Kundenrezension

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beethoven: teils als Ragtime, teils als Schlaflied, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven: Piano Sonata, Op.111 / Schumann: Symphonic Etudes, Op.13; Toccata Op.7 / Chopin: Nocturne Op.55/2; Etudes Op.10 Nos.8 & 10, Op.25 No.6 (MP3-Download)
Pogorelich ist schon für seine eigenwilligen Interpretationen bekannt. Manche halten ihn für ein Genie, andere für einen Exzentriker. Auf dieser CD steht die letzte Klaviersonate von Beethoven im Mittelpunkt. Hier lässt Pogorelich mal wieder seinem Individualismus freien Lauf. Der zweite Satz, die berühmte Arietta mit Variationen, dehnt er auf 20 Minuten aus. Das sind 5 Minuten mehr als zB bei Kempff. Die schnellen Variationen klingen schon fast nach Ragtime, Scott Joplin lässt grüßen. Die langsamen sind seeehr langsam. Mag sein, dass es originell gespielt ist, aber leider geht der Fluss dieser Komposition dabei verloren. Wer verschiedene Einspielungen hat, mag das zu Vergleichszwecken mal hören, denn man hört das Stück auf einmal ganz anders. Aber ob es im Sinne Beethovens ist, sei mal dahingestellt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.04.2014 11:45:28 GMT+02:00
Mentor54 meint:
Hatte die LP, als sie gerade erschienen war, und habe diese sofort wieder verkauft oder verschenkt, weil op. 111 im Vergleich zu den beiden Gulda-Aufnahmen, die ich ebenfalls hatte, einfach gruselig schlecht war.
‹ Zurück 1 Weiter ›

Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent


Ort: Berlin, Germany

Top-Rezensenten Rang: 1.020