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2. Teil um die Automechanikerin Alex Barnaby,
3. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Ich bremse auch für Männer: Roman (Taschenbuch)
Alex Barnaby ist Spotter (Aufklärerin) des Rennfahrers Sam Hooker, der auch ihr Ex-Geliebter ist. Bei einem Rennen, bei dem er als zweiter ins Ziel fährt, wird vermutet, dass an dem Auto des Siegers "herumexperimentiert" wurde. Kurzerhand versuchen Sam und Alex dem auf die Spur zu kommen. Sie klauen den Laster und brechen ihn auf. Was sie finden, sind außer Autos auch noch eine Leiche. Eine von vielen, denn es bleibt nicht bei der einen.
Zu allem Ärger haben sie auch noch die bösen Buben am Hals und sie verstricken sich immer mehr und geraten immer tiefer in den Sumpf ...
Nach "Tiefer gelegt" ist es nun der 2. Teil der Barnaby-Reihe und wieder spielen die Protagonisten Alex und Sam die Hauptrolle. Hier bekommen sie noch "Hilfe" von einem Riesenbernhardiner, der für weitere Verwirrung sorgt.
Witzig spritzig treiben sie auch in diesem Teil ihr Unwesen. Wortspiele, bei denen man einfach den Kopf schütteln muss oder einfach nur lachen sind die Regel.
Sie wollen beide helfen, verstricken sich aber in einen Mord, der weitere nach sich zieht. Mit nicht legalen Mitteln betreiben sie ihre Ermittlungen, wissend, dass sie nicht mehr in der Lage sind, die Polizei zu bemühen, da sie selbst als Verdächtige gesucht werden.
Auch wenn es keine Liebesgeschichte ist, prickelt es zwischen den beiden und man kann die Spannung förmlich spüren.
Ein tolles Buch zum Entspannen. Kein Mitdenken erforderlich, keine großartigen Verwicklungen, einfach nur Spaß pur.
Wer die Reihe um Stephanie Plum kennt und sie mag, der wird auch um Alex und Sam nicht herumkommen.
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