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Kundenrezension

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Uninspirierter Bodensatz der Science Fiction, 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Starship Troopers - Der Roman zum Film von Paul Verhoeven (Taschenbuch)
Der Autor packt vieles an, aber nichts davon mag ihm so recht gelingen. Die Gesellschaftsform ist plakativ-absurd und zusätzlich so dröge beschrieben, dass man sich schon sehr anstrengen muss, um an der Diktatur Anstoß zu nehmen. Die Handlungen jedes einzelnen Haupt- oder Nebencharakters sind voraussehbar und garantiert frei von Überraschungen.
Seine Tiefpunkte erreicht das Buch jedes Mal, wenn der Autor den ein oder anderen Militär über Grundsätzliches vor sich hin monologisieren lässt, sei es nun über den braven Soldaten oder den braven Bürger (der natürlich auch mal Soldat gewesen sein sollte, um brav sein zu können...). Die Argumentationslinien des jeweiligen Dummschwätzers sind - freundlich formuliert - derart dümmlich, dass sie eigentlich nur satirisch gemeint sein können. Aber weit gefehlt: man gewinnt stattdessen den Eindruck, dass der Autor nach jeder dieser Szenen sich auf die Schulter geklopft hat und ganz stolz darauf war, wie raffiniert doch diese Logik war.
Schließlich lässt auch die Beschreibung der Actionszenen keine Spannung aufkommen, ein Mitfiebern mit den "Troopers" ist nicht mögli
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.11.2012 13:50:17 GMT+01:00
Da ist wohl jemand am Buch gescheitert. Besonders der zweite Satz scheint mir irgendwie unlogisch, wie soll dröges Beschreiben eine Diktatur unterstützen? Wieso überhaupt Diktatur? Die einzige Diktatur im Buch ist der "Ameisenstaat" der Käfer, die terranische Förderation hat ein Wahlrecht, dass JEDER bekommen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2013 22:11:53 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 05.02.2013 22:18:00 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2013 22:36:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.02.2013 15:28:34 GMT+01:00
Irizeroth meint:
Um Sie zu paraphrasieren: da hat scheinbar jemand den Gemeinschaftskundeunterricht gewohnheitsmäßig geschwänzt.
Das Vorhandensein eines allgemeinen Wahlrechts schließt eine Diktatur nicht aus. Wenn Sie sich die Diktaturen der letzten einhundert Jahre ansehen, werden Sie vielmehr feststellen, dass häufig ein allgemeines Wahlrecht Bestandteil der jeweiligen Ordnung war und ist. Viel interessanter ist die Frage, welche Auswirkungen das Wahlrecht auf die Politik und die Gesellschaft haben kann.
Es ist allerdings ein deutlicher Indikator für eine Diktatur, wenn das Erlangen eines Wahlrechts an bestimmte ethisch-moralische Grundsätze gebunden ist (z.B. die Bereitschaft Militärdienst zu leisten).
Aber vermutlich bin ich nicht nur am Buch, sondern auch noch am Politologiestudium gescheitert, was nicht einmal meine Professorinnen und Professoren gemerkt haben :-D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.06.2013 16:36:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.06.2013 16:37:21 GMT+02:00
MixMeister meint:
Ich nehme an, dass es nichts bringt, darauf hinzuweisen, dass es sich bei dem Autor von "Starship Troopers" um den höchstdekorierten SF-Autor aller Zeiten handelt, der so kontrovers schreiben konnte, dass zwei aufeinanderfolgende Bücher (nämlich dieses und sein nächstes) ihm Vorwürfe einbrachten, er sei Faschist ("Starship Troopers"), und er sei naiver linksliberaler Hippie ("Stranger in a strange land").

Man darf den Fehler nicht machen, den Autor mit seinem Werk zu identifizieren. Ich glaube, dass Heinlein sich tief in den "Mindset" einer Zivilisation eingearbeitet hat, die Stabilität als höchsten Wert sieht, und die über den Militärdienst als Bürgerrechtsvoraussetzung versucht, das sicherzustellen. Das, was seine Kritiker ihm hier vorwarfen, ist, dass er keine aktiv-moralisierende Position GEGEN die Diktatur (und ja, auf eine gewisse Weise ist es eine) bezieht.

Hätte er das müssen? Ich glaube, die Wirkung ist größer, weil er es nicht getan hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2014 21:12:17 GMT+01:00
Tim meint:
Nun, der Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur dürfte vor allem daran liegen, ob man tatsächlich die Wahl hat, wer einen regieren soll. Das dieses Wahlrecht an die Ableistung des Militärdienstes geknüpft ist, ist kein verlässlicher Indikator für eine Diktatur. Das nur der wählen darf, der auch seinem Land gedient hat, ist ein Ansatz, der natürlich im krassen Gegensatz zur “unterm Strich zähl ich“ Mentalität mancher Leute steht. ;-)

Veröffentlicht am 09.08.2015 16:47:50 GMT+02:00
Filk Frog meint:
...Das nur der wählen darf, der auch seinem Land gedient hat,...

und damit Verantwortung für seine Mitmenschen übernommen hat...
A. für seine Kameraden
B für die Menschheit an sich.
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