Kundenrezension

14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THA KING IS BACK!, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Paper Trail (Audio CD)
Nachdem Clifford Joseph Harris Jr. letztes Jahr aufgrund seiner illegalen Waffenschiebereien Gefahr lief eine langjährige Gefängnisstrafe absitzen zu müssen, fürchteten viele T.I. Fans, der King würde erst mal in der Versenkung verschwinden. Doch es kam anders, bereits unter Hausarrest stehend begann er neue Tracks zu schreiben und arbeitete dank des Internets mit diversen Produzenten zusammen um sein neuestes Werk "Paper Trail" voranzutreiben. Und er kam mit einem Paukenschlag zurück: Die 2. Single Whatever you Like" bescherte T.I. seinen ersten Nr. 1 Hit und brach U.S. Chartrekorde. Nach diversen Fake-Tracklists in den letzten Wochen ist nun auch endlich das mittlerweile 6. Studioalbum fertig. Doch "Urban Legend", das großartige "King" oder zuletzt "T.I. vs. T.I.P." haben die Messlatte hoch angesetzt! Zur Einzelwertung:

1. 56 Barz (Intro)
Dass TIP und DJ Toomp zusammen ein magisches Duo bilden, ist sicherlich kein Geheimnis mehr. Das zeigen sie auch hier. Ein Intro wie man es sich nur wünschen kann! Herrlich zum mitnicken und zuhören... Willkommen auf Paper Trail!

2. I'm Illy
Diesmal hört man einen Chuck Diesel-Track, was hier äußerst erfrischend wirkt! Tatsächlich legt er einen wirklich hörendwerten South-Beat hin auf dem Mr. Harris grandios flowt. Super Fortsetzung des Intros!!! Um mit Tips Worten zu reden: It's tha King, Bitch!

3. Ready for Whatever
Drumma Boy, der bereits am vor wenigen Wochen erschienen Jeezy-Album kräftig mitbastelte, mischt hier wieder ordentlich mit. Definitiv kein Fehler. T.I. kommt auf einem perfekten mid-tempo Beat daher und rappt über all die Herausforderungen die er bereits meistern musste und die noch kommen... Super Track.

4. On Top of the World (feat. B.o.B. & Ludacris)
Nachdem beide Künstler ihren jahrelangen Beef beigelegt haben, zeigen sie uns hier wieso das notwendig war: Nard & B liefern einen sehr geilen Synthi-Beat ab, der Refrain ist richtig gut gesungen und T.I. und Luda sorgen für den Rest! Besonders Luda's Vers ist eine richtige Bombe. Ein Highlight des Albums!
(P.S. auf Luda's kommendem Album befindet sich ebenfalls ein von DJ Toomp produzierter hörenswerter Track der beiden, "Wish you would")

5. Live your Life (feat. Rihanna)
In den ersten Sekunden des Tracks wird sicherlich jeder erst mal schmerzverzerrt das Gesicht verziehen, denn "Dragostea Din Tei" von O-Zone (!) ist keineswegs der Einstieg den man bei einem T.I. Track erwartet. Zwar ist der von Rihanna gesungene Refrain und der Song insgesamt auch sehr kommerziell angelegt, doch wer sich daran nicht stört bekommt einen wahnsinns R'n'B Ohrwurm geliefert. Zur allgemeinen Überraschung saß hier übrigens Just Blaze (!) an den Reglern. Achtung, ansteckender Track!

6. Whatever you like
Gleich zu beginn hört man die Ähnlichkeit zwischen Lil' Waynes "Lollipop" und den Synthesizern und den Drums die einem hier geboten werden. Und das nicht zufällig. Beide Nr. 1 Singles wurden von Jim Jonsin produziert. Er sampelt hier den "Redemption" Song aus Rocky 2. Zu diesem Song brauch nicht mehr allzu viel gesagt werden, ein weiterer Ohrwurm der Mr. Harris an die Spitze der Charts beförderte!

7. No Matter What

Als bereits im April dieses Jahres dieser von Danja produzierte Track auf StreetCred.com erschien, erleichterte allen T.I. Fans das warten auf sein neues Album erheblich. Denn dies ist definitiv einer der stärksten Songs des Albums. Kräftige Drums, unterlegt mit eingängiger Melodie und dazu T.I.'s Talent seine Rhymes perfekt zum Rhythmus zu platzieren machen diesen Song geradezu zu einem Genuss! Er schildert uns hier auch die schwierige Zeit durch die er im vergangenen Jahr gehen musste, doch lässt keinen Zweifel daran dass ihn nichts aus der Bahn wirft! Absolutes Highlight!!!

8. My Life your Entertainment (feat. Usher)
Drumma Boy bastelt uns hier einen weiteren direkt ins Ohr gehenden Song für die Charts zusammen. Usher's Refrain passt allerdings auch hier wie die Faust aufs Auge. Mr. Harris philosophiert über seine Rolle als bloßes Unterhaltungsinstrument fürs Publikum. Auch hier beherrscht er die R'n'B Schiene als hätte er nie etwas anderes gemacht.

9. Porn Star
Lil' C probiert sich hier nun mal an einem recht "sanften" Beat bei dem das ein oder andere nicht so recht passt. Der Song klingt so wie der Name schon ahnen lässt. Da alle vorherigen Tracks jedoch tadellos waren, wage ich mich nicht den Track als "misslungenen" zu bezeichen.. ;-)

10. Swing ya Rag (feat. Swizz Beatz)

Hier nun wieder mal ein Clubbanger von Swizz Beatz und Mr. Harris, die ja mittlerweile auf eine langjährige gemeinsame Produktionserfahrung zurückgreifen können. So überrascht es keineswegs, dass hier ein solider Track für die Clubs zustande gekommen ist, auch wenn Swizz' Produktionsleistungen meiner Meinung nach nicht grade den Kreativitätspreis verdient haben. Dennoch guter Track!

11. What's up, What's Happening
Timbalands Langzeit-Attaché Danja lässt es sich hier nicht nehmen, einen würdigen Nachfolger für "Top Back" von "King" zu kreieren (zumindest von Beat her, weniger vom Inhalt). Gleich zu Beginn wird klar, dass einem hier kein R'n'B-Gesäusel erwartet, sondern T.I. vom feinsten. Er geht hier auf seine Fehde mit ATL's Shawty Lo ein (auch wenn er ihn nicht beim Namen nennt, nur von "Hatern" redet), der immer wieder T.I.'s Herkunft aus Bankhead anzweifelt. Nach diesem Track erscheinen Shawty's Attacken auf TIP geradezu lächerlich, besondern wenn man das dazugehörende Video gesehen hat. Fazit: Super Track, auch um die Anlage im Auto bis aufs Höchsmaß zu strapazieren!

12. Every Chance I Get
Auch geben sich Toomp und Tip keine Blöße, gemeinsam sorgen sie für einen weiteren soliden Track. Allerdings sticht dieser weniger raus, wohl aufgrund der Tracks Nummer 11 und 13 die ihm die Show stehlen...

13. Swagger Like Us (feat. Kanye West, Jay-Z & Lil Wayne)
Wenn man sich allein die Features anschaut, ist das natürlich eine absolute Traumkombination für jeden Liebhaber von Rapmusik. Kanye West legt einen recht relativ einfachen Beat hin, die Drums von schnörkelloser Synthesizermelodie unterlegt. Am Anfang klingt der Refrain recht gewöhnungsbedürftig, doch nach mehrmaligem weiß man den Song durchaus zu schätzen! Alle vier Schwergewichte zeigen auf diesem Song dass sie ihren Status im HipHop Game nicht umsonst genießen. Doch vielleicht hätten Kanye und Weezy lieber auf ihren Vocoder á la T-Pain verzichten sollen. Besondern gefällt mir Jigga's Vers. "It's Hovaaaaa!!!"

14. Slide Show (feat. John Legend)
Die Klavierklänge am Anfang lassen schon auf einen ruhigen Track schließen, doch einen Schwachpunkt des Albums sollte niemand hier erwarten. John Legens Refrain passt wirklich gut in den simpel aus Piano und Drums bestehendem Beat (Elvis 'Blac Elvis' Williams!). Starker Song!

15. You ain't missin' nothing
Auch hier geht es wieder eher langsam zu, Drumma Boy kreiert einen für ihn recht ungewöhnlichen, aufgrund des Saxophons nach Jazz klingendem Beat. T.I. erzählt mehr als dass er rappt. Auch diese 5 Minuten muss man mehrmals hören um sie wirklich zu genießen!

16. Dead and Gone (feat. Justin Timberlake)
Hier lassen sich das Nr. 1 Duo Justin und Timbo mal wieder blicken. Nach "My Love" von Justin Timberlake, auf dem alle drei sich schon mal kennen lernten, haben sie offensichtlich Lust auf mehr bekommen. Egal wie man zu Timbalands Popmusik steht, doch zweifellos gehen Beat und Justins Refrain hier Hand in Hand und enttäuschen keinesfalls. Besonders die Melodie macht schnell süchtig... guter Abschluss des Albums!

Um es kurz zu machen: Grandioses Album! T.I. hat eine wirklich gute Mischung aus Street-Tracks und kommerziell orientierten Songs gefunden! Sein Talent seinen Flow an jeden Beat perfekt anzupassen und oft zu variieren beweisen, dass er zu den Besten im Süden gehört. Viele werden sich vielleicht an den Kommerzfeatures und -songs (Rihanna, Timberlake, Usher usw...) stören und den Poprap kritisieren, doch T.I. beweist auf Tracks wie "What's up What's Happening" und "no matter what" dass er nach wie vor der selbe ist den wir von "KING" und den Vorgängern kannten. Besonders beeidruckend ist, wie er mit seiner Situation aufgrund des Gerichtsverfahrens umgeht und alle Hater die ihn am Boden sehen wollten eines besseren belehrt. Daher steht dieses Album dieses Jahr im Stellenwert bei mir gleichauf mit Carter 3 und LAX, auch wenn sich alle drei schlecht vergleichen lassen. Tolle Arbeit, Clifford Harris.
Für mich daher still da KING OF THE SOUTH
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Kommentare


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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.10.2008 10:22:22 GMT+02:00
JazzMatazz meint:
Naja, sind wir mal ehrlich, Street-Orientierte Tracks? Ganz sicher nicht! Album ist zwar gut, aber dennoch kommerziell von vorne bis hinten. Außerdem ist er niemals der King Of The South. Weiß jetzt nicht wie lange du schon Rap hörst, aber nur weil einer daher kommt und erzählt er wäre der King, ist er es noch lange nicht. Außerdem ist es respektlos gegenüber denjenigen, die im Süden wirklich was geleistet haben, siehe Scarface, Master P, UGK oder 8Ball & MJG. Das sind die wahren Kings!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.10.2008 13:17:23 GMT+02:00
Flowbama meint:
Mir scheint du nimmst das ein bissl zu ernst mit dem Titel. Manche mögen ihn nunmal, manche nicht. Auf jeden Fall sind Leute wie Scarface, Master P, UGK, Outkast und 8Ball & MJG die Pioniere im South Rap. Ich würd auch nie respektlos über einen von ihnen reden, aber für mich geht es auch weniger darum wie berechtigt der Titel "King of the South" bei T.I.P. ist. Das Rapper gern mal ihr Ego über alle maßen raushängen lassen dürfte dir nicht entgangen sein. Seine Fans (dazu rechne ich mich) bezeichnen ihn nun mal so, da er für sie nun mal der König des Südens ist (trotz oder auch WEIL er die letzten Jahre großen kommerziellen Erfolg hatte). Und ich sehe wenige South-Artists neben Luda und Tip die 6 Alben in 7 Jahren rausbringen und damit die Szene wahrhaft bereichern. Bei dem Titel "King" geht es auch immer darum wie viel Aufmerksamkeit derjenige auf sich zieht. Und Scarface, Outkast und Master P haben die letzten Jahre nicht grad die Musikszene im Süden bestimmt. Abgesehen davon gehört T.I. meiner Meinung nach mit Andre, Weezy & Luda zu den auch raptechnisch am besten aufgestellten Leuten im Süden. Das ist der Grund. Du bist halt anderer Meinung, auch okay.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.10.2008 14:53:24 GMT+02:00
JazzMatazz meint:
Sieht sicher jeder anders, das ist richtig. Trotzdem wird mir wohl niemand widersprechen wenn ich sage, dass jeder, der etwas Ahnung von Down South hat, T.I. niemals als King hinstellen würde. Naja, ich werde die Leute eh nie davon abbringen können, es trotzdem zu tun ;)

Btw: Wenn ein so großer Fan von T.I. bist, wieso ziehst dir das Album dann?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.10.2008 11:31:02 GMT+02:00
Flowbama meint:
Ich habe es gekauft, hier bei amazon. Vorher hatte ich es im Netz angehört.
(dass man eine Rezension vor Erscheinen des Albums schreibt, heißt nicht dass man es nicht trotzdem kauft)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2008 00:28:08 GMT+01:00
Hallo ihr beiden. Habe gerade mit großem Interesse eure "King" Diskussion (auch bei der anderen Review) verfolgt. Ob jemand T.I. nun als King of the South bezeichnet oder nicht ist mir eigentlich ziemlich egal. Fakt ist, dass es wohl kaum einer tun würde, wenn T.I. sich diesen Titel nicht selbst verliehen hätte. Zuviel (fehlenden Respekt anderen South Größen gegenüber) sollte man meiner Meinung nach aber nicht hineininterpretieren. Scarface hat sich in einem Interview zu diesem Thema auch sehr entspannt geäußert.

Nervig finde ich Aussagen wie "wer von South Rap Ahnung hat", "wer sich mit Rap auskennt" oder "ich höre schon seit so und so vielen Jahren Rap". Ob man nun T.I. oder Z-Ro besser findet ist rein subjektiv und hat nichts damit zu tun ob man nun der bessere "Raphörer" ist.

Auch bin ich nicht der Meinung, dass T.I. sich durch seine Pop/RnB Features selbst als "King" disqualifiziert. Die Vorstellung von den "realen Rappern", die nie ihre Seele verkaufen würden ist bestenfalls romantisch. In den USA bekommt ein Rapper wie T.I. Respekt man seinen Kollegen weil er mit Leuten wie Justin Timberlake und Rihanna arbeitet/arbeiten darf. Ich wette wenn ein Z-Ro ein Angebot für einen Track mit Rihanna bekommen würde, würde er dieses wohl kaum ablehnen (müsste er dann einen Titel wie "King" zurückgeben?).

Im Endeffekt ist der Titel "King" eben nur ein Titel, den sich T.I. selbst verliehen hat, die Medien und Fans dankbar aufgegriffen haben und den seine Rapkollegen respektieren. Dass jetzt in jeder zweiten T.I. Rezension "T.I. ist wirklich der King of the South" steht, ist für mich kein Grund mich aufzuregen, sondern lediglich ein bisschen einfallslos.

Nun noch meine persönliche Meinung zum "King": Ich finde schon, dass T.I. ein sehr versierter Rapper ist, dies allerdings noch nie auf Albumlänge beweisen konnte. Besser gefällt mir da zum Beispiel Erzfeind Lil`Flip.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2008 15:12:00 GMT+01:00
Flowbama meint:
TheWatcher1986, ich danke dir für deinen Kommentar! Wirklich gut geschrieben, kann ich so ungefähr auch unterschreiben.
Naja fast, bis auf den Satz "Ich finde schon, dass T.I. ein sehr versierter Rapper ist, dies allerdings noch nie auf Albumlänge beweisen konnte." --> sehe ich halt etwas anders, aber is okay. Mir gefallen alle seine Alben von hinten bis vorne.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2008 18:10:31 GMT+01:00
Und das ist ja auch gut so. Zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Fairerweise muss ich aber auch sagen, dass ich zwar kein T.I. Album als rundum gelungen bezeichnen würde, aber bisher auch noch keines schlecht war.
Deine Rezensionen gefallen mir übrigens sehr gut. Ein paar mehr wären allerdings nicht schlecht. Weiter so!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2008 19:32:39 GMT+01:00
Flowbama meint:
danke für das Lob.
Ich überleg ja schon welches Album die Tage interessant wäre zu rezensieren, hast du ne Idee?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2008 22:26:00 GMT+01:00
Vielleicht Kanye?

Veröffentlicht am 09.05.2009 12:53:24 GMT+02:00
Kings Queen meint:
die Rezensionen sind ja super!
sowas könnte wirklich öfter mal bei alben dabei stehen!

zu deine Rezension zum Titel 'Porn Star': Ich finde diesen Song recht gut gelungen! Aber sicherlich ist er auch ein wenig Geschmacksache.
Zu 'Swagga Like Us': Der Anfang des Liedes, den du als 'gewöhnungsbedürftig' bezeichnet hast, stammt aus dem Lied 'Paper Planes' von M.I.A., damit sich jemand was darunter vorstellen kann. ;) Ich hatte 'Paper Planes' schon vorher, weshalb ich erstaunt war, Teile dessen in dem Lied wieder zu hören. ;)

aber im Großen und Ganzen; super Rezension, Flowbama!
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