Kundenrezension

3.296 von 3.360 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft des Buches?!, 23. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menü (Elektronik)
Meinen Kindle habe ich schon seit Weihnachten, damals noch über die USA bezogen.
Ich bin insgesamt hellauf begeistert und möchte nun auf ein paar Aspekte näher eingehen.
Da zu den technischen Aspekten ja sowohl von Amazon als auch von anderen Nutzern schon vieles gesagt worden ist, möchte ich eher auf die alltägliche praktische Nutzung eingehen.

PRO:

Das Display ist sehr gut, kommt vom Lesekomfort annähernd an ein Buch heran. Auch stundenlanges Lesen ist nicht anstrengender für die Augen als bei einem Buch. Wer sich einen Eindruck verschaffen will kann sich die Sony Reader ansehen ( PRS-650 und 350) . Diese verwenden ein sehr ähnliches Display und können in vielen Geschäften betrachtet werden. Unter Sonneneinstrahlung ist das Display sehr gut lesbar, nurr leichte Spiegelung sind vorhanden (siehe Ergänzung ganz unten).
Sehr angenehm ist die Eigenschaft, dass z.B. die Schriftgröße dynamisch angepasst werden kann.
Wenn abends das Licht schlechter wird, oder ich einmal ohne Brille lesen will passe ich einfach die Schriftgröße dementsprechend an: Super!

Das 'Handling' gefällt mir nach einer gewissen Gewöhnungszeit fast besser als bei einem normalen Buch. Man kann das Kindle einhändig halten und auch blättern, man kann es flach hinlegen ohne dass sich die Seiten von selber umblättern, und der Blättervorgang ist leiser als bei einem normalen Buch. Für mich spielt dies eine Rolle, da ich oft im Bett lese und bei Büchern immer mit meiner Sitz/Liegeposition und dem Halten des Buches ein Problem bekomme.

Super ist natürlich, dass man praktisch seine ganze Bibliothek mitnehmen kann.
Gerade im Urlaub hatte ich früher immer das Problem, dass ich gerne mal 5 ' 10 Bücher mitgenommen habe. Mit dem Kindle wiegt das nun fast nichts mehr und nimmt keinen Platz weg.
Selbst wenn mir der Lesestoff ausgeht kann ich mir jederzeit und Weltweit neue Bücher kaufen (Wlan/Umts)

NEUTRAL:

Umblättern ' Auf den ersten Blick stört das 'Flackern' beim Blättern. Auch die Zeit die zum Umschalten benötigt wird erscheint auf den ersten Blick störend. Im Alltag merkt man dies jedoch kaum. Wenn man wirklich liest und sich nicht nur das Display ansieht nimmt man das Umschalten kaum mehr war. Die Umschaltzeit ist gerade gut genug, dass es fast fertig ist, wenn man mit den Augen vom unteren Rand zum oberen gewandert ist.
Hier könnte theoretisch noch an der Geschwindigkeit gearbeitet werden, in der Praxis ist es aber jetzt schon nicht störend.
Wer Angst vor plötzlichem Stopp des Lesevergnügens durch einen schwachen Akku hat, den kann ich beruhigen. Das Kindle verbraucht eigentlich nur beim umblättern Strom, somit ist die Akkulaufzeit nicht von der Zeit abhängig. Mit einer Akkuladung schafft man ohne weiteres mehrere Bücher, bei den meisten dürfte es sich dann um den Zeitraum von mehreren Wochen handeln.

KONTRA:

PDF-Darstellung
Die Zoomoptionen sind doch relativ beschränkt, der vergrößerte Ausschnitt kann nicht frei gewählt werden. Schade, so praktisch nicht nutzbar.
Wer generell plant Skripte für die Uni oder Fachbücher (meist PDF und größeres Format) darauf zu lesen sollte wenn dann über ein Kindle DX nachdenken. Der Bildschirm des Kindle in Verbindung mit den mangelhaften Vergrößerungseigenschaften ist dafür nicht geeignet!

Kaum genannt: Es ist ein technisches, relativ teures Gerät (Im Vergleich zu einem Buch) und das schränkt natürlich die Nutzungsmöglichkeiten ein.
Ein Buch kann zur Not auch einmal mit Getränken bewässert oder in Wasser getaucht werden (Badewanne) ' ärgerlich aber kein Weltuntergang.
Mit einem Buch kann ich auch am Badesee lesen, ohne Angst haben zu müssen, dass spielende Kinder oder ähnliches Naturgewalten mein Kindle beschädigen.
Es handelt sich dabei vielleicht oft um einen psychologischen Aspekt, aber ich würde z.B. ein Buch jederzeit bei meinen Sachen in der Wiese liegen lassen, während ich im See schwimme. Beim Kindle bin ich da nervös. Für mich beeinträchtigt das den Lesekomfort, da ich mir vorher überlegen muss, ob ich das Kindle auch gefahrlos mitnehmen kann oder nicht.

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Abgesehen davon gibt es noch ein paar Aspekte die beachtet werden sollten, die für mich in der Bewertung des Gerätes jedoch keine große Rolle spielen. Jeder kann sich darüber vorher informieren und entscheiden, ob das Kindle etwas für ihn ist.

-Englisch:
Die Menüführung des Kindles ist auf Englisch, was aber 'schlimmer' klingt als es ist, weil man das Menü praktisch eh nicht benutzt bzw. die wichtigen Funktionen durch Zeichen dargestellt sind (Schriftgröße ändern z.B.)
Ein größerer Nachteil dürfte für die meisten das deutsche Bücherangebot sein.
Für mich persönlich spielt das keine Rolle, da ich gerne auch auf Englisch lese und dort
mittlerweile ein riesiges Angebot vorhanden ist. Auch das deutsche Angebot wächst, kann jedoch bei Preis und Menge nicht mit dem englischsprachigem mithalten. Da sollte man sich vorher informieren, ob man genug Lesestoff für sich findet

-Nachrichten von Webseiten / Calibre
Jeder Kindlenutzer sollte sich die Software Calibre zumindest einmal ansehen. Ich nutze sie um die Artikel von Nachrichtenseiten im Internet auf mein Kindle zu laden.
So kann man z.B. Alle auf Zeit-online verfügbaren Artikel automatisch jeden Morgen auf sein Kindle laden. Die Navigation zwischen den Artikeln ist dabei meiner Meinung nach übersichtlicher und angenehmer als auf der eigentlichen Internetseite.

-Preis
Weil einige hier über den Preis schimpfen:
Ja, Elektronik und andere Artikel sind in Deutschland teuerer. Das liegt zum einen daran, dass bei uns satte 19 % Mehrwertssteuer anfallen. Wenn man diese einrechnet ist man gar nicht mehr so weit vom Dollarpreis weg. Natürlich ist es damit bei uns immer noch teurer, das hat aber NICHTS mit dem Kindle zu tun. Im Gegenteil, hier ist die Spanne sogar noch relativ klein.
Im Übrigen ist der Import mit Versand teurer als der Kauf hier in Deutschland, ich habe damals ca 145€ für die WIFI Version bezahlt.
Ich würde eigentlich sogar sagen, dass der Preis ein Argument für den Kindle ist.
Die meiner Meinung nach einzige ernsthafte Kindle Konkurenz in Deutschland ist Sony mit der aktuellen Generation der PRS-Reader.
Diese gehen jedoch erst ab 170€ los.
Preis/Leistungstechnisch ist der Kindle im Moment meiner Ansicht nach beste Ebook-Reader.

-Kein Touchscreen
Im Vergleich zu den Sony Readern hat das Kindle keinen Touchscreen. Manche mag das stören, ich finde es sehr gut. Da das Kindle für mich ein Buchersatz ist und ich wirklich damit lese, sind das letzte was ich brauchen kann Fingerabdrücke und Schmierer auf meinem Display. Diese sind in der Sonne extrem störend finde ich, dies ist aber Geschmackssache.
Ich bin mit der Bedienung rundum zufrieden.

-Browser
Der Browser wird sogar von Amazon als experimentell bezeichnet und ist praktisch kaum nutzbar. Kurz mal Wikipedia geht vl noch. Normales Surfen nicht sinnvoll möglich.
Wer jedoch darauf Wert legt sollte vl lieber zu einem Ipad greifen.

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Ist der Kindle die Zukunft des Buches?
Für mich auf jeden Fall!
Wenn jetzt noch das deutsche Angebot verbessert wird und wenn die Preise der Ebooks angepasst werden (Buchpreisbindung) glaube ich dass Ebookreader und vor allem der Kindle auch bei der breiten Masse einen großen Anklang finden werden.
Der Kindle ist ein Hervorragendes Gerät das für mich seine Kernfunktionalitäten sehr gut erfüllt (Lesen, Lesen, Lesen)

Der Kindle ist für mich eine meiner lohnensten Anschaffungen der letzten Monate und ich möchte ihn nicht mehr missen.

====== Ergänzung =================================================================
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Einen Punkt möchte ich nochmal nachreichen, den ich für wichtig/interessant halte.
Ich versuche eine einfache Erklärung der verwendeten Displaytechnologie zu geben, so wie ich es verstanden habe.
Bitte korrigiert mich, wenn ich etwas falsch darstelle.

Das Display des Kindles hat nichts mit den weit verbreiteten LCDs zu tun, wie sie bei herkömmlichen Monitoren oder Tablets wie z.B. dem Ipad zu finden sind.
Im Gegensatz zu den LCDs arbeitet das E-Ink (steht für Elektronische Tinte) Display des Kindle nicht mit leuchtenden Pixeln.
Ein E-Ink Display besteht aus einer Vielzahl von winzigen Mikrokapseln, in denen sich wiederum noch winzigere schwarze und weiße Partikel/Pigmente befinden.
Man kann es sich wie eine Durchsichtige Kugel mit kleineren schwarzen und weißen Kugeln darin vorstellen.
Jetzt sind z.B. die weißen Partikel positiv geladen und die schwarzen negativ.
Durch die Benutzung eines Magnetfeldes kann nun beeinflusst werden, ob sich die schwarzen oder die weißen Kugeln an der Oberseite der Kapsel sammeln (Oberseite = zum Betrachter hin gewandt). Meines Wissens nach sind auch Zwischenstufen möglich, also z.B. in einer Kapsel die Hälfte der weißen und der schwarzen Partikel nach oben, um feinere Graustufen zu erzeugen.
Von oben betrachtet ist jetzt jede Kapsel entweder schwarz oder weiß (Zwischenzustände mal weggelassen) und zusammen ergeben sie das Dargestellte Bild.
Dadurch erklärt sich z.B. auch das Flackern beim Umschalten (Magnetfeld wird geändert, Partikel ordnen sich neu an) und dass nur beim Seitenwechsel Strom verbraucht wird (anscheinend bleiben die Partikel immer in ihrer letzten Position, das Magnetfeld muss nicht dauerhaft aufrechterhalten werden.

!In der Praxis erzielen diese Displays dann ein Bild, dass subjektiv recht ähnlich zu bedrucktem Papier ist.!

Ein Nachteil sind im Moment noch relativ lange Schaltzeiten, wodurch nicht wirklich animierte Darstellungen oder Videos abgebildet werden können.
Es gibt schon einige Projekte, die E-Ink-Displays fertigen können, die anscheinend schnell genug für Videos sind und farbige Darstellung beherrschen.
Momentan existieren glaube ich aber noch keine fertigen Produkte mit diesen Displays, da muss man wohl noch mindestens eine E-Reader Generation warten.

Ein weiterer Nachteil gegenüber herkömmlichen Displays ist die fehlende Hintergrundbeleuchtung. Man ist also auf Umgebungslicht angewiesen.

Darin liegt aber gleichzeitig die große Stärke der Displays, sie leuchten nicht selbst sondern reflektieren das Licht.
Dadurch sind sie auch unter heller Sonneneinstrahlung gut lesbar, da sie die Sonne nicht durch eigene Leuchtkraft "übertrumpfen" müssen um lesbar zu sein, sondern im Prinzip (Spiegelungen mal ausgenommen) sogar besser lesbar werden, je heller es ist.
Ich denke ein guter Vergleich zur Lesbarkeit in der Sonne ist glänzendes (hochglanz) Papier, wie es von den meisten Magazinen verwendet wird.
In einem gewissen Winkel gehalten blendet (Spiegelung) man sich sozusagen selbst.
Die Hintergrundbeleuchtung ist wohl auch der Grund, warum das Lesen von normalen LCDs schwerer fällt und die Augen schneller ermüden.

Großer Vorteil gegenüber den LCD-Displays ist auch, dass E-Ink nicht vom Betrachtungswinkel abhängig ist.

Ich hoffe ich konnte alles einigermaßen verständlich und korrekt darstellen.
Falls ihr Verbesserungsvorschläge habt oder Unklarheiten bestehen würde ich mich freuen, wenn ihr mich in den Kommentaren darauf hinweist.
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Kommentare

Von 19 Kunden verfolgt

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1-10 von 143 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.04.2011 19:33:43 GMT+02:00
Grafi meint:
Respekt, das nenne ich mal eine Rezension!!!
Sehr ausführlich, das hat mich in meiner Entscheidung zum Kauf bestärkt!
Vielen Dank.

Veröffentlicht am 26.04.2011 11:38:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.04.2011 15:02:36 GMT+02:00
Patrick S. meint:
Zuallererst: Ich habe seit September ein Kindle und bin sehr zufrieden damit.

Eine wirklich sehr gute Rezension. Nur zur Info (keine Kritik!): LCD steht für "Liquid Crystal Display" LCD-Display ist also doppelt :)

Nun noch zu einer Sache mit den PDFs: Mich hat das Problem auch gestört, habe aber so lange nach einer Lösung gesucht, bis ich zufrieden war.

Zuerst wandle ich die PDFs in Word-Dokumente mit dem Programm "ABBYY PDF Transformer 3.0".
Anschließend erstelle ich mit dem "Mobipocket Reader" eine neue E-Book-Datei.
Verwalten kann man seine neu erstellten Bücher dann bestens mit Calibre.

Das ganze ist zwar etwas aufwendig, aber es lohnt sich definitiv, denn man erhält so perfekte elektronische Bücher.

edit: Auch Bilder lassen sich so hervorragend in .prc Dateien einbauen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2011 14:24:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.04.2011 14:25:23 GMT+02:00
Bob meint:
Danke für den Hinweis mit den LCDs, wurde korrigiert ;)

Das größte Problem bei den PDFs sind meiner Erfahrung nach Bilder bzw. vor allem Zeichnungen, wie man sie oft in Sachbüchern findet.
Können die von ihnen genannten Programme diese sinnvoll in ein Ebookformat einbauen?
Meines Wissens nach kann man mit den gängigen Ebookformaten keine Zeichnungen darstellen, diese werden in kryptischen Zeichensalat umgewandelt.

Veröffentlicht am 26.04.2011 19:08:48 GMT+02:00
Danke, daß Sie diese prima Rezension geschrieben haben. Vorbildlich mit pro und contra aus versch. Blickwinkeln mit Klasse Hinweisen (Badesee). Selten so was Gutes als Rezension gelesen: Hut ab und gerne weiter so.

Veröffentlicht am 26.04.2011 23:03:27 GMT+02:00
Patrick S. meint:
Da ich nur Thriller und Fantasy lese, in denen ich keine Bilder brauche, kann ich das leider nicht genau sagen. Bei der Umwandlung von .pdf nach .doc kann man allerdings einstellen, dass Bilder beibehalten werden sollen. Inwiefern diese dann vom Kindle gezeigt werden können, weiß ich nicht.

Veröffentlicht am 28.04.2011 15:56:41 GMT+02:00
najadajani meint:
Beeindruckend gute Rezension! Das hilft mir wirklich weiter und es ist menschenfreundlich, dass Sie so ehrlich alle Aspekte benannt haben.

Veröffentlicht am 29.04.2011 11:33:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.04.2011 11:38:51 GMT+02:00
chong meint:
PDF und auch andere Formate lassen sich ganz einfach über Amazon kostenlos konvertieren.
Anstatt (name)@kindle.com , diese hier verwenden (eigener name)@free.kindle.com. (eigener name)@free.kindle.com über die im Amazon account registierte E-mail Adresse (Bsp: yahoo;gmail usw) senden, dabei im Anhang die Dateien hinzufügen und im Betreff convert schreiben. Über Wlan können die Dokumente dann von Amazon, auf den kindle kostenlos, geladen werden oder auch über den Amazon Account auf den PC. Nicht über 3G empfangen, da diese pro file 25 cent kostet.

link: http://www.amazon.com/gp/help/customer/display.html/ref=hp_navbox_email_200375630?nodeId=200375630&#email

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2011 12:01:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.04.2011 12:04:27 GMT+02:00
Bob meint:
Das ist zwar richtig, aber die von mir angesprochenen unzulänglichkeiten bei PDFs bezogen sich auf "nicht nur Text" - PDFs.
Es gibt viele PDFs, die sich nicht vernünftig in Ebookformate umwandeln lassen (Bilder, Zeichnungen Tabellen, Formeln etc).
Und bei diesen PDFs ist die Darstellung wie beschrieben mangelhaft, da die Zoomfunktion nicht gut umgesetzt ist (abgesehen davon, dass das Display bei vielen PDFs für eine sinvolle Darstellung auch mit guter Zoomfunktion zu klein wäre)

Veröffentlicht am 29.04.2011 12:36:54 GMT+02:00
Ich kann Toppits Zipper Tüten empfehlen, gibt es in jedem Supermarkt und ersetzen teure Outdoorhüllen recht ordentlich. Zumindest Spritzwasser, Sand und Dreck sind damit kein Problem mehr, lese damit auch immer in der Wanne. Am Badesee muss der Kindle halt zu Handy und Geldbörse, wo auch immer die sich beim Schwimmen befinden.

Ansonsten tolle Rezension, kann ich so teilen, habe den Kindle auch seit US-Release. Was ich jedoch immer als Hauptgegenargument gegen den Kindle höre, ist die fehlende Buchhaptik. Klar habe ich auch gerne ein echtes buch in der Hand, aber vor allem das einhändige Lesen, das geringe Gewicht und nicht zu vergessen die Übersetzungsfunktion machen das um Längen wieder wett.

Die Übersetzungsfunktion fehlt in der Rezension, ist aber ein tolles Features. Ich lese fast ausschließlich englische Bücher und gerade bei Fantasyromanen stolpert man ab und an mal über einen Begriff, der im Alltagsenglisch nicht vorkommt -> Wort mit dem Cursor auswählen und über die Englisch-Englisch Übersetzung aus dem Oxford Dictionary freuen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2011 13:01:27 GMT+02:00
chong meint:
Konvertierte PDF's enthalten bei mir auch fehler, aber unformatiert, als original PDF, werden sie richtig angezeigt und man kann auch in sie rein zoomen. Spreche von Kindle 3 Generation
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