Kundenrezension

64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ungeschliffener Rohdiamant....dank Lucas Arts, 8. Oktober 2007
Von 
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Star Wars: Knights of the old Republic II - The Sith Lords
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Groß war die Freude als es 2004 hieß, Lucas Arts plane einen Nachfolger für das exzellente Rollenspiel KotoR. Einen Wermutstropfen gab es jedoch schon damals zu verzeichnen. Nachdem Bioware sich auf ihr damaliges Projekt "Jade Empire" konzentrieren wollte, erhielt das bis dato relativ unbekannte Studio Obsidian den Zuschlag für KotoR II. An sich haben sie wirklich einen prima Job gemacht, fielen jedoch der Habgier des Publishers zum Opfer, der es vorzug ein halbfertiges Spiel abzuliefern, aber noch groß im US-amerikanischen Weihnachtsgeschäft abzukassieren. Für Fans der Serie ist KotoR II eine zwiespältige Erfahrung, doch dazu später mehr.

Der letzte Jedi auf der Suche nach sich selbst
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Dass man in KotoR II nicht mehr Revan steuert, machte Sinn. Zu viele Spieler hatten sich aus der Figur ihren ganz persönlichen (Anti-)Helden gebastelt und auch wenn Revan im Star Wars-Canon als gut und männlich definiert wurde, wäre es für Obsidian einfach zu schwierig gewesen, eine komplette und glaubhafte Story aus den Zwängen zu basteln. Der Spieler steuert den 'Exile', den vermeintlich letzten Jedi der Galaxis, der in den Mandalorianischen Kriegen unter Revan als General gedient hatte und der für seine Verfehlungen vom Rat der Jedi von der Macht getrennt wurde. Zu Beginn des Spiels treibt er bewußtlos an Bord der Ebon Hawk und wird an Bord eines republikanischen Schiffes gebracht. Als der Exile schließlich auf der Minenkolonie Peragus in einem Bacta-Tank erwacht, muss er feststellen, dass die Kolonie wie ausgestorben ist. Offensichtlich sind die Droiden Amok gelaufen und der Spieler trifft schon sehr früh auf zwei seiner wieder insgesamt 9 Begleiter. Eine alte, undurchsichtige Jedi namens Kreia und der Gauner Atton stehen im bei der Suche nach seinem Schiff zur Seite.

Die Story in KotoR II ist eine Stärke des Spiels. Obwohl man auf eine simple Handlung, welche für Star Wars typisch wäre, verzichtet hat, schleicht sich das vertraute Gefühl des Vorgängers ein. Die Story schlägt einen sofort in den Bann (und das, obwohl der Einführungsplanet Peragus der Schwächste der gesamten Reihe ist). Immer wieder schlagen metaphysische und philosophische Dialoge mit Kreia, die sich immer mehr als Lehrmeisterin entpuppt, zu Buche. Durch das Schicksal des Exile entscheidet sich letztendlich auch das Schicksal der Galaxis und oftmals ist der gute Weg nicht ohne weiteres vom Weg der Sith zu unterscheiden. Der Spieler erlebt eine Gratwanderung auf beiden Extremen und Obsidian gelingt es, eine komplizierte Geschichte so fesselnd zu erzählen, dass der Spieler selbst bei seinen Gefährten nie weiß, ob er ihnen vertrauen kann und welche Motive sie antreiben, den Exile zu begleiten.

Die Begleiter - alte Bekannte und neue Gesichter
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An dem grundlegenden System der Party wurde nichts geändert. Wieder kann der Spieler zwei seiner Gefährten mitnehmen, während die anderen auf der Ebon Hawk verbleiben. KotoR-Spielern werden die beiden Droiden T3-M4 (der nun auch dank der Story und Dialogen als vollwertiges Mitglied zählen darf) und der sadistische Attentats-Droide HK-47 bekannt vorkommen, wobei HK-47 sehr zum Leidwesen des Spielers erst auf der Hälfte der Spielzeit verfügbar wird, wenn man alle Ersatzteile für ihn eingesammelt hat. Auch etwas Abwechslung tut gut, denn je nachdem, ob man männlich, weiblich, hell oder dunkel spielt, werden sich einem unterschiedliche Gefährten anschließen. Diener des Lichts dürfen sich auf die Kopfgeldjägerin Mira freuen (Sith erhalten den psychopathischen Wookie Hanharr), während Männer eine Echani-Kriegerin (Frauen den Jünger) in die Gruppe aufnehmen.

KotoR II wartet mit einer Neuerung auf: Das Einfluss-System. Endlich beeinflussen die Taten auch die Reaktionen und das Handeln der Begleiter. Ja sogar Dialog-Optionen bleiben einem versperrt, sollte man bis dato nicht genügend Einfluss durch das Spieler-Verhalten eingesammelt haben und zu guter letzt entwickeln sich die Begleiter allesamt in die Richtung, die der Spieler und Einfluss vorgeben. Helle Jedi ziehen Gefährten mit viel Einfluss auf die helle Seite der Macht, während ein niedriger Einfluss die Begleiter auf die entgegengesetzte Richtung treibt. Das Einfluss-System ist sehr gelungen und macht gerade im Hinblick auf die mysteriöse Story Sinn. Dem Spieler ist nie klar, wer mit offenen Karten spielt und das System macht es dem Spieler auch unmöglich, alles vom Spiel nach spätestens 2 Durchgängen aufzudecken.

Trotz des Einfluss-Systems bleiben die Figuren meist hinter denen aus Teil I zurück. Obwohl die Entwickler verschiedene und sehr gelungene Interaktionen und Dialoge zwischen den Gefährten eingebaut haben, die als Cut-Scenes auf der Ebon Hawk ablaufen und diese zur Spannung beitragen, hat es Obsidian nicht geschafft, die NPC's mit Leben einzuhauchen, obwohl einzelne Figuren wie die blinde Sith Visas oder Mandalore sehr zu gefallen wissen. Man hat auf eine persönliche Side-Quest verzichtet und auch das Ende der Figuren ist eine Enttäuschung, doch dazu später mehr..

Kaum Neuerungen, viel Bewährtes
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RPGs sind eine komplizierte Angelegenheit und ihre Entwicklung ist oftmals kostspielig und zeitaufwendig. Zeit ist etwas, was die Entwickler offensichtlich nicht hatten, denn bis auf das Einfluss-System, ein verbessertes Inventar-System und die Tatsache, dass man Upgrades für Waffen, Rüstungen oder Laserschwerter nun aus Gegenständen basteln kann, die man an Werkbänken zerlegt, fällt einem kaum eine nennenswerte Neuerung auf. Dies ist aber nicht unbedingt schlecht, denn der Vorgänger hat fast alles richtig gemacht. Wieder ist der Weg der Sith ausdrücklich erlaubt und wieder lassen sich die vielen Quests auf mindestens zwei Arten lösen. Erfreulich ist, dass in KotoR II nicht immer so klar zwischen heller und dunkler Seite unterschieden werden kann und das Spiel mit einige Quest-Pfaden aufwartet, deren Lösung wahrlich nicht offensichtlich ist und so auch noch beim 3. oder 4. Durchgang etwas Neues entdeckt wird.

Um die Charakterklassen etwas aufzupeppen hat man so genannte Prestige-Klassen eingebaut, die im Grunde nicht viel mehr als die Weiterführung der Grundklassen aus KotoR I sind. Bei 75%iger Ausrichtung zur hellen oder dunklen Seite und ab Stufe 15, kann man sich für die ultimative Klasse entscheiden, u.a.: Jedi-Meister, Sith-Lord, Jedi-Waffenmeister und Sith-Attentäter. Die Planeten-Architektur weist große Parallelen zum ersten Teil auf, wieder werden linear zwei Welten vorgegeben (die schwache Minenkolonie Peragus und Telos, die Heimatwelt von Carth Onasi), bevor sich der Spieler auf seiner Suche nach den letzten Jedi auf das urbane Schmugglerparadies Nar Shadaar, das Mandalorianer-Lager auf Dxun und nach Onderon begibt. Und auch Dantooine und Korriban sind wieder mit von der Partie, wobei Korriban, der vielleicht beste Planet des Vorgaängers im zweiten Teil leider zu einem 30 Minuten, Null-Quest-Durchlauf mutiert. Punkten kann KotoR II hingegen mit den Bösewichtern. War Darth Malak schon ein würdiger Rivale, wartet das Spiel, wie der Titel schon verspricht, mit 3 Sith-Lords auf, darunter Darth Nihilus, eine furchterregende und gigantische Gestalt, die kaum noch menschlich erscheint.

Technisches zu KotoR II - Ein unvollständiges Spiel
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Dass ein Nachfolger zum Teil schlechter aussieht, als der vor 1,5 Jahren erschienene Vorgänger, ist mir auch noch nicht oft untergekommen. Da die Zeit knapp war, übernahm Obsidian die Aurora-Engine, die auch schon beim Vorgänger und NWN zum Einsatz kam, von Bioware. Auch die Planeten-Architektur ist leider nicht ganz so gelungen. Dort, wo Taris und Manaan beim Vorgänger noch optische Ausrufezeichen setzten, riss die Grafik schon beim Release Anfang 2005 niemand mehr vom Hocker. Es sind auch keine neuen Animationen hinzugekommen. Alles in allem also eher eine Enttäuschung. Akustisch ist der Titel immer noch eine Hausnummer, auch wenn der Soundtrack nicht mehr ganz so überwältigend klingt. Auch die Synchronisation ist für ein PC-Spiel immer noch unglaublich und das ist doppelt wichtig, denn das Spiel zieht seine Anziehungskraft aus der Story und damit aus den Dialogen und Interaktionen und bei der Story möchte ich nochmal nachhaken:

Da Lucas Arts Druck machte, um das Spiel als Kassenschlager noch auf den lukrativen US-amerikanischen Weihnachtsmarkt zu bringen, sah sich Obsidian gezwungen, gerade am Ende am Inhalt des Spiels zu kürzen. Es fehlt massiv, es geht sogar soweit, dass die bis dahin überzeugende Story völlig den Boden unten den Füßen verliert. Nichts macht mehr Sinn und es bleiben nur noch Fragen übrig. Die letzten 5 Stunden des Spiels wirken stümperhaft zusammengeschustert und all die guten Ideen und all die guten Ansätze, die das Entwicklerteam für das Ende parat hatte und die die Figuren nochmas in ein großes Finale münden lassen sollten, verpuffen gnadenlos.

Doch es gibt noch Hoffnung: All der rasugeschnittene Content wird derzeit vom 'Team Gizka' in einen Patch gepackt. Zwar steht das Release-Datum noch nicht fest, dennoch sind sie bereits sehr weit. Dass dies überhaupt möglich ist, verdanken sie der Tatsache, dass sogar die Zeit fehlte, den Cut-Content aus der Verkaufsversion zu nehmen. Der Patch ist übrigens von LA authorisiert, das ist auch das mindeste, was sie tun können.

Fazit:
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KotoR II ist über 35 von 40 Spielstunden ein würdiger Nachfolger des vielleicht besten RPGs der letzten 10 Jahre, auch wenn es teilweise mehr wie ein Add-On erscheint. Mehr Machtkräfte, eine fesselnde und mysteriöse Story, neue Gegenstände und Prestigeklassen, eine tolle Vertonung, ein Einfluss-System und eine Fülle an Quests sind die Stärken des Titels. Schon ohne das fehlende Ende wäre das Spiel aufgrund der schwächeren Begleiter und Planeten seinem Vorgänger unterlegen gewesen. Die letzten 5 Spielstunde sind jedoch eine Frechheit und hätten dem Spiel beinahe den vierten Stern gekostet. Nur weil ich selber ein wenig nach dem geschnittenen Inhalt geforstet habe, weiß ich dass das Ende sogar gelungen gewesen wäre. Keinesfalls ist dies Obsidian anzulasten, die ein beachtliches Erstlingswerk hinlegen. Mit dem Content-Patch (auch für die deutsche Version verfügbar) wird KotoR II sicher (endlich) ein RPG-Hit.
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Kommentare


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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.08.2008 12:29:06 GMT+02:00
C. Scholl meint:
DAS ist mal eine ordentliche und sehr hilfreiche Rezension! Da haste dir wirklich alle Mühe gemacht, Hut ab!

Veröffentlicht am 16.08.2008 17:31:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.08.2008 17:32:04 GMT+02:00
JP meint:
Wirklich eine sehr ausgewogene Rezension. Nur bei der Sterne-Bewertung bin ich etwas anderer Meinung und hätte den vierten Stern nicht nur fast, sondern tatsächlich abgezogen. Das Ende eines Spiels ist für das Gefühl, das man mitnimmt, sehr entscheidend. Hier ist die Endphase des Spiels wirklich total versaut worden, was Sie auch sehr gut dargestellt haben. Eigentlich ist so was eine echte Frechheit, jedenfalls aber hat man der Marke KotOR schweren Schaden zugefügt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.08.2008 09:38:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.08.2008 09:39:05 GMT+02:00
Riotgun meint:
Danke Euch beiden..und es stimmt..ein eventuelles KOTOR 3 ist sehr unwahrschinlich geworden. Umso ärgerlicher, da Teil 2 auch mit vollständigem Ende ein reiner Cliffhanger ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.09.2008 09:43:14 GMT+02:00
hartigan81 meint:
hatte das Spiel vor Jahren mal angezockt, aber (aus welchen Gründen auch immer, ich weiß es nicht mehr) leider nicht zu Ende gespielt. Jetzt hab ichs mir wieder für 15 Euro gekauft und freu mich schon drauf. Vielen Dank für die äußerst hilfreiche Rezi.
Hat meine Vorfreude nochmals gesteigert (obwohl das Ende ja offensichtlich nix sein soll...schade)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2008 20:39:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.10.2008 09:01:25 GMT+02:00
Riotgun meint:
Amazon möchte wohl keine Links in den Rezensionen sehen, daher kommt das Update hier in die Anmerkungen ;)

Die Internet-Seite des Modder-Teams, das KotoR II vervollständigt ist hier zu finden:

Work in Progress: http://www.team-gizka.org/wip.html
Forum: http://www.team-gizka.org/forums.html

Man sieht, dass das Beta-Testing in die Endphase geht. Der momentane Build ist 1.0b10, nach dem Ausbessern der allerletzten Bugs in der Version 1.0b11 und/oder 1.0b12, steht jetzt bald wohl der Release des Content-Patches bevor.

Veröffentlicht am 31.01.2009 03:23:48 GMT+01:00
Aidan Savo meint:
Ich fand auch, dass die Story die große Schwäche des Spieles ist, ganz im Gegensatz zu Kotor I. Es verdichtet sich immer mehr zu esoterischem Gefasel ohne Sinn, und die wesentlichen Punkte zu den mandalorianischen Kriegen und Malachor V gehen total unter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.09.2009 11:17:29 GMT+02:00
team-gizka bastelt nun schon soviele jahre an dem mod und hat noch immer nichts veröffentlicht. ich glaube fast nicht mehr dran, dass da noch was kommt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.10.2009 19:13:00 GMT+02:00
Riotgun meint:
....und der Patch ist doch (fast) fertig. Zwar nicht von Team Gizka, deren Projekt tatsächlich eingeschlafen ist, sondern von Darth Stoney, der bis auf die Genoharadan auf Nar Shadaar, welche per Patch nachgereicht werden, jetzt eine sehr gut spielbare Beta veröffentlicht hat.

Der Link:
http://www.lucasforums.com/showthread.php?p=2675460#post2675460

Veröffentlicht am 04.04.2010 02:12:38 GMT+02:00
Rittenbach meint:
Wahrscheinlich ist diese Rezension die beste die ich je gelesen hab.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2010 16:27:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.06.2010 15:41:03 GMT+02:00
G. Wagner meint:
Hat sich erledigt, habe den letzten Absatz total überlesen.
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