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Kundenrezension

89 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tricks zum richtigen Gebrauch, 19. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: SodaStream Wassersprudler Penguin (mit 1 x CO2-Zylinder 60L und 2 x 0,6L Glaskaraffen) (Haushaltswaren)
Ich habe mir nach vielem Überlegen des Soda Penguin gekauft, vor allem natürlich wegen der Glasflaschen. Natürlich las ich die Rezensionen hier und war doch sehr skeptisch.

Der Aufbau geht sehr leicht von der Hand, auch das Anschliessen der Kartusche geht ohne Probleme. Das Befüllen ist eigentlich ganz leicht:

Karaffe bis zum Strich mit kühlem Wasser füllen, diese dann ins Gerät stellen (praktisch finde ich hier, dass der Behälter nach vorne geneigt ist), Behälter mit Karaffe nach hinten drücken, Deckel herunterschieben und verschliessen. Jetzt kommt das Schwierige, das Befüllen mit Kohlensäure...

Es gibt einen einfachen Trick: Sehr sanft auf den Hebel drücken, dies aber mehrfach hintereinander. Somit kommt es garantiert nicht zu einer Überschwemmung. Man kann sehr gut dosieren, ich persönlich mag eine mittlere "Sprudelstärke". Drückt man jedoch den Hebel sehr fest und lange nach unten so kann es tatsächlich zu einer Überschwemmung kommen.

Auch der etwas hakelige Verschlussmechenismus braucht einfach nur eine ruhige Hand, dann ist es unproblematisch. Wenn es beim Öffnen etwas hakt, einfach den Knopf zum Druckablassen drücken, den Deckel etwas nach unten drücken und den Hebel nach recht. Schon ist der Penguin wieder offen.

Ich muss sagen, dass ich sehr skeptisch war, aber jetzt begeistert bin. Positiv ist für mich zusätzlich die Öko Bilanz, was ich gerne mit einem Zitat aus dem Spiegel unterlegen möchte:

Das Wasser (aus der Flasche) muss in die Fabrik transportiert werden, unter hohem Energieeinsatz abgefüllt und von dort aus in Supermärkte gebracht werden. Von dort aus wiederum bringt der Endverbraucher das teure Nass heim - aufgrund des hohen Gewichts meist per Auto. Eine Studie in der Schweiz kam im Juli 2008 zu dem Ergebnis, dass im ungünstigsten Fall das Äquivalent von mehr als 0,3 Litern Erdöl verbraucht wird, um einen Liter Flaschenwasser zum Endverbraucher zu bringen. Bei Leitungswasser hingegen werde mit 0,3 Millilitern weniger als ein Tausendstel fällig. Hinzu kommt der Verpackungsmüll, denn längst nicht alle Mehrwegflaschen finden ihren Weg zurück in den Supermarkt.

1/1000stel weniger Erdöl, das ist doch was.

Zusätzlich ist der Geschmack aus der Glaskaraffe wirklich gut, wenn man allerdings in einem Gebiet mit sehr hartem Wasser lebt, dann ist ein Wasserfilter zu empfehlen. Auch das Zubehör kann sehr günstig im Internet bestellt werden (Deckel für die Karaffe 1-2 Euro, Karaffe zwischen 5 und 10 Euro das Stück).

Fazit:

Ein sehr formschönes, aber dennoch funktionales Gerät, mit dem man viel Freude hat und noch etwas für die Umwelt und seinen eigenen Rücken tut. Ich bin begeistert.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.02.2014 08:53:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.02.2014 08:54:23 GMT+01:00
Martin Boehm meint:
Zur Überschwemmung ist zu sagen, dass es vollkommen ausreicht, die Flaschen nur genau bis zum Strich zu füllen und evtl. den Rand abzutrocknen, bevor man sie in das Gerät stellt. Langsam drücken ist nicht nötig.

Ich bin mir sehr sicher, dass die Kunden, die sich hier über ein Auslaufen beschweren, ihre Karaffen schlicht überfüllen.

PS: "1/1000stel weniger" ist in Wirklichkeit immernoch 999/1000. ;)
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