Kundenrezension

403 von 417 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 4. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Gebundene Ausgabe)
Als Hundetrainerin beschäftige ich mich oft und gerne mit der Arbeit anderer Trainer, und von Millans Büchern konnte ich persönlich eine Menge lernen.
Wer genaue Anleitungen zur Erziehung oder Patentmittel sucht, um seine "Hunde-Probleme" in den Griff zu bekommen, sollte sich das Geld allerdings lieber sparen.
Die beiden Bücher richten sich an Hundebesitzer, -trainer, usw, die bereit sind, in der Beziehung zu ihrem Hund, und generell, etwas "tiefer" zu gehen. Zwar geht es auch ganz pragmatisch um die Grundbedürfnisse eines jeden Hundes: "Bewegung, Disziplin, Zuneigung - in dieser Reihenfolge" (im 2.Buch wird hierbei auch genauer auf die rassebedingten besonderen Bedürfnisse eingegangen), jedoch widmet sich Cesar Millan in beiden Büchern sehr ausführlich dem Thema Energieübertragung und wie wichtig sie im Umgang mit unseren Hunden und Mitmenschen ist. Vereinfacht ausgedrückt: Unsere innere Einstellung, unsere Stimmungen und Emotionen beeinflussen in hohem Maße das, was wir erreichen wollen, oder umgekehrt das, was wir als "Problemverhalten" bezeichnen. Ein Beispiel: Möchte ich einem ängstlichen Hund in einer bestimmten Situation Sicherheit geben und ihn von seiner Angst befreien, muss ich selbst besonders gelassen, souverän und ruhig agieren und dies auch ausstrahlen, damit die Therapie Erfolg haben kann. Wenn ich selbst ängstlich bin und vielleicht noch "beruhigend" auf den Hund einrede, wird der Hund meine ängstliche Stimmung in jedem Fall spüren/riechen und die Therapie bliebe erfolglos.
Auch ist an anderer Stelle mit Energie das Energielevel eines Hundes oder Menschen gemeint, wie wir es im physischen Sinne verstehen würden. Schafft sich z.B. ein Mensch mit niedrigem Energieniveau, der am liebsten auf dem Sofa liegt und ein Buch liest, einen Bordercollie an, führt dies wahrscheinlich auf Dauer zu Problemen.

Laut Millan folgen Hunde ausschließlich einem "Rudelführer", der eine "ruhige, bestimmte Energie" ausstrahlt. Dies ist der rote Faden in den Büchern von Cesar Millan. Verfechter der ausschließlich sanften Erziehung mögen sich hier anstoßen, aber hier geht es nicht um "Machotum" oder die gewaltsame Durchsetzung der "Alpharolle" Mensch, sondern um das natürliche Grundbedürfnis aller Caniden nach einem wohlwollenden, ausgeglichenen, konsequenten und selbstbewussten Leittier. Wenn man lernen möchte, wie man das anstellt, sind die Bücher genau das richtige. Hier geht es um mehr, als darum, wie ich meinem Hund genug Bewegung verschaffe (auch das ist ein wichtiges Thema!).
Es geht um Kommunikation, das Aufgeben der Vermenschlichung unserer Hunde, das Einlassen auf unsere ursprüngliche Verbindung zur Natur, kurz darum, die Welt auch mal aus Hundesicht zu betrachten und auf dieser Basis unseren Hunden das zu geben, was sie zu ausgeglichen, glücklichen Tieren macht.
(Wer hier aufschreit, weil Millan einen Hund durchaus auch mal körperlich korrigiert, dem empfehle ich so oft wie möglich frei miteinander kommunizierende Hunde zu beobachten, oder sich Dokumentationen über Hunde oder Wölfe anzusehen, die Welpen haben. Im Übrigen arbeitet er meist mit Hunden, die stark verhaltensauffällig sind, und wo man mit Clicker und Co nichts Vergleichbares erreichen würde. Millan arbeitet solange nur mit Energie und Körpersprache, wie es geht.)
Im ersten Buch erzählt Millan am Anfang von seiner Kindheit mit Hunden und wie sein Traum, Hundetrainer in den USA zu werden, entstand.
Man sollte auf jeden Fall offen für Geschichten sein, denn solche werden in beiden Büchern zwischendurch viele erzählt. Man könnte auch "Fallgeschichten" sagen, aber - wie gesagt - es geht um mehr, als einem Hund das Anspringen von Besuch abzugewöhnen; es geht auch um die Wandlung, die sich in den Menschen vollzieht, nachdem sie mit Millan gearbeiten haben.
Ich würde empfehlen, beide Bücher zu lesen und sich zusätzlich Videomaterial anzusehen (z.B. auf sevenload.com unter "Dog Whisperer"), um eine genauere Vorstellung von Millans Arbeit zu bekommen.
In den 1-Sterne Rezensionen erwähnen einige den Mangel an fachlich fundiertem Wissen. Dazu möchte ich anmerken, dass Millans Bücher beim Verlag "Goldmann Arkana" erschienen sind. Dieser Verlag hieß früher "Goldmann Esoterik" und vertreibt Bücher über Esoterik, Spiritualität und alternative Heilmethoden. Wer sich ein solches Buch kauft und ein Fachbuch über Verhaltensbiologie erwartet, muss sich nicht wundern, wenn er enttäuscht wird. Das ist so, als würde man Eurosport einschalten und sich dann darüber beschwerden, dass keine Tierdokumentation läuft.
Ich finde, man kann viel Positives von einem anderen Hundetrainer lernen, ohne alles an ihm gut zu finden. Ich würde einiges anders machen als Cesar Millan und bin auch nicht mit allen Hilfsmitteln, die er verwendet, einverstanden. Trotzdem habe ich in hohem Maße von seinen Büchern profitiert.(Mein Hund übrigens auch.)

Wer sich eingehender mit Millan beschäftigt wird feststellen, dass er über eine langjährige Erfahrung im Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden verfügt. In seinem Center in Los Angeles hat er ein Rudel von ca 40 Hunden. Diese Hunde waren fast alle dem Tode geweiht, weil sie z.B. schwere Aggressionsprobleme hatten. Mit diesen Hunden geht er morgens 4 Stunden durch die Hügel, mit allen 40! Wenn er nun die ganze Zeit über die Hunde machen ließe, was sie wollen, könnte er keine Kontrolle haben. Er MUSS darüber entscheiden können, wann sie vor und wann hinter ihm laufen.
Wenn man sich Videos dieses Rudels ansieht, kann man sehen, dass es sich heute um ausgeglichene, soziale - nicht eingeschüchterte, ängstliche, Tiere handelt. Millan nutzt sein Rudel auch, um verhaltensauffällige Hunde zu rehabilitieren. Das würde nicht funktionieren, wenn seine Hunde nicht absolut sozial wären.
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.04.2012 10:52:48 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 03.04.2012 10:53:45 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 03.04.2012 10:53:19 GMT+02:00
Mission Hund meint:
Wunderbar erklärt - Mit einem kleinen Haken: Bitte nicht auf YouTube nach Cesar Millan suchen, da dort meist nur aus dem Zusammenhang gerissene 3 Minuten Filmchen zu finden sind, die noch dazu oft die "Grausamkeit und Brutalität" des Herrn Millan zeigen sollen. In einem davon drückt er einen Hund mit Maulkorb intensiv zu Boden, es wird aber nicht gesagt, dass dieser Hund seit etwa 11 Monaten - nochmal: 11 Monate! - in einem Käfig in der Garage gehalten wird, weil die Besitzer solche Angst vor dem eigenen Hund haben. Da möchte ich mal die Leute sehen mit ihren Methoden der positiven Verstärkung, Leckerchen und Clickern.
Bei "Sevenload" gibt es ganze Folgen auf deutsch zum Reinschnuppern. Da kann man sich dann wirklich ein Bild machen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2012 16:05:18 GMT+02:00
Hannes meint:
Methoden wie er sie verwendet, nämlich Einschüchterung und Angst, sind zwar schnell und bequem wie Sie sagen, aber auch gefährlich und nehmen nur Rücksicht auf Herrchen+Frauchen, nicht aber auf den Hund. Positive Verstärkung dauert etwas länger, birgt dafür aber nicht die Gefahr, dass der "Schuss nach hinten los geht" und dafür hat man danach auch das Vertrauen des Hundes und auch der Hund hat eine gute Lebensqualität.
Da mir mein eigener Hund nicht egal ist und ich beiden, Mensch UND Tier ein schönes Zusammenleben garantieren will, verzichte ich auf Millan und seine Ratschläge.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.09.2012 19:05:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2013 14:22:52 GMT+01:00
Hallo Hannes.

Leider haben Sie die Arbeit von Millan nicht verstanden oder schätzen Sie zumindest nicht korrekt ein.
Es ist nicht immer möglich eine Verhaltenskorrektur ausschließlich über positive Verstärkung zu erreichen. Mit positiver Verstärkung bringe ich einem Hund Kommandos und Tricks bei, nicht aber was er NICHT tun darf. (Was bei einem bissigen oder anderweitig außer Kontrolle geratenen Hund aber unumgänglich ist.) Die Bestätigung eines Alternativverhaltens kann oftmals erst nach Abbruch des unerwünschten Verhaltens erfolgen.
Konfliktvermeidung, systematische Desensibilisierung oder Gegenkonditionierung mögen im Einzelfall hilfreich sein, stellen aber keine Allheilmittel dar und führen manchmal auch zielsicher am Problem vorbei...
Ein Hund, der es gewohnt ist seine Umwelt, so zum Beispiel die Menschen um sich herum, mit seinem Verhalten zu steuern und zu manipulieren (was aus Hundesicht nichts anderes bedeutet, als dass er derjenige ist, an dem sich die anderen (weniger souveränen) freiwillig orientieren - oder zu orientieren haben!),
muss, sobald ernsthaft begonnen wird an der Mensch-Hund-Beziehung zu arbeiten, in bestimmten Situationen auch mal eine Beschränkung seiner (Bewegungs-)freiheit erfahren, bzw. eine körperliche Begrenzung z.B. in Form einer nachdrücklichen Berührung (von Schlagen spricht hier niemand!). Wenn ich diese Techniken, die sehr individuell auf einen Hund abgestimmt sein müssen, NICHT beherrsche, erreiche ich mit Sicherheit das Gegenteil vom gewünschten Ziel und zerstöre im schlimmsten Fall das Vertrauen zum Hund oder mache ihn handscheu. Bin ich aber ein Fachmann auf diesem Gebiet (was nur sehr wenige sind), versteht der Hund meine Sprache als die Seine und eine schnelle Verhaltenskorrektur ist möglich, nicht auf der Basis von Einschüchterung, sondern weil der Hund VERSTEHT, was gemeint ist. Das muss man unterscheiden können und dazu muss man Hunde, ihr Verhalten und auch verschiedene Trainer regelrecht studiert haben. Ebenso darf eine Verhaltenskorrektur nicht erfolgen, ohne im Gegenzug den Hund für erwünschtes Verhalten zu LOBEN, was Millan tut, wenn auch nicht ständig - wie die meisten Hundehalter es tun, mit Leckerli, weswegen viele es überhaupt nicht merken, da ihnen gar nicht bewusst ist, wie wertvoll ein anerkennendes Lob und Streicheleinheiten sein können.
Pauschalaussagen von Trainern sowie auch von Laien basieren in der Regel nicht auf fundierten Kenntnissen, sondern auf persönlich gefärbten Meinungen. Die darf man ja auch haben. Aber eine derart falsche Einschätzung der Sachlage behält man dann vielleicht lieber für sich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2012 12:31:30 GMT+01:00
Natsch meint:
Ich könnte Sie alleine für diese Aussage knutschen;-) und mit einem riiiiiesigen Banner auf die Strasse gehen::: (Wer hier aufschreit, weil Millan einen Hund durchaus auch mal körperlich korrigiert, dem empfehle ich so oft wie möglich frei miteinander kommunizierende Hunde zu beobachten, oder sich Dokumentationen über Hunde oder Wölfe anzusehen, die Welpen haben.

Endlich mal jem. der genau das sagt...worauf es ankommt.
Nicht mehr und nicht weniger.

Es sind immernoch Hunde und keine Menschen. Wir denken anders.
Es wäre schön, wenn das einmal beachtet würde und sie auch so erzogen werden würden.
Komischerweise kann ich auch immer mehr solcher kritisierende Verhaltensweisen, beim Erziehen von Kindern feststellen.

Anstatt klare Regeln und Konsequenzen zu machen/ziehen...wird lieber tot geredet und 500.000 mal gesagt..:"nein Torben, das darsft du nicht... ich habe dir gesagt du sollst das nicht tun". etc.. oder nachgegeben.
Konsequenz gleich 0,0 und dann beschweren sie sich darüber, daß ihre Kinder ihnen auf dem Kopf herum tanzen und die Eltern soooooo gestresst sind.......!!!!Oder unsere Jugendlichen heute so außer Rand und Band sind.

Ja ..von alleine werden die nicht so..es wird ja auch so vorgelebt. Dann brauchen wir uns ALLE , meiner Meinung nach, nicht zu wundern!
Es ist absolut "faszinierend" zu sehen...wieviel Paralelen es gibt.

Zu den Sdg. muss ich sagen.. wenn man diese einmal geauer verfolgt..... Ist es quasi immer das selbe Schema..
Oooooh wir schaffen uns einen Hund an.. ist ja toll.. (stellen wir ihn in die Ecke)....... Danach: oooh wiiie, waaaas.... mit dem muss man spazieren gehen... dem muss man Regeln geben???

Immer das Gleiche. Und so langsam könnte ich ehrlich gesagt .. nur noch kotzen!

Leute, Leute... endlich einmal aufwachen und mal so langsam aufhören nur noch an sein eigenes ICH zu denken.
Einfach einmal wieder etwas zurück gehen und aufhören, sich von der Zeit, Stress beherrschen zu lassen.

Liebe Frau Berke: Vielen herzlichen Dank für Ihre klaren Worte.

Viele LG

PS. Sie schreiben: (von Schlagen spricht hier niemand!) das ist def.richtig. Und Cesar hat dies auch noch niemals getan. Warum auch...?!!!
Wenn ich mich aber da z.B. an eine Folge von Hr. M. Rütter erinnere..der machte schonmal einen Einsatz von einem Sprühhalsband..weil der Hund immer so bellte, wenn das Herrchen aus dem Haus ist. Da schreit NIEMAND.. der Hundequäler.!!!tztzt

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 12:58:24 GMT+01:00
Beate Scharf meint:
Die Parallele zu den Kindern ist mir auch aufgefallen. Viele Kinder, die zu wenig Bewegung haben und keine Regeln kennen und zu denen die Zuneigung daher garnicht richtig durchdringen kann, machen den gleichen unglücklichen und chaotischen Eindruck wie Hunde, bevor Millan ihre Besitzer trainiert hat. Es gibt bestimmt die KRANKHEIT ADSH, aber die Masse der Kinder, die in diese Kategorie gesteckt werden, sind vermutlich solche, denen die Grundbedürfnisse vorenthalten werden, die von Millan trainierte Hundehalter ihren Hunden endlich geben.

Veröffentlicht am 13.02.2013 20:33:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2013 20:36:58 GMT+01:00
Patricia meint:
Ich find es großartig, daß hier unter Hundefreunden ein offen-kritischer, fairer und vor allem konstruktiver Gedankenaustausch erfolgt. Ich habe selbst 3 Hunde (Mischlinge) mit sehr unterschiedlichen Charakteren und habe mit den Büchern des "Hundeflüsterers" beste Erfahrungen gemacht.
Wie großartig die Gemeinschaft von Mensch und Hunderudel sein kann, wird für mich auch in dem authentischen Erlebnisbuch von Maile Nowak deutlich Wanja und die wilden Hunde: Mein Leben in fünf Jahreszeiten. Für Hundefreunde ein Schmankerl bester Güte, das großartig zu den Büchern von Cesar Milan paßt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2013 20:21:28 GMT+02:00
Ich kenne die Bücher noch nicht aber werde sie mir sicher kaufen. Die Bücher von Maja Nowack kenne ich und finde sie auch super. Danke für die tollen Rezessionen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.12.2013 11:00:57 GMT+01:00
K. S. meint:
Genauso ist es. Ich kann Ihnen nur beipflichten. Wer wirklich etwas von Hunden versteht braucht weder Strangulation, Würger, Teletaktgeräte, Tritte etc. Das wendet CM an. Er ist für mich nur ein fieser Tierquäler ohne Sinn und Verstand. Dominanzgeuatsche ist überholtes Gerede. Wer wirklich was über Tiere wissen will, der sollte Dorit Feddersen Petersen lesen und diesen albernen Fernsehguru der süchtig ist nach Effekthascherei, links liegen lassen. Sie finden unter FB genug Seiten gegen CM, genauso Tierschutzvereine die Sturm gegen ihn laufen, ebenso wie Sendeverbote. Auch das Ausland reagiert schon auf ihn und zwar sehr negativ.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2014 15:17:40 GMT+02:00
Eva-Susanne meint:
Es gibt eine ganze Reihe von Trainern die positiv arbeiten , gerade mit solchen deprivierten Hunden . aber die sind leider nicht medienwirksam , da ruhig und langsam . es ist bekannt , daß vor den Cm Shows , die Hunde angestachelt werden und aggressiv gemacht werden . CM und jeder der sein Training für voll nimmt , ist bei mir untendurch , eine Trainerin die nach cm arbeiten würde , würde mein Geld und meine Hündin nicht sehen .
D
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