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Sehr anschauliche Einführung für Nichtmathematiker, 31. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Spieltheorie für Einsteiger: Strategisches Know-how für Gewinner (Taschenbuch)
Die beiden Autoren geben mit ihrem Buch eine gelungene Einführung in wesentliche Bereiche der Spieltheorie. Der Leser benötigt keinerlei Vorkenntnisse zur Spieltheorie und auch so gut wie keine Mathematikkenntnisse, da fast völlig auf die Darstellung von Formeln verzichtet wird. Dixit und Nalebuff schildern meist Geschichten „aus dem richtigen Leben" um dem Leser die Ideen der Spieltheorie zu vermitteln. Diese Vorgehensweise macht das Buch einerseits sehr unterhaltsam und gut lesbar und zeigt andererseits die Bedeutung und Anwendbarkeit spieltheoretischer Themen auf ein breites Spektrum realer Problemfelder. Zu den angesprochenen Gebieten zählen z.B. Beispiele aus dem Sport, viele wirtschaftliche Fragestellungen oder auch Politik und Gesellschaft. Natürlich werden auch klassische Beispiele wie etwa das Gefangenendilemma angesprochen. Trotz der sehr unterhaltsamen Darstellungsweise der Themen gelingt es den Autoren stets bei der Vermittlung der spieltheoretischen Bezüge korrekt und nicht oberflächlich zu sein. Wer also etwas über Spieltheorie erfahren möchte, ohne sich zu sehr für den rein mathematischen Hintergrund zu interessieren, findet in diesem Buch eine ideale Einführung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Spieltheorie für Einsteiger: Strategisches Know-how für Gewinner 3791012398
Avinash K. Dixit
Schäffer-Poeschel Verlag
Spieltheorie für Einsteiger: Strategisches Know-how für Gewinner
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Sehr anschauliche Einführung für Nichtmathematiker
Die beiden Autoren geben mit ihrem Buch eine gelungene Einführung in wesentliche Bereiche der Spieltheorie. Der Leser benötigt keinerlei Vorkenntnisse zur Spieltheorie und auch so gut wie keine Mathematikkenntnisse, da fast völlig auf die Darstellung von Formeln verzichtet wird. Dixit und Nalebuff schildern meist Geschichten „aus dem richtigen Leben" um dem Leser die Ideen der Spieltheorie zu vermitteln. Diese Vorgehensweise macht das Buch einerseits sehr unterhaltsam und gut lesbar und zeigt andererseits die Bedeutung und Anwendbarkeit spieltheoretischer Themen auf ein breites Spektrum realer Problemfelder. Zu den angesprochenen Gebieten zählen z.B. Beispiele aus dem Sport, viele wirtschaftliche Fragestellungen oder auch Politik und Gesellschaft. Natürlich werden auch klassische Beispiele wie etwa das Gefangenendilemma angesprochen. Trotz der sehr unterhaltsamen Darstellungsweise der Themen gelingt es den Autoren stets bei der Vermittlung der spieltheoretischen Bezüge korrekt und nicht oberflächlich zu sein. Wer also etwas über Spieltheorie erfahren möchte, ohne sich zu sehr für den rein mathematischen Hintergrund zu interessieren, findet in diesem Buch eine ideale Einführung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
anonymous
31. Juli 1999
Insgesamt: 5
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