Kundenrezension

21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unentschlossen, 12. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter: Von Edel-Eltern und ihren Bestimmerkindern (Taschenbuch)
Der reißerische Titel soll in eine zurzeit so beliebte Kerbe hauen: verunsicherte, viel zu alte Mütter lassen ihren verwöhnten Blagen alles durchgehen. So weit, so manchmal wahr - ja klar, es gibt sie, die Luxusmamis mit Kind als Statussymbol, das im teuren Boogaboo-Wagen rumgekarrt wird und nur Biomöhren bekommt. Aber ehrlich gesagt bin ich dieses ständige Gräben-Aufreißen total leid. Wem nützt das und wer macht es in punkto Familiengründung denn nun richtig? Die 20-jährige Studentin, die 32-jährige frisch verheiratete Anwältin, die 40+-Mamas/-Papas? Wollen wir die "guten alten Zeiten" zurück und war im Osten alles besser? Meine Güte, es gibt nun mal kein Rezept fürs korrekte Kinderkriegen und -haben; und das momentan angesagte Feindbild Prenzlauer Berg wird auch bald von einem anderen abgelöst werden. Bei der Lektüre drängt sich der Eindruck auf, dass die Autorin das genauso sieht und für ihren Verlag ein möglichst knalliges Buch abliefern sollte. Das ist nur zum Teil gelungen und auf Buchlänge ziemlich langweilig.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.08.2012 04:02:30 GMT+02:00
bellbird meint:
Ich kann dieser Rezension nur im vollen Umfang zustimmen. Ich habe das Buch nun bis zur Hälfte durch und habe auch an manchen Stellen lachen müssen, aber dieses durchgehende und überzogene Späte-Mütter-Bashing und Darstellung, dass diese alle nun nur noch über Babywindeln und Brustentzündungen reden werden und kein Selbst und partnerschaftliches Leben mehr haben und in Rente gehen, wenn ihre Kinder Abi machen... ist nervend und auch höchst langweilig. Davon abgesehen bin ich ein Fast-Vierziger-Single, der seit Jahren im Prenzlauer Berg wohnt und dort auch nur andere Singles kennt. Man sieht eben das, was man sehen will. Es scheint, die Autorin hat ihre Kinder früh bekommen und ist nun gelangweilt in ihrer Dorf-Idylle, während viele Spätmütter eben erst ihre Karriere aufgebaut haben und nach kurzer Babypause auch wieder fortsetzen werden. Der Hauptgrund für späte Mütter, das sei der Buchautorin gesagt, ist, dass man oft den richtigen Partner später im Leben findet oder den Mann, mit dem frau sich gerne fortpflanzen würde, es mit den Kinderkriegen und Verantwortungübernehmen heutzutage leider oftmals nicht mehr so eilig hat... Meine Freundinnen können ein Lied davon singen.
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