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Kundenrezension

6 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total unrealistisch, 11. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zuhause in Gott: Über das Leben nach dem Tode (Kindle Edition)
Habe noch nie so ein schlechtes Buch gelesen und glaube auch nicht, dass wenn es Gott gibt, er so mit uns oder irgend jemand kommuniziert.
Es ist ja so einfach, wir bestimmen alles, ich hoffe dies Buch bekommt keiner in die Hand , der ein Angehörigen durch einen schlimmen Unfall oder Mord verloren hat und lesen muß, dass es ja selbst bestimmt ist, was da vorgefallen ist, das Opfer wollte es ja so, besonders schlimm noch, wenn es sich um einen grausamen Kindermord handelt.
Ich habe vor zig Jahren mal so ein paar Sektenanhänger in einer Fernsehshow gesehen, die auch meinten sterben muß man nicht, ist anerzogen, ich denke, die dürften mittlerweile alle tot sein.
Habe mich geärgert für so einen Blödsinn Geld ausgegebn zu haben.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.04.2013 07:45:01 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.10.2015 04:29:10 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2013 22:09:24 GMT+02:00
Jayanti meint:
Namaste:

Zu Christentum: es gibt noch andere Religionen:

Unerbittlich bekämpften die Bibelschreiber den Kult um die in der Bibel immer wieder erwähnte Göttin Aschera (ursprünglich die Frau Jahwes) (Mi 5,12-13): "Ich will deine (...) Ascherabilder ausreißen." Die biblische Eifersucht auf die Göttin wäre wohl kaum so groß, wäre Aschera nur eine unscheinbare religiöse Randerscheinung im Heiligen Land gewesen. Der Kult um sie muss jahrtausendelang weit verbreitet gewesen und sogar im Jerusalemer Tempel ausgeübt worden sein (2. Kön 21,7): "Er (Manasse) stellte auch das Bild der Aschera, das er gemacht hatte, in das Haus." Aber Frauenfeind Luther war die Vorstellung, dass einst eine Frau an Gottes Seite angebetet und verehrt worden sein könnte, ein Gräuel. Er tilgte 1545 den Namen Aschera aus allen Versen seiner Bibelfassung und übersetzte zum Beispiel 2. Kön. 13,6 so: "Auch blieb stehen der Hain zu Samaria." In der revidierten Lutherfassung unserer Zeit holte man die Göttin wieder zurück und wir lesen wieder: "Auch blieb das Bild der Aschera zu Samaria stehen."

Das Christentum wurzelt, wie alle drei monotheistischen Religionen in einer Hirtennomadenideologie. Da das Hirtentum die Domestikation von Tieren voraussetzt, die Menschen aber den größten Teil der Menschheitsgeschichte als Wildbeuter lebten, können diese Hirtenreligionen nicht am Anfang von Religion stehen. Tatsächlich steht am Anfang Gott die MUTTER als Kosmische Mutter des Universums. Die Idee von Gott dem HERRN war und ist in Wahrheit eine bis heute nützliche Theologie zur Indoktrinierung und Zementierung patriarchaler Herrschaftsmacht, also eine politische Theologie. Eines der Hauptanliegen dieser politischen Theologie war es, Gott die MUTTER abzuschaffen, sie durch Gott den HERRN zu ersetzen und die Mutter gleichzeitig zur Magd des HERRN zu degradieren. In dieser Streitschrift stellt die Autorin hierzu die neuesten sozio- und religionshistorischen Forschungen vor. Das Fazit ist - wie könnte es auch anders sein - politisch und lautet: Das Bild von Gott dem HERRN, das mit einem, den öffentlichen Raum dominierenden Männerbild einhergeht, hat ausgedient, denn eine moderne Gesellschaft sieht anders aus. Und Gott die MUTTER liebt Sex!

Dass die Frau aus dem Mann entstanden sein soll (laut Genesis-Bericht), widerspricht nicht nur unserem gesunden Menschenverstand, sondern auch den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Vor allem die moderne Genforschung zeigt, dass die Frau keineswegs ein mangelhafter Mann ist, wie uns eben Bibel weismachen will. Männliche wie weibliche Menschenembryonen sind in den ersten sechs Wochen ihrer Entwicklung nicht voneinander zu unterscheiden. Beide haben ein Paar noch unreifer Keimdrüsen und zwei primitive Kanalsysteme, aus denen sich die unterschiedlichen Geschlechtsorgane entwickeln können. Erst wenn in der siebten Schwangerschaftswoche das SRY-Gen auf dem Y-Chromosom für ein paar Stunden angeschaltet wird, entsteht aus dem Embryo ein Mann. Treten dabei Störungen auf, lässt der Körper weiterhin das Standardprogramm "weiblich" laufen, trotz XY-Ausstattung. In Wahrheit ist also der Mann der "Sonderweg", nicht die Frau. Aufgrund eines kleinen biochemischen Prozesses wird sozusagen aus der Frau ein Mann. Die Frau ist also keineswegs ein Nebenprodukt des Mannes.

Damit hat der Bibel- Gott, oder auch die Bibel-Redakteure bewiesen, wie unwissend er und sie im Grunde waren...Allerdings weiß ich um religiöse Gefühle, und halte mich, was diesen speziellen Bereich betrifft einfach zurück. Dennoch ist für die Bibel der Mann das starke, das vor Gott edlere Geschlecht (1. Kor 11,7): "Der Mann (...) ist Gottes Bild und Abglanz." In Wirklichkeit hat der Mann aber die schlechteren Karten: Sein Immunsystem ist schwächer und er stirbt im Durchschnitt sechs Jahre früher. Männer fallen häufiger Unfällen zum Opfer und begehen dreimal so oft Selbstmord. Schon die Überlebensrate weiblicher Föten liegt deutlicher höher als die der männlichen. Und - last not least - bleiben Jungen in der Schule häufiger sitzen als Mädchen

„Alles ist aus dem Weiblichen geboren“, so lautet ein Kernsatz beim Zusammensetzten der heiligen Pfeife (dem Ritualinstrument der indigenen Bevölkerung Amerikas). Er verweist auf „ein kosmisches Gesetz, das auf allen Ebenen und in allen Dimensionen gilt. Nichts kann allein durch das männliche Prinzip ins Leben gerufen werden. Dies gründet sich nicht auf einen Glauben, sondern auf Tatsachen...Wir alle müssen die weiblichen und männlichen Aspekte unseres gesamten Seins und Einklang bringen, damit wir mehr von unserer spirituellen Natur mitteilen können. Die Dominanz des Mannes trennt uns von unserem wahren spirituellen Wesen“, schreibt Kenneth Medaows in seinem Buch „Runen-die magische Kraft“. Das Wort „Frau“ und das Wort „Göttin“ bedeuten nach der nordischen Mythologie und Etymologie dereinst ein und dasselbe. Ein Wissen, das weitreichende und völkerverbindene Visionen in Gang setzten könnte.

In einem religionswissenschaftlichen Studium kam sie selbstverständlich nicht in der Art vor, wie man dem Männlichen Respekt gezollt hatte, die Göttin, und wenn, dann höchstens als minderwertiger Auswuchs einer minderwertigen Religiösität, mit der Judentum und Christentum – um Gottes willen – nichts zu tun haben wollten. Die „Weisheit“ – eine Göttin, die mit Gott zusammen die Welt erschuf?. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. „Jahwe und Aschera“? – das wurde es schon peinlicher. Denn die Funde und Aufzeichnungen weiblicher Figurinen (Baumgöttinnen, Lebensbäume, und andere archäologische nachweise beweisen das die Fruchtbarkeitsgöttin Ashera sehr wohl Bestandteil der christlichen Paulus-Religion ist), kann man nicht wegrationalisieren. Aber zugeben, dass da mehr war als nur Minderwert? – Nur dass der strikte Monotheismus in Isreal wohl doch erst spät durchsetzbar war, später als uns die Bibel glauben macht. Gut, war man eben ein paar Jahrhunderte „primitiv“ geblieben. Der Überlegenheit des männlich besiedelten Eingottglaubens tat das keinen Abbruch. Und Frauen taten mit. Kamen (und kommen) nicht und nirgends wirklich vor in diesem denk- und Glaubenssystem und wunderten uns nicht einmal.

Heute wissen wir, daß die jüdische Alleingottheit Jahwe in seiner Anfangszeit eine Partnerin hatte, ein weibliches Gegenstück: Ihr Name ist Ashera. Es gibt Ausgrabungen, Dokumente, Figurinen, Wandtafeln, Höhlenzeichnungen, die das beweisen. Ashera ist auf einmal verschwunden. Kaum vorstellbar, dass ausgerechnet Frauen sie aus den Originalschriften des Alten Testaments entfernt haben sollen. Denn di wenigsten konnten schreiben und lesen, dafür haben ihre Herrn und Gebieter schon gesorgt. Die jüdische und die später daraus folgende christliche Religion haben also die Frauen auf einen Platz in der zweiten Reihe verwiesen, wenn nicht gar in der dritten. Selbst Jesus, der angeblich große Friedenstifter, soll als er nach langen Jahren der Wanderschaft wieder einmal seine Mutter traf, folgendes gesagt haben: „Weib, was habe ich mit dir zu schaffen?“. Bei den Buddhisten ist es immer noch Brauch und Gesetz, dass Mönche ihre milden Gaben nur aus der hand eines Mannes empfangen dürfen. Die Frau gibt die Gabe einem männlichen Begleiter, der darf sie dann dem Mönch geben. Der Bettelmönch darf die Frau nicht berühren, auch nicht sekundenlang, sonst wird er unrein. Und die Moslems?. Sie halten es oft streng an den Koran: „Die Widerspenstigen unter ihnen (den Frauen) sperrt ein in das Schlafgemach und schlaget sie.“

Der Gipfel der Frauen- und Hexenfeindlichkeit kommt ausgerechnet in Europa um Ausbruch., im Rahmen der Inquisition. Folterungen, Marterungen, Hexenverbrennungen…

Da stimmte doch was nicht. Bewusstseinsentwicklung einzig und allein über die Vater-Sohn-Schiene?. Vom Heldenmythos, den es ja auch in jeder anderen Mysterienschule längst vorher gegeben hat, zum Muttermord, sprich – der Heldenmythos ist ohne den Muttermord gar nicht denkbar, vollzieht sich geradezu als Muttermord. „Er“ muss „Sie“ töten, weil sie schädlich ist. Aber wird der Zustand der Welt durch diesen „gerechten Krieg“ ein besserer?. Und welche Kröte sollen Frauen hier wieder einmal klag und fraglos schlucken?. Seltsam: wenn „Sie“ tötet, dann muss sie dafür ausgemerzt werden; wenn „Er“ tötet, identifiziert sich eine ganze Kultur mit ihm. Und weil er also gerechtfertigt erscheint, spricht auch niemand von „Vätern“ angezettelt werden, ganz real ihre Kinder verschlingen.

Mutter, Vater, Sohn…was fehlt, ist offensichtlich: die Tochter. Die weibliche Linie der Bewusstseinsentwicklung, ihre stete Verjüngung, Erneuerung und Erweiterung im Symbol der „Tochter“. Eine eigene Geistigkeit der Frau wird auch hier nicht in Erwägung gezogen. Am männlichen Wesen soll die Frau genesen. Keine Tochter im System, mit der sie Zwiesprache halten könnte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2014 02:35:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.02.2014 02:42:04 GMT+01:00
Langsam lesen meint:
@ Tim K.:
Eine Sache ist es die psychologischen Möglichkeitsbedingungen von Trauerarbeit herauszustellen (wobei die im Buch angebotenen hoch problematisch sind), etwas ganz anderes, auch fremdes!!!, Leid metaphysisch zu begründen und damit zu rechtfertigen (ein Übel jeder Religion die mir bekannt ist). Oder aber: gibt es einen Unterschied zwischen funktioneller Tauglichkeit und Wahrheit? (Wobei die subjektive Verflochtenheit beider bekannt ist: Placebo).
Wo man nicht in der Lage ist solche, doch noch relativ holzschnittartige Differenzierung, vorzunehmen, sollte man bezüglich fremden Leid doch lieber schweigen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2014 03:04:14 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 13.10.2015 04:29:21 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2014 16:05:59 GMT+02:00
Archangel meint:
Sehr kompetent zusammen geschriebene Hetzschrift gegen die Bibel und die enthaltenen Dogmen. Allerdings frage ich mich was dieses rein rationalgesteuerte Geschreibsel als Kommentar zu der Rezension zu suchen hat. Mir kommt dieser Kommentar völlig aus dem Zusammenhang gerissen vor. Ganz unter dem Motto:"Was soll mir diese Werbesendung sagen...?"
Und wenn der Schreiberling sich schon in der Argumentation der indigenen Nordamerikas bedient dann doch bitte korrekt und nicht so völlig Zusammenhanglos.
Die Canunpa (heilige Pfeife) gilt zwar als Symbol der Weiblichkeit (Pfeifenkopf) und der Männlichkeit (Pfeifenstiel), die vor der Pfeifenzeremonie zusammen geführt werden, aber bei dem zitierten weiblichen und männlichen Prinzip geht es nicht um die äußerlichen Geschlechtsmerkmale sondern eher um die emotionale Tragweite des einzelnen Geschlechts.

Mein Fazit zu diesem Kommentar:
Schön abgeschrieben und vorher auswendig gelernt. Aber mit dem Herzen verstanden? NEIN

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2014 16:06:44 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 31.08.2014 16:07:16 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2014 13:37:33 GMT+01:00
Lavevche meint:
Prima, dieser Beitrag gefällt mir! Kein gequirltes und zusammenhangsloses Geschwafel. :)

Veröffentlicht am 04.12.2015 19:10:47 GMT+01:00
T. Meyer meint:
" ich hoffe dies Buch bekommt keiner in die Hand , der ein Angehörigen durch einen schlimmen Unfall oder Mord verloren hat"

Doch da kenne ich jemanden. Eine Frau, die ihren Sohn durch Suizid verloren hat. Sie LIEBT dieses Buch. Es hat einen großen Teil dazu beigetragen, dass sie diese schwere Zeit gut überstanden hat. Und wenn sie mir das nicht glauben, dann geben sie mal hier in Amazon unter Büchern "Zurück gelassen durch Suizid" (von Annette Meißner) ein, das ist sie nämlich!
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