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Kundenrezension

136 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vollkommen enttäuschender Sagaabschluss - Vorsicht, enthält Spoiler!, 2. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Erbe der Macht (Gebundene Ausgabe)
Eines vorneweg: Ich bin großer Fan fantastischer Literatur und habe schon zehntausende Seiten über Heldinnen und Helden, Elfen, Zwerge, Drachen, fantastische Wesen und Magie gelesen. Diese Art der Literatur schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen.
Und auch die Buchreihe "Eragon" habe ich seit Band eins gerne gelesen und auf das Erscheinen des vierten Bands regelrecht hingefiebert.

Um's kurz zu machen: Ich bin gnadenlos enttäuscht! So einen Band vier hat Eragon wahrlich nicht verdient... doch ich glaube auch nicht, dass bei so vielen losen Enden mit Band vier wirklich Schluss ist.

*AB HIER SPOILER!!!*

Die Handlung ist ja an sich nicht so verwunderlich. Die Varden (und alle verbündeten Völker - Elfen, Zwerge, Urgals und Werkatzen) ziehen Richtung Uru'baen um dem bösen und noch völlig unbekannten Galbatorix zu stürzen. So weit so gut, etwas anderes erwartet man auch nicht.
Doch die Umsetzung ist eine einzige Katastrophe!

1. Kämpfe über Kämpfe mit reichlich Gewaltexzessen. Seitenlang und dabei doch relativ langweilig. Stadt muss belagert werden, Varden sind in Unterzahl, Roran lässt sich was einfallen, Stadt wird erobert. Roran? Ohja, Roran!

2. Roran "entwickelt" sich im Verlauf der Handlung vom einfachen Bauernlümmel zum General. Ahja? Er kann nicht lesen und schreiben, er hat keinerlei militärische Ausbildung aber er wird einfach mal so General? Und wundert sich, wenn andere Offiziere ihm nicht ohne Widerspruch gehorchen?
Er metzelt als Hammerfaust hunderte (wirklich hunderte!!) ohne Skrupel hin. Als er dann jedoch einen Attentäter tötet, der ihn in seinem Zelt überfällt, bekommt er Schuldgefühle. Nur um dann zehn Seiten später Orrin den Tod anzudrohen. Völlig ohne Skrupel oder doch mit Skrupel? Alles aus Liebe zu seiner Frau Katrina, die nur so nebenbei einer unglaublich blasse Figur macht?
Anstrengend ist das ganze Schlachtenbrimborium vor allem, da es für die Handlung so gut wie keine Relevanz hat. Es werden halt ein paar Städte erobert, das war's auch.

3. Die Gründe, warum Eragon für immer sein Heimatland/-kontinent verlässt, sind äußerst fadenscheinig. Die Abreise plump von Herr der Ringe geklaut.

Besonders ärgerlich: *IMMER NOCH SPOILER!!*

1. Eragon macht keine ernsthafte Entwicklung durch und ist immer noch nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen.

2. Die "Romanze" zwischen Eragon und Arya endet einfach. Nichtmal ein Kuss? Natürlich wäre das alles kitschig, aber wir LeserInnen wollen ja, dass die über 3 Bände aufgebaute Beziehung auch zu irgendwas führt. Und dann wird auch noch Arya Drachenreiterin und Königin? Muss das sein?!

3. Wer ist Angela? Und warum erfährt man NICHTS aber auch gar NICHTS über ihr Leben, warum sie wurde, wie sie wurde?

4. Selbiges für Solembum und alle Werkatzen!

5. Wer sind die kaputzenverhüllten Gestalten in den Ruinen nahe dem Felsen von Kuthian? Ach, da tauchen mal n paar ominöse Gestalten auf, die nie wieder erwähnt werden?!

6. Genau wie bei Punkt 5: Die ominöse Fremde, die Roran das Leben in einer Schlacht rettet.

7. Oder auch für den irren Einsiedler, den Eragon in Band 3 (oder 2?) trifft?

8. Zumindest einen wahren Namen genannt zu bekommen, wäre nett gewesen.

9. Schon auf Seite 37 hätte ich fast angefangen zu weinen. Eragon isst Fleisch. Nochmal langsam: Er isst Fleisch. Einfach so, weil's lecker ist. Nachdem in den letzten Bänden über hunderte Seiten erklärt wurde, dass soetwas nach der Zeremonie bei den Elfen seinem Charakter völlig zuwider ist. Er musste beim letzten Bissen in Band 3 sich fast übergeben und jetzt fragt ihn Saphira einfach: "Und knusprig?" - "Ja."

10. Saphira trifft den grünen Drachen und paart sich mit ihm. Nachdem sie sich gerade 5 Minuten kennen? Das widerspricht allem, was man über sie in den letzten Bänden erfahren hat.

11. Die Magier der schwarzen Hand tauchen nicht mehr auf. Also gar nicht mehr.

12. Es gibt noch Eier der Raz'zac. Gut, aber wirkliches Interesse zeigt keiner.

13. Galbatorix... was soll man sagen - er enttäuscht einfach. Da trifft Eragon endlich auf den Bösewicht schlechthin, der sich nicht die Mühe gemacht hat, in den ersten Büchern aufzutauchen und dann ist er so eine fade Person. Unterboten wird das ganze von seinem Drachen, der einfach von Arya getötet wird. Eine Elfe und Drachentöterin. Scheint die anderen Elfen aber nicht zu stören, schließlich ernennen sie sie zur Königin.

*SPOILER ENDE*

Alles in allem: Enttäuschend, wirklich enttäuschend! Ich weiß nicht genau, was da Paolini geritten hat oder ob er vertraglich nur schnell fertig werden musste. Aber das scheint fast so, als hätte er die ersten drei Bände seiner eigenen Buchreihe nicht gelesen.
Ich war schon skeptisch, als aus der ursprünglich geplanten Trilogie dann doch vier Bände wurden (rochgefährlich nach Geldmacherei) aber jetzt nach der Lektüre des Bandes 4 kann ich überzeugt sagen: Finger weg, lohnt sich nicht.
Band eins war grandios, Band zwei ebenso aber danach ging's schon stark abwärts. Hätte man Band vier um die Hälfte gekürzt, es wäre nicht aufgefallen.

Kein würdiger Abschluss für Eragon - ich bin sehr sehr traurig, wütend und sogar entsetzt, was aus Band 4 gemacht wurde!
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.01.2012 22:19:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.01.2012 22:22:11 GMT+01:00
Da erspart sich mir eine eigene Rezension.
Band 4 war toll runterlesen, meiner Meinung nach, aber es gibt so viele inhaltliche Lücken, wo ich wirklich traurig bin, dass nichts aufgeklärt/erklärt wurde :( Enttäuschung - darauf habe ich also die ganzen Jahre gewartet....insgesamt wirkten Band 3 und 4 sehr lieblos "runtergeschrieben", damit man endlich fertig wird mit der Reihe und zusätzlich mit einem 4. Band mehr Kohle rauschlägt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2012 11:51:39 GMT+01:00
Deryepes meint:
Das kann ich so nur unterschreiben!
Band vier kann man angenehm in einer Woche durchlesen, da man ja erfahren will, wie die Saga nun endet. Aber die vielen losen Enden und inhaltlichen Fehler trüben das Lesevergnügen ganz gewaltig.

Ich hätte mir auch gewünscht, mehr über die Urgals zu erfahren... hätte sicher einiges hergegeben.

Danke für das positive Feedback meiner Rezension!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2012 12:36:06 GMT+01:00
Stimme auch zu.

Schade was aus der Eragon Reihe geworden ist.

Ich WAR ein großer Fan.

Veröffentlicht am 13.01.2012 19:03:40 GMT+01:00
V. Dahmen meint:
Sie sprechen mir aus der Seele...

Vor allem *SPOILER*
Galbatorix sprengt sich selber in die Luft, weil er nicht ertragen kann, was er allen Menschen angetan hat?! Irgendwie erinnert mich das total an Voldemort, der nicht in Harry bleiben kann. Und das hab ich mich schon die vorherigen Bücher gefragt: Eragon kann nichts und wieder nichts. Tausend Leute machen ein riesen Geschrei um ein Ei, das die letzte Hoffnung ist und dann muss man Eragon erst in einen Elf verwandeln und er braucht 12 Magier, die ihn beschützen, damit er nicht getötet wird?! Also bitte!!!!!!!

Veröffentlicht am 16.03.2012 23:29:29 GMT+01:00
bin ganz deiner meinung. habs garnicht fertig gelesen.

Veröffentlicht am 17.03.2012 22:11:27 GMT+01:00
E. Bruckisch meint:
Seh ich eindeutig genauso.
Da kann ich jeden einzige Punkt so unterschreiben.
Am Ende saß ich teilweise vor dem Buch und dachte mir: ach komm das is doch jetzt nicht dein ernst. Gut man ließt es dann doch zu ende, aber ich musste mich dazu überreden einfach immer weiter zu lesen.
zwischendurch hatte ich dann hoffnung, nachdem angela einen wirklich interessanten eindruck erweckte (das ganze dras-leona zeug), doch kurz danach wars das mit ihr einfach, und denkt ihr man erfährt noch irgendwas über sie? nä !
dann denkt eragon sich, im felsen von kuthian? hm was könnte da sein? - also wenn ich glück hab ja eldunarí, das wär gut. (jeder leser denkt sich, haa da wird was spannendes drin sein, das wär ja banal wenn da jetzt einfach ein zwei eldunarí drin rum liegen.) > Hallo herzlich willkommen im verlies der seelen, wir haben hier ein paar eldunarí für dich aufgehoben (O___O).
das hat nichts mehr mit eragon zu tun!

Veröffentlicht am 20.03.2012 21:48:22 GMT+01:00
pocketman meint:
Alle Punkte stimmen trotzdem fand ich es immernoch ganz nett ;).
Aber öfter waren echt noch mehr Punkte unklar. Eragon wird von den Drachen verwandelt aber er hat noch "Probleme" einzelne Razac (glaube Band 2 schon oder 3) gegen arya usw zu kämpfen ^^.

Veröffentlicht am 26.04.2012 18:19:46 GMT+02:00
Stimme dem hier voll und ganz zu! Für mich war dieses Buch eine Qual. Die Entwicklung und Auflösung der Geschichte war absolut vorhersehbar, viele Fragen bleiben offen, aber es sind keine offenen Fragen, von der Sorte "interessant, da will ich mehr drüber wissen" .. sondern man hat viel eher den Eindruck, dass der Autor selber nicht wusste, was er da genau schreibt und ob er später nochmal gedenkt das ganze aufzulösen.
Die Dialoge bleiben sehr stumpf, die Charaktere blass. Man hät ständig das Gefühl, die Welt von Eragon wird von lauter Vollidioten bevölkert. Orrin kommt einem vor wie ein kindischer, nörgelnder Junge, Orik bleibt viel zu blass, beides Anführer großer und wichtiger Staaten bzw. Völker. Bei den Urgals wird ständig betont, dass sie ja bald wieder eine Bedrohung für die restlichen Völker darstellen würden... gefühlte tausendmal wird das erwähnt und das macht es trotzdem nicht glaubwürdiger.
Eragon ist angeblich reifer und erwachsener geworden .. ist das wirklich erkennbar? Für mich bleibt er irgendwie der gleiche schlichte, trotz aller Unterstützung nichts-könnende Schwachkopf, wie er schon in Teil 1 war. Ohne Murtagh wär am Ende sowieso nix gegangen: Galbatorix weiß angeblich alles, merkt aber nicht dass Murtagh wochen/monatelang versucht Nasuada zu befreien... zumindest den Wachen vor dem Zimmer müssten doch die häufigen / langen Besuche aufgefallen sein o.O

Letztendlich bleibt für mich das Gefühl viel Zeit verschwendet zu haben, um das SEHR enttäuschende Ende erfahren zu können. Ich glaube playmobil-spielende Kinder hätten, mit den richtigen Playmobil-Figuren, eine schlüssigere und spannendere Geschichte inszenieren können, als dieser, in seinen Fähigkeiten als Autor doch sehr beschränkte, Christopher Paolini es getan hat.

Und ohne irgendjemandem zu nahe treten zu wollen, muss ich mich fragen, ob jemand, der tatsächlich 5 Sterne für dieses Buch vergibt jemals ein anderes Buch gelesen hat!

Veröffentlicht am 20.05.2012 17:49:59 GMT+02:00
Faro meint:
Das Buch war ganz nett zu lesen, aber das hier alles nach einem typischen Mainstreamende eines Hollywoodfilmes von Brockheimer betteln, zeigt wie diesen Zeug präsent ist.Da sind es halt 4 Bücher geworden, wäre es nur drei Bücher geworden, hätte das so gewirkt, wie die Harry Potter Verfilmungen, schnell, hektisch usw, was ich in einem Buch überhaupt nicht haben möchte. Wenn sich Dinge hinziehen, dann tun sie es, so ist es im Leben nun mal. Auch frage ich mich, was die Leute alles für tolle Enden erwarten? Immer das Geschrei nach dem Neuen, was es so gut wie garnicht mehr gibt, da es so viele bekannte Geschichten gibt, wo die Abläufe unterschiedlich sind, so das man über 90% von Büchern und Filmen, das Ende nach den ersten 30 Minuten kennt.

Zu der Rezension: Es gibt halt Dinge, die nicht verraten werden, so wie im es Leben ist. Wo bitte paaren sich die beiden Drachen denn nach Minuten? Wenn überhaupt, war das kurz vor dem Enden, wo man sie in der Nacht hat brüllen hören. Galbatorixs Macht beruht auf seiner Stimme und seinem Scharfsinn, dazu kommt dann noch die Anzahl der Drachenherzen, ohne diese wäre er auch nicht gegen die Reiter angekommen.

@ V. Dahmen:
Galbatorix hat sich selbst umgebracht, weil er durch den Zauber keinen klaren Geist mehr hatte, da er den Tod von seinem ersten Drachen, welcher ihm ja hat wahnsinnig hat werden lassen, nochmals durchleben musste, dazu wurde noch sein Zweiter getötet. Er hat gesehen, das er verloren hatte und wollte einfach seine Feinde mit in den Tod reißen und hat dazu den Zauber genommen, welcher die Insel der Drachenreiter unbewohnbar gemacht hatte. Er wollte alle in der Stadt töten. Voldi konnte die Gefühle, wie Liebe usw nicht ertragen, die Harry empfand.
Galbatorix und Murtagh hatten die Herzen, welche sie schützten und Stärke gaben. So gesehen, waren auch diese nicht weit anderes als Eragon. Wäre Galbatroix so fähig gewesen, wäre sein Drache nicht gestorben. Eragon musste nach dem ersten Band von seinem Leiden befreit werden und hat ein Upgrade bekommen, gibt es in sovielen Geschichten, dass es schon normal wirkt. In Herr der Ringe wird die riesige Streitmacht von Sauron von einem Heer Untoter weggefegt, die selbst nicht sterben können und da regt man sich über sowas auf? Eragon hatte Magier, Galbatorix massig Herzen und Murtagh hatte auch welche, alle haben sie sie geschützt. Wohl gemerkt, gegen magische Angriffe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012 13:36:29 GMT+01:00
Miamaus meint:
Ach, so geht das? Ich wäre nie auf diese Idee gekommen, es nicht zu ende zu lesen. Aber das von einer die seit Jahren auf ALLE Bände wartet, um die dann erst zu lesen.
Alle WARTEREI etwa für die Katz?
Na, gut, dass ich vorgewarnt bin!
DANKE!
Ich Vollidiot! - Dumm das, oder?
MlG - Mia
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