weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Learn More madamet bruzzzl Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16
Kundenrezension

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warme Luft in Tüten...äh Buch., 4. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag: Geschichten vom schönen Scheitern (Fischer Paperback) (Broschiert)
Ich habe aufgrund der fleißigen PR des Verlages das Buch mit großen Erwartungen gekauft. Leider war ich schon nach wenigen Seiten bitter enttäuscht.

Frau Bauerfeind erzählt Geschichtchen aus ihrem Leben, rund um das Thema "Scheitern", im weitesten Sinne. Dabei hält sie unter anderem ein überflüssiges Plädoyer fürs Rauchen und sabbelt über Hochzeiten. Schnell merkt man , dass sie anderen ihre Art des Glücks nicht gönnt, ja sogar schlecht redet. Intoleranz pur.

Dieses Buch hat in jeder Geschichte einen unangenehmen Beigeschmack. Hier spürt man die Unzufriedenheit der Autorin, die sich ihr Leben zynisch zurecht schreiben muss, damit sie - die frustrierte Großstädterin - selbst klar kommt.

So etwas muss man nicht haben. Schade um jede Seite bedrucktes Papier.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
  [Abbrechen]

Kommentare

Kommentare per E-Mail verfolgen

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.09.2014 22:11:11 GMT+02:00
Robert Morris meint:
Aha! Warum dann dieser depressive Kommentar? Und wieso soll die Autorin unzufrieden mit sich sein? Vielleicht polarisiert sie absichtlich, schon daran gedacht?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2015 11:12:25 GMT+01:00
Morgoth meint:
Klar, schlechte Bücher sind in Wahrheit nur ein Polarisieren, eine höhere Kunstform und wer das anders sieht, ist nur zu doof die Genialität des Autors zu erkennen.
‹ Zurück 1 Weiter ›