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Kundenrezension

884 von 1.056 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber noch nicht gut, 18. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
Nachdem ich die Chromecast in meinem Bekanntenkreis durch einen US-Import schon vor einigen Monaten zum ersten Mal erleben durfte und das Gerät ehrlich gesagt unter "ferner liefen" abgelegt hatte, ist sie ja nun "in Deutschland angekommen" und bei Amazon und diversen Einzelhändlern erhältlich. Die Anzahl der Rezensionen und vor allem die extrem polarisierenden Top-Rezensionen (5 Sterne vs. 1 Stern) zeigen schon, dass die Chromecast möglicherweise trotz dem mit knapp 35 Euro durchaus niedrigen Preis nicht das unumstrittene "Must-Have" eines jeden Nicht-Smart-TV-Besitzers ist. Ist die Chromecast vielleicht doch nicht einer dieser berüchtigten "Mitnahme-Käufe", die man sich ohne große Skrupel leisten kann?
Also, um es mal voraus zu schieben: Ich sehe die Chromecast nicht pauschal als Fehlinvestition an, aber auf dem aktuellen Stand bringt sie mich auch nicht zum Jubeln; wohlgesonnen stimmt mich allerdings die Aussicht auf die Zukunft: ohne Vorschusslorbeeren verteilen zu wollen, so stellt sich die Chromecast im Moment aufgrund ihres offenen SDKs (= ihrer freien Entwicklerumgebung) als eine Plattform dar, die gerade erst am Anfang - und eben nicht am Ende ihrer Entwicklung steht.
Da ich mich selbst aus anderen Gründen (Digital Signage) beruflich mit Android Sticks auseinander gesetzt habe - und dazu lässt sich sie Chromecast zählen -, sind jetzt schon diverse Geräte dieser "Art" durch meine Hände gegangen. Ergo kann ich zwar die in anderen Rezensionen angebrachten Kritikpunkte bzgl. der Bauform (mit USB-Kabel kommen schnell mal 10 Zentimeter und mehr an Länge zustande, so dass die Chromecast oft seitlich über Fernseher-Gehäuse hinaus ragt) und des WLANs (mitunter schwache Performance bei der Anbindung an das heimische Netzwerk) bestätigen, muss diese im selben Atemzug aber relativieren: Auch die Konkurrenz, also Apple TV und die Mehrzahl der am Markt erhältlichen "Android-Sticks" (dazu weiter unten mehr) fallen nicht unbedingt dadurch auf, dass sie besonders dezent sind und sich gut verstecken lassen. Bei Apple ist das sogar Programm - der Apfel zeigt sich halt gerne. Für Digital Signage Nutzung irgendwie unbrauchbar, für jemanden, der keinen Kabelsalat sehen möchte irgendwie auch - aber das gilt wie gesagt eher "durch die Bank" als nur für Einzelgeräte. Hier liegt das Problem allerdings sowieso eher bei den TV-Herstellern, die sich in der Vor-Smart-TV-Zeit wohl mal dachten, dass es besonders sinnvoll sei, HDMI-Ports an den Seiten der Gehäuse unter zu bringen. Was für USB-Ports bedingt Sinn gemacht hat, hat bei HDMI noch NIE einen Sinn ergeben, weil es STETS dafür sorgte, dass irgendwo links oder rechts hinter dem Fernseher mit einem Mal HDMI-Kabel heraus ragten, wenn man nicht das nötige Geld für ein abgewinkeltes Kabel in die Hand genommen hat. Alles in Allem damals schon unbefriedigend - heute holt uns der selbe Fehler halt wieder ein.
Was das WLAN angeht, so steht die Chromecast eher schlecht da - heute 2,4 GHz Module zu verbauen zeugt von einem grundsoliden Mißverständnis dessen, was in Zeiten, wo gewisse Internet-Provider mit "WLAN-Routern der nächsten Generation" Werbung machen, von Endkunden verlangt werden wird. Anders ausgedrückt: Aus falsch verstandenem Sparen heraus wurde an einer der wichtigsten Komponente gespart.
Was ich damit meine? 2,4 GHz Module (also in der Regel b,g und der langsame Part von n) machen je nach Konfiguration bei Datendurchsätzen von 72 MBit/s, bisweilen auch erst bei einem Maximum von gut 150 MBit/s (je nach Router) "dicht". Das klingt jetzt so als sei das langsam. Nein, nicht falsch verstehen bitte: Das reicht im Normalbetrieb für das meiste Streaming, aber eben für manches Streaming (z.B. von sehr hochauflösenden Streams) nicht mehr - und es lässt vor allem für die (4K-)Zukunft keine Möglichkeiten offen, sich des schnellen und im Moment noch weniger störungsanfälligen 5 GHz-Teils von n bzw. des a/c Standards zu bedienen. Daß die chromecast - wie übrigens der Apple TV und die meisten Android-Sticks auch - noch in der WLAN-Antike festhängt, hat einen weiteren, für Streaming fatalen Nebeneffekt: Man hängt mit seinen latenzanfälligen Streaming-Daten im 2,4er Band herum, in dem sich die komplette Nachbarschaft auch befindet. Da es nur eine bestimmte Anzahl von Kanälen gibt, die innerhalb eines Bandes verteilt werden können, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass jemand "aus der Nachbarschaft" auf dem selben Kanal genau das gleiche tut wie wir - mit der Konsequenz, dass man sich gegenseitig stört. Für High Performance ist das nicht gerade geeignet. Viel wichtiger ist aber, dass diese Störeffekte erklären, warum bei einigen Kunden die Chromecast so eine extrem schlechte Figur in Bezug auf das WLAN macht. Sehen wir dem ins Auge: sie ist vielleicht gar nicht daran schuld.

Mal alles auf Anfang - was macht die Chromecast eigentlich?
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Die Chromecast ist ein HDMI-Stick bzw. ein Stick mit HDMI-Extender, der quasi als "Smart-TV zum Nachrüsten" benutzt werden kann. Man steckt die Chromecast an den HDMI-Anschluss eines x-beliebigen alten Fernsehers und spielt dann x-beliebige Inhalte aus dem Internet ab, die ihm vorher von einem x-beliebigen Gerät vorgegeben worden sind.
Ähem, Moment. Da kommt etwas häufig "x-beliebige" vor? Nun, die Chromecast ist (noch) nicht der Weisheit letzter Schluss, was das Abspielen von Daten angeht, aber es nähert sich dem langsam an. Wichtig zum Verständnis der Funktion der Chromecast (und wichtigste Unterscheidung zu Android-Sticks): Die Chromecast bekommt von Extern, also z.B. einem Smartphone oder Tablet gesagt "Zeige mir Youtube Video X" und führt das dann selbstständig durch. Tablet und/oder Telefon sind lediglich Fernbedienungen für die Chromecast - sie sind nicht am eigentlichen Abspielen beteiligt. Sind mehrere Tablets oder Telefone mit den entsprechenden Apps im selben WLAN wie die Chromecast, so können Sie alle gleichzeitig als Fernbedienungen benutzt werden.
Wen das alles jetzt an "Throw" von Sony erinnert, der liegt richtig. Ähnlicher Ansatz, ähnliche Methode, aber eben ohne ein Endgerät wie das Chromecast, sondern auf Smart-TVs und andere Gerätschaften ausgelegt, die bereits nativ "Throw" unterstützen. Sonst aber sehr ähnlich, ja.
Vorteil der Chromecast: Sie "kann" mit beinahe allen großen Handymarken. Sei es IPhone, seien es Androiden oder Windows Phones, die "Schwellen", die es zu überbrücken gilt, sind relativ niedrig und der "Universalcharakter" kommt dadurch langsam aber stetig immer mehr durch.

Chromecast vs. Miracast
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Sehr vereinfachte, kurze Unterscheidung: Chromecast ist ein Abspielgerät - es holt sich selbstständig die Inhalte, die es abspielen soll und übergibt sie an den Fernseher, die "beauftragenden" Geräte sind kaum mehr als Fernbedienungen. Miracast hingegen ist zunächst einmal ein Standard für Funkübertragung. Genutzt wird es in der Regel bei reinen "Spiegelungs-Tools" - will heißen, die entsprechenden "HDMI-Sticks" (etc.) werden benutzt, um "Screencasts" (also Bildschirminhalte) 1:1 per direkter Funkverbindung an ein Endgerät zu übertragen. Das "beauftragende" Gerät ist dabei auch das Abspielgerät - die Miracast-Komponente ist der Übertragungsweg an den Fernseher. Sie erkennen den Unterschied?
Vorteil bei Chromecast: Das Steuergerät setzt nur einen Befehl ab und kümmert sich dann um nichts mehr. Nachteil bei Chromecast: Ich brauche für jeden Quatsch (also "Content") eine eigene App, die der Chromecast erst einmal erlaubt, dass ich ihr mit meinem Steuergerät sage "spiel das ab".

Butter bei de Fische, was kann die Chromecast denn nun? Und was nicht?
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Die Chromecast kann Youtube Videos, Watchever, Maxdome, diverse Streams z.B. aus den Mediatheken der Öffentlich Rechtlichen und eine Menge mehr. Wichtiger ist aber im Moment, was es nicht kann bzw. lange nicht konnte. Lange nicht drin war es, direkt Daten von einem Gerät zum Chromecast zu streamen. Das funzt jetzt über Apps wie "Allcast". Zugriff auf Mediatheken etc. ist über entsprechende Apps inzwischen zentralisiert und deutlich besser möglich als über die bisherigen Einzel-Apps. Insofern sind deutliche Schritte nach vorne erkennbar. Die Zeiten sind vorbei, in denen man auf der Chromecast nur abspielen konnte, was man vorher in die Cloud geladen hatte.
ABER - natürlich funktionieren manche Sachen (noch?) nicht. Z.B. kann die Chromecast kein Amazon Prime. Dazu aber gleich weiter unten. Sie kann auch noch kein DTS, kann nur mit im Moment noch ruckelnden proprietären Apps komplette Bildschirminhalte auswerfen und braucht immer mal wieder den Chrome-Browser inklusive entsprechender Erweiterung, um vom PC (also Windows etc.) aus Bildmaterial zu übertragen. Alles in allem noch nicht perfekt - das nur als kleine Warnung. Aber der Markt ist in Bewegung.

Was war das jetzt mit Prime?
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Ganz recht, Prime wird nicht unterstützt. Das liegt aber nicht am Chromecast, auch wenn das immer mal wieder in Rezensionen bzw. Foren-Diskussionen so wirkt. Die Chromecast ist letzten Endes ein Android-Gerät. Und Prime kann nicht mit Android.
Klar, diesbezüglich erwarten mich die üblichen Nerd-Flames. "Klar geht das!", ja richtig. Es geht schon. Wenn man nicht in Deutschland ist und (!) wenn man es schafft, seine Chromecast bzw. ganz allgemein sein Android-Gerät davon zu überzeugen, Flash-Inhalte darzustellen. Dann funktioniert der Video-Service von Prime. Amazon Prime nutzt nämlich primär Silverlight zur Übertragung, tut das aus irgend welchen Gründen nicht, so nutzt es Flash als "Fallback". Nur nicht in Deutschland. Hier nutzt es gar nichts als Fallback. Da Silverlight nicht unter Android läuft, funktioniert Prime sehr wohl auf ausgewählten Android-Geräten, auf die man noch die "nicht zertifizierte" Flash-App von Adobe gespielt hat, aber eben nur dann - und wenn Flash überhaupt vom Prime-Dienst in Erwägung gezogen wird. Da das in Deutschland nicht der Fall ist, fällt Prime flach.
Was also tun?
Nun, ich fasse es zusammen als "Warten auf Godot". Prime wird früher oder später in einer Android-fähigen und damit Chromecast-tauglichen Form am Markt auftauchen oder massive Probleme bei der Nutzerakzeptanz (siehe die diversen Troll-Foren zu dem Thema) treffen. Da die Kindle-Geräte ein Android-Derivat nutzen, kann man davon ausgehen, dass eine entsprechende Umsetzung für Amazon durchaus möglich ist -- es sollte also eigentlich eine Frage der Zeit sein. Uneigentlich bleibt die Frage, ob Amazon das überhaupt will? Wir werden sehen.
Fazit: Kein Problem der Chromecast.

Gibt es Alternativen zur Chromecast?
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Ja, die gibt es. Raspberry Pi beispielsweise. Für Bastler sicherlich. Entsprechende Linux-Images für das Gerät kann man unter der Bezeichnung Raspbmc (abgeleitet von XBMC) im Internet finden - inklusive Anleitungen wie man den Raspberry entsprechend konfiguriert. Der Pi kostet dabei knappe 30-40 Euro und liegt dabei auf dem Niveau der Chromecast.Wem das zu doof ist, der guckt sich nach dem Apple-TV um, der aber gut dreimal so viel kostet wie die beiden Konkurrenten. Dafür kommt es schon mit dem Nimbus daher, dass es mit Apple-Geräten perfekt funktioniert, was gemäß der aktuellen Rückmeldungen in den zugehörigen Rezensionen durchaus nicht zwangsläufig der Fall zu sein scheint. Da kommen bei der 3ten Generation gerade Rückmeldungen von Rucklern bis Aufhängern und abstürzenden Apps, schlechter Rückwärtskompatiblität und allgemein einer Menge an Bugs am laufenden Band. Lassen Sie mich aber festhalten: Das galt wohl auch in den Anfangstagen für die Chromecast und gilt natürlich für eine Menge ungepatchter Geräte wie wir sie heute allzu häufig verkauft bekommen. Fazit: Firmware-Update nicht vergessen.
Android-Sticks gibt es denn auch von einer Menge anderer Hersteller - vor allem auch von "kleinen Namen" wie MK, CSL, Mystore/Mystore365, Amerry, Captiva, MiniX, TVPeCee ... allesamt mit wechselnder Qualität, wechselnder Einsetzbarkeit für das Streaming von Daten und wiederum ... wechselnder Qualität. Gerade wenn man betrachtet, dass es hier Geräte mit Cortex Quad Core CPUs zum doppelten Preis einer Chromecast gibt, nun, da muss man sich schon fragen, wo genau man denn mit seinem "Android-Stick" hin möchte. Will ich reines Streaming, dann bin ich bei der Chromecast jetzt - vor allem aber in Zukunft (wenn die Apps erst einmal gut genug sind) - sehr gut aufgehoben ... will ich die Power eines modernen Handies an meinem Fernseher stecken haben, so macht es ggf. mehr Sinn, mich nach solchen Sticks umzusehen. Es ist eine Frage des Nutzungsszenarios - gut, und eine Frage des Preises.

Letzte Worte? (= bekannte Bugs)
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Nun, dem Hörensagen nach kann die Chromecast kein DTS. Sie bekommt außerdem mitunter Probleme bei sehr performance-lastigen Anwendungen bzw. bei Anwendungen, die schnelle Reaktionszeiten benötigen. Full-HD ist dabei zwar kein Problem, Spielen aber sehr wohl, denn Spielen ist ganz allgemein im Moment nur per Spiegelungs-Apps möglich und auch dann kaum anzuraten (wegen besagter Latenzen = Rucklern), weshalb hier Miracast & Co im Moment besser da stehen. Vor allem aber kann das Netzteil als "Bug" gelten: Es zieht im Standby Strom, so dass man gut damit beraten ist, die Chromecast über ihren USB-Anschluss direkt vom Fernseher zu "bestromen". Dann ist sie wenigstens nur dann an, wenn auch der Fernseher an ist.

Fazit
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Das Konzept an sich überzeugt. Ein Streaming-Gerät, das ich nur per Fernbedienung dazu auffordere zu streamen und den Rest alleine macht. Auch die Entwicklung der diversen Apps für das Gerät überzeugt - jedenfalls mich. Es ist viel Potential drin in der Idee und den diversen Innovationen, die schon aus der Idee hervor gegangen sind. Reicht das aber für Otto Normalnutzer? Ich finde: Jein und bin wirklich zwiegespalten. Für Anwendungen wie Digital Signage und alles andere, wo ich eben ein vollwertiges Android wie auf einem Smartphone brauche, ist die Chromecast keine Alternative - auch nicht (jedenfalls im Moment noch nicht) für Anwendungen, bei denen ich einen konsistenten, nicht fragmentierten Stream 1:1 von einem Gerät an den Bildschirm streamen möchte, ohne dabei nennenswerte Latenzen zu bemerken. Das ist aber auch nicht, worauf die Chromecast ursprünglich mal ausgerichtet war, weshalb der Vergleich mit Miracast manchmal beißt.
Im Endeffekt zählt, was "man" als Otto Normalnutzer aus der Chromecast z.Zt. ziehen kann: Wer Watchever und Maxdome nutzen möchte und bisher mangels Smart-TV nicht dazu kam, der findet hier eine gute Möglichkeit per günstigem Upgrade zu neuem Glück zu kommen; wer Amazon Prime nutzt, wird die aktuelle Situation verfluchen und kann nur hoffen, dass die Chromecast irgendwann auch das kann. Es kommt definitiv auf das Nutzungsszenario an - aber allgemein lässt sich sagen, dass die Chromecast ein solides Gerät mit leichten Schwächen ist. Ich komme daher zum aktuellen Zeitpunkt nicht über 3 Sterne hinaus. 4 wären mir zu viel, wenn ich ehrlich bin. Vielleicht, wenn sich abzeichnet, dass die native Unterstützung für Chromecast tatsächlich bei allen großen Video-Diensten "um sich greift". Vielleicht auch erst dann, wenn Google in der 2ten Generation die besagten, kleineren hardware-seitigen Mankos wie WLAN oder Netzteil-Standby-Verbrauch behoben hat.

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Von 5 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.07.2014 02:30:57 GMT+02:00
Kindle-Kunde meint:
Extrem gute Rezension.
Ich wollte sie mir gerade kaufen, um als Amazon Prime Mitglied von meinem Kindle 7“ HD zu streamen.
Und da wäre meine Frage an Sie: Bei meinem Kindle (2013), also 2. Generation, ist kein Mini-HDMI vorhanden, wurde einfach weggelassen.
Wie bekomme ich das Prime Instant Video von meinem Kindle auf den TV (Toshiba 50“) 5 Jahre alt, kein Smart tv. Aber ich habe einen Asus Mediaplayer (O-Play) der auch internet Zugang hat (flickr usw) aber nicht Amazon Prime, wohl aber .mein D-link DNA 320 mit 4 TerraByte.
Vielen Dank schon mal für ihre Antwort, sie sind wirklich ein echter Experte.

Veröffentlicht am 04.07.2014 14:29:46 GMT+02:00
Die Rezension ist ziemlich aktuell, und daher nehme ich mal an, dass der Rezensent eine Auge drauf hat, daher dieser Versuch.

Ich gebe zu, ich kenne nichts von Chromecast und Android und all diesen supermodernen Dinge, und nach dem Querlesen der Rezension dachte ich frag` mal Jemand der sich auskennt. Die folgenden (Teil)-Sätze sollen die Basis für meine Frage sein, (welche sicherlich sehr viele Leute stellen könnten).

Also ...... Must-Have" eines jeden Nicht-Smart-TV-Besitzers ist. und ..... der quasi als "Smart-TV zum Nachrüsten" benutzt werden kann

Ich habe Smart TVs (Samsung und Hisense), ich habe einen ganz normalen Laptop, oder vielleicht sagt man Notebook (kein Tablet(t), außer dem das meine Frau zum Petersiliehacken benutzt) Das Notebook hat natürlich wlan. Die Smart TVs sind auch im router registriert. Die TVs sind über LAN angeschlossen, also keine Funkprobleme.

Ich deute Ihre Ausführungen so, dass ich mir den Chromecast Dongle sparen kann, und trotzdem meine „Bildchen“ vom Notebook auf die Smart TVs bekomme. Aber wie ? Gibt es eine kurze verständliche Anleitung ?

Sollte ich mich in meinen Annahmen irren und ich wirklich die Ausnahme bin die nach solch einer Lösung sucht (also Bilder / Fotos vom wlan PC auf Smart-TV ignorieren Sie die Frage(n).

Veröffentlicht am 09.07.2014 18:35:23 GMT+02:00
Sehr gute Rezension. Hoffe, dass du mir weiter helfen kanst. Habe einen Samsungfernseher. will Amazon Prime über meinen Tablett PC Acer W511 (hat mini-HDMI), danach auf Fernseher streamen. welches Wireless HD-Gerät muss ich kaufen, damit es läuft. Danke.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2014 13:05:17 GMT+02:00
Max Lupin meint:
Moin, ich antworte erst nach längerer Krankheit - entschuldigen Sie bitte die Verspätung.

Zunächst einmal an Ngan-Phuong T.:
Mittels der "Chromecast App für Windows" (z.B. bei chip.de erhältlich) können alle möglichen Programme an den Fernseher übermittelt werden. z.B. halt Watchever und Maxdome. Amazon Prime geht halt bisher nicht, weil es keine App für den Chromecast gibt. Hier kann man rein theoretisch den Umweg über Chrome gehen. Das Chromecast kann nämlich 1:1 Browser-Tabs des Chrome-Browsers über die "Cast-Erweiterung" abspielen. Hierzu einfach mal bei Google nach "Cast-Erweiterung für Chrome" suchen. Da wird es relativ detailliert beschrieben.
Falls Sie sich die Chromecast sparen möchte, so besteht immer noch die Möglichkeit, sich ein (beinahe) x-beliebiges HDMI-Funk-Bundle zu bestellen, der an einen Mini-HDMI-Anschluss angeschlossen werden kann. Wichtig hier: So ein Bundle kann durchaus mehr kosten als eine Chromecast. Beispiel (eines sehr aktuellen Bundles, das wir auch bei mir auf Arbeit nutzen): "HDMI-Funkübertragungs-Set Stick HDMI-Funk Wireless HDMI WHDI 5 GHz" (bei Conrad Electronics). Der Preis von ca. 150¤ schreckt hier sicherlich ab. Die Chromecast ist hier eine durchaus günstigere Alternative. Ältere Modelle kosten allerdings weniger und nähern sich schon der Chromecast an. Sollte man sie kaufen? Jein. Gerade bei älteren "hätte wäre wenn"-Szenarios kann man es eher mit der Chromecast und dem Umweg über Chrome versuchen, bis Amazon endlich mal eine Prime-App veröffentlicht, als sich bei HDMI-Funk-Bundles in sehr teure Experimente zu stürzen. Wir hatten z.B. bei einem neueren Funk-Bundle das Problem, dass es die HDMI-Version eines unserer Notebooks auf Arbeit nicht unterstützt hat und daher nichts mehr lief. Beim Chromecast haben Sie ja im Falle des "Funzt nicht" wenigestens noch die Möglichkeit, dass sich durch die Vielzahl der neuen Apps für die Chromecast hier noch etwas tun wird.

Zu Herrn Reiners:
Ich bin jetzt mal typischer ITler und sage: "Das kommt darauf an". Sofern Ihre Fernseher in irgend einer Form eine Technologie wie "Throw" (so heißt es bei Sony) beherrschen, so können Sie von Ihrem Laptop - eine entsprechende App darauf vorausgesetzt - die Daten auch auf den jeweiligen Fernseher übertragen. Sie sind übrigens mit ihrer Frage nicht allein - viele Nutzer möchten "einfach nur" Daten vom Laptop oder anderen Endgeräten auf dem Fernseher anzeigen und fragen sich dann zurecht, warum das (auch heute noch) so "schwer" zu machen ist.

Die einfachste Möglichkeit, Bilder darzustellen, ist, Ihren Rechner über HDMI direkt mit einem Eingang des Fernsehers zu verbinden: Sie brauchen dann kein Dongle oder dergleichen. Voraussetzung: Der Rechner braucht einen (Micro-)HDMI-Anschluss. Seit einige Jahren sind HDMI-Anschlüsse quasi Standard - insofern haben Sie gute Chancen, den Fernseher auf diese Weise ganz schnöde "als Bildschirm" zu benutzen.

Wer über WLAN Daten an den Fernseher schicken will, der muss sich allerdings eher auf andere Lösungen verlassen. Eben Dongles - sei es der Chromecast oder ein Android-Stick oder ein (wie oben beschrieben) HDMI-Funk-Dongle, wobei letzteres auch einen HDMI-Port an dem Laptop braucht und ersteres eben nur über Umwege (siehe meine Rezension) Daten von Ihrem Laptop auf den Fernseher streamt: Das Chromecast ist ja eher dafür vorgesehen seine Daten z.B. aus dem Internet zu holen und ihren Laptop nur als Fernbedienung anzusehen. Wie dem auch sei: Es gibt ja auch (App-)Lösungen für lokales Streaming. Das selbe gilt übrigens auch für "Android"-Sticks: die streamen auch nur von "Lokal", wenn man eine App installiert, die auf den Laptop (z.B. per Freigabe) zugreifen kann.

Ach herje, ziemlich kompliziert, denke ich. Fassen wir daher mal zusammen: Direkt per HDMI an den Fernseher anschließen können Sie immer. Habe ich früher auch gemacht. Wenn Sie dabei den ARC-Anschluss nehmen und das Laptop die Ton-Weitergabe unterstützt, dann kann 1:1 Bild und Ton von Fernseher auf Laptop übergeben werden. Ganz ohne irgendwelche Dongles.

Sobald man sich im Bereich der SmartTVs und Dongles befindet, befindet man sich in dem völlig unstandardisierten, von den jeweils auf dem SmartTV bzw. dem Dongle vorhandenen Apps abhängigen Bereich. Alles grob gesagt "Wischi waschi", wobei ich ja oben schon in meiner Antwort an "Ngan-Phuong" beschrieben habe, wie es prinzipiell mit dem Chromecast geht. Vielleicht hilft das ja schon weiter. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2014 23:53:04 GMT+02:00
Max Lupin meint:
Moin, bin mir nicht sicher, ob ich weiter unten schon darauf eingegangen bin (hatte schon auf eine andere, ähnliche Anfrage geantwortet), daher an dieser Stelle nochmal. Wiederholungen bitte ich zu entschuldigen - bin gerade noch arg angeschlagen von einer ausgestandenen Krankheit (und einer argen Diskussion, in die mich an anderer Stelle ein echter "Fachmann" verwickelt hat).
Wie dem auch sei:
Es gibt bei chip.de eine sehr gute Anleitung dazu, wie man die Chromecast bzw. die entsprechende Android-App nutzen kann, um Daten auf einen Fernseher zu streamen. Werfen Sie mal einen Blick darauf (leider erlaubt Amazon ja keine Links mehr in Foren-Einträgen, daher suchen Sie einfach bei Google nach "kindle 7 chromecast praxstipp" und Sie werden beim ersten Hit die entsprechenden Infos finden. Zusammen gefasst macht man dort das Folgende: Man installiert die Chromecast-App als Drittanbieter-Software über die zugehörige .apk. Alle nötigen Schritte arbeitet man bei Chip entsprechend aus, so dass kaum Fragen entstehen sollten. Damit ist dann der fehlende (finde ich auch doof) HDMI-Port des Kindle 7 HD eher zu verschmerzen.
Zu dem Asus-Media-Player könnte man sicherlich auch über einen Android-Stick Kontakt finden und dann entsprechende Medien-Dateien abspielen. Will man das? Hm. Die Alternative Chromecast bietet Ihnen die Chance, dass Prime ggf. doch irgendwann mal als App zur Verfügung stehen könnte - ob das so sein wird, wer weiß. Android-Sticks sind mit mehr Konfigurationsaufwand verbunden und sicher sein, ob man dort Prime abspielen kann, kann man auch nicht (dazu müsste Prime mal endlich über Flash abspielbar sein in Deutschland - bisher nicht absehbar). Was also machen? Nun, ich würde versuchen, ob man auf dem K7HD die Chromecast App installiert bekommt. Ist sie erst einmal installiert, dann können Sie die Chromecast relativ risikolos bestellen.

Veröffentlicht am 27.08.2014 10:17:15 GMT+02:00
Der andere meint:
Sehr gute Rezension, jedoch Fazit für mich: Chromecast kann ich nicht brauchen, denn ich brauche wiederum mehrere andere Gerätschaften, damit alles -vielleicht- funktioniert. Meine Filme sind meist mit DTS-Ton, das geht mit Chromecast alleine nicht. Im Prinzip stimmt zwar, dass der Markt in Bewegung ist und dass man für DTS andere Geräte kaufen muss, aber das hatte ich vorher auch schon.
Eigentlich erwarte ich, dass ich a) nicht basteln muss, b) nicht mehrere Geräte brauche um den Standard abzuspielen. Wenn Chromecast fertig entwickelt ist, gibt es wieder was neues.
Also entgegen dem aktuellen Zeitgeist etwas, was zunächst einmal den Standard-Ansprüchen genügt. Filme haben Dolby oder DTS-Ton (Stereo schlabbere ich mal, aber das ist erst recht Standard, das gab es schon seit Jahrzehnten). DTS ist besser als Dolby, damit sollte das auch abzuspielen sein. Grundsätzlich will jeder 3 Medien streamen -ich halte das mal für Standard: Musik, Fotos und Videos. Das muss gehen und tut es aber nicht.
Chromecast wäre im Ansatz auf dem richtigen Weg, aber am Ziel anlangen wird er -fürchte ich- nicht. Da geht dem Wirtschaftlichkeitmäßig bestimmt wieder einmal die Puste aus. Und damit sind wir auch am eigentlichen Punkt: es sollen vor allen Dingen Geräte verkauft werden. Bestenfalls kaufen wir irgendwann ein Folgemodell von Chromecast und das alte landet im Elektromüll.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2014 00:16:24 GMT+01:00
Arno Gabriel meint:
Vom Laptop/Notebook kann man die Inhalte auf einen modernen TV bekommen, sofern BEIDE Geräte einen HDMI-Anschluss haben.

Die meisten Laptops (auch einen, den ich vor über 6 Jahren gekauft habe), hatte diesen Anschluss.

Und die meisten neuern TV-Geräte haben mindestens 1 HDMI-Anschlüsse.

Verbindet man nun den Laptop via HDMI-Kabel mit dem TV, sind nur noch ein paar Einstellungen am Laptop notwendig, um die Inhalte des Laptops (am besten ein Laptop, der, wie der TV eine Full-HD-Auflösung haben sollte), auf den TV anzusehen!

Ich hoffe, Ihnen etwas weitergeholfen zu haben!

Veröffentlicht am 15.12.2014 13:23:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.12.2014 13:54:19 GMT+01:00
Sinned meint:
Da es hier viele gibt, die scheinbar gerne einen Überblick über Alternativen haben möchten:
1. Wie bereits richtig beschrieben lässt sich über HDMI das Bild (und, falls von beiden Geräten und dem HDMI-Kabel unterstützt, auch der Ton) eines PCs oder Laptops direkt auf den Fernseher übertragen.

2. Die meisten Smart-TVs unterstützen in der Tat bereits das Streaming. Falls es dabei um das Teilen lokal vorhandener Videos, Musiktitel oder Bilder geht, lautet das Zauberwort meistens DLNA. Die Dienste der Fernseher-Hersteller verstecken diese Funktion gerne in eigenen Namen. So hieß das bei Samsung "AllShare" und wurde zu "Samsung Link" umbenannt, weshalb die beiden Begriffe beinahe synonym verwendbar sind. Bei Sony wird DLNA in "Throw" versteckt. Am besten nach "DLNA" und dem Namen des entsprechenden Herstellers/Produkts in einer Suchmaschine eingeben. (Ausnahmen bestätigen die Regel: Apples Airplay z.B. basiert nicht auf DLNA sondern ist ein eigenes Protokoll.)

3. Falls es um das Streaming von Online-Angeboten (Maxdome, Instant Video, Youtube) geht, sind entweder bereits Apps für den Fernseher verfügbar, oder es muss eine direkte Bildschirmübertragung von einem anderen Gerät stattfinden. Diese kann entweder wie bei Punkt 1 über HDMI geschehen, oder auch per Streaming. Die Verfügbarkeit von Letzterem ist jedoch SEHR abhängig von Hersteller und Produkt. Auch hier hilft im Zweifel nur die Suchmaschine. (Stichwort: "Screen Mirroring", das deutsche Äquivalent "Bildschirmspiegelung" könnte zu falschen Ergebnissen führen. ;) Beispiele sind Miracast oder auch hier Airplay. DLNA könnte zumindest in Websites eingebettete Videos theoretisch ebenfalls weiterleiten. Jedoch benutzen Streaming-Anbieter verständlicherweise Plugins zum Streamen, da das lokale Abspeichern einfach eingebetteter Videos ein Leichtes wäre. Daher lässt sich DLNA hierfür nicht benutzen.)

Zu den Apps für den Fernseher: Da von jedem Online-Anbieter eine eigene App benötigt wird, welche dann speziell für einen Hersteller, oder sogar nur eine Produktreihe funktioniert, sind viele häufig nicht vertreten. Insbesondere bei Internet-fähigen Fernsehern der ersten Generationen lohnten sich meistens vermutlich Aufwand und Kosten für die Streaming-Portale nicht.

Ich hoffe, der Kommentar hat einigen hier geholfen. Konstruktive Kritiken sind herzlich willkommen. Bei Falschangaben bitte ich um Entschuldigung.

Nachtrag: DLNA kann z.B. mit dem Windows Media Player als Medien Server und einem geeigneten Blue-Ray Player als Client/Player funktionieren. Genauso kann auch ein Festplattenrecorder als Server und der Windows Media Player als Client/Player dienen, oder Medieninhalte werden bi-direktional zur Verfügung gestellt. Eine andere Software und andere involvierte Geräte sind natürlich ebenfalls denkbar.
Bei allen Streaming-Methoden gilt natürlich: Jede beteiligte Komponente muss die jeweilige Methode unterstützen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2015 19:09:01 GMT+01:00
Mgawellek meint:
Guten Tag und Entschuldigung.

Leider bin ich erst heute auf ihr Problem gestossen. Ich bin nicht ganz firm, was Ihr Problem betrifft. Aber trotzdem zwei Anmerkungen:
Das kann evtl.* Ihr Smart TV: Streaming im Internet via "You Tube" -> ich suche z.B ein Video z.B. Helene Fischer "Atemlos" (orginal Video) oder von "Mediatheken" (z.B. von ARD, ZDF, ARTE etc.) -> Stichwort "Sendungn verpasst": Bsp. 20.00h Tagesschau von heute oder gestern; Terra X, Auslandsjournal, "Küstenwache" etc.
Nun das *: evtl, heisst, dass es darauf ankommt, was der Hersteller installiert / freigegeben hat.
Vielleicht stellt der Hersteller sog. Video on Demand zur Verfügung -> man '"mietet" sich ein Video, um es online an zu schauen. etc.

Wiedergabe per Laptop:
So einfach und direkt, wie Sie es sich vermutlich vorstellen, ist es nicht.
Stichwort: UPnP: "universelles Plug an Play" -> bedeutet hier, dass sie mit einer fixen Internetadresse und/oder mit der sog. MAC-adresse von ihren Laptop herausfinden müssen.
Haben Sie dies getan, könnten Sie ihren Fernseher so einrichten, dass er Fotos und Videos von ihrem Laptop streamen kann.
(Meine Wenigkeit streamt so Urlaubsvideos und -bilder von einer externen Festplatte auf den Fernseher -was ich in der Komplexizität einfacher finde, wie von einem Computer / Laptop zu streamen.).
Für Weiteres würde ich Ihre Anleitung vom Fernseher konsultieren. Evtl. wäre es hilfreich mal auf Youtube nach Video-Anleitungen zum Einrichten im Allgemeinen oder sogar spezifisch für Ihren TV zu durchstöbern.

Hoffentlich waren mein Anmerkungen hilfreich für Sie.
Mit feundlcihen Grüßen
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