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Kundenrezension

54 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Stones im Beacon - Licht und Schatten, 1. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
Die Rolling Stones in der großartigen Kulisse des Beacon Theatres in New York, von Scorsese und seinen Kameraleuten hervorragend gefilmt und in Szene gesetzt. Da geht einem alten Fan natürlich das Herz auf. Jeder wäre bei diesem Gig gerne dabei gewesen. Die Seitlist kann man auch als sensationell bezeichnen, da die Band sich nicht auf die sicheren Warhorses verlassen hat, sondern viele selten live gespielte Songs in das Konzert eingebaute. Das Bonusmaterial ist auch toll, allerdings etwas wenig. Ich hätte mir mehr Backstage-Material gewünscht.

Leider ist es kein uneingeschränktes Vergnügen.

Die Stones sind nicht mehr das, was sie mal waren. Man vergleiche nur Live-Aufnahmen von 1978 oder 1981 mit den aktuellen Versionen. Da liegen Welten dazwischen. Und zwar m.E. aus drei Gründen: 1.) jahrelange Drogen- und Alkohohlabhängigkeit von Ronnie und Keith (der auch noch sichtbar unter Arthritis leidet), 2.) ein Haufen Side-Musicians, die allerdings notwendig sind, um den Sound noch hinzubekommen (s.h. 1.), und 3.) zuviel Posing, weniger Konzentration aufs Spielen (böse Zungen im Fan-Lager sprechen von einem "Las Vegas act"). Weniger wäre mehr.

Ich mag die Arbeit von Scorsese wirklich gern, und finde, dass The Last Waltz der großartigste Konzertfilm aller Zeiten ist, aber warum er - wie auch jetzt bei Shine A Light - die in Großaufnahme-Einstellungen gezeigten Instrumente immer lauter nach vorne regeln muss, ist mir ein Rätsel.

Die gemieteten Girlies in den ersten Reihen des Beacon sind einfach lächerlich. Das sind keine Fans, sondern bezahlte Statisten.

Die PAL-Version der DVD läuft eindeutig (4%) zu schnell. Der Original-Film hat eine Länge von 121 Minuten, die DVD läuft nur 117. Bei genauem Hinsehen- und Hören merkt man es. Hier ist etwas beim Überspielen schief gegangen. Die amerikanische NTSC-Version hat übrigens die Originallänge.

Unter'm Strich: Scorsese und die Stones passen gut zusammen. Trotz der o.g. Punkte lohnt sich der Film auf jeden Fall, weil er ein aktuelles Bild der ehemals größten Kapelle der Welt zeichnet und nicht nur für den Fan sehr unterhaltsam ist.
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Von 1 Kunden verfolgt

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11-17 von 17 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.11.2009 22:53:06 GMT+01:00
W. Leder meint:
Wow!, Literaturkritiker, das ist ja mal ein originelles Statement. Da beantwortet sich die Frage "Ist dies ein nützlicher Diskussionsbeitrag? " praktisch von selbst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.03.2010 14:17:47 GMT+01:00
M. Seebacher meint:
Das ganze nennt sich Pal-Speedup. Unter diesem Namen in der Wikipedia zu finden. Dieser Verkürzungseffekt wirkt sich auf jeden in Europa gespielten Film (Kinofilm) aus.

Mfg

Veröffentlicht am 06.08.2010 12:11:27 GMT+02:00
ageispolis meint:
"Die gemieteten Girlies in den ersten Reihen des Beacon sind einfach lächerlich. Das sind keine Fans, sondern bezahlte Statisten."

DAS ist wirklich so peinlich! Was soll das? Da dreht ein großartiger Regisseur einen Konzertfilm über eine (ehemals?) großartige Band, und in der ersten Reihe tummeln sich nur bezahlte "Playboy-Miezen". Unglaublich!

Veröffentlicht am 22.12.2011 11:46:40 GMT+01:00
Gilad Vago meint:
Der Rezensent bemerkt es wohl: die Stones dieser live-Aufnahmen sind nicht mehr
(genau) das, was sie in ihren besten Jahren waren. Das merkt man besonders auch bei ihrem wohl berühmtesten Song "Satisfaction", der ja in der Originalversion mit dem beginnt, was ich als "brünstige Saxophon Akkorde" bezeichnen möchte. Ohne diese wäre es wohl nicht zu diesem Welthit gekommen. In der Scorsese-Version fehlt dieser röhrende Saxophonsound leider. Aber immerhin: Mick Jagger bewegt sich mit seinen 60+ Jahren noch immer wie mit 16, und man kann sich nur wundern, wie er es anstellt, keinerlei Hüftenspeck anzusetzen. Sein Gesicht hat trotz mancher Falten noch immer diesen "löwenhaften" Sexappeal, der ja zusammen mit der Musik den Erfolg dieser Band ausgemacht hat und wohl immer noch ausmacht. Mein Geschmack hat sich zwar von den "Stones" zum belcanto weiterentwickelt, aber diese DVD werde ich bestimmt - wie auch wohl die "No direction home" von Robert Zimmermann (alias Bob Dylan) in meine Sammlung aufnehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2012 13:47:11 GMT+02:00
G. Baker meint:
Absurd was sie schreiben,da liegt eine vollkommene Ahnungslosigkeit vor.Hör dir mal weiter Lady Gaga an!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2014 14:12:14 GMT+01:00
Döbert meint:
Es sollten bitte alle eines an dieser Stellen nicht vergessen: DIE ÄRZTE sind - und das schon seit jeher DIE GRÖSSTE BAND DER WELT. Noch Fragen? Abegesehen davon sind die Stones natürlich auch nach 50 Jahren immer noch mit ganz weit oben und haben größte Relevanz (die sie auch, wie weiter unten ein Kollege behauptet, NIE - auch 1978 nicht - verloren haben!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2014 14:17:52 GMT+01:00
Döbert meint:
Hä? Wieso "Subwoofer"? Der Horst Subwoofer von der CSU hat meines Wissens überhaupt nicht mitgespielt; aber wenn, dann hätte er ganz sicher einen anderen Frequenzgang gehabt. Den hat er nämlich eh! Aber was soll's: Hätte hätte Fahrradkette. Das gilt auch hier.
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