Kundenrezension

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Creepy, romantisch, wohlig schaudernd - gelungene 17. Veröffentlichung, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der unheimliche Gast (DVD)
Eine wildumtoste Küste, eine Stimme aus dem Off, die uns auf das Unheimliche, das sich dort ereignet, düster einstimmt und neugierig macht und gar creepy ist: "Man nennt sie die Geisterküsten. Das liegt nicht daran, dass es hier mehr Geister gibt, nur haben die Menschen hier mehr Gespür dafür", so Roderick Fitzgerald (Ray Milland). Ein Film, der subtil inszeniert, als erster in der langen Riege der Horror-/Geisterfilme eine tatsächlich existierende Geistererscheinung einführt. Dabei aber nicht, wie zuvor Topper (1937), Paranormales humorvoll in Szene setzt oder ein "The Cat and the Canary" (erstmals 1927) Übernatürliches vorgaukelt, um Kriminelles zu überdecken.
Schon die Credits lassen erahnen, das uns 95 Minuten glanzvoller Unterhaltung erwarten - Charles Brackett, der sich die Rechte an der Geschichte gesichert hat, als Produzent (viele glanzvoll, spritzige Drehbücher mit Billy Wilder), Hans Dreier, der sich -perfekt wie immer- um die Art Direction kümmert und Edith Head, die aussagekräftige Garderobe kreiert.

Die windumtoste Küste Cornwalls (tatsächlich allerdings die kalifornische) bietet unheilvoll, Düsteres - ein lange zurückliegender Todesfall macht es unseren Protagonisten schwer, das ländliche Wohneigentumsidyll friedvoll zu genießen. Die Geschwister Roderick und Pamela Fitzgerald (Ruth Hussey) entdecken ein einsames, verwunschenes, aber zugleich idyllisches Haus, das sofort ihren Gefallen findet. Doch wie Roderick aus dem Off bemerkt, sind die Zeichen von Anfang an offensichtlich, eben nur den Besuchern nicht. Uns heutzutage hingegen sicherlich, denn eine Vielzahl von Büchern und Filmen beschäftigen sich immer wieder, mehr oder weniger erfolgreich mit dem Paranormalen.
Flackernde Kerzen, Kälte, ein Hauch von Mimosenduft, all das und viel mehr gemahnt uns: Hier stimmt etwas nicht! Das merkt auch recht schnell der Cairn-Terrier der beiden, denn Bobby sucht kurz nach dem Einzug das Weite und weigert sich beharrlich das obere Stockwerk auch nur zu betreten. Doch Pamela schwelgt im Zauber des Kommenden, könnte man Commander Beecham (Donald Crisp) überreden, das Haus zu veräußern. Und tatsächlich, man hat Glück: Aufgrund ungeklärter Ereignisse mit den Vormietern gewährt er sogar einen Sonderrabatt. Der Commander möchte das Haus, mit dem er großes Unglück verbindet schnellst möglich loswerden. Seine Enkelin Stella (Gail Russell), die tatsächlich etwas himmlisch Frisches und bezaubernd Entzückendes an sich hat, ist erst dagegen. Doch als Roderick beginnt ihr den Hof zu machen, knickt sie ein und genießt erstmals unbeschwertes Glück in ihrem einsamen, zurückgezogenen jungen Leben.
Roderick macht sich also auf den Weg zurück in die Großstadt, um alles zu regeln & Lizzie, das Mädchen für alles mitzubringen. Pamela hält währenddessen die Stellung. Als die beiden zurückkehren, ist Bobby verschwunden und auch die Katze weigert sich haarsträubend, nach oben zu gehen. Das Nachts macht der neue Besitzer eine unheilvolle Entdeckung, die ihm die Haare zu Berge stehen lässt ...

Mit seinem A-Movie, der durch eine bestechende Kameraführung Charles Langs ein ganz besonderer Augenschmaus ist und mit einem exzellenten Cast aufwartet, macht Paramount das Geistergenre reif für eine neue Runde - die des Grusels, der (zumindest über weite Teile) im Kopf entsteht. Alle Elemente, die der Film aufzeigt, sind inzwischen feste, wohlbekannte Anzeichen für paranormales Geschehen. Die Kälte, die einen Raum überzieht, das Sträuben der Tiere, die flackernde Kerzen, der Duft von Blumen, der als Folge der Geistererscheinung in der Luft hängt, das Blättern von Seiten, das Verblühen von Blumen. Dazu ein Hauch von Nebel, Séancen, ektoplasmatischer Nebel infolge von Materialisierung, Sprechen in fremder Sprache.
So unterhält der Film, auch wenn er den heutigen Zuschauern nicht besonders gruselig anmuten mag, bestens durch die gekonnte Inszenierung sanften Schauers und Grusels. Daneben bietet er eine exzellente Fotografie, für die Charles Lang zu Recht für den Oscar nominiert wurde (und verdienterweise gegen "Laura" verlor). Auch wenn Scorsese und laut Frank Arnold (s. Booklet) ihn als einen der bis heute unheimlichsten Streifen des Genres bezeichnen mag, ist er m.E. für das damalige Publikum sicherlich ein grausig-gruseliges Novum gewesen, vermag mich aber nicht wirklich zu gruseln. Ich musste sogleich an "Schloss des Schreckens", als auch "Bis das Blut gefriert" denken, hier entsteht Grauen für mich ungleich wirkungsvoller und angsteinflößender. Ganz zu schweigen von Lewtons "Katzenmenschen", der das Grauen wirklich ungemein wirkungsvoll im Kopf erzeugt und voller Andeutungen ist, ohne das augenscheinlich Grausiges geschieht.
Dazu ein herrenhaft anmutendes Geisterhaus namens Windward, das im Vergleich zum idyllischen Fischerdörfchen und der malerischen Landschaft nüchtern und streng und dadurch unheilvoll anmutet. Viktorianische Kamine, ein verschwenderische Opulenz in der wunderbaren Ausstattung Dreiers, all das ist wahrhaft geeignet für Schauerfans. Noch dunkler und gothic erscheint nur die Einrichtung der gespenstisch dunklen Miss Holloway Durch die liebevolle Deko des Empfangsraumes des Commanders sticht das dunkel-nüchterne Ambiente Windwards noch mehr hervor. "Ein Haus voller Boshaftigkeit ...".

Ein Film, der zur Kolportage neigt und auch humorige Elemente in sich vereint, wenn z.B. Roderick mit Stella segeln geht und seekrank wird. Dazu wunderschön inszenierte und fotografierte Schattenwürfe von Treppengeländern, flackernden, schattenwerfenden Kerzen (dazu wunderbar kontrastierend die heiter-friedvolle Musik in einer Szene) und gelungene Hell-Dunkel-Kontraste. Menschen im Dunkel, die sich am Rande des Erträglichen bewegen und das Dunkel ertragen müssen, bevor das Licht und Glück folgen können. Unheilvolle Gemälde als lebendiger Ausdruck der Vergangenheit. Der Ausgang ist glasklar und trotzdem kommt keine Minute der Langeweile auf. Vor allem gegen Ende zieht die Spannungsschraube gekonnt an und gelungene, für die Zeit herausragende visuelle Effekte führen zu wohligem Schauer. Dazu düstere Geheimnisse der Vergangenheit und ein angedeutetes homosexuelles Verhältnis.

Ray Milland mimt überzeugend den bislang erfolglosen Komponisten, der sich mit Kritiken statt Kompositionen verdingt, Ruth Hussey ist seine pragmatische und nestbauende Schwester. Wundervoller Gegensatz dazu ist die blutjunge Gail Russell, die einen Hauch von Tragik, Frische und Verzweiflung, als auch Liebe in das Geschehen bringt. Hussey oft in schwarz-weiß, gedeckten Farben. Russell in meist hellen Kleidern, Charaktergegensätze einfach ungesetzt und angedeutet. Leider stand Russell mit nur 36 Jahren ein tragisch-unzeitiges Ende bevor! Lediglich bei der Séance scheinen die Rollen umgekehrt - Stella Starlight in schwarz in Voraussicht auf das Kommende und Pamela in helleren Tönen. Daneben die Strenge der Figur der Anstaltsleiterin Miss Holloway, symbolisiert durch eine strenge, dunkle Garderobe.

Zur viel geäußerten Kritik, dass dies kein Film Noir sei, sei meinerseits gesagt: Sicherlich ist dies in erster Linie ein Horrorfilm, ein Meilenstein/Vorreiter der Genres. Trotzdem beinhaltet er atmosphärisch, als auch visuell ungemein viele Elemente des Noir, wie die gerade erwähnten Schattenwürfe und Hell-Dunkel-Kontraste. Insofern finde ich die Auslegung Arnolds auf S. 5 des Booklets durchaus zutreffend, die Auswahl vielleicht sehr frei, aber keineswegs unpassend. Und selbst wenn man lieber andere -vernachlässigte- Noirs in der Reihe zuerst veröffentlicht gesehen hätte, ist dies ein wunderbarer Film und man darf froh sein, dass er hier Veröffentlichung erfährt. Zudem ist Koch Media doch bekannt dafür, dass sie die Noir-Reihe recht frei auslegt: Man denke an Coops General, der bei Morgengrauen starb, Langs "Du und ich", "Briefe aus dem Jenseits" oder "Das schwarze Buch". Alles keine klassischen bzw. überhaupt keine Noirs, aber so wie u.a. Koch und Arnold argumentieren: "Er [der Film Noir] wird nicht wie die Genres Western und Gangsterfilm, durch die Konventionen des Schauplatzes und des Konfliktes definiert, sondern eher durch die subtileren Qualitäten des Tones und der Atmosphäre" (ebd.), scheint es mir durchaus vertretbar, in der Noir-Reihe aufzunehmen, auch wenn dies wie auch bei "Unter Verdacht" zunächst ungewöhnlich erscheinen mag. "Sagen wir die Grenzen sind fließend, das Schwarz des Noir diente auch anderen Gattungen zur Entfaltung ihrer erzählerischen Mittel" (S. 6).

Zur DVD: Wie immer mit deutscher und Original-Tonspur und optionalen englischen UT. Dazu ein äußerst informatives Booklet mit Fotos und Querverweisen (auch wenn ich gestehen muss, dass mir Willmans tiefer greifende Ausführungen, besser gefielen). Weitere Extras: Bildergalerie und Teaser, sowie 2 Radiohörspiele. Die DVD bietet ein bestechend klares Bild, wenn man sie auf dem BD-Player abspielt (hier hat man auch den Vorteil, falls man die UT nutzt, diese nach unten zu verschieben, da sie doch das Bild stören!). Auch die Tonspuren ist zur vollsten Zufriedenheit! Der FSK-16-Aufkleber ist wie immer abziehbar.

Fazit: Unheimlich atmosphärisch-dichter, sanfte Horror-Grusel-Romanze, die vielleicht heute nicht mehr so zu gruseln vermag wie bei der Premiere 1944. Für Fans des Übersinnlich-gruselnd-andeutenden ein wahrer Leckerbissen. Wunderschön inszeniert fotografiert und ausgeleuchtet, mit exzellentem Score (besonders bleibt natürlich "Stella by Starlight", ein wundervoller Song von Victor Young im Ohr). Daumen hoch für die ausgezeichnete Veröffentlichung von Koch Media!
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 24 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.05.2014 21:14:11 GMT+02:00
movie victim meint:
Hallo, Isabelle.
Lange nichts voneinander gehört.
Deine aktuelle Rezension gefällt mir ausnehmend gut, auf jeden Fall macht sie so neugierig, dass ich den Film auf meine Liste setze.
Würde ich alles kaufen, was mich interessiert, wäre ich eine arme Kirchenmaus. Also warte ich.
Und mit Milland habe ich meine Probleme, die ich aber lösen kann.
Wenn Du meine Rezi zu "Das Unheimliche", ebenfalls mit ihm, liest, weißt Du wieso.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.05.2014 21:22:51 GMT+02:00
Schön mal wieder von dir zu hören, liebes Filmopfer ;),

danke für die Blumen und ja das Problem kenne ich, deswegen investiere ich derzeit recht wenig in DVDs, da es noch soooo viele andere schöne Sachen gibt ... Aber die Koch-Veröffentlichung musste sein!

Nein, das kann ich ganz und gar nicht sagen - ich mag Milland seit ich als kleines Mädel "Der Offizier und das Mädchen" sah bzw. auch California mit Missy. Es gibt bessere, wie "Das verlorene WE", "Beau Geste", "Arise My Love" (DER wäre sicherlich auch was für dich, wenn ich mich recht erinnere magst du doch Screwball und C. Colbert ,:) ), Des Weiteren natürlich das "Ministerium der Angst", "Spiel mit dem Tod" und noch ein-zwei Film noirs, die es nicht auf deutsch gibt...und "Lebendig begraben". Die nicht so guten unterschlage ich jetzt mal.

Dir einen schönen Abend,
Isabelle

Veröffentlicht am 25.05.2014 21:36:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.05.2014 21:42:51 GMT+02:00
Tim meint:
Sehr geehrte Frau Klein,

nach dieser Rezension bin ich froh den Film bestellt zu haben.
Grandios geschrieben, machen Sie was daraus.

P.s. Empfehle,den Film "Bis das Blut gefriert"
Lassen Sie sich vom Titel nicht täuschen, ist ein alter Gruselfilm der alten Schule.

Beste Grüsse
Matthias

P.s. Entschuldigen Sie bitte, Sie kennen bereits den von mir erwähnten Gruselfilm...sorry.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.05.2014 21:43:46 GMT+02:00
movie victim meint:
Schließe mich dieser Empfehlung an ( Rezension habe ich bereits verbrochen ) und wünsche noch einen schönen Abend. Muss leider gehen, das Haus will mich ( uaahh ).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2014 07:24:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.05.2014 07:39:20 GMT+02:00
Danke schön für die netten Worte Matthias,

und sehr aufmerksam gelesen - ja den Wise-Grusel kenne ich, als auch das eher geschmacklich-gruselige Remake "Das Geisterschloss".
Viel Freude beim Schauen von THE UNINVITED - die deutsche Übersetzung finde ich ja etwas misslungen ...

PS: Falls Sie "Schloss des Schreckens" noch nicht kennen ... Den mag ich noch lieber als o.g. UND durch Milland & Windward House inspiriert, hab ich mir "Lebendig begraben" endlich mal besorgt. Spielt mit der viktorianischen Urangst, auch wenn ich kein Corman-Fan bin, hat die Thematik und die visuelle Umsetzung doch einen großen Reiz!

Gruß, Isabelle

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2014 07:27:27 GMT+02:00
@ MV: Ich sehe hier keine verbrochene 9. Rezi ... ?
Hast du ihn dir also doch bestellt - ja, ja es ist schwer den Sparkurs immer einzuhalten, ;)!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2014 16:27:35 GMT+02:00
movie victim meint:
Nein, Isabelle, "Bis das Blut gefriert" habe ich schon länger, Rezi findest Du auf der Produktseite mit der Blu-ray.
Das ist aber auch manchmal schwer mit Amazon.
Bewerten die Kunden die Blu-ray, findet man das auf der Seite bei der DVD wieder und umgekehrt.

Guckst Du also nochmal.
Habe ihn gestern nochmal gesehen, trotz angeschlagener Gesundheit dürfte ich aufregende Sachen eigentlich nicht gucken. Das Poltern und Krachen, wo sich die Frauen fast die Bettdecke über die Ohren ziehen, wow. Das hat auch mich erreicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2014 16:39:05 GMT+02:00
Ach so, du hast dich auf den Kommentar von Matthias L. bezogen ... tja dann einfach ein @ davor und schon kann frau nix falsch verstehen ... Den Film kenne ich allerdings schon ...
Echt?! Da bin ich dann als frau wohl härter im Nehmen - in meinem Zustand dürfte ich dann folglich gar nix Aufregendes schauen, tue es aber trotzdem ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2014 18:27:46 GMT+02:00
movie victim meint:
Nein, nein, das war schon auf Dich bezogen, habe Dich ja auch beim Namen genannt. Das Thema preisgünstige DVDs hatten wir doch. Und Du hast Dich gefragt, wo meine verbrochene Rezi denn sei. Egal.
Ich war gestern nach dem regen Austausch hier plötzlich in Gruselstimmung.
Bald ist Ultimo, dann werde ich den unheimlichen Gast bei mir zu Hause aufnehmen.
Hoffentlich tut der mir nix ( zitter,zitter ! ). Vielleicht sagt der so Sachen wie: Du lebst noch 105 Minuten.
Dann werde ich schreien, dass man es bis Würzburg hört.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2014 18:32:28 GMT+02:00
Na dann Schrei - ich mag ja Scream 1-4 ;)!
Klar - ich hab die 105 Minuten - wie noch viel mehr von Missy ...
Zum Thema preisgünstig - ich hab mir gerade Hercules, Lilo & Stitch und Mary Poppins als BD gekauft - und keine Angst beim Milland hört man nix bis nach nach Wü, :) - das ist eher was fürs Auge denn für die Nerven ...
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