Kundenrezension

81 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Rufer in der Wüste!!, 28. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die belogene Generation: Politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert (Taschenbuch)
Nach Meinung des Autors gehöre ich eigentlich zu einer Generation, bei der "Hopfen und Malz" verloren sein müßte! Doch nachdem ich mich an die verblüffend klare und offene Argumentation des Buches gewöhnt hatte, war die Lektüre schon so etwas wie eine Offenbarung und ein echtes Vergnügen! Auch wenn man vielen Entwicklungen in unserem Land schon immer mißtraut hat, ist man normalerweise weit entfernt von den Erkenntnissen, die hier umfassend vermittelt werden!
Roland Baader ist ein kompromißloser Anhänger und Verfechter des klassischen Liberalismus und damit von Freiheit und Marktwirtschaft. Das hört sich zunächst sehr theoretisch und abgehoben an, wird aber im Buch ganz praktisch und verständlich mit Leben gefüllt! Als Todfeinde von Freiheit und Marktwirtschaft werden der Sozialismus aber auch der Sozialstaat (Samtpfotensozialismus) ausgemacht! Der Autor argumentiert messerscharf und für mich völlig schlüssig. Zudem wird bei ihm ein Moralbegriff sichtbar, der Ihn für mich sehr glaubwürdig macht!
Alles in allem ein sehr überzeugendes Plädoyer für Freiheit und Marktwirtschaft und eine Kampfansage an die politische Manipulation und ihre Nutznießer! Die werden, sicher versuchen ihn mit der üblichen Phrase als "neoliberalen Turbokapitalisten" zu verunglimpfen. Doch das trifft ihn nicht wirklich, denn für ihn ist das absolut kein Schimpfwort! Schade, daß ich erst jetzt auf die Bücher dieses sehr bemerkenswerten Mannes gestoßen bin!
Absolut lesenswert! Aber Vorsicht, Ihre bisherige Weltanschauung könnte sich ziemlich grundlegend verändern! Der engagierte "Rufer in der Wüste" Roland Baader will jedenfalls genau das erreichen!
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.06.2009 19:39:22 GMT+02:00
Frank Lehmann meint:
Wenn man sich mit mit der Ökonomik des Kapitalismus beschäftigt, wird man
wenn man nicht total verblödet ist, leicht feststellen dass die große Mehrheit auf keinen Fall davon profitiert. Marx hat sehr gut beschrieben wie Kapitalismus funktioniert und welche Eigenschaften er besitzt. Ich hoffe der Kapitalismus wird irgendwann überwunden werden. Baader hat leider während seines Studiums nicht gut aufgepasst, sonst würde er nicht so ein Bullshit schreiben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2009 19:49:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.09.2009 19:57:18 GMT+02:00
L. Zacher meint:
Blödsinn, Hr. Lehmann !! Woher stammt denn wohl der Wohlstand breiter Bevölkerungskreise in allen marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaften ?
Man muß ja nur mal nach China sehen um zu erkennen, was innerhalb von wenigen Jahrzehnten möglich ist ,wenn man auf Planwirtschaft verzichtet. Statt Marx sollten Sie mal "Die Gemeinwirtschaft " von Ludwig v. Mises lesen, dort wurde schon 1922 alles zu diesem Thema gesagt. Nur Kapitalismus (= freie Marktwirtschaft) führt zu Wohlstand, Sozialismus macht eine Gesellschaft immer (!) arm .

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2010 23:06:16 GMT+01:00
L. Zacher meint: "Woher stammt denn wohl der Wohlstand breiter Bevölkerungskreise in allen marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaften ?"

Artikel 20 Grundgesetz meint: Ludwig Erhard, einer der Gründerväter unserer sogenannten Sozialen Marktwirtschaft, sprach aber angesichts der gescheiterten Weimarer Republik und der Trümmerhaufen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von

"Wohlstand für A l l e" und nicht nur vom

"Wohlstand b r e i t e r Bevölkerungskreise".

Aber selbst das stimmt nicht mehr, wie die Einkommens- und Vermögensentwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte zeigt. Denn profitiert hat in Deutschland vor allem die "dünne Oberschicht, die sich jeden Luxus leisten" kann (Ludwig Erhard), also die Reichen und Superreichen und die sogenannten "Leistungsträger": Spitzenbanker und Topmanager, die sich gegenseitig Bonuszahlungen und Abfindungen in Millionenhöhe in die Taschen schieben, aber gleichzeitig Lohnverzicht für die Normalverdiener und die breite Masse predigen. Multimilliiardäre, die an den Finanzmärkten mit Milliarden zocken also es Erdnüsse wären und dann, wenn es schief geht, sich entweder vor den Zug werfen oder nach Finanzspritzen schreien, für die die Allgemeinheit blechen soll.

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L. Zacher meint: "Man muß ja nur mal nach China sehen um zu erkennen, was innerhalb von wenigen Jahrzehnten möglich ist ,wenn man auf Planwirtschaft verzichtet. "

Artikel 20 Grundgesetz meint: Warum schaut Frau/Herr Zacher nicht zum Beispiel mal nach den USA. Ist dort etwa die "Planwirtschaft" schuld daran, dass sich rund ein Drittel aller US-Bürger nicht einmal eine Krankenversicherung leisten kann.

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L. Zacher meint: "Statt Marx sollten Sie mal "Die Gemeinwirtschaft " von Ludwig v. Mises lesen, dort wurde schon 1922 alles zu diesem Thema gesagt. Nur Kapitalismus (= freie Marktwirtschaft) führt zu Wohlstand, Sozialismus macht eine Gesellschaft immer (!) arm ."

Artikel 20 Grundgesetz meint: Offensichtlich sind die Weltwirtschaftskrise 1929 und deren soziale und politische Folgen an Herrn von Mises aber spurlos vorbeigegangen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2010 06:51:34 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.01.2010 06:58:01 GMT+01:00
WB meint:
Ludwig von Mises befand sich zu diesem Zeitpunkt schon fast in der Schweiz. Er hatte die Wirtschaftskrise für Österreich verzögern können, aber nicht abwenden. Grund: Er wurde von Seiten der Sozialisten dort ebenso mit Sch... beworfen. Entsprechend wenig Chancen hatte er, seine Ideen gegenüber den Papiergelddruckern und Kreditrahmenausweitern durchzusetzen. Man kann das alles in seinen "Erinnerungen" nachlesen (pdf auf mises.de); und ebenso hört man dort von den Folgen des "Big Deal" in den USA. Auch seine "Nationalökonomie" ist verständlich geschrieben und von vollkommener geistiger Schönheit. Während Marx ein Filou war, dessen Bücher erst durch Engels in eine lesbare Form gebracht werden mußten. Wer anderes behauptet, hat ihn nie gelesen, sondern nur in Stalinscher Edition via PolÖk-Vorlesung geboten bekommen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2010 18:43:40 GMT+01:00
G. Wolf meint:
Ihr Beitrag klingt so als hätte die Lektüre bei Ihnen einiges bewegt...^^

Wenn jemand so unsachlich polemisiert wie Sie, muß dieses Buch wirklich gut sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2010 18:47:24 GMT+01:00
G. Wolf meint:
so ist es Herr Zacher!
aber man kann mit den besten Argumenten nichts ausrichten wo idiologische Borniertheißt Wissen durch Glaube ersetzt....

Getreu dem Motto; was nicht sein kann das nicht sein darf! Fakten sind dabei eher hinderlich....
Man merkt an den Formulierungen dieses Herrn Lehmann sehr schnell daß es sich um einen Unbelehrbaren handelt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.10.2010 01:43:45 GMT+02:00
M.P. meint:
China als Bsp. zu nehmen ist schon charmant dummdoof,Ausbeutung von Mensch und Umwelt ist das Programm der Herrschenden.Übrigens der "freie" Markt führt eben nicht zu Wohlstand sondern zu Krieg um Absatzmärkte und Einflußspähren,der Begriff der "sozialen Marktwirtschaft" wurde nicht umsonst ersonnen.Und woher der Wohlstand kommt???Von denen die ARBEITEN!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.04.2011 09:09:51 GMT+02:00
Manji meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.09.2011 22:45:23 GMT+02:00
Eliaan5 meint:
Was für ein System ist das in China, Kommunismus, wie es uns immer noch weis gemacht wird? dabei ist uns China schon heute sehr sehr weit voraus in der Technik sogar im Wohlstand. Ich war schon 3x 3-4 Wochen in ca. 12 Millionenstädten und hab täglich neue Wunder dort gesehen und erlebt!!
Nicht nur Deutschland schaft sich ab, sondern der sogenannte Kapitalismus geeht zugrunde, nämlich übermorgen ist man schön längst dabei. Wir sind hier nur blind e Ignoranten. am besten sollte da ein Krieg wohl helfen, um alles auf Null zu setzen.. schreckliche Perspektive

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.03.2012 12:28:43 GMT+01:00
garry1704 meint:
Erhards "Wohlstand für alle" wurde von den Linken als "Reichtum für alle" verstanden. Und was ist also Wohlstand, was Reichtum?
Wer sich darüber nicht verständigen kann, sollte diese Diskussion nicht führen.
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