Kundenrezension

46 von 219 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neuer Tiefpunkt, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Capital in the Twenty-First Century (Kindle Edition)
Ich habe keine Ahnung warum hier Rezensionen verschwinden und ich werde es auch nicht noch mal aufschreiben.
Über dieses Buch habe ich mich ausgelassen und füge hier die Besprechung ein:
Ok, meine Mitstreiter ich habe nun ca 200 S. dieses Buches durch und ich beschränke mich "nur" auf Chapter 4, Unterkapitel 13-16. Ich werde nur die Tiefpunkte aufzählen. Vorweg es gibt kein Buch was den derzeitigen Weg der Sozialisten und Sozialdemokraten besser abdeckt. Dieses Buch schlägt hier sogar das Kapital um Längen, weil es viel perfider gehandhabt werden soll. Pinkett will Kapitalismus nicht abschaffen, sondern den Erfolg von Kapitalisten für eine Umverteilung ohne historisches Beispiel umsetzen. Nun die einzige Umverteilung die radikaler ist, ist die direkte Enteignung.

In Kapital 14 "Rethinking the Progressive Income Tax" lässt er gleich mal die Katze aus dem "Sack". Die optimale Besteuerung des Einkommens beträgt um die 80 % (Höre ich da jemanden Holĺande sagen?) . Im e-book um Position 9000 herum schreibt er: "The evidence (sic!) suggests that a rate on the order of 80 percent on incomes over 500 000 - 1 000 000 USD a year not only (sic!) would not reduce the growth of the US economy but would in fact distribute the fruits (sic!) of growth mor widely while imposing reasonable (sic!) on exonomically useless (or even harmful) behaviour".

Warum dazu noch eine Global wealth tax kommen muß macht er an Frau Bettencourt fest, die angeblich järhlich niemals mehr als 5 Mio einnahm (das ist die reichste Frau Frankreichs, wegen der u.a. auch Sarkozy vor Gericht mußte) Weil die Frau natürlich zu viel hat, soll das mit einer Vermögenssteuer gegengehalten werden die Raten kann man nur atemberaubend nennen, wie man das aber macht ist ganz einfach "A simple solution: Automatic Transmission of Banking Information (Pos 9000). Also totale Überwachung. Kurz vorher scheibt er : "In France, for example, the government knows (sic!) that Monsieur X own an appartment worth 400 00 euros and a stockportfolio worth 200 00 and has 100 000 euro of outstanding debts".

Nein, ich sauge mir das nicht aus den Fingern. Die Welt des Herrn Piketty, ist ein paar Gerade unmenschlicher als selbst 1984. Der gläserne Bürger die absolut notwendige Vorraussetzung für die umfassndste nicht vollständige Enteignung damit die Leute weiter für die Systemschärgen arbeiten.

Noch mal ausgearbeitet warum man die Leute bestehlen kann ist um die Position 9200 herum. "To simplify things (sic!) imagine that the individual in question enjoys an economic income of 5% of it's fortune of 10 billion euros, which would be 500 millions a year. Now, it is unlikely that such an individual would declare an income of 500 million Euros on her income tax return"

Ich zitiere das nur ! Dieses Buch ist in meinem Leben bisher das schlimmste Buch über staatlich geförderten und geforderten Diebstahl, was ich in die Hand bekommen habe.

Kurz darunter beklag er eben, daß Frau Bettencourt nur "maximal" 5 Mio deklarierte. Was für mich zumindest eine ganz ausgezeichnete Note für deren Steuerberater beinhaltet.

Um Zeile 9250 herum kommt er mit weiteren Zahlen. ich kürze das tabellarisch ab
Vermögen Vst Rate
< 1 Mio 0 %
1-2 Mio 1%
> 5 2%
Das würde "nur" 2,5 % der Bevölkerung treffen ("such a tax would affect about 2.5 per cent of the population")

Die einnahmen machten Europaweit 2 % des eurupäischen GDo (derzeit um die 9 Bio € aus).

Die empfohlenen Raten sind:
um Pos 9290 herum
"Suppose that bank information is automatically shared (sic!) and the tax authorities have accurate assessements of who owns what
"

Wem jetzt noch immer nicht völlig schlecht ist...
Die idealen Raten sind nun (tabellarisch)

< 200 T€ 0.1 %
200 - 1 Mio 0.5%

und weiter
"Note that there is no reason why the tax rate on fortunes above 5 Mio euros should be limited to 2%". Since real returns (sic!) on the largest fortunes in Europe and round the world are 6 to 7 % or more it would not be execive to tax fortunes above 100 million or 1 billions at rates well above 2 per cent"§.

Aber das ist nicht alles
"If a more ambitious is preferred - .... one might envision rates of 10 per cent of higher on billionaires". (um Pos. 9300 im ebook)

Damit belasse ich es für heute. Wir können uns nun von der Seite des handelnden Menschen nähern. Das Ziel von Herrn Piketty ist die Umverteilung. Kann das in der Form klappen. Die Antwort ist nicht klar oder nein. Denn es setzt tatsächlich die totale Überwachung voraus und das die Menschen diesem System nicht entkommen können. Es ist sehr zweifelhaft, daß sich weltweit eine derartige Enteignung wird etablieren können. Damit kann das Ziel meines Erachtens nicht erreicht werden. Aber nehmen wir an es die weltweite Überwachung wäre möglich, dann könnte damit die Umverteilung angestossen werden. Nur wie lange?

Nun das ist sehr einfach, die Vermögen verschwänden wie Schnee in der Sonne und damit ist nach ein paar Jahren nichts mehr zu verteilen da. Wo nichts mehr ist, kann eben auch nichts mehr verteilt werden. Auf dem Weg dahin wette ich, dürften sich Leichenberge stapeln die in der Geschichte der Menschheit tatsächlich ohne Beispiel sind.

Was kann ich nun über das Buch sagen. Man muß es auf der anderen Seite haben um den Wahnsinn wirklich sehen zu können, andererseits gibt man jemanden Geld der über Geld, Wirtschaft und Eigentum Vorstellungen hat die jeder Idee von Eigentum Hohn sprechen.

Ihr wurdet zumindest gewarnt. Wer mich widerlegen möchte kann das gerne versuchen. Für mich ist es ein Buch für ein Epitaph auf dem Grab jedes Eigentümrs: "Erlitt einen Herzinfarkt, beim Lesen des Buches capital in the 21 st century".

Hier wird sich auch noch einmal mit diesem Scharlatan befasst: [...]
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Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 46 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.04.2014 12:56:47 GMT+02:00
Bitstream meint:
Es gibt immer nur zwei Möglichkeiten eine annährnede wirtschaftliche Gleichheit (total gleich wird es nie sein und war es auch nie ... muss aber auch nicht sein, sprechen wir lieber von "Ähnlichkeit") zu erlangen:
1. Durch die von Pickety angesprochene massive Umverteilung oder
2. Duch Krieg.
Eins der beiden wirds werden. Ich tippe eher auf Punkt 2, irgendwann wirds den Leuten nämlich zu bunt (da keine Regierung auf der Welt 1. realsieren wird) und sie nehmen den Reichen einfach weg was sie zum Leben brauchen.
Man kann die Daten - T.P. hat sich immerhin die Mühe gemacht 300 Jahre der Geschichte zu analysieren - ignorieren oder versuchen, daraus zu lernen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.04.2014 17:14:57 GMT+02:00
Glauben Sie wirklich Gewalt ist die Antwort? Ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, daß der größte Gewalttäter auf der ganzen Erde Staaten sind. Sind Ihnen 60 Mio Tote aus dem WWK II nicht genug? Auch nicht 110 Mio Opfer des Sozialismus. Haben Sie sich einmal überlegt, wie Sie jeden Tag über die Runden kommen ohne andere zu ermorden? Ist es Ihnen schon mal ausgefallen, daß die Antwort gerade Kapitalismus ist? Nämlich handel zwischen Menschen? Ist Ihnen tatsächlich nicht aufgefallen, daß es gerade der Kapitalismus ist der es heute 7 Mrd Menschen ermöglicht auf der Erde zu leben?

Haben Sie auch nur einmal ein Blick in sagen wir mal "Human Action" von von Mises geworfen?

Die massive Umverteilung von Piketty wird direkt in Ihren Punkt münden. Sie glauben wirklich die Leute werden sich 4/5 abnehmen lassen ohne zu reagieren? Haben Sie sich den ungeheuren Erfolg von Hollandes Regierung auch nur ansatzweise einmal angeschaut?

Veröffentlicht am 01.05.2014 12:28:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.05.2014 12:30:07 GMT+02:00
Die Enteignung findet in der Realität dort statt, wo dem Produzierenden sein fairer Anteil am Erlös aus dem Produzierten vorenthalten wird. Der Gewinn gehört im kapitalistischen System allein dem Besitzer, eben dem "Kapitalisten" und nicht dem Produzenten. Sie müssen darlegen, warum sie das eine System das auf Enteignung (des Produzierenden) basiert unterstützen, und ein anderes System das auf (partieller) Enteignung des Produktionsmittelbesitzers basiert ablehnen. Logisch ist das nicht. Was wir brauchen ist ein System, das Kapitalisten und Produzenten ausgewogen gemeinsam am Produktionserlös teilhaben lässt. Die vorgeschlagenen Steuern wären so ein System.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.05.2014 07:58:11 GMT+02:00
Jedem steht es frei sich an Unternehmen zu beteiligen. Nennt sich Aktiengesellschaft und der Platz wo diese Anteile gehandelt werden nennt sich Börse. Ich brauche gar nichts darlegen, Diebstahl und Raub wird bestraft es sei denn der Dieb ist Staat nur macht es das nur umso schlimmer.

Das Sie eine Unterscheidung zwischen Produzenten und Kapitalisten machen ist so unglaublich, daß es sogar Sie merken müssen.
Ich weiß aber ganz klar aus welcher Ecke diese Argumentation kommt. Die "armen Arbeiter" werden ausgebeutet nicht wahr?

Dann erläutern Sie mir einfach nur von wem? Wer muß denn gleich im Namen des Staates Lohnsteuer und Sozialabgaben einbehalten - Unternehmen dürfen sich tatsächlich als Handlanger der Erpresser und Räuber aufführen.

Wie wird denn der "Produzierende" enteignet? Wird er bezahlt oder nicht? Was ist an dem Geschäft Arbeitskraft gegen Bezahlung Ausbeutung?

Der faire Anteil des Produzierenden nennt sich Lohn und damit ist jede "Schuld" getilgt. Wenn es dem Produzierenden bei dem Produzenten nicht mehr gefällt kann er gerne woanders arbeiten. Diese Wahl hat man ja. Aber als Eigentümer hat man keine Wahl wie und wohin das erpresste Geld - euphemistisch Steuer genannt landet.

Und wenn man als Produzierender selber etwas machen will braucht man was? Genau Kapital, also schlage ich vor die "armen Produzierenden" sparen und dann erfüllen Sie besser noch alle andere Auflagen die ihnen vom Gewaltmonopol so gestellt werden und dann kann er ja produzieren und seinen Produzierenden ja was geben - Ihren Lohn ups und schon wieder wird da jemand ausgebeutet von einem ehemals so guten, wie kann das passieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2014 01:04:55 GMT+02:00
pseudonym meint:
Sie (Friedrich Dominicus) sollten sich die Kommentare von Bitstream und David Montague nochmal durchlesen. Es ging Bitstream nicht darum Gewalt zu verherrlichen oder "Gewalt" als Lösung darzustellen, noch ging es David Montague um "arme" Arbeiter oder um die "Schuld" der Kapitalisten.

Ihre Meinung scheint zu sein, dass der gezahlte Lohn stets fair sei, da der Produzent die Möglichkeit habe, den Arbeitsplatz zu wechseln.

Die Möglichkeit, den Arbeitsplatz zu wechseln, existiert allerdings nur für eine Minderheit der "Produzenten". Für den Großteil der "Produzenten" existiert diese Möglichkeit wegen der fehlenden Arbeitsplätze jedoch nicht!

Da sich die Fairness ihres Lohn-Systems aber genau auf diese (praktisch nicht-existente) Möglichkeit stützt, kann bei ihrem Lohn-System derzeit von Fairness keine Rede sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2014 13:31:53 GMT+02:00
M. Lorenz meint:
ein bisserl schematisch, diese vorstellung: geht halt alle selber produzieren! lesen sie z.b. die studie des iwf "redistribution, inequality and growth". auch widerspricht man inzwischen der klassischen überzeugung, dass umverteilung schädlich sei. mit der ausgeglichenheit der der verteilung von einkommen steigt auch das wirtschaftswachstum! und das kommt aus der ecke der konservativen!

btw. warum zitieren sie nicht auch piketty wenn es um ganz andere dinge geht: in 300 jahren ist die weltwirtschaft inflationsbereinigt um ca 1,6% pro jahr gewachsen, die vermögen durchschnittlich um 4-5%!
warten wir auf historische situationen wie 1789 in frankreich? in manchen teilen der welt haben wir sie schon, nur merken es viele nicht. die revolutionen in den arabischen ländern waren nicht nur von hunger nach demokratie geprägt, die haben echten hunger! piketty wäre nicht der erste in der geschichte, dessen forderungen ungehört blieben, bis es zu spät war.

Veröffentlicht am 05.05.2014 15:48:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.05.2014 15:58:53 GMT+02:00
maidenfritz meint:
lieber friedrich domenicus,
aus mikroökonomischer sichtweise ist ihre argumentation zumindest tlw. verständlich, aus makroökonomischer sind sie ein "ökonomischer volltrottel". eine zunehmende konzentration von reichtum in wenigen händen führt geradewegs in die katastrophe - deshalb muss umverteilt werden: unanständig hohe einkommen müssen unanständig hoch besteuert werden - zitat v. h.p. haselsteiner, einer der reichsten österreicher. gerade die steuersenkungen für wohlhabende (z.b. usa) in den letzten 40 jahren und die steuervermeidungsstrategien der "reichen" seit eh und je führen dazu, dass der staat immer weniger mittel für wichtige aufgaben (gesundheitswesen, bildung, altersversorgung, infrastruktur etc.) zur verfügung hat. natürlich kann man der meinung sein, dass sich jeder selbst zu versorgen habe - dann allerdings finden sie sich in spätestens 20 jahren einer welt wieder, in der das faustrecht herrscht und hungerrevolutionen sowie soziale umwälzungen an der tagesordnung stehen.

Veröffentlicht am 05.05.2014 17:51:50 GMT+02:00
Wolf Bruns meint:
Ich möchte den Kommentar von David Montague noch mal ins Deutsche übersetzen, weil er einen wichtigen Punkt trifft: Das, was Sie (Friedrich Domenicus) als "Enteignung" oder "staatlich geförderten und geforderten Diebstahl" brandmarken, ist für jeden kleinen Lohnempfänger schon immer Realität. Sein Lohn ist meldepflichtig, die Steuern werden vollautomatisch abgezogen. Warum dürfen die kleinen Leute enteignet werden, warum müssen sie 100%ige Transparenz und Kontrolle erdulden und die Reichen nicht?
Das erklären Sie mir mal bitte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 08:40:23 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 08:43:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.05.2014 09:00:40 GMT+02:00
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