5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ganz nett..., 18. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Ritualmord (Taschenbuch)
... aber ganz nett sollte ein Psychothriller doch nicht sein, oder ? Positiv : man kann ihn ohne die Quasi-Vorgänger "Der Vogelmann" und "Die Behandlung" lesen, es wird zwar Einiges aus der Vergangenheit des Ermittlers angedeute, allerdings nicht so präzise, dass sich das Lesen der anderen Bücher nicht mehr lohnt.Ich finde es nämlich sehr schwierig, wenn Thrillerreihen so aufgebaut sind, dass man sie in der richtigen Reihenfolge lesen muß, da ich häufig eine Quereinsteigerin bin. Die Idee mit afrikanischen Ritualen finde ich an sich auch sehr nett, weil man das als Thema nicht so oft hat. Die Geschichte ist recht flüssig geschrieben, ich finde, dass man es ganz gut runterlesen kann. Aber die Story an sich wirkt auf mich konstruiert und gerade bei den Beschreibungen und Erlebnissen der beiden Protagonisten sowas von überdramatisiert,so dass ich mich weder mit irgendjemanden in dem Buch identifizieren konnte noch irgendjemanden sonderlich symphatisch fand. Also mitgefiebert habe ich zu keiner Sekunde, ich konnte wunderbar das Buch aus der Hand legen, weil sich für mich keine Spannung aufgebaut hat,ich hatte allerdings auch nicht das Bedürfnis, es nicht weiter zu lesen , weil es mich in irgendeiner Form verärgert hätte. Das Buch ist mir schlicht und einfach egal, ich habe es ausgeliehen bekommen, somit hat es mich nichts gekostet , wäre es meins, würde es aber ohne Umweg über den Bücherschrank direkt weiterverliehen oder weiterverkauft werden... Fazit : okay, wenn man gerade nichts Besseres hat...
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Ritualmord 3442472857
Mo Hayder
Goldmann Verlag
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ganz nett...
... aber ganz nett sollte ein Psychothriller doch nicht sein, oder ? Positiv : man kann ihn ohne die Quasi-Vorgänger "Der Vogelmann" und "Die Behandlung" lesen, es wird zwar Einiges aus der Vergangenheit des Ermittlers angedeute, allerdings nicht so präzise, dass sich das Lesen der anderen Bücher nicht mehr lohnt.Ich finde es nämlich sehr schwierig, wenn Thrillerreihen so aufgebaut sind, dass man sie in der richtigen Reihenfolge lesen muß, da ich häufig eine Quereinsteigerin bin. Die Idee mit afrikanischen Ritualen finde ich an sich auch sehr nett, weil man das als Thema nicht so oft hat. Die Geschichte ist recht flüssig geschrieben, ich finde, dass man es ganz gut runterlesen kann. Aber die Story an sich wirkt auf mich konstruiert und gerade bei den Beschreibungen und Erlebnissen der beiden Protagonisten sowas von überdramatisiert,so dass ich mich weder mit irgendjemanden in dem Buch identifizieren konnte noch irgendjemanden sonderlich symphatisch fand. Also mitgefiebert habe ich zu keiner Sekunde, ich konnte wunderbar das Buch aus der Hand legen, weil sich für mich keine Spannung aufgebaut hat,ich hatte allerdings auch nicht das Bedürfnis, es nicht weiter zu lesen , weil es mich in irgendeiner Form verärgert hätte. Das Buch ist mir schlicht und einfach egal, ich habe es ausgeliehen bekommen, somit hat es mich nichts gekostet , wäre es meins, würde es aber ohne Umweg über den Bücherschrank direkt weiterverliehen oder weiterverkauft werden... Fazit : okay, wenn man gerade nichts Besseres hat...
Aszrael "aszrael"
18. März 2011
- Insgesamt:
5

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