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Kundenrezension

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu schön, um wahr zu sein?, 4. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Battle Born (Audio CD)
Was macht eigentlich ein Killers-Album aus? Ich meine, es sind der Bombast, das Pathos, die Stimme von Brandon Flowers und die enorme Melodik ihrer Songs. Sie haben ihre eigene Mischung aus Rock und Pop kreiert, wobei die Tendenz eindeutig in Richtung Pop geht. War der Sound auf 'Hot Fuss' noch rau und oft recht rockig, hörten sich die Killers auf 'Sam's Town' schon deutlicher glatter an. Diese Entwicklung wird auf 'Battle born' fortgesetzt. Trotzdem ist die Scheibe von 08/15-Pop noch sehr weit entfernt. Dies liegt vor allem an Liedern, die nach dem ersten Hören noch recht unzugänglich erscheinen, wie z.B. 'A matter of time', 'Heart of a girl', 'Battle born', 'Deadlines and commitments' oder 'Be still'. Hierbei handelt es sich nicht um die typischen Ohrwürmer, sondern um Lieder, denen man aufgrund ihrer ungewöhnlichen Struktur etwas Zeit geben muss, um ihre ganze Schönheit zu entfalten. Ich habe das Album mittlerweile bestimmt schon 15mal gehört und habe diese Lieder lieben gelernt, nachdem auch ich anfangs noch ein wenig enttäuscht war. Leichter, aber trotzdem sehr gut sind 'Runaways', 'Flesh and bone' und 'From here on out'. Letzteres ist der simpelste, kürzeste und fröhlichste Song auf einem ansonsten eher ernsten und ruhigen Album. Bei 'Flesh and bone' bleibt zunächst der Refrain sehr schnell hängen. Erst später habe ich gemerkt, dass die Strophe/Bridge eigentlich sogar besser oder zumindest genauso gut ist. Allgemein sind die Strophen und Bridges der Songs keine Lückenfüller, sondern ungemein hörenswert. Dazu gibt es bei einigen Songs auch noch eine hübsche Zugabe am Ende der Songs.
Die sehr balladesken Lieder 'The way it was' und 'Here with me' könnte ich mir auch bei einer Teenie-Band wie Westlife oder Backstreet Boys vorstellen. Aber auch diese Songs werden durch die außergewöhnliche Stimme von Brandon Flowers, der noch nie so stark und intensiv geklungen hat wie auf 'Battle born', zu klasse Killer-Songs. Für Kuschelrock-Allergiker natürlich nicht geeignet.
Was bleibt, ist ein nahezu perfektes und ziemlich typisches Killer-Album mit einer enormen Fülle an tollen Harmonien, die von Brandon Flowers überwiegend sehr gefühlvoll vorgetragen werden. Es hat wahrscheinlich das Problem, das es schon fast zu perfekt ist, was auch auf die Produktion zutrifft. 'Battle born' ist ein Album, das sich gewaschen hat, was einem Prinz Dreckspatz natürlich weniger gefallen dürfte.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.10.2012 15:12:29 GMT+02:00
Scholz meint:
"'Battle born' ist ein Album, das sich gewaschen hat, was einem Prinz Dreckspatz natürlich weniger gefallen dürfte!""
Ich würde sogar sagen: "...das gesandstrahlt wurde". Und zwar so lange und so geründlich, bis NICHTS mehr übrig ist, das irgendwie hängen bleibt. Ecken? Kanten? Weggeschmirgelt und hochglanzpoliert. Bei anderen Musikern käme dabei zumindest sowas wie Eleganz heraus. Doch leider, leider ... nur Glätte. Die Produktion dieses Albums ist erst erschreckend, dann langweilig, und dann nur noch ärgerlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2012 15:40:19 GMT+02:00
Ich reiche dem armen Kuschelrock-Allergiker mal ein virtuelles Taschentuch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2012 19:55:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.10.2012 08:56:46 GMT+02:00
Nun doch noch ein paar Worte zu dem Beitrag:
Wenn mit Ecken und Kanten schräg-schrammelige Gitarrensounds (oder dumpf-scheppernder Drumsound) gemeint sind, dann stimmt es, dass 'Battle Born' ecken- und kantenlos ist. Aber das ist zumindest in meinen Augen kein Grund, die Qualität einer Produktion geringzuschätzen. Erst recht führt dieses Fehlen nicht dazu, dass nichts von einem Album hängenbleibt, denn dafür sorgen doch immer noch die Melodien, und die sind auf 'Battle born' großartig.
Und wenn man Ecken und Kanten als solche Eigenschaften betrachtet, die einem Album sein ganz eigenes, unverwechselbares Profil verleihen, dann verfügt 'Battle born' sehr wohl darüber.
Der Rest des Beitrags sind persönliche Empfindungen, die mir übertrieben erscheinen und die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Sehr viel Pathos (Rhetorik), wenig Logos (Sinn, Vernunft) und Ethos (Glaubwürdigkeit).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2012 20:49:51 GMT+01:00
Peter Krauß meint:
@Zimmermeier
sie sollten sich nicht über Pathos beschweren und dann selber sich dieses Mittels bedienen das wirkt aufgesetzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2012 22:59:42 GMT+01:00
Meinen Sie meine kleine Bemerkung bezüglich des Taschentuchs? Das ist nicht Pathos, das ist Ironie. Die gehört zwar auch zu den rhetorischen Mitteln, aber wieso sollte ich mit einer Schleuder kämpfen, wenn mein 'Gegnner' eine Panzerfaust benutzt? (Ja, ich weiß, da sind schon wieder Stilmittel drin.) Im ürbigen plädiere ich auf Notwehr.
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