Kundenrezension

4.0 von 5 Sternen Nicht das bisherige Meisterwerk, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distant Satellites (Limited Edition) (Audio CD)
aber eine gelungene Fortsetzung von Anathemas Reise in Alternative-Rock-Gefilden.
Nach "We're Here Because We're Here" und dem für mich genilaen "Weather Systems" wirkt "Distant Satellites" zuweilen tanzbar, da sich der Drummer John Douglas erstmalig am Songwriting beteiligt ist und stilprägend Einfluss hat.
Anathema geben selber zu, dass sie das Rad mit dem Album nicht neu erfunden haben, da sie es auch nicht wollten; vielmehr sollten alle Stärken der Band gebündelt werden. So werden auch verlorene Songs durch neue ersetzt, andere auf der zweiten Hälfte des Albums sind dagegen teilweise älter.
Schönes Werk, das wieder einmal sehr stimmungsvoll den Hörer einfängt.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.07.2014 07:37:38 GMT+02:00
Markus Baltes meint:
John Douglas hat bereits auf Judgement einige Songs geschrieben. Auf "Distant Satellites" ist er zusammen mit Vincent Cavangh eine treibende Kraft gewesen, um die elektronischen Elemente im Anathema Sound voranzutreiben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.07.2014 15:48:48 GMT+02:00
Christian meint:
Absolut passende Ergänzung/Klarstellung.
Mir gefiel der mehr akustische Ansatz besser, aber schön dass Anathema klanglich variabel sind. Kompositorisch und auch textlich wirkt es dagegen öfter einmal wie eine Kopie eines Songs auf anderen Alben bzw. hinsichtlich der Texte banal bis einfältig. Solch atmosphärische Songs würde meiner Meinung nach von komplexeren/anspruchsvolleren Lyrics profitieren. Auch wenn der Vergleich hinkt, haben auch Dream Theater damals die Komplexität ihrer Texte (nach Kevin Moores Trennung) gegen eher banale Lyrics neben der immer noch verfrickelten Musik eingetauscht.
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