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Kundenrezension

81 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Gott Lafer, oder wie ein Koch trotzdem die Welt rettet, 17. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der große Lafer - Die Kunst der einfachen Küche: 60 beliebte Klassiker und wie man sie genial variiert (Gebundene Ausgabe)
Der bei Kochsendungen stets im Schatten Schubecks stehende Glatzenschnauzer Lafer hat nun zum ganz, ganz großen Wurf ausgeholt. Ein überdimensionales Kochwerk, ein Wonnebrocken mit prallen 2.50 Kilogramm auf 480 Seiten, apettitanregenden Bildern und Tipps zu jedem Rezept und Step-by-Step Fotostrecken für die Grundvarianten aller 60 Klassiker.

Die Einführungstexte strotzen vor Selbstbeweihräucherung und müssen, sollte Lafer sie selbst verfasst haben, im endorphinen Höhenrausch entstanden sein. Wahrscheinlich aber von einer Texterin, die den Rest ihrer Laufbahn auf der hier fabrizierten Schleimspur ausrutschen dürfte.

Kostproben: "PIZZA - Auch Pizzabäcker Luigi hat sich dieses Buch gekauft, weil das Geschäft in letzter Zeit nicht mehr so lief. Nun stehen wieder alle Schlange und er hat keinen Ruhetag mehr. Denn seit er knetet wie sein Vorbild Lafer, stimmt die Knete bei ihm."

Ja, Lafer zeigt den Italienischen Pizzabäckern, wie man Pizza macht!
Gerade dieses Pizza-Rezept nichts besonderes, Lafer gibt einfach nur 400g Mehl als Zutat an- keine Info über die Einsatzmöglichkeiten des interessanten und hier wichtigen "00"-er italienische Mehls, oder Hartweizengrieß.

Oder: "GNOCCHI - Wenn wir gross sind, heissen wir Knödel" freute sich das kleinste Gnocchi auf dem Bild rechts.
"Vergiss es" riefen die anderen, als Lafer-Gnocchi sind wir für Feinschmecker ja jetzt schon die Größten"

Ja, die Größten. Über sich selbst hinausgewachsen ist Lafer mit diesem Werk in der Tat.
Abgesehen, von den oben genannten Peinlichkeiten, die einem nach Eingewöhnungszeit schmunzeln lassen, ist das Buch schlichtweg große, einsame Spitzenklasse.

Ein Kochbuch, wie es nur wenige gibt, mit dem gewissen Etwas, alltagstauglich und gleichzeitig herausragend. Die Rezeptauswahl ist durch die Bank ansprechend. Es sind wahre Klassiker und deren Darstellung und neu entwickelte Variationen kommen derart sympathisch und verlockend daher, das man am liebsten sofort alle auf einmal Kochen und Verspeisen möchte.

Ein wirklich großer Wurf, der alle Sinne anspricht. Ehrenplatz im Olymp.
Verwürzt nur mit einer Ladung zu viel am "Lafer ist der Beste, allergrößte Meisterkoch der Welt"

Und Lafer rettet ja nicht nur die italienischen Pizzabäcker sondern die ganze Menschheit, bis zurück zu Adam und Eva: "STRUDEL - Schade, dass Adam und Eva das Rezept nicht kannten. Sonst wären wir heute noch im Paradies, weil Gott die beiden dann vermutlich nicht verjagt, sondern mitgegessen hätte. Am Sündenfall lässt sich jetzt nichts mehr ändern. Aber ein Stück Paradies können Sie sich zurückerobern: mit einem Stück von Johann Lafers paradiesichen Apfelstrudel."

Dem bleibt nichts mehr hinzuzufügen. Zugreifen!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.11.2013 17:14:00 GMT+01:00
Adrian Reiss meint:
Die Italiener haben nur eine andere Mehltypisierung, welche aber nur unwesentlich abweicht.
Deutsches Mehl 405: 0 - 0,5 % Mineralstoffe
Italienisches Mehl 00: 0- 0,55% Mineralstoffe
Wenn mir einer erzählt er/sie besorgt sich das gute Mehl aus Italien muss ich immer etwas schmunzeln...
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