Kundenrezension

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es lebe das Pippilotta-Prinzip…, 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Bei der Lektüre dieses Buches sträubten sich mir als Physiker die Haare. Eine Wissenschaftssendung hier, ein paar Artikel über das Universum dort und schon glaubt sich der Autor, ein bekennender wissenschaftlicher Laie, in der Lage, das gegenwärtige wissenschaftliche Weltbild vom Universum auf den Kopf stellen zu können getreu Pippi Langstrumpfs Motto "2 x 3 macht 4 widdewiddewitt und Drei macht Neune, ich mach mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt".

Dabei hat der Autor noch nicht mal die einfachsten Grundzüge der Urknalltheorie verstanden. Die Urknalltheorie beschäftigt sich mit der zeitlichen Entwicklung des Universums nämlich erst 10^-43 Sekunden nach dem Zeitpunkt Null, da im Zeitraum davor, der sog. Planck-Ära, die allgemeine Relativitätstheorie ihre Gültigkeit verliert. Die Urknalltheorie gehört zu den am besten ausgearbeiteten und belegten physikalischen Theorien, die seit den Anfängen jeden Versuch der Falsifizierung überstanden hat.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Autor kein einziges wissenschaftlich haltbares Argument gegen die Urknalltheorie anführen kann. Beispielsweise kommt der Autor mittels einer uralten fehlerbehafteten Rotlichtverschiebungstheorie (die deswegen damals auch in keiner renommierten physikalischen Zeitschrift veröffentlicht wurde wie übrigens zig andere Rotlichtverschiebungstheorien auch) zu der abenteuerlichen Erkenntnis, dass das Universum statisch und ewig ist, so dass die allgemeine Relativitätstheorie seiner Meinung nach falsch sein muss (der Physik-Nobelpreis 2011 für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Weltalls wurde dann wohl auch zu Unrecht vergeben). Auch hat der Autor nicht verstanden, dass das angebliche Phänomen des „dunklen Flusses“, einer kohärenten Strömung von 1400 Galaxienhaufen, der Urknalltheorie keinesfalls widersprechen würde. Inzwischen haben genauere Messungen des ESA-Satelliten "Planck" gezeigt, dass ein solches Phänomen auch nicht existiert, wodurch eine darauf basierende Vorhersage der ens-These schon zunichte gemacht wurde.

Ich kann vom Kauf dieses Buches nur abraten. Leider kann man keine Null Sterne vergeben.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.10.2013 22:09:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.10.2013 12:46:01 GMT+02:00
Guten Tag,

Sie schreiben selbst sehr schön, dass sich die Urknall"theorie" mit der zeitlichen Entwicklung des Universums erst 10^-43 Sekunden nach dem Zeitpunkt Null beschäftigt, da im Zeitraum davor, der sog. Planck-Ära, die allgemeine Relativitätstheorie ihre Gültigkeit verliert ...

Auch mit der QT ist dies nicht zu vereinbaren. Sie unterschlagen dabei jedoch den wesentlichen Kern der ganzen Thematik. Sie erwähnen nicht, dass sich der Autor auf das tatsächliche Ereignis bezieht, das keinerlei Fundament besitzt. Und genau aus diesem Grund beginnen 10^-43 Sekunden nach dem angenommenen Ereignis lauter Formulierungen und Postulate welche KEIN FUNDAMENT besitzen. Genau dieser Fakt wird sehr anschaulich und ausführlich von Wolker dargelegt. Er macht deutlich, dass die Urknallhypothese, die er mit gutem Recht so benennt, auf keinerlei nachweisbaren Fakten, sondern nur auf Mutmaßungen beruht und somit ist Ihre diesbezügliche und folgende Ausführung falsch.

Wenn Sie hier schon Behauptungen aufstellen, dann geben Sie wenigstens die Quelle an, in der nachzulesen ist, dass die "Dunkle Strömung" (Dunkler Fluß) der 1.400 Galaxienhaufen widerlegt wurde. Im Internet ist dazu nämlich nichts zu finden, sondern nur darüber, dass sich Wolker das nicht aus den Fingern gesaugt hat. Können Sie einen entsprechenden Aufsatz, ein Paper oder eine Fachzeitschrift mit einem entsprechenden Artikel benennen?
Sie müssen Aussagen schon belegen, wenn Sie dadurch einen von vielen beweisführenden Punkten der Vorhersagen aus der ens-These widerlegen wollen. Wenn Sie das nicht können, dann schweigen Sie besser.

Auch Ihre Aussage, dass die Urknalltheorie zu den am besten ausgearbeiteten und belegten physikalischen Theorien gehört ist flasch.

1. Es ist eine kosmologische Hypothese

2. Das Urknallmodell macht selbst keine Vorhersagen, die überprüft werden können, da - wie erwähnt, das wesentliche Fundament nicht vorhanden ist, sondern nur wage Spekulationen. Und die Parameter dieser Spekulationen werden bereits seit zig Jahrzehnten immer wieder so hingebogen, dass das Urknallmodell gerade noch - zumindest in den Kreisen der Urknall-Anhänger - gerettet werden kann. Andere angesehene Wissenschaftler haben sich davon längst verabschiedet

Dass es weit über 500 Wissenschaftler gibt, die sich offen gegen das Urknallmodell bekennen, wissen Sie als Physiker bestimmt, oder? Ihre Ansicht ist somit keineswegs die von allen Wissenschaftlern, ganz im Gegenteil.
Zu finden unter h tt p : / / cosmologystatement. org/ Den Link müssen Sie zusammenziehen. Anders kann man ihn hier nicht einfügen.

Wenn Sie Ihre Nachweise erbrachten und den Brief lasen, können wir gerne ernsthaft weiter diskutieren, falls das mit Ihnen überhaupt möglich ist, da Sie Fakten ganz eindeutig verdrehen.

Sie erwähnen, dass Sie Physiker sind und versuchen durch Ihr sogenanntes Pippilotta-Prinzip die Arbeit des Autoren lächerlich zu machen.
Als lächerlich empfinde ich Ihre bisherigen Aussagen. Ebenso dringt zwischen Ihren Zeilen eindeutig Neid hervor. Sind Sie als Physiker nicht besonders erfolgreich? Wenn dem so sein sollte, dann lassen Sie Ihre Frustration nicht an Menschen ab, die zumindest ernsthaft versuchen, eine ordentliche Arbeit abzuliefern. Ihr Beitrag dazu ist dies in meinen Augen auf jeden Fall nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.10.2013 21:03:44 GMT+02:00
Pakkasherra meint:
Guten Tag,

im Gegensatz zum Autor habe ich keine Hobby-Dissertation (wie er sein Buch nennt), sondern eine richtige Dissertation veröffentlicht. Daher kann ich auch sehr gut beurteilen, dass die ens-These nicht den geringsten wissenschaftlichen Nährwert besitzt.

Von den Unterzeichnern des offenen Briefes gegen das Urknallmodell hat bis heute noch niemand etwas Überzeugendes gegen die Urknalltheorie vorbringen können. Alle bisherigen kosmologischen Beobachtungen werden am besten durch die Urknalltheorie beschrieben. Dies ist ein Fakt !!!

Dass es keinen Hinweis auf einen "dunklen Fluss" gibt, können Sie im Paper des Planck Collaboration Teams nachlesen (auch wenn Sie vermutlich wenig verstehen werden), welches in Kürze veröffentlicht werden wird: http://arxiv.org/abs/1303.5090

Ihre Aussagen machen deutlich, dass man mit Ihnen nicht auf wissenschaftlicher Ebene diskutieren kann, da Ihnen das nötige physikalische Wissen fehlt.

Ich habe kein Problem damit, dass jemand versucht, Argumente gegen die Urknalltheorie vorzubringen. Ganz im Gegenteil, ich freue mich sogar, wenn ambitionierte Hobby-Wissenschaftler ihre Meinung und eigenen Ideen kundtun wollen. Was aber gar nicht geht, ist die unerträgliche herablassende arrogante Art und Weise mit der der Autor versucht, den physikalisch unwissenden Leser von seiner Sicht der Dinge zu überzeugen. Die wissenschaftliche Welt zeichnet sich durch einen respektvollen Umgang miteinander aus. Dazu gehört auch, dass man Theorien anderer nicht ins Lächerliche zieht, so wie es der Autor ständig mit der Urknalltheorie praktiziert.

Sie und der Autor erinnern mich stark an diejenigen, die davon überzeugt sind, dass die Evolution oder die Mondlandung nie stattgefunden haben. Einfach Fakten ignorieren und sich eine eigene Realität schaffen, so wie Pippi Langstrumpf eben...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.10.2013 13:48:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.10.2013 19:50:38 GMT+02:00
Sie sind schon ein echter Hit! :-)

Sie schreiben:
*** Die wissenschaftliche Welt zeichnet sich durch einen respektvollen Umgang miteinander aus. Dazu gehört auch, dass man Theorien anderer nicht ins Lächerliche zieht, so wie es der Autor ständig mit der Urknalltheorie praktiziert. ***

Ha, ha, ha...! Und was machen Sie?

Autsch, ehrlich!

Wolkers Humor ist für eine gewisse Anzahl von Wissenschaftlern gewiss nicht sehr erfreulich, das kann ich nachvollziehen. Und Ihre Reaktion darauf erscheint zumindest mir wie purer Neid. Neid deshalb, weil die Ausführungen und Kernaussagen in dem Buch durchaus Sinn ergeben und einen völlig neuen Ansatz bieten, der sich tatsächlich von der Standardphysik in einigen Themenpunkten entfernt. Ich denke, dass nur so neue Ansätze gefunden werden können, die besser als das sind, was derzeit von der Masse verteidigt wird. Mir gefallen selbst ein paar Seiten im Buch nicht, die nach meiner Meinung nicht mit rein gehören, doch die Kernaussage der ens-These ist das Beste zum Thema, das ich je las. Und ich las schon sehr vieles dazu. Auch von Leuten, die wie Sie eine richtige Dissertation verfassten. Finden Sie nicht auch, dass Ihr Gehabe etwas elitär anmutet? Ich schon.
Natürlich können Sie sich mit Ihren Wissen als Physiker nicht mit allem anfreunden, was die ens-These aussagt. Wenn das so wäre, dann hätte Wolker auch nur das nochmal durchgekaut und von sich gegeben, was bereits zig andere vor ihm taten. Doch genau das machte er nicht. Statt nur zu meckern, hat er im Gegensatz zu vielen anderen Physikern, die eben nur meckern, eine runde Sache abgeliefert. Er kommt mit vielen völlig neuen Ansätzen daher, die, wie man hier lesen kann, nicht nur mich überzeugen.

Ihr Satzteil:
*** Dass es keinen Hinweis auf einen "dunklen Fluss" gibt, können Sie im Paper des Planck Collaboration Teams nachlesen (auch wenn Sie vermutlich wenig verstehen werden), welches in Kürze veröffentlicht werden wird: http://arxiv.org/abs/1303.5090
Ihre Aussagen machen deutlich, dass man mit Ihnen nicht auf wissenschaftlicher Ebene diskutieren kann, da Ihnen das nötige physikalische Wissen fehlt. ***

- wird natürlich überprüft und ebenso die Stellungsnahme von anderen dazu. Sie kommen recht verletzt und arrogant rüber, wissen Sie das? So wirken Sie zumindest auf mich. Versuchen Sie es mit einem netten Lächeln, dann werden Sie gewiss wieder lockerer.

Sie schreiben zudem:
*** Von den Unterzeichnern des offenen Briefes gegen das Urknallmodell hat bis heute noch niemand etwas Überzeugendes gegen die Urknalltheorie vorbringen können. Alle bisherigen kosmologischen Beobachtungen werden am besten durch die Urknalltheorie beschrieben. Dies ist ein Fakt !!! ***

Denken Sie etwa, dass Ihre Meinung und Beurteilung die von allen Menschen sein muss? Tz, tz, tz...
Die Unterzeichner dieser Liste haben jedoch Arbeiten dazu abgeliefert, welche das Standardmodell sehr in Frage stellen. Sie kennen gewiss die ausgezeichneten Arbeiten von Halton Arp dazu. Schade, dass Wolker dazu nichts in seinem Buch brachte, denn das hätte ergänzend sehr gut dazu gepasst.

Und ganz ehrlich, trotz Ihrer angegebenen Dissertation in Physik kam von Ihnen bislang noch keine einzige Aussage von Wert, welche die ens-These auch nur minimal ankratzen könnte. Selbst dann, wenn der Dunkle Fluss durch neue Sichtungen widerlegt wäre, wäre dies für die ens-These völlig unrelevant, da sie keineswegs darauf beruht.

Versuchen Sie andere mit Ihrer Dissertation zu beeindrucken, bei mir trifft das nicht nur am Ziel vorbei, sondern es hinterlässt einen ganz üblen Nachgeschmack.

Zum Thema Mondlandungen und die Evolution kann ich nur für mich selbst sprechen. Die immer wieder vorgebrachten Gegenargumente, die eine Mondlandung von Menschen verneinen, finde ich lächerlich, da sie ganz eindeutig ausgehebelt werden können.
Andererseits ist der auf dem Mond vorhandene Reflektor, der oft als Beweis für die bemannten Mondlandungen hergenommen wird, kein Beweis dafür, dass Menschen dort landeten und ihn anbrachten. Es gäbe andere Möglichkeiten. Dennoch bin ich wegen anderen Faktoren, wie der immensen notwendigen Geheimhaltung aller Beteiligten, die notwendig wäre um solch einen gewaltigen Fake zu vertuschen, davon überzeugt, dass Menschen auf dem Mond bereits mehrfach gelandet sind.
Auch mit der Evolutionstheorie bin ich bis auf ein paar Feinheiten weitgehend einverstanden.

Anders halte ich es mit einigen Aussagen der Physik, die sich nach meiner Ansicht immer weiter der Esoterik annähert, was reine Mutmaßungen und spekulative Behauptungen betrifft. Ganz ohne wird es wohl nicht gehen, doch seit einigen Jahrzehnten quillt der Topf über. Aber, das werden Sie gewiss schon von Kollegen gelesen haben. Denn, nicht alle Physiker teilen Ihren Standpunkt. Dies ist gewiss sehr ärgerlich für Sie ist, wie ich zwischen Ihren Zeilen lesen kann. Auch Ihre Aussage, dass in wissenschaftlichen Kreisen respektvoll miteinander ungegangen wird, ist eine Aussage, die ich Ihnen in weiteren langen Zeilen widerlegen könnte. Es sollte vielleicht so sein, doch so ist es nicht. Neid, Ärger, Missgunst und gemeine Revalität um Forschungsgelder gibt es dort zuhauf und es gibt Wissenschaftler, die genau das zugeben.
Ist doch prima, wenn Sie von der Urknalltheorie als bislang besten Ansatz in Ihren geistigen Bahnen überzeugt sind. Daumen hoch!
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