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Kundenrezension

930 von 969 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstklassiger Einstieg in die SLR Welt, 21. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Nach dem Erscheinen der neuen Nikon D 5100 wurde ich mal wieder neugierig. Ich selbst besitze eine D 90, konnte aber eine D 300s, D3s sowie die aktuelle D 7000 ausführlich testen. Also fragte ich einen Bekannten / Fotoladen, ob ich auch mal für ein bis zwei Tage die 5100 in Beschlag nehmen könnte.
Ich durfte. Natürlich war ich gespannt, denn das grundsätzliche Leistungsprofil bei Nikon ist erfreulich hoch, wenn auch mit deutlichen Unterschieden. Was ich so lesen konnte, soll die neue D 5100 die Lücke zwischen D 3100 und D 7000 schließen und somit den Consumerbereich abdecken. Sogar die D 90 bleibt laut Nikonnachrichten weiterhin im Programm, dafür muss es Gründe geben. Es wurde spannend...

Gehäuse und Haptik:

Der erste Anfass, ernüchternd. Klar ist die 5100er deutlich kompakter, als etwa eine D 90 oder D 7000, fast schon filigran (128 x 97 x 79 mm). Für kleine Hände (Damen) sicherlich ein Vorteil. Für große Schaufeln eher umständlich, weil der Handgriff doch recht zierlich ist, aber es geht schon. Die geringe Größe hat aber auch Vorteile. So braucht man weniger Platz im Fotorucksack/-tasche. Die Kompaktheit hat auch sonst Vorteile, wie etwa das geringe Gewicht von nur 560 Gramm mit Akku. Eine D3s wiegt beispielsweise fast das Dreifache, ist aber auch wesentlich robuster!

Das Gehäuse ist aus Polykarbonat und nicht ganz so wertig wie bei den "großen" Schwestern aber dennoch sehr sauber verarbeitet und in der Summe ganz in Ordnung. Für die saubere Verarbeitung vergebe ich gerne ein Extra +.
Staub- oder Spritzwasserschutz sucht man bei dem Preis und in der Modellgruppe leider vergeblich, doch bei normalem Einsatz ist das kein Problem. Meine D 90 hat auch keine Schutzvorrichtungen und bislang arbeitet sie ohne Mängel, auch im Strandurlaub. Ambitionierte Reisefotografen sollten dann schon eher zur D 7000 oder D 300s greifen. Letztere hat einen noch exzellenteren Schutz gegen die Unbilden der Natur als die D 7000, die auch schon gut abgedichtet ist. Ganz hart Gesottene, die auch gerne Vulkane, die stürmische See oder in der Wüste unterwegs sind, müssen dann schon den Fototresor der D 3sx oder D 3s bemühen.

Für Einsteiger und Neulinge ist die Tasten- und Schalteranordnung gut sortiert und schnell intuitiv zu bedienen. Für alte Nikonhasen gilt leider, etwas umgewöhnen und schauen wo sich die einzelnen Kamerafunktionen verbergen, nach einer Weile kam ich dann auch zurecht.

Ein weiterer Bildschirm mit Informationen zu den Aufnahmedaten/modi/einstellungen ist leider auch nicht vorhanden, was mir persönlich schon fehlt. Auch die zahlreicheren und somit bedienungsfreundlicheren Direktzugriffstasten wie bei D 90, D 300s und D 7000 vermisse ich im Fotoalltag. Vorallem das bei Nikongehäusen bekannte und bewährte vordere Einstellrädchen am Handgriff, welches Einstellungen doch erheblich erleichtert, sucht man vergeblich. Aber die D 5100 soll ja den Einstieg in die SLR-Welt bieten und das tut sie sehr gut.

Das mir zur Verfügung gestellte Gehäuse wies keine Verarbeitungsfehler auf, gut soweit.

Alles in allem sind 3 Sterne und ein Extra + für die Gehäusequalität gerechtfertigt.

Ausstattung:

Die 5100 bietet viel, mehr als meine "betagte" D 90 aus dem Jahre 2008. Manches lässt mich schon neidisch dreinschauen. Der aktuelle Expeed 2 Prozessor übernimmt die Signalaufbereitung, wie schon in der D 7000, was jedoch nicht nur Vorteile bringt, dazu später mehr.

Wirklich schön, der mittlerweile 3 Zoll große und mit 921.000 Bildpunkten umfassende Bildschirm, der auch dreh- und schwenkbar ist. Schwenkbare Bildschirme halte ich grundsätzlich bei einer SLR für überbewertet, da im Verbund mit schweren Objektiven eine LiveView-Aufnhame wenig Spaß macht. Aber hier kann die D 5100 ihre geringe Gehäusegröße und flaues Gewicht in die Waagschale werfen. Wenn LiveView verwendet wird, dann gelingt dies mit der D 5100 "leichter" als bei den großen Schwestern, im wahrsten Sinne des Wortes. Bei der D 90 benutze ich LiveView allenfalls auf dem Stativ. Der neue große Bildschirm löst schön sauber auf und ist im Gegensatz zum Display der Vorgängerin - der D 5000, ein echtes Highlight und eine vernünftige Neuerung.

Das klassische Programmwahlrad lässt sich gut bedienen und bietet somit einen Direktzugriff auf bestimmte Motivprogramme. In der Summe werden 16 unterschiedliche vordefinierte Motivprogramme angeboten, deutlich mehr als bei einer D 90 oder D 7000. Profis werden darüber nur die Nase rümpfen, diese scheuen vorgegebene Motivprogramme, wie der Teufel, dass Weihwasser. Amateure werden sich dagegen an den gestalterischen Spielräumen, wie etwa "Kerzenlicht" und "Herbstfarben" erfreuen. Dazu gesellen sich zahlreiche Zusatzeffekte, wie etwa "Miniatur- und/oder Nachtsicht" usw.. Schon erstaunlich was die kleine SLR alles mit dem Bildmaterial anstellen kann. Selbst schöne HDR Aufnahmen lassen sich spielerisch realisieren. Selbstverständlich verfügt diese Kamera auch über einen manuellen Modus, Programm-, Zeitautomatik etc., so dass der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt werden. Eine 14 Bit RAW Konvertierung ist ebenso an Bord, wie eine ordentliche Belichtungs- und 3 D Colormatrix II Messung.

Active D-Lighting (Aufhellungen im Schattenbereich) wird ebenso angeboten, wie ein 3 D Tracking Autofokus (gut bei Sportaufnahmen und sich schnellbewegenden Motiven, wie etwa Tieren und Personen) bei 11 AF Messfeldern und einem Kreuzsensor. Im Großen und Ganzen Fakten, die auch die übrigen Nikonmodelle mit Variationen aufweisen.

Mit dem neuen 16,2 MP APS-C Bildsensor hat die 5100er auch gegenüber ihrer Vorgängerin deutlich zugelegt. Die gegenüber dem Kleinbild (in der digitalen Fotografie als Vollformat bezeichnet - bei Nikon das FX Format) kleineren APS-C Sensoren (bei Nikon als DX bezeichnet) verlangen beim Einsatz von Vollformatobjektiven eine Umrechnung mit dem entsprechenden Cropfaktor, hier 1,5! Beispiel: eine 50 mm Vollformatlinse (FX) erzeugt mit seinem größeren Bildkreis gegenüber dem kleineren APS-C Sensors im Verhältnis dazu eine 75 mm Brennweite! Speziell für das DX Format gerechnete Objektive sind insoweit sehr sinnvoll und zahlreich am Markt vertreten.

Das Sucherbild wird dem Auge in 0,78facher Vergrößerung bei 95 % Bildfeldabdeckung angeboten. Nicht super aber sehr gut für diese SLR Klasse!

Zahlreiche kamerainterne Bildbearbeitungsprogramme erleichtern die Bildbearbeitung im Nachgang und verkürzen die Zeit am heimischen PC. Interessant fand ich insoweit die Perspektivkorrekturmöglichkeit (ganz ähnlich wie eine Tilt- und Shiftfunktion).

HD-Videos kann man auch aufzeichnen, aber ich habe es nicht ausprobiert und kann es somit auch nicht bewerten.

Mit 4 Bilder/sec und Verschlusszeiten von einer 4.000stel Sec ist die D 5100 nicht langsam, aber sie gehört damit auch nicht zu den super Schnellen. Für den Hobbyalltag ist dies aber mehr als ausreichend.

Ich könnte noch endlos weiter aufzählen, weitere Ausstattungsdetails finden Sie in jedem Werbeprospekt. Mir war es wichtig, die Besonderheiten etwas zu betonen.
Ergo die D 5100 bietet ausstattungstechnisch mehr als das Fotografenherz in dieser Gehäuseklasse erwartet hätte. Dafür 5 Sterne

Bildqualität:

Doch nun zum wichtigsten Thema, die Bildqualität. An eine SLR stellt man ja gewöhnlich höhere Ansprüche als eine Kompaktkamera. Was die D 5100 leistet ist schon atemberaubend, aber auch hier gibt es nicht nur Licht, sondern auch Schatten.

Der 16 MP Sensor erzeugt je nach ISO Einstellung und verwendeten Objekt ein super scharfes und detailreiches, farbenfrohes Bild. Der automatische Weißabgleich funktionierte ganz gut. Selbstverständlich kann man auch hier eigene Einstellungen vornehmen.
Die Kamera gibt dem Fotografen/in zudem ISO Standartwerte bis ISO 6.400 vor, welche durch Extramodi bis auf sagenhafte ISO 25.600 erweitert werden können! Selbst Bilder mit ISO 12.800 sind sehr gut verwertbar. Ich war ziemlich überrascht. Zwar rauscht es schon, aber Aufnahmen z.B. bei ISO 3.200 nicht mehr als bei meiner D 90 mit ISO 1.600, Wow! Nicht schlecht. Aufnahmen mit ISO 25.600 waren dagegen schon sehr verrauscht aber immerhin noch brauchbar, zumindest war noch was zu erkennen. Die beste Abbildungsleistung war zwischen ISO 100 und 800 zu verzeichnen, bis ISO 6.400 kann man die Kamera gut einsetzen.

Doch ein fader Beigeschmack bleibt auch bei dieser Performance. Wie schon bei der D 7000 greift die Rauschunterdrückung des Expeed II Prozessors recht heftig ein. Sind bis ISO 800 die Aufnahmen super detailreich und hochauflösend, so gehen Motivdetails mit dem Steigen der ISO-Werte immer deutlicher verloren - vor allem bei kontrastschwachen Motiven - der gefürchtete Texturverlust schlägt gnadenlos zu. Immer dann, wenn hohe Empfindlichkeiten ein starkes Rauschen provozieren und die Kamera versucht diese zu unterdrücken, besteht die Gefahr, dass feine Details verloren gehen. Woher weiß die Kamera eigentlich, ob es sich um feine Strukturen, wie etwa Stoffe, Holzmaserungen etc. oder um farbliche Rauschanteile handelt? Ein echter Zielkonflikt. Hier sind die Software und der bildverarbeitende Prozessor gefordert. Die sensationelle Rauscharmut der Nikon D 5100 bis zur ISO 12.800 Marke erkauft sich die Kamera mit einem deutlichen Detailverlust - also Texturverlust. "War ja klar" werden einige sagen, der meckert hier mal wieder auf hohem und zugleich inakzeptablem Niveau. Doch eine Kamera die sich in Sachen Bildqualität in die Oberliga aufschwingen will, muss sich auch einer differenzierten Betrachtung stellen. Sorry. dafür stecke ich gerne Prügel ein. Sogar eine D 90 kann hier noch gegenhalten, sie hat einen sehr geringen Texturverlust vorzuweisen.

Solange man nicht vorhat Aufnahmen mit ISO 6.400 oder darüber im A 3 oder größeren Format (Poster) auszudrucken, wird man von dem Detailverlust wenig bemerken. Im Alltag heißt das, tolle Bilder in allen Lebenslagen. Für den Fotoamateur sind das aber alles belanglose Diskussionen, denn selten wird dieser Aufnahmen zu Werbezwecken, die nach höchster Qualität schreien, vermarkten wollen. Hobbyfotografen bekommen heute - mit der D 5100 - eine Bildqualität geboten, die vor nicht all zu langer Zeit allenfalls dem Profilager vorbehalten war!

Die Top Auflösung des 16 Mio-Sensors gepaart mit extremer Rauscharmut bis in höchste ISO-Regionen rechtfertigen 4 Sterne +. Der einhergehende Texturverlust bei Verwendung von höheren ISO-Werten muss aber in Abzug gebracht werden und verhagelt im Vergleich und im Verhältnis zu Bildleistungen anderer Modelle eine 5 Sterne Wertung. Dennoch, für diese Kameraklasse eine extrem gute Abbildungsleistung, absolute Oberklasse! In Sachen Bildqualität würde ich die D 5100 gleich neben der deutlich teureren D 7000 einordnen.

Die D 7000 punktet dagegen mit dem besseren und größeren Gehäuse bei profigerechterer Bedienung. Alles hat aber seinen Preis und seine Zielgruppe!

Meine Test`s habe ich mit meinen eigenen Objektiven durchgeführt, darunter das recht günstige, aber optisch sehr gute, 35 mm 1.8 DX (APS-C)von Nikon, zudem das 10-20mm DC EX HSM 4-5,6f Superweitwinkel (APS-C) von SIGMA, das extrem scharfe 2,8er 50mm EX DG Makro von SIGMA (Vollformat) sowie die erstklassige 70-300 mm 4,5 - 5,6 G VR - FX "Röhre" (Vollformat) aus dem Hause Nikon und weitere. Ich hatte nur das Gehäuse ohne Kit-Linse bekommen.

Fazit:

Wer einen erstklassigen Einstieg in die Welt der SLR-Fotografie sucht, wird hier fündig. Verdammt gute Bildqualität, Bildleistungen die in dieser Klasse bislang nicht möglich erschienen, hohe Alltagstauglichkeit, helfende Motivprogramme und tolle Effekte lassen schnell viel Freude am neuen Hobby aufkommen. Semiprofis und Profis werden dagegen die profigerechtere Bedienung der großen Schwestern vermissen. Die Haptik des Gehäuses ist ordentlich, das geringe Gewicht bringt Einsatzvorteile mit sich. Nachteil des kleineren Gehäuses, im Gegensatz zu den großen Schwestern, ist, dass die 5100er sich als griffungünstig für große Hände erweist. Menschen mit kleinen Händen werden dies wiederum für einen Vorteil erachten. Der im Gegensatz zu den anderen Nikonmodellen fehlende zusätzliche Infobildschirm auf der Gehäuseoberseite zwingt ambitionierte Fotografen ständig auf den Hauptbildschirm zu schauen, um manuelle Einstellungen zu kontrollieren und zu definieren. Amateure werden dagegen die Unkompliziertheit bei extrem hoher Bildqualität lieben lernen.

Wem das Gehäuse einer 5100 zu klein ist, aber auf einen Klappbildschirm verzichten kann, eine D 7000 zu teuer ist, der greife beherzt auf die D 90 zurück. Sie bietet immer noch fantastische Fotoqualität, trotz oder vielleicht sogar wegen des 12 MP-Sensors und dass bei sensationell geringen Texturverlusten. Die D 90 hat die deutlich profigerechtere Bedienung zu bieten und wird nachwievor auf dem Markt mit super Preisvorteilen angeboten. Am besten Sie testen selber und entscheiden sich dann.

Unabhängig davon, wer eine D 5100 favorisiert, kauft modern und leistungsstark und wird viel Spaß damit haben. Tip: Kaufen Sie nicht die preisgünstige Kit-Linse dazu. Für den ambitionierten Einstieg empfehle ich das wirklich gute 16-85mm 3,5-5,6 ED VR DX Zoom (APS-C) von Nikon. Es ist nicht geschenkt, holt aber enorm viel aus dem 16 MP Sensor raus (Stichwort Auflösung) und ist scharf wie eine Rasierklinge.

Fette 4 Sterne, ein Extra Plus in Sachen Bildqualität, für dieses Mehrwertangebot!

P.S. Danke an meinen Bekannten für die probeweise Benutzung der Kamera!
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Kommentare

Von 13 Kunden verfolgt

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1-10 von 64 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.06.2011 17:27:30 GMT+02:00
Steve Speed meint:
Vielen dank für diese sehr ausführliche und wirklich hilfreiche Bewertung. Vor allem hat mir der Vergleich zwischen der d90 und der d7000 an dieser Stelle sehr geholfen und mich in der Kaufentscheidung für die d5100 bestärkt. Sehr schöne und sachliche Bewertung!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2011 14:08:13 GMT+02:00
azze meint:
Ja vielen Dank. Ich finde die Informationen der Bewertung auch sehr hilfreich.

Was ich mich jetzt frage ist wie es mit der direkten Konkurrenz von Canon bestellt ist, der 600D. Wie sieht es dort mit der "professionellen Bedienbarkeit" aus ? Sind dort mehr Möglichkeiten in Sachen "Hardware-Bedienbarkeit" gegeben ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2011 17:54:41 GMT+02:00
norway123 meint:
Sorry, leider kann ich Ihnen zur Canon 600 D keine Angaben machen, da ich das Modell noch nicht in den Händen hatte und testen konnte.
Grundsätzlich kann man aber sagen, das Canon eine andere Bedienungsphilosophie verfolgt. Welches Konzept Ihnen besser liegt, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Zudem ist es immer auch eine Systementscheidung, da die Objektivanschlüsse/ -bajonette unterschiedlich und somit die Optiken untereinander nicht kompatibel sind. Wer schon Nikonlinsen sein Eigen nennt, wird wohl auch bei Nikon bleiben. Gleiches gilt auch für Freunde der Canontechnologie. Mein Problem wäre, das ich eine 600D mit entsprechender Linse zum testen bräuchte, da ich überhaupt keine für Canon passende Objektive besitze. Meine Kollegen und Freunde, von denen ich leihweise Gehäuse bekommen kann, haben auch "nur" Nikon zu bieten. Was ich über die 600 D bislang lesen durfte, war recht aufschlussreich und positiv. Ich denke D 5100 und 600 D bewegen sich grundsätzlich auf dem gleichen Niveau. Vielleicht kennen Sie einen netten Händler, der Sie beide Gehäuse einmal testen und prüfen lässt.

Nochmals Sorry.

Veröffentlicht am 26.07.2011 15:15:36 GMT+02:00
C. Lüning meint:
Hallo,
was ich nicht verstehe und was ich bisher selten erwähnt gefunden habe, ist, dass man doch eigentlich den Rauschfilter ausschalten können sollte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2011 22:40:27 GMT+02:00
norway123 meint:
Ja, man kann tatsächlich den Rauschfilter einstellen / anpassen, aber nicht völlig ausschalten. Grund, der Prozessor (Expeed 2) muss grundsätzlich ein Bild aus den gewonnenen Daten generieren, so dass ein "gewisser" Anteil einer Rauschfilterarbeit immer erbracht werden muss, selbst im RAW-Modus. Man kann allenfalls die "Rauschreduzierung bei ISO+" angleichen, zwischen "aus", "schwach", "normal" und "stark". Wenngleich im ausgeschalteten Modus dieser nicht so heftig "zuschlägt". Die Bilder sind dann aber spätestens ab ISO 1.600 völlig verrauscht. So zumindest meine Erfahrungen.

Veröffentlicht am 09.08.2011 12:16:00 GMT+02:00
Arthus meint:
Top-Rezension! Vielen Dank.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2011 01:12:31 GMT+02:00
norway123 meint:
Hab mal eine Liste meiner Fotoausrüstung eingestellt, siehe unter "Lieblingsliste". Vielleicht kann diese weitere Anregungen für die eigene Fotowelt geben. Viel Spaß beim Fotografieren!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2011 12:29:35 GMT+02:00
Katja meint:
Vielleicht kannst Du mir ja einen kleinen Tip geben. Ich habe mich für eine der beiden Kamera`s entschieden.Nikon D5100 SLR oder Nikon D90 SLR
Fotografiere gern, aber nicht professionell und möchte unkompliziert gute Bilder mit bester Qualität machen und fange langsam an mich in die Fotografie einzuarbeiten. Vielleicht ein Tip von Dir welche Kamera du bevorzugst :)
Danke schonmal im Voraus...bin für Tips mega dankbar :)))
LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2011 10:24:38 GMT+02:00
norway123 meint:
Eine Frage die nicht leicht zu beantworten ist.

Die neue D 5100 ist die Modernere, bietet den Leihen mehr Auswahlmöglichkeiten an Motivprogrammen und Bildbearbeitungsfunktionen. Sie hat den hochauflöserenden Chip mit 16 MP und hat bei der Lichtempfindlichkeit (ISO) die Nase vorn. Das Gehäuse ist klein und handlich. Das wäre mal ganz grob die Habenseite. Der Preis geht für die Fotopower voll in Ordnung.
Nachteile? Nichts ist perfekt. Das kleinere Gehäuse hat nicht die Wertigkeit ihrer Schwestern. Es fehlt der für viele User nützliche 2. Bildschirm mit Kameraeinstellungsdaten auf der Gehäuse-Oberseite. So wird man gezwungen bei Einstellungen immer auf den Hauptschirm zu schauen. Der 16 MP Sensor verlangt hochwertige Objektive. Das was Nikon der 5100 als
Kit-Objektiv zur Seite stellt... sagen wir es mal so, ist ein Anfang mehr nicht und für den starken Sensor eigentlich nicht würdig. Zudem arbeitet der Expeed II Prozessor sehr agressiv, was die Rauschunterdrückung angeht, was die Anfangs recht hohe Auflösung des Sensors bei steigender Lichtempfindlichkeit (ISO) zerhaut - Texturverlust. Dennoch die Bildqualität ist beeindruckend. Mir persönlich fehlt das zweite Einstellrad am Handgriff, dass gibt es erst wieder bei ab D 7000.

Nun zur scheinbar "betagten" D90 (Erscheinungsjahr 2008): Sie hat das bessere Gehäuse, zwar auch viel Polycarbonat aber einen ordentlichen Metallkern. Der 12 MP Sensor produziert auch 2011 noch fantastische Bilder, Texturverluste mit steigenden ISO-Werten? Fehlanzeige. Mit Traumwerten in dieser Disziplin legt sie die Meßlatte sehr hoch. Zur Erinnerung: die Top Nikons ( D 700, D 3x, D 3s) haben auch "nur" 12 MP spielen aber im Profilager! Das Bedienkonzept einer D 90 ist deutlich professioneller. Auch wenn Sie gerade erst mit Ihrem Hobby beginnen, werden Sie doch recht schnell die erweiterten Möglichkeiten der Einstellung und Kontrolle einer D 90 schätzen lernen, die Sie bei der D 5100 nicht für Geld und gute Worte bekommen.
Auch die D 90 sollte gute Objektive zur Seite gestellt bekommen. Die Bildbearbeitungsfunktionen sind nicht so umfangreich wie bei der D 5100, aber mit entsprechender Computersoftware wird Ihnen das nicht auffallen.

Tja? Es ist eine Entscheidung des perönlichen Geschmacks. Wollen Sie eine kleine handliche SLR mit extrem hochauflösendem Sensor aber Einschränkungen in der Bedienung oder wollen Sie eine semiprofessionelle Kamera, die für größere Hände besser in den selbigen liegt. Genügen Ihnen 12 MP? Es gibt Gründe warum die D 90 nach wie vor auch 2011 im Nikon Programm ist.

Ich empfehle Ihnen, nehmen Sie beide Gehäuse in die Hand, schauen Sie, mit welcher Sie besser zu Recht kommen und entscheiden Sie sich dann.
Dringend empfehle ich Ihnen Abstand von den sogenannten Kit-Objektiven zu nehmen. Kaufen Sie nur das Gehäuse und dazu
das vorzügliche Nikon 16-85 mm Zoom DX Objektiv und Sie werden, egal ob 5100 oder D 90 begeistert sein. Später dann rüsten Sie nach eigenem Gusto auf.

Viel Glück und viel Spaß bei Ihrem neuen Hobby

Veröffentlicht am 07.10.2011 19:07:51 GMT+02:00
elmine meint:
Hallo,

Top-Rezension, alle Achtung.
Endlich mal jemand der auch weiß was er da eigentl. schreibt.
Super finde ich auch wie auf die D90 eingegangen wird bei den Vergleichen. Auch der Tipp zu den Objektiven ganz hervorragend.
Einen herzl. Danke von mir für die Rezension, hat mir bei meiner Entscheidungsfindung echt geholfen.
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