Kundenrezension

5 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die "Wurzel allen Übels", 17. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the 7 Keys I (Audio CD)
Das ist also eines der Alben, auf das sich heutzutage sämtliche "Jodel-jodel-tra la la"-Bands stützen. Wenn ich mir Keeper of the seven keys so anhöre, erkenne ich wirklich sehr viele Paralellen, nur das Helloween damals noch irgendwo innovativ waren. Die neuen Bands wiederholen nur immer und immer wieder diesen Sound, was einfach nur totlangweilig ist.
Trotzdem ist auch diese Platte nicht gerade besonders toll, dieser Sound nervt spätestens nach einer halben Stunde total, so dass man am liebsten die CD in die Ecke feuern würde. Wirklich Highlights sind eigentlich nicht auszumachen, die Songs klingen irgendwie auch immer gleich. Ein Glück, dass Helloween von diesem Sound größtenteils abgewichen sind. Wenn ich mir Dark ride oder die beiden Vorgänger im Vergleich hierzu anhöre, weiss ich bereits nach einem Song, was die bessere Platte ist.
Fazit: Nein, nein, dass ist wirklich nichts für mich und hat meiner Meinung auch nicht viel mit Metal am Hut. Metal sind halt die guten alten Priest, Maiden, Manowar oder auch wie schon gesagt die letzten drei Helloween-Alben, aber nicht dieses Gejodel.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.12.2008 20:31:38 GMT+01:00
Andreas Kuenz meint:
*Aua* Diesen Meilenstein mit einem nichts sagenden Werk wie "Dark Ride" zu vergleichen ist hart ;) Na, ist halt alles Geschmacksache. Wie du aber selbst schreibst, war dieses Album damals durchaus innovativ und stellt nicht zuletzt auf Grund der vielen "Imitate" ein wichtiges Werk der Metal-Geschichte dar.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2009 10:59:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.10.2009 22:09:07 GMT+02:00
Matti meint:
*Aua* Die Zweite. Wo klingen denn Songs wie "A little Time", "Twilight Of The Gods" und "A Tale That Wasn`t Right" hintereinander weggehört "irgendwie gleich"? Sei es drum. Auch ich weiss nach dem Durchhören von Keeper 1 + 2, welche die besseren Platten im Vergleich zum drögen Gekloppe von "Dark Ride" und den Nachfolgern sind. Nämlich diese (wenn auch damals, zugegeben) innovativen 80er-Glanzleistungen.

Ich finde es schade, dass Du nicht mal Kiskes Gesangsleistung lobst (der schon mit 18 zu den besten Rock/Metal-Stimmen überhaupt gehörte) oder "Future World" als Hit anerkennst. Naja, mir geht es eben anders.

Cheers!

Veröffentlicht am 07.11.2010 16:48:55 GMT+01:00
Heiko Jung meint:
Wer diese Scheibe als "Gejodel" abtut sollte sich beim Mutantenstadl zujodeln lassen. Stay hungry!

Veröffentlicht am 29.06.2011 23:08:54 GMT+02:00
Stoepsel72 meint:
SRY aber da hat jemand keine Ahnung von Metal !!

Veröffentlicht am 12.07.2011 22:38:37 GMT+02:00
hirnlego meint:
Ein Top500 Rezensent, der sich über 'Jodel Jodel Tralala' Bands hermacht? Ein Referenzwerk von Helloween, das 'nicht viel mit Metal am Hut hat'? Ein Epos wie "Helloween" sei 'totlangweilig'? Bizarroworld trifft Gegenteiltag, oder was?

Wenn etwas riecht wie eine Rose, aussieht wie eine Rose, sich angreift wie eine Rose, dann isses kein Saumist. Punkt.

Veröffentlicht am 07.08.2011 18:30:36 GMT+02:00
Stefan Uhl meint:
Helloween niedermachen, obwohl man nicht gezwungen war, diese CD zu kaufen, obwohl man doch vorher schon weiß, wie sie klingt...das ist einfach ziemlich ignorant. Und dann auch auch noch Manowar als ultimative Poserband gutes Metal zu nennen, das zeugt von einem miserablen Musikgeschmack.

Veröffentlicht am 22.12.2011 05:29:30 GMT+01:00
Frederick meint:
Wenn man von Musik nichts versteht sollte man sie auch nicht rezensieren. Gibt ja schließlich noch Filme, Elektronik, Klamotten, Bücher... nur nichts zu Anspruchsvolles - Qualität ist scheinbar nicht so dein Fall. Gute Musik erkennst du jedenfalls nichteinmal wenn sie dir in den Hintern beißt. Dark Ride (oder überhaupt irgendein Album irgendeiner Band) besser finden als die Keeper Alben, und dann noch hinterherschieben das wäre kein Metal. herzlichen Glückwunsch. ^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.02.2013 14:48:28 GMT+01:00
T. Schäfer meint:
Das ist dann aber zu platt, ohne Niveau

Veröffentlicht am 16.12.2014 12:43:27 GMT+01:00
Bretz Thomas meint:
Na da traut sich aber einer was... Jodel-jodel-tra la la verbinde ich eher mit den Gesangsversuchen von Andy Derris. Dieser probiert nämlich schon Jahrzehnte eben diese von Dir belanglosen Nummern verzweifelt zu singen und scheitert jedes mal aufs neue daran. (Obwohl die Tonart live sogar tiefer gewählt wird)
Auf Ihn zugeschnittene Alben wie eben Dark Ride sind Gesangstechnisch ebenfalls furchtbar und musikalisch auf belanglosen Bierzeltmetal zu reduzieren. Aber das ist dann wohl Ansichtssache...
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