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Kundenrezension

42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste von AC/DC seit mindestens 18 -, wenn nicht 28 Jahren, 28. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
Wer hätte das den ollen Herren von AC/DC noch zugetraut. Nach zwei eher lauen, zeitweise stark blueslastigen Alben orientiert sich AC/DC wieder an der Ära Back in Black (der Name Black Ice deutet es wohl schon an). Und man hätte es nicht zu träumen gewagt: das Konzept funktioniert noch! Auf Black Ice finden sich 14 starke Songs in bester AC/DC Manier und Anything goes, ein Song der gelinde gesagt etwas popig ausgefallen ist (tönt wie Bruce Springsteen mit einer Kröte im Hals).

Wer vom neuen Album jedoch erwartet hatte, dass sich AC/DC kreativ weiterentwickeln würden oder gar sich selbst neu erfänden, wird (zum Glück!) enttäuscht. Es wird wohl kaum einer AC/DC kaufen, der sich etwas anderes als das Altbekannte wünscht. So freut es, dass AC/DC sich auf ihre Stärke besinnen - krachende Rocksongs ohne Schnickschnack, mit starken Riffs und eingängigen, im Chorus gesungenen Refrains zum mitgrölen. Eine gewisse Erweiterung ihres Repertoires zeigen die Australier aber doch. Einerseits bei "Stormy May Day", wo erstmalig Slidegitarren eingesezt werden und andererseits bei "Rock'n Roll Dream", AC/DCs erster "Beinaheballade" seit "Ride on" von anno 1976". Natürlich kann auch das bereits erwähnte "Anything goes" als Horizonterweiterung gesehen werden, ist aber der einzige meiner Meinung nach überflüssige Song auf dem Album.

Wie bereits Angus Young in Interviews vor der Veröffentlichung der Scheibe bemerkt hatte, muss "Black Ice" mehr als einmal gehört werden, bevor man sich ein abschliessendes Urteil bilden kann. Ich hatte es ihm zwar nicht geglaubt, doch es ist tatsächlich so. Einige Songs entfalten ihre Wucht erst beim zweiten oder dritten Mal höhren (zB Smsh'n Grab, Rocking All The Way oder Big Jack), dafür dann aber um so mehr.

Erstaunlich ist zudem Brian Johnsons Leistung auf "Black Ice". Nachdem ihm in den letzten 20 Jahren bei jedem Album eine schlechter werdende Stimme attestiert wurde, zeigt er diesmal nicht nur eine Leistung die zumindest an die alten "Back in Black" Tage anknüpft sondern er gibt auch einige Hörproben, die beweisen, dass er tatsächlich sogar etwas mehr als den bekannten gepressten Gesang beherrscht bzw. beinahe singen kann (Stormy May Day, Rocking All The Way, Anything Goes).

Eigentliche Füller gibt es keine, was sich auch daran zeigt, dass bei sämtlichen Kritiken andere Songs als Füller bezeichnet werden. Den angesprochenen Kritikern sei ans Herz gelegt, das Album wie es Angus empfiehlt einige Male durchzuhören, bevor sie eine Rezension schreiben.

Alles in allem bietet sich hier eine rundum gelungene Scheibe mit 15 Songs, wovon 14 als top und einer als gewöhnungsbedürftig zu werten sind. Und je länger ich das Album höre, desto mehr komme ich zum Schluss, dass es das beste seit "Back in Black" ist - noch vor "The Razors Edge" und darum gibt's von mir 5 Sterne! Danke AC/DC!!!
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.11.2008 21:39:22 GMT+01:00
S. Helmut meint:
Also meine Herren,da hat jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht.Angus Young ist das Synonym für blueslastigen Rock,von Anfang der 70-er bis heute.Wer so einen Quatsch erzählt von wegen der letzten zwei blueslastigen Alben...Als aktiver Musiker seit nunmehr als 2oJahren muss ich, was meine musikalische Disziplin angeht wohl doch recht bitten.Jedes einzelne Album,jeder einzelne Song von Ac/DC ist und war immer blueslastig.Das ist die originelle Spielweise von Angus mit der er uns seit Jahrzehnten begeistert.wer als Laie hier gewisse Rhytmusmuster meint(wie viele Leute leider),liegt hier falsch.Die Benennung Blues kommt von dem Ausdruck blue notes und hat was damit zu tun wie man typische Harmonien in eben einer sehr typischen Art und Weise auf der Gitarre spielt.Was die Tempi angeht,kann das 4/4, 2/4 oder auch 6/8 Takt sein,ist völlig egal.
So,und nun der grösste Blödsinn,den ich je gehört habe: die Aussage Black Ice orientiert sich nach dem legendären Back In Black.Angeblich schon wegen des Titels.Liebe Ahnungslose und jene die es werden wollen: Back in Black war ,ist und wird voraussichtlich ,rein musikalisch gesehen,das härteste Werk (wenn auch gleich das erfolgreichste) von AC/DC bleiben.Und dieses hat mit Black Ice am wenigsten zu tun(rein musikalisch,versteht sich).Und noch was: es ist bei vielen Bands zu beobachten,die lange im Geschäft sind: die Härte und die Tempi werden mit zunehmendem Alter gedrosselt.Das ist seit Stiff Upper Lift so,und wird sich wahrscheinlich nicht mehr ändern.Was Black Ice angeht: ein gelungenes Album,sehr blueslastig,Malcolms Rhytmusarbeit ist sehr zurückhaltend(war auf Back in Black total anders),es ist nicht mehr und nicht weniger als das was man von AC/Dc erwartet.Und natürlich,das stimmt: man muß zwei Mal hinhören.Und ich kann es nicht mehr hören: wen interessiert zum Teufel noch mal,ob AC/DC sich musikalisch weiterentwickelt hat? Die haben das doch gar nicht nötig.Wie Led Zep.,.Purple und viele andere auch.Also nichts für ungut und let there be rock

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.03.2009 23:34:45 GMT+01:00
risingpower meint:
kann man genau so unterschreiben - in allen Belangen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2009 20:22:26 GMT+02:00
Marco meint:
"rocknroll dream"- erste beinahe- ballade seit ride on?!!!!!!! ride on ist keine verdammte ballade- das is n blues und außerdem: was ist mit "love song" von 75?!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.05.2009 12:55:43 GMT+02:00
Mary Raabe meint:
anything goes soll überflüssig sein ? also das stadion in leipzig hat vor begeisterung gegröhlt, als der song gespielt wurde.ich finde, er ist mit "rockn roll train" und "big jack" sogar der beste des ganzen albums.
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