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Kundenrezension

52 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht lohnenswert zu lesen, 5. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Nun ja, die Idee ganz gut, hätte interessant werden können; eigentlich nur zusammengesammelte Vorurteile mit ein paar Worten ausgeschmückt; trotzdem dickes Lob an den Autor: Mit einem inhaltlich und handwerklich so schwachen Werk einen Spiegel-Bestseller-Sticker zu bekommen ....r€sp€kt!
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.06.2013 00:34:58 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.07.2013 23:33:54 GMT+02:00
Peter Böhm meint:
Die "Spiegel Leute", die diese Bestsellerlisten erstellen müssen vom Inhalt eines Buches gar nichts verstehen, sie bringen lediglich die Verkaufszahlen von Referenzbuchhandlungen bzw. die Orderzahlen vom Großhandel in eine Reihenfolge. Vielleicht sollten Sie nicht über Dinge schwadronieren von denen Sie keine Ahnung haben ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.07.2013 00:12:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.07.2013 00:20:17 GMT+02:00
Die Ironie in meinem Kommentar haben Sie nicht entdeckt? Vielleicht noch zur Ergänzug: Bestsellerlisten in der Presse sind nicht selten gefakt. Ein gutes Ranking wird nicht selten von Verlagen schlicht "eingekauft". Ansonsten könnten die die Ergebnisse der Bestsellerlisten nicht so unterschiedlich ausfallen, selbst wenn die Zahlen von unterschiedlichen "Referenzbuchhandlungen" kommen. Diese Zahlen kann man vergessen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.07.2013 01:03:51 GMT+02:00
Peter Böhm meint:
Ironie leider nicht entdeckt, sorry! Zur Deeskalation ziehe ich meine Boshaftigkeit einige Meter zurück. ;) Ansonsten gebe ich Ihnen Recht. Wo kämen sonst tausende einwandfreier Bücher mit dem Stempel "Mängelexemplar" her, um die Buchpreisbindung zu umgehen, wenn der Hype vorüber ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2013 23:35:12 GMT+02:00
Beate meint:
Ganz schön arrogant! Wird man so wenn man regelmäßig den Spiegel liest? Und echt, dieses Buch als "anspruchsvolle Literatur" zu bezeichnen ist doch wohl Hohn, oder?! Für mich hat das Buch eher Bild-Zeitungs-Niveau. Aber Niveau hoch oder tief: Leute so gnadenlos wie in diesem Buch zu beleidigen, dazu gehört schon ein erhebliches Maß an Überheblichkeit, menschliche Kälte und Arroganz. Und vor allem ist auch auch weit entfernt von "anspruchsvoll".
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