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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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= Spaßfaktor:
Rezension bezieht sich auf: Rage - Anarchy Edition (Videospiel)
Jetzt habe ich es mir also auch gekauft: Rage. Viel habe ich zuvor nicht gehört und was ich gehört habe, war nicht gerade positiv. Durch Zufall habe ich gesehen, dass Amazon es zum Sonderpreis verkauft und da ich schon so viele Bethesda Games für gelungen hielt, überlegte ich nicht lange.Story: Steht hier schon auf Amazon, ob die Story gefällt oder nicht, muss jeder für sich entscheiden, deshalb -> neutral (ich selbst finde sie allerdings nicht schlecht, auch wenn die Endzeitthematik schon oft in Spielen vorkam). Positiv: Grafik - Die Grafik sieht wirklich gut aus, besonders wenn man Wasser abbekommt, dann läuft das Wasser die Kamera herunter und sieht sehr realistisch aus. Sound - Der Sound und die Musik sind wirklich bombastisch, selten so eine Atmosphäre in einem Spiel gehabt. Von den Waffengeräuschen bis zur Musikuntermalung ist alles gelungen. Steuerung - Geht sehr gut von der Hand und jede Taste ist sinnvoll eingesetzt, es gibt ein Quickmenü zum Auswählen der Waffen und Munitionsarten. Gameplay - Das Spiel bietet viele Missionen und man kann sich mit nahezu jedem unterhalten, was zur Atmosphäre beiträgt. Die Missionen reichen von "Bringe mir Gegenstand X" bis zu "Lösche Lager Y aus". Klingt eintönig, aber die Präsentation lässt es jedes mal wieder ein Erlebnis sein. Des Weiteren gibt es Autos, denn Rage ist 3/4 Shooter und 1/4 Rennspiel. Autos können getunt und auch Rennen können veranstaltet werden. Von der Bewaffnung bis hin zu Schilden ist alles vertreten, denn zwischen den Städten muss man mit Autos fahren und unterwegs können gegnerische Autos sein, die den Spieler angreifen. Arsenal: Das Waffenarsenal bekommt einen dicken Pluspunkt, denn es gibt eine Pistole, Sturmgewehre, Schrotflinten, ja sogar eine Armbrust und jede Waffe kann mit mehreren Munitionstypen geschossen werden, von einfachen Stahlgeschossen bis zu panzerbrechender Munition ist alles dabei. Die Armbrust verschießt sogar Elektrobolzen. Dazu gibts noch Dinge, die man selbst bauen kann, z.B. Selbstschussanlagen, Wingsticks (Bumerang-ähnlich und tödlich). Negativ: Grafik - Am Anfang hat das Spiel mit dem Nachladen der Texturen zu kämpfen. Erst ist alles schwammig und geladen wird erst nach und nach, dreht man sich um 360° müssen die gleichen Texturen wieder geladen werden. Das schreckt am Anfang ab, kommt aber wirklich nur in den ersten 10 Minuten des Spiels vor. Sound - Kein wirklicher Minuspunkt, aber erstmal müssen im Menü die Stimmen lauter gestellt werden, da die Musik am Anfang viel lauter ist und man nichts versteht. Gameplay - Die Missionen am Anfang kamen mir etwas einfallslos vor, da sich einiges wiederholt, aber das Gefühl verschwindet auch wieder schnell, wenn das Spiel erstmal richtig losgeht. Fazit: Da haben wir wieder eines dieser Endzeitspiele und die Beschreibung klingt mehr als nur nach Fallout 3, das hab ich auch gedacht, aber dem ist nicht so. Das Spiel fühlt sich völlig anders an. Vom gewöhnungsbedürftigen Anfang sollte man sich nicht abeschrecken lassen, wenn das Spiel erstmal an Fahrt gewinnt, ist es spitze. Es überzeugt auf ganzer Linie. Rage erinnert sehr an Borderlands, ist allerdings (auch von der Grafik her) ernster und macht mehr Spaß. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
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25.01.2012 12:00:06 GMT+01:00
W. Budde meint:
Die schwammige Grafik wird nicht besser. Habe jetzt 3.5h auf der Uhr und es scheint schlimmer zu werden.
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