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Kundenrezension

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen junger, blonder, weißer Bluesrock, 21. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Almost Always Never (Audio CD)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gleich der Opener Soul Station ist ein Knaller. Es kracht, es raucht und es rockt ungeheuer und das über 6 Minuten lang. Auch wenn es nach diesem fulminanten Start etwas ruhiger und gefühlvoller weiter geht, merkt man doch sofort, dass hier ein junges Talent mit hörbarer Leidenschaft musiziert.

Joanne Shaw Taylor, Jahrgang 1986, wurde im Alter von 16 Jahren von Dave Stewart entdeckt. Vor kurzem begeleitete sie Annie Lennox (sic!) anlässlich des Konzertes zum Goldenen Thronjubiläum von Königin Elisabeth II als Gitarristin auf der Bühne vor dem Buckingham Palace.

Joanne Shaw Taylor spielt nicht nur eine sehr gute Bluesgitarre, sie hat auch eine ausdrucksstarke und ungewöhnlich dunkle Stimme. Weder sieht man das der blonden Musikerin ohne weiteres an, noch hört man, dass sie noch recht jung ist.

Sie spielt den akustischen Blues auch genauso gut, wie den rockigen, der in seinen lauten Momenten auch ein bisschen an US Southern Rock erinnert. Auf Jealousy beispielsweise steigert sich der Song mit Hilfe der begleitenden Hammondorgel in eine ausschweifende Bluesrockballade.

Wobei noch erwähnt werden sollte, dass die junge Dame Engländerin ist, in der Umgebung von Birmingham aufwuchs, und dass sie als ihre Vorbilder u.a. Stevie Ray Vaughan, Albert Collins und Jimi Hendrix nennt.

Joanne Shaw Taylor ist eine sehr talentierte Musikerin, die hier mit ihrem dritten Album bereits eine erstaunliche musikalische Reife an den Tag legt, denn erfreulicherweise versucht sie nicht, ihre Vorbilder zu kopieren oder betont ,schwarz' zu klingen, bloß weil sie Blues spielt.

Klanglich ist das auch ziemlich ordentlich, nicht überproduziert, sondern noch rau genug, wie es für diese Art Musik aus meiner Sicht absolut angemessen ist.
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.09.2012 08:24:27 GMT+02:00
V-Lee meint:
na das klingt ja mal sehr interessant, danke für den tipp.

Veröffentlicht am 25.09.2012 13:19:34 GMT+02:00
V-Lee meint:
hab' jetzt mal reingehört - cooler elektrischer blues mit noch coolerer stimme; die erinnert mich übrigens durchaus an joss stone...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.09.2012 17:42:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.09.2012 17:43:16 GMT+02:00
Rocker meint:
frau stone kenne ich nicht näher....bei superheavy mochte ich sie jedenfalls nicht...
aber diese scheibe ist schon echt cool, finde ich auch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.09.2012 14:42:20 GMT+02:00
V-Lee meint:
zu joss stone - ihr ersten beiden alben waren super, aber mittlerweile 'röhrt' sie mri ein bisschen zu viel, vor allem weil man eben von den ersten aufnahmen weiss, dass sie auch sehr gefühlvoll und zart singen kann und das fehlt mir mittlerweile ein wenig, aber gerade 'soul session' ist ein großartiges album, das damals für sie unter mitwirkung von vielen alten 70er haudegen, von soul ikone betty wright produziert wurde. sollte man haben und wird einem mittlerweile sogar auf vinyl nachgeschmissen:
The Soul Sessions [Vinyl LP]

Veröffentlicht am 31.10.2012 13:10:08 GMT+01:00
Leicar7 meint:
danke, die rezi macht richtig neugierig. der vergleich mag jetzt nicht passen, aber als ich einst das erste mal anastacia gehört habe dachte ich zunächst "klasse, da hat es mal wieder eine dieser übergewichtigen schwarzen soul muttis in die charts geschafft", was einen wunderbaren und ehrlichen kontrast zu den ganzen modeltypen darstellt, die mittlerweile "musizieren" dürfen. und dann sah ich irgendwann einmal anastacia in nem video! mahlzeit!!! so ist das mit vorurteilen und schubladen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.10.2012 13:49:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.10.2012 13:49:27 GMT+01:00
Rocker meint:
was soll daran nicht passen ?
es geht ja um unsere wahrnehmung, wenn wir etwas "blind" hören, und welche streiche uns die eigene fantasie dabei spielen kann.

freut mich, dass ich schon wieder neugierig machen konnte...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.11.2012 17:00:35 GMT+01:00
Stephan Urban meint:
hach, passt gar nicht hierher, aber danke rocker für den tipp mit der VdGG dreier-box.
die ist nichts weniger als großartig!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 17:48:00 GMT+01:00
na da sind wir ja wieder alle zusammen; deswegen nur schnell der Verweis auf die 3 Mädchen an der Guitarre - Blues Caravan , Bitch-Cover rockt; und Samantha Fish auf dem neuen Album des Gregg Allman Sohnes Devon Allman - die covern Petty/Stevie Nicks Stop Dragging my heart around : keine trägt so hohe Heels wie Sam ; - zum vorliegenden hier : ich dachte auch sofort, ohne zu zucken an Joss - die leider ein bißchen verheizt worden ist, aber das hier sit krass cool - find e ich
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