auch bei ISO 1600-3200 kann sie von der Canon 100D nur eingeholt, aber nicht überholt werden.

Die Panasonic G6 bietet insgesamt eine wirklich hervorragende Bildqualität, auch wenn sie sich im MFT-Duell der Olympus OM-D geschlagen geben muss. Gleichzeitig zeigt sie aber auch, dass sie es durchaus mit APS-C-Format Kameras aufnehmen kann.
Wer sich wirklich für die Kamera interessiert sollte sich vielleicht einfach selber mal ein Bild machen und die Testaufnahmen auf „imaging-resource.com“ oder anderen Quellen vergleichen.

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++++++++ FAZIT ++++++++

Die G6 ist wirklich die beste Panasonic-Kamera bisher und steht der größeren und teureren GH3 in kaum etwas nach. Vor allem die super Ausstattung und das tolle Handling wissen zu begeistern. Garniert wird das ganze mit einem rasanten Autofokus. Vor allem in Sachen Austattung und Handling kann ihr die spieglelose Konkurrenz kaum das Wasser reichen. Dazu ist sie zurzeit auch eine der günstigsten Spiegellosen mit integriertem Sucher. Deshalb müssen natürlich auch Abstiche gemacht werden. So ist die Verarbeitung zwar sehr gut, aber eben nicht ganz so hochwertig wie bei einer Sony NEX 6, Fujifilm X-E1 oder Olympus OM-D. In Sachen Bildqualität braucht sie sich aber vor keinem zu verstecken, denn die liegt auf hohem Niveau. Von mir gibt es also eine klare Kaufempfehlung.

Zum Abschluss für alle Freunde der harten Zahlen, meine abschließende Wertung:

Verarbeitung/Gehäuse >> 4,3 Sterne (12,5 %)
Handling/Ergonomie >> 4,9 Sterne (15 %)
Ausstattung/Konfigurierbarkeit >> 5,0 Sterne (15 %)
Autofokus/Geschwindigkeit >> 4,8 Sterne (12,5 %)
Bildqualität/Objektiv >> 4,5 Sterne (45 %)

GESAMT >> 4,6 Sterne <<

Hinweis: Die abschließende Wertung ist natürlich sehr subjektiv, da ich als Maßstab nur das nehmen kann was ich selber schon getestet habe. Testet die Kamera doch lieber selber, wenn ihr euch noch unsicher seid:
Verarbeitung/Handling/Ergonomie/AF --> Kamera im Fachmarkt ausprobieren
Ausstattung/Konfigurierbarkeit --------> Bedienungsanleitung herunterladen/Kamera im Fachmarkt ausprobieren
Bildqualität --------------------------> Testbilder vergleichen
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.06.2013 13:51:58 GMT+02:00
Lieve-Jong meint:
"Durch den ausgeformten und gummierten Griff liegt die Kamera hervorragend in der Hand und alle Tasten und Knöpfe sind sehr gut erreichtbar."

Genau da liegt mein Problem: Der Zwischenraum, zwischen Griff und Objektiv ist viel zu schmal. Ein sicheres Handling ist somit nicht möglich.
Das ist bei der G5 besser gelöst. Jedenfalls für meine Hände.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 17:41:41 GMT+02:00
Jonas Döring meint:
Mir ist das nicht aufgefallen, ich bin mit dem Objektiv nicht in Berührung gekommen. Wenn ich mir im Vergleich dazu aber die G5 anschaue haben sie recht, dort ist der Abstand zwischen Griffmulde und Objektiv größer. Ich werde das in der Rezension mal mit erwähnen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2013 11:39:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.06.2013 11:39:50 GMT+02:00
Lieve-Jong meint:
Ich fotografiere sehr viel mit dem Panasonic Lumix G Vario 100-300 und da ist es eklatant.

Für mich war dieser Umstand der Grund warum ich mich unterhalb der GH3 auf die G5 beschränke.

Veröffentlicht am 27.06.2013 16:12:23 GMT+02:00
overdrive meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.06.2013 13:27:01 GMT+02:00
Jonas Döring meint:
"Die lichtempfindlichkeit ist ja nicht gerade der Hit!
Das war mit 1:2,8 durchgehend bei der FZ2 von vor 10 Jahren schon besser!"

Ich kann zwar jetzt nicht beurteilen, wie es um die optische Leistung der FZ2 bestellt war oder wie viel sie damals gekostet hat, weil es einfach außerhalb meiner Zeit liegt, aber die Lichtstärke von Kit-Objektiven ist nie überragend. Allerdings sagt das ja auch noch nichts über ihre optische Leistung aus. Die heutigen Reisezoom oder Kompaktkameras sind auch oft deutlich lichtstärker, aber die optische Leistung bleibt dann natürlich etwas auf der Strecke.
Wenn man mehr Lichtstärke möchte muss man dann eben etwas tiefer in die Tasche und sich das Panasonic 12-35mm F/2,8 kaufen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.07.2013 00:00:33 GMT+02:00
Hallo,

die FZ2 hat einen 1/3,2" Sensor. Ich hoffe sie kennen sich so weit mit Optik und Physik aus um zu verstehen dass die Sensorgröße, Lichtstärke und Baugröße (Volumen, Linsendurchmesser etc) miteinander zu tun haben. Lichtstärke ist bei kleinen Sensoren mit kleineren Linsen und Objektiven leicht realisierbar. Die Lichtstärke des Kit Objektiv ist wirklich nicht super aber mehr als 2,8 ist bei Zoom Objektiven und dieser Sensorgröße nur machbar für viel Geld und da wird die Käuferschicht eng und somit das Interesse der Hersteller so was zu entwickeln. Wenn sie lieber ihre FZ2 weiter benutzen wegen der Lichtstärke ist das ihre Entscheidung :-) Selbst für Vollformater sind Zoom Objektive mit mehr als F3.5 kaum erhältlich. Was nicht bedeutet dass ihr Sensor weniger Licht bekommt als an der FZ2. :-) Licht mal Fläche ist die Zauberformel.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2013 00:21:52 GMT+02:00
ICB meint:
Bin ganz Ihrer Meinung, ich finde sie super handlich und komme einhändig prima Zurecht. Haber aber auch keine übergroßen Hände.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.10.2013 18:13:17 GMT+02:00
Michael meint:
Der Vergleich hinkt aber sehr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.11.2013 15:31:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.11.2013 15:31:59 GMT+01:00
Jonas Döring meint:
Ich denke nicht das da was hinkt. Ich habe ganz klar dargelegt auf was mein Vergleich beruht. Natürlich ist der Vergleich wenig detailreich und recht oberflächlich, aber sonst will das ja keiner lesen. Ich wollte eben einfach nur kurz und prägnant darlegen was mir beim Vergleich wichtig erschien und habe vor allem auf den visuellen Eindruck geachtet. Für einen detailierten Vergleich gibt es genügend professionelle Internet-Seiten und Fachzeitschriften.
Dass nicht jeder mit den Schlussfolgerungen die ich aus dem Vergleich ziehe einverstanden ist versteht sich irgendwie von selbst. Ist ja immerhin auch meine Rezension mit meiner persönlichen Meinung.

Veröffentlicht am 17.01.2014 10:24:41 GMT+01:00
Martin Tegel meint:
Sehr geehrter Herr Döring;
als langjähriger Besitzer diverser Kompaktkameras, interessiere ich mich jetzt für die Systemkamera von Panasonic. Ich bin durch einige Beiträge im Internet etwas irritiert und würde Sie um Ihre Einschätzung bitten, da Sie jetzt schon reichlich Erfahrung mit der Lumix G6 haben. Es geht um die Mögliche Verschmutzung des Sensors. Ich las, dass der Sensor angeblich alle 1-3 Monate gereinigt werden müsse, insbesondere bei Kameras ohne Spritzwasser- bzw. Staubabdichtung. Mir erscheint das etwas übertrieben, kann das allerdings nicht wirklichbeurteilen.
Mußten Sie das Innenleben der Lumix G6 schon öfters reinigen? Ich würde mir wahrscheinlich das 14-140mm Objetiv dazubestellen, was einen Objektivwechsel extrem selten machen würde.
Wie ist Ihre Einschätzung zur Frage der Verschmutzung bzw. Notwendigkeit der Reinigung des Sensors bei Der Lumix G6?
Vielen Dank,
MfG Martin Tegel
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